Monatsarchive: November 2011

Für die Wichtel und potentielle Weihnachtsschenker!

So, dann werde ich jetzt mal zusammenfassend etwas darüber schreiben, was die Kinder so mögen 🙂

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Gewonnen!

Ich bin ein Glückspilz!

Nachdem ich vor kurzem selber eine Verlosung gemacht habe (ist das Paket schon angekommen? Sollte so langsam mal… längst da sein 😉 ) und mich dabei über Überraschungen von anderen Blogs gefreut habe, habe ich doch tatsächlich wieder etwas gewonnen! Und wieder einmal bei amberlight!

Ich habe zwei mit Stoff bezogene Knöpfe gewonnen! Und mit Blümchenmuster, was mich besonders freut, da ich ein großer Blümchenfan bin 😀

Nur, ob diese Knöpfe auch wirklich mir „gehören“ werden ist noch fraglich… als die Tochter die beiden Knöpfe sah, war sie gleich völlig entzückt und sagte, dass das doch die schönsten Knöpfe seien, die sie je gesehen hat, und dass sie unbedingt ein Kleidungsstück braucht, an die diese dran müssen.

Nunja, ich nähe doch gerne Dinge für die Tochter, und so kann ich die zwei süßen Knöpfe auch viel besser sehen… (irgendwie muss ich mich ja trösten *gg*)

Außerdem im Päckchen: Ein DreckSpatz Sprudelbad (DAS ist aber ausschließlich für mich 😉 ) und eine schöne Karte.

Danke, liebe amberligt, damit hast Du uns eine Freude gemacht!

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Azwenzkalender

Er ist da! Mein eigener Adventskalender!!

Der Postbote klingelte, und mir ging es ähnlich wie Daniela neulich…  „Diesmal ist das Paket sogar ausnahmsweise für Sie!“ grinste der Postbote.

Sofort ließ ich alles stehen und liegen und öffnete das Paket. Und weil Anke fragte, wie das Paket riecht, wenn man es öffnet, habe ich erst einmal die Augen geschlossen und feste ausgeatmet, um beim Öffnen tief einzuatmen und zu riechen. Und ich roch… erst einmal garnichts 🙂

Dann öffnete ich die Augen- entfernte das Verpackungspapier und das umgebende Geschenkpapier- und roch wieder. Wow, toll! Was genau ich alles gerochen habe weiß ich nicht, die Mischung war undefinierbar, aber seeehr angenehm, und es macht mich nur noch hibbeliger, das erste Päckchen zu öffnen!

Danach bin ich dann zu meinem Weihnachtsschrank gegangen und habe meinen Adventskalender geholt- einen Säckchenkalender, den ich mal bei Feinkost Albrecht gekauft habe, da, wo es ALl DIe guten Dinge gibt. Die letzten Jahre war er nur noch als Deko im Einsatz.

Dieses Jahr habe ich ihn also wiederbelebt. Ich habe ihn mit den Dekostücken über den Kamin gehängt, dann habe ich die Geschenke daran aufgehängt.

Beim Aufhängen hatte ich schon einen ziiiiemlichen Drang, die Päckchen auszupacken, weil sie alle so wunderbar geheimnisvoll sind und so schön aussehen! Aber natürlich habe ich mich beherrscht, und auch nur gaaaanz vorsichtig getastet 😉

Und jetzt bin ich absolut hibbelig, und es dürfte meinetwegen morgen schon der erste Dezember sein 🙂

Die Kinder haben beim Nachhausekommen große Augen gemacht 🙂 Aber nein, das ist MEINER!!! MEIIIN SCHATZZZZZZZZ!  😉

Der Krümel hat übrigens die Zeit genutzt, in der ich fleissig aufgehängt habe, und war ebenfalls sehr fleissig…

Außerdem hatte er den Holzkorb ausgeräumt und sein Brötchen im Wohnzimmer verkrümelt. Und irgendwelche spannenden alten Brotstücke in Schubladen gefunden. Brotstücke, die er dort vermutlich selber als Notration angelegt hat, ähnlich wie die Kekse im Tupperschrank. Vielleicht sollte ich ihn in „Eichhörnchen“ umbenennen…?

Außerdem hat er in der Zeit die Vorteile des freien Laufens herausgefunden- man kann Dinge mit herumschleppen!

Ich sage ja- fleissiges Kerlchen 🙂

Vielen Dank, liebe Mitadventskalenderer! Ich freue mich schon total auf die Dinge, die ihr so schön verpackt habt!

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Platt

Aufstehen, Kinder fertig machen, zur Schule und zum Kindergarten bringen. Dort erfahren, dass heute der Termin ist, an dem die Kinder fotografiert werden, nachmittags. Mist, das ist doch erst Ende November und nicht heute?!?! OH! Heute ist ja quasi schon Ende November…

Also schnell heim und mit der Mutter meines Tageskindes telefoniert- N muss eine Stunde früher da sein, damit wir auch zeitig im KiGa sind. Dann noch eben ein kurzes Frühstück, den Krümel im Kindersitz zum Schlafen gebracht, und ab zur Spielgruppe.

