Schnippselei

Von mehreren Seiten habe ich jetzt mitbekommen, wie schwierig es für Kinder mit verschiedensten Behinderungen ist, in die jeweils passende Schule zu kommen. Auch wenn sie ein Recht auf normale Schule haben- es ist eben nicht in jedem Fall die beste Lösung. Wenn man dann endlich eine Schule gefunden hat, die zu den persönlichen Bedürfnissen der Kinder passen heisst das aber noch lange nicht dass das auch klappt- vor allem, wenn schulpolitische Dinge eine Rolle spielen… So soll ein normalbegabtes autistisches  Kind auf eine Lernbehindertenschule gehen- da ist doch ärger vorprogrammiert! Ein anderer Fall: ein lernbehindertes Kind darf nicht auf die LBSchule, weil die Rektorin der „normalem“ Schule, die für die Anmedung in der LBSchule zuständig gewesen wäre, das einfach nicht gemacht hat. Sie möchte das lernbehinderte Kind nämlich in ihrer Schule haben, damit die Schule nicht geschlossen wird- und dafür fehlte ihr genau ein Kind. In beiden Fällen sind das NICHT die idealen Schulen für die Kinder, aus verschiedensten Gründen. Aber schlaue Leute, die die Kinder nicht kennen, haben anders entschieden- Hugh.  Ich kann das wirklich so gar nicht fassen und bin jedes Mal sprachlos, wenn ich das höre.

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Der Krümel hat neue Worte: „Blau“ bedeutet blau, aber er spricht das l in blau immer so niedlich aus, so dass die Zunge jedes Mal komplett aus dem Mund heraus kommt 🙂
Heute morgen wollte er seine Milchflasche abstellen, und da sagte er „delle hin“.
Wenn er sich weh getan hat oder ihm Wurststückchen an den Fingern hängen sagt er gerne mal „Da, Aua!“. Wenn ich puste, dann ist es direkt „bessa“.
Wenn der Superpapa fragt, wer Rührei essen möchte ruft der Krümel immer „Ich!“ (Und wenn das Rührei dann vor ihm liegt jubiliert er jedes Mal „WOW, Ei!“)
Laserschwerter, Raumschiffe und Darth Vader machen „flummflummflumm“ 😀

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TKKG ist wirklich ganz extrem schrecklich. Schon die scheppernde Anfangsmusik ist doof, und der Text charakterisiert die Typen ganz gut. Tarzan ist der Obermacker, der allen in die Fresse haut („Ich kann Judo!!!!“ …was ja auch sonst niemand auf der Welt kann, deswegen gewinnt er auch gegen 4 Kerls gleichzeitig…), er kann Lösungen für Probleme finden, zu denen er gar nicht alle Informationen hat- aber er hat Intuitiom, und liegt deswegen nie daneben. Einfach ein super Typ eben…nicht.
Karl der Computer muss ständig alles wissen, aber kein Problem, er weiß eh schon alles und muss nie recherchieren. Toll, so ein Computergehirn! Naja, sonst kann er nix, aber muss man ja auch nicht.
Klößchen kann auch nichts, außer Schokolade essen. 10-15 Tafeln pro Tag. Was für eine grandiose Eigenschaft. Achja, er kann doch etwas: in Kellerfenstern stecken bleiben.
Gabi als Freundin von Tarzan… muss nichts weiter können. Zu den gefährlichen Abenteuern darf sie sowieso nicht mit. Das ist nämlich nichts für Mädchen! Ach doch, sie hat eine ganz wichtige Eigenschaft: Ihr Vater ist Kommissar!
Super auch, dass in jeder Folge mehrere Verbrechen geschehen, und ständig alle miteinander zu tun haben, auf irgend eine Weise. Und immer heisst es 2 Minuten, bevor der Endgegner besiegt ist: Jetzt haben wir zwar dieses und jenes gelöst, aber dem Hauptproblem sind wir keinen Schritt näher gekommen… Praktischer Weise sind die ganzen Antagonisten aber sowieso schon bekannt aus den bereits gelösten Nebenfällen…

