Das Paradies 2/4

Hier ist der 2. Teil des Gartens, der Nutzteil. Hier sind die Gemüsebeete vom Superpapa, mein Kräuterbeet, eine „Garage“ mitten im Garten- der Geräteschuppen 🙂 , eines der Holzlager, aber auch ein Blumenbeet (mit „versteckten“ Kräutern ) und ein Fliederbusch, der als Spielhöhle dient.

Extra für meinen Papa sind die Spinatbeete zu sehen *fg*

Die Fliederhöhle ist, auch wenn man das auf den Bildern schlecht sieht,  tatsächlich eine richtige Höhle, in die man hineingehen kann, mit Garten im Hinterhof 😀 (Ernsthaft. Der große Sohn hat sich da mit Stöcken ein kleines Beet markiert, und dort hat er Zwiebeln drin und das ein oder andere gesäte 😉 ) Die Höhle ist entstanden, als wir damals unseren Garten von Efeu befreien mussten. In unserem Garten standen vor unserer Zeit nicht nur 200 Bäume mehr als jetzt (und ich übertreibe hier nicht!!), der Efeu hatte auch 7 Jahre lang Zeit alles zu erobern. Beim rausrupfen unter dem Fliederbusch war ich dann sehr großzügig, und plötzlich merkte ich, dass ich eine Höhle gefunden hatte…. Die wird jetzt seit 4 Jahren immer von Unkraut und wucherndem Flieder befreit, die Zweige gestutzt- und die Kinder lieben sie! (und ich liebe sie auch 🙂 )

Meine Kräuterspirale ist momentan etwas zugewuchert von Estragon, Colakraut und Salbei, ich muss da unbedingt mal zurückschneiden. Hat jemand Ideen was man mit Estragon und Colakraut anfangen kann? (Die Rutsche da hinter der Kräuterspirale ist übrigens schon Nachbargrundstück)

Auf dem einen Bild hat die Tochter übrigens grade eine Regenwurmfarm, auf der sie ihren Hausregenwurm halten wollte. Leider hat er ihre Liebe nicht so ganz erwidert, und sah schon ziemlich (ziemlich!!!) mitgenommen aus… ich legte der Tochter ans Herz, Mitleid mit dem armen Regenwurm zu haben und ihm einen schnellen Tod zu gönnen … und so durften die Hühner ihn dann haben…

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1 Antwort zu Das Paradies 2/4

  1. Viola sagt:

    Hi!
    Also, ich habe gelesen, dass Estragon hauptsächlich als Würzpflanze zu verwenden ist, oder zum Einlegen von Gurken verwendet werden kann. Durch seine Inhaltsstoffe ist es nicht für homöopatische Mittel geeignet. (Quelle: Wikipedia)

    Beim Colakraut sollen die vorderen jungen Triebe wirklich nach Cola schmecken, die weiteren Blätter aber bitter sein. Trotzdem kann man damit versch. Gerichte würzen.
    Auch soll es gegen Kopfschmerzen helfen, wenn man das Kraut in Branntwein einlegt (ob man den dann trinken oder einreiben soll, muss noch recherchiert werden 😉 )
    Es soll auch gegen Hautkrankheiten helfen und verdauungsfördernd wirken. (Quelle: www-punkt-blu-strich-blumen-punkt-de 😉 )

    LG,
    Viola

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