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Letzten Donnerstag haben wir unsere Babysitterin da gehabt. Wir haben ein Weilchen überlegt, was wir denn in der Zeit tun und wo wir hin fahren. Schon wieder Kino, oder schon wieder essen gehen? Hm, irgendwie nicht. Spazieren gehen? Gute Idee, aber im Regen…? Also haben wir etwas ganz verwegenes gemacht: wir sind zu Hause geblieben!!! Wir haben uns im Nähzimmer „eingesperrt“ und dort Spiele gespielt! Und Pralinen gegessen, sogar zwei Stück! (das sind besonders tolle Pralinen, da gönnen der Superpapa und ich uns jeweils nur eine halbe pro Tag zusammen). Und- ich habe Qwirkle gewonnen. Haushoch Wieder total knapp…

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Am vorletzten Samstag hat der große Sohn endlich mal Gelegenheit gehabt, ein Schlagzeug auszutesten. Eigentlich war es sein Wunsch, Schlagzeug zu lernen, aber jetzt hat er erst mal mit Keyboard angefangen, weil die Musikschule da mit der Schule zusammenarbeitet und es direkt nach dem Unterricht anbietet. Und- was für ein Glück, dass es Keyboard geworden ist. Denn obwohl er die Gelegenheit gehabt hätte, Schlagzeug mal auszuprobieren, es war ihm so viel zu laut, dass er sich nicht getraut hat, selber mal zu trommeln… Nunja, so ist es ja auch gut, das heisst er muss nicht Keyboard als „bis ich Schlagzeug lernen kann“ Ersatz- Instrument sehen, sondern er kann sich darauf konzentrieren. Und weil er sich wirklich gut schlägt bisher denke ich ist das auch in Ordnung! Aber dann muss eines der anderen zwei Kinder Schlagzeug lernen. Und das jeweils andere Gitarre! Ich will meine Hausband haben 😉

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Schon vor ner ganzen Weile kam dieses bei uns an:

Danke Stephanie für diese großartige Leihgabe! Der Sohn lacht oft Tränen, wenn wir in dem Buch lesen, und ich lache mich ebenfalls schlapp (wenn auch häufig zusätzlich an anderen Stellen als er- diese Wortwahl ist oft einfach zum schießen :D). Weit sind wir aber noch nicht gekommen, weil leider irgendwie etwas die Ruhe fehlt. Aber es wird, und der Sohn liest auch selber schon vor (auch ein Grund dafür, dass es etwas länger dauert 😉 )

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„Mama, die E. aus meiner Klasse ist mit dem Papiertieger (anm: der Lese- und  Schreibübordner in der ersten Klasse) schon fertig, deswegen wollte ich auch schon fertig sein!“ Deswegen ist sein Papiertieger und der Hör-Schreib-Seh- Pass (auch sowas zum Schreiben üben) bereits vollständig. Die Dinger sind übrigens dazu ausgelegt, dass die Erstklässler sich damit im gesamten ersten Schuljahr beschäftigen… Jetzt gibts reguläre Sonderaufgaben… Irgendetwas muss er ja in der Zeit tun 😉

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„Toll Mama!!“ sprach die Tochter, während sie meine Beine umklammerte und in Richtung meines Bauchnabels nach oben schaute, „Wir sind beinahe gleich groß!“ 😀

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Das Töchterlein wünscht sich Ohrringe. Tatsächlich wünscht sie sich schon viel länger Ohrringe als sie sich Barbies wünschte. Oma M hatte ihr versprochen, ihr zu ihrem 4. Geburtstag Ohrringe (und das Stechen lassen) zu schenken. Das ist jetzt schon eine Weile her, der 4. Geburtstag ebenfalls… Aber jetzt erst habe ich in der Stadt einen Laden gefunden, der das auch schon bei Kleinkindern macht- ab drei Jahren.  Weil die Tochter immer und immer wieder von Ohrringen sprach habe ich mich also mit ihr hingesetzt und ihr erklärt, wie das so ist. Denn schließlich werden da ja im Endeffekt Nadeln durch die Ohrläppchen gestochen, und das tut weh. Mehrmals, zu verschiedensten Gelegenheiten habe ich das mit dem „Das tut aber weh!“ Angeführt. Die Tochter lässt sich davon nicht abschrecken- sie hätte gerne Marienkäferohrringe. Oder Erdbeeren. Der Wunsch rückt keinen Millimeter weg… also wirds hier vermutlich demnächst ein Mädchen mit Ohrringen geben. Mal sehen wann es sich anbietet. Vielleicht ist das ja auch mal eine Gelegenheit für mich, wieder Ohrringe zu besorgen? Ich habe nämlich von meinen Lieblingsohrringen jeweils nur noch ein Exemplar, die anderen haben mir meine diversen Kinder ausgerissen und für mich verloren… ich weiß gar nicht, ob meine Ohrringlöcher überhaupt noch existieren…

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Achja, im Kino war die Tochter. Am Freitag das erste Mal, zusammen mit ihren Freundinnen. Wir haben „Kleiner starker Panda“ gesehen, weil ich gehofft habe, dass der Film nicht zu actiongeladen ist- das veträgt das Töchterlein nämlich nicht. Die beiden anderen Mädels haben das dann auch ganz gut weggesteckt, nur meine Süße wusste die ganze Zeit nicht, ob sie weinen sollte oder nicht, hingucken oder nicht… es war ihr einfach zu spannend. Die ganze Zeit wurden die Pandas von einem Leopard verfolgt, der Anfangs sagte „Pandabären sind das leckerste, was ein Leopard essen kann“. Ständig hing also die Bedrohung in der Luft, dass der Leopard jeden Moment hervorspringt und diverse Pandas frisst. Außerdem, und das war ja die Hauptbedrohung, kam ständig die Flut und hat die Pandas aus ihrer Heimat vertrieben. Für die Tochter war der Film eher eine Tortur als ein Spass, und ich habe mehrmals überlegt- und sie auch gefragt- ob wir besser gehen sollen. Sie wollte aber trotzdem weiter gucken, wenn auch öfter mal mit dem Gesicht an meine Halsbeuge gedrückt, um nicht hingucken zu müssen. Im Endeffekt bin ich froh, dass wir es zu Ende gesehen haben, denn es ist- natürlich- gut ausgegangen, der Leopard ist einfach gegangen, die Pandas haben die neue Heimat gefunden. Die Tochter muss sich keine Sorgen mehr machen. Sie tat mir so leid, wie sie da gesessen hat, und es einfach schrecklich fand, aber auch nicht NICHT hingucken konnte. Den nächsten Kinofilm gibt es jetzt erst einmal noch laaaaaange nicht. Findet die Tochter übrigens gut.

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Ricki hat seine Depression überwunden  und kräht wieder aus vollem Halse – und wir freuen uns da sehr drüber! 😀

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10 Antworten zu Schnippselei

  1. Steffi sagt:

    Jaaa, Ohrringe! Das „Das tut weh“-Argument zieht hier viel besser, die Tochter hat ihren Plan verlegt auf „wenn ich mal erwachsen bin wie du“. 🙂 (Ich musste übrigens auch 12 oder so werden, um mich zu trauen…)
    LG mal wieder! Steffi

    • Maufeline sagt:

      Ich war tatsächlich jünger- glaube ich… hmmm. muss mal meine Mutter fragen wann ich welche bekommen habe… (Mama??? Sach mal! 😉 )
      Aber ich muss sagen dass ich mein Töchterlein ganz schön mutig finde 🙂 (Oder aber sie hat für sich das „Wer schön sein will muss Leiden“ schon selber herausgefunden 😉 )

  2. Nele sagt:

    Ja, TKKG ist echt ein Highlight! Ich kann da nur die „Ferienbande“ empfehlen! Aber Vorsicht: nichts für Kinder! 😉 Eine schamlose und völlig überzogene Parodie auf TKKG mit Elementen von ???, 5 Freunden, und was es da sonst noch alles gibt. Der Held und ich haben uns echt kringelig gelacht!

    Liebe Grüße
    Nele

  3. Sara sagt:

    Drive-By-Linkage: *klick* 🙂

    • Maufeline sagt:

      Ja, nettes Filmchen! 😉 Und von der Theorie auch super! Wenn die das dann mal so umsetzen würden wäre alles toll und es würde keine Schulprobleme geben. Aber weil es in der Realität eben nicht so ist und in beiden Fällen eine Regelschule aus verschiedenen Gründen für die Kinder nicht in Frage käme bleiben eben nur bestimmte Schulen übrig. Wenn sich da die Träger aber querstellen ist das großer Mist…

  4. Thea sagt:

    Das ist immerhin etwas Gutes am Gesamtschulsystem der USA: alle landen in der gleichen Schule und wenn der autistische Schüler ein Mathe Genie ist, geht er eben nicht in die lernschwache sondern in die Leistungstufe. Aber auch hier gibt es Probleme, denn Systeme sind immer nur so gut, wie die Leute sie umsetzen können und auch hier gibt es Eltern, die so sehr mit den Methoden der Schule unzufrieden sind, daß sie gerichtliche Verbote bekommen, sich der Schule zu nähern bzw. Schulen, die verurteilt werden, weil sie ihre Schüler mit intellektuellen Beeinträchtigungen mißhandeln.

    Meine Schwester hat immer TKKG gehört, nachdem sie aus dem Biene Maja, Benjamin Blümchen, Bibi Blocksberg Alter heraus war… ich habe nie darüber nachgedacht, was das bedeutete und welche Rollenvorstellungen das zementiert…. dazu muß man wahrscheinlich erwachsen sein… Ansonsten gibt es ja noch drei ??? und Point Whitmark (für die Älteren)

    Ich musste auch ewig betteln, ehe ich die ersten Ohrringe bekam und dann war es genau so wie alle sagten, es verheilte nur schlecht, so daß ich die Löcher wieder zuwachsen ließ. Die nächsten gab es erst als Teenager, dann mit zwei Löchern pro Ohr … wenn schon denn schon 🙂 Liebe Grüße Thea

    • Maufeline sagt:

      Also, diese Form haben wir ja hier auch, die Schulen müssen alle Kinder aufnehmen, welche Behinderung auch immer sie haben. Ist eine großartige Sache, wenn die verschiedenen Behinderungen eben als Gegeben angenommen werden und die Kinder grade deshalb als Individuen betrachtet werden! Ich bin wirklich der Ansicht,dass das ein toller Ansatz ist, aber er ist noch nicht anwendbar, weil so viele Grundvoraussetzungen fehlen.

      Aber ich schrieb ja schon- in genau den beiden Fällen geht das mit der Regelschule nicht, es wurde ja schon überlegt. Aber stell Dir mal ein autistisches Kind vor, das in eine normale Schulklasse kommt. 25 Kinder- wenn es eine kleine Klasse ist- in einem Raum. Viel zu viel Input, das autistische Hirn kann das nicht verarbeiten und ist dadurch sozusagen Lahmgelegt. So kann ein autistisches Kind nicht lernen. Eine kleine Klasse mit wenig Schülern ist für einen Lernerfolg zwingend Nötig- und das kann eine Regelschule nun mal nicht bieten. Außerdem ist Autismus ja auch eine Störung im Sozialen,und wenn das Hirn überreizt ist wissen die Kinder sich nicht zu helfen und schlagen zu. Die Eltern wollen das Kind deswegen auf keinen Fall auf eine Regelschule geben, denn schon im Regelkindergarten gab es extreme Schwierigkeiten, erst im Heilpädagogischen KiGa blühte das Kind auf. Denn das Kind KANN lernen, wenn die Umgebung stimmt.
      Der andere Fall ist so, dass das lernbehinderte Kind zwar ziemliche Schwierigkeiten hat und weit hinter seinen Altersgenossen zurückhängt, aber es merkt ganz deutlich dass das so ist. Die anderen Kinder im KiGa die jetzt in die Schule kommen, können einfach viel mehr, sogar Vierjährige sind weiter, und das sieht das Kind und ist extrem frustriert. Wenn etwas nicht klappt und es bei anderen, jüngeren Kindern sieht, dass es da sehr gut klappt-dann schmeisst es alles weg und verweigert alles. Wie sagte die Mutter des Kindes in einem ziemlich sarkastischen Ton und absichtlich deutlich überspitzt: „*Kind* ist zwar doof, aber leider nicht doof genug um es nicht zu merken“ (Keine Angst, sie liebt ihr Kind sehr, aber sie nutzt gerne drastische Wortwahl, um deutlich zu machen was gemeint ist). Wenn dieses Kind also in eine Regelschule käme, dann würde es ständig sehen,was die anderen Kinder können, und was es selbst NICHT kann. Es vergleicht sich ständig mit anderen Kindern und betont jüngeren Kindern gegenüber sehr oft, dass es älter ist und deswegen per Definition mehr kann (so drückt es sich natürlich nicht aus 😉 ). Für dieses Kind wäre deswegen eine Regelschule ebenfalls kontraproduktiv, weil so das Frustrationspotential nur steigen würde.

      Naja. Romane… jetzt verfasse ich sie schon wieder inmeinen eigenen Kommentarfeldern 😉

      Drei Fragezeichen finde ich große Klasse, die habe ich auch alle schon gehört- deswegen erkenne ich ja so deutlich den Unterschied zu TKKG… 😉 Point Whitmark habe ich ja noch nie gehört,muss ich mal nachsehen was das ist 🙂

      Ohrringe finde ich jetzt irgendwie nicht so dramatisch, und ich habe meine Ohrringstecherei auch als nicht schlimm empfunden. Deswegen werden wir der Tochter den Wunsch tatsächlich erfüllen. Wird ja heutzutage auch nicht mehr geschossen, sondern mit so nem kleinen Teil gestochen, und zwar beide Seiten gleichzeitig. Denke das ist schnell vorbei. Mal sehen wie es dann in Echt so ist 😉

  5. Stephanie sagt:

    Ich freue mich, dass Rösti und Bö bei euch genauso für Lacher sorgen wie bei uns. 🙂 Es gibt übrigens noch ein paar weitere Bücher aus der Reihe, die uns aber weniger gut gefallen haben. Die Rücksendung hat übrigens keine Eile.

    Und ich muss zugeben, dass ich damals in Fabian Harloff verliebt war. *rotwerd*
    Quasi die erste Schwärmerei… meine Schwester und ich haben uns imm um ihn gestritten. Außer bei Colt und Howie, da waren wir uns einig: Sie Howie und ich Colt. 😉

  6. Klaudia sagt:

    same here in bezug auf schule: immer wieder erlebe ich, dass schulen keinen legastheniebescheid anerkennen („gibt´s nicht!“), dass lega-kinder schriftlich geprüft werden, obwohl ihre stärke beim mündlichen wäre („keine extrawurscht!“), kinder, die vor versammeltem lehrer-direktor-komitee erklären sollen, was sie denn alles NICHT können, kinder, die auf sonderpädagogischen bedarf herabgestuft werden sollen, weil die integrationsklasse noch schüler braucht. irgendwas läuft da komplett falsch.

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