Nach der Spielgruppe erst gedacht, dass noch genügend Zeit zum Einkaufen ist- aber war es nicht, außerdem war der Krümel hungrig und quengelig. Also schnell heim, schnell kurzes Mittagessen, und ab ins Auto. Der große Sohn musste von der Musikschule abgeholt werden.

Weiter zum Bäcker, damit auch der große Sohn etwas zu Essen hat, schnell nach Hause düsen, dort im Auto auf N warten. N einpacken und losdüsen zum KiGa.

Dort im Getümmel mit den Kindern warten- bis sich S, die Erzieherin der Tochter, erbarmt und alle meine Kinder in der gelben Gruppe spielen durfen, während ich vorne wartete. Ja, alle Kinder- der Krümel hat ganz glücklich alleine in der Gruppe mit den Duplosteinen gespielt, ohne zu weinen oder Unsinn zu machen. Ich war erst skeptisch ob das klappt, aber es ging, auch ohne Mehrarbeit für S.

10 Minuten Mütterquatschpause für mich- im Stehen, weil ich irgendwie immer auf dem Sprung war in die Gruppe zurück zu rennen, falls es DOCH nicht klappt 🙂

Dann fotografieren- erst alle vier zusammen, dann nur meine eigenen drei. Und immer Quatsch machen, damit alle Kinder lachen!!!!!

Kurz danach alle Kinder in die Gruppe zurück, da mussten die erst einmal aufräumen bevor wir fahren konnten.

Weiter zum Supermarkt, Einkaufen ohne Einkaufszettel aber mit 4 Kindern. Häfte vergessen…

Ab nach Hause, Kinder raus, Einkäufe raus, Kinder in den Garten, Einkäufe wegräumen.

Abendessen machen. Tisch decken. Essen aufdecken.

Kinder rufen, alle zusammen essen. Küche sauber machen. N nach Hause.

Hühner ins Bett, Kinder ins Bett, Mama aufs Sofa. Sitzen, Füße hoch.

Augen fallen zu.

Uff…

Morgen hätte ich gerne mal die eine oder andere Minute zum verschnaufen…

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7 Sachen #39

Frau Liebe hat dazu aufgerufen, Sonntags sieben Sachen zu zeigen, die man mit den Händen getan hat.

1. Sache: Mir den Bauch halten vor Lachen 🙂

Die beiden großen Kinder kamen heute morgen beide mit Müslipackungen  als Hut auf dem Kopf und laut singend in einer Art Prozession ins Schlafzimmer, drehten dort eine Runde und gingen wieder 😀

2. Sache: Geschenke einpacken

Heute feierten beide Nähbastelkochtantensöhne Geburtstag, der eine nachträglich, der andere vorher, und wir waren mit dabei 🙂

(Und es war echt schön gewesen! Und ich bin IMMER noch papp satt…)

3. Sache: Eine Schneeflocke als Beispiel schneiden

Und hinterher ganz viel Schnee wegräumen…

4. Sache: Unspektakuläres Restemittagessen vertilgen

Was halt so übrig war und weg musste…

5. Sache: Kuchen essen

Viel Kuchen… VIEL Kuchen… Der Zugkuchen steht stellvertretend für so circa 30 andere Kuchensorten, die es gab 😉 Frau Nähbastelkochtante hat sich sehr ins Zeug gelegt, und ich habe mich auch angeboten etwas zu backen- und weil die Kinder auf der Kindergburtstagsfeier ihres Großen gestern keinen Kuchen essen wollten gab es den halt heute auch noch dazu… Allerdings hat mich der (sehr geniale und  sehr leckere!) Lightening McQueen- Kuchen ziemlich geschafft 😉

6. Sache: Mit der Tochter Barbie spielen

Frau Nähbastelkochtante hat ihre Barbieschätze hervorgeholt, und die Tochter war selig! Bis vor kurzem stand ich dem Wunsch nach Barbiepuppen noch skeptisch gegenüber, auch wenns – pssst- von der Tante vom Christkind trotzdem welche geben wird, war ja so sehr gewünscht. Jetzt sehe ich aber wie schön sie damit spielt, und dann ist es auch okay.

7. Sache: Mit den Sprechkünsten des Krümels protzen

Dochdoch, da brauchte ich tatsächlich auch die Hände für- um auf die Bilder im Buch zu zeigen, die er benennen soll 🙂 Es macht doch immer wieder Spass mit den Kindern zu strunxen, wenn genug Leute da sind, die es auch würdigen können *gg* Sonst glaubt einem ja doch keiner … 😉

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Verwirrend…

Mein Tageskind ist grade da, und die Tochter und er spielen grade, dass sie jemand anderes sind. Die Tochter ist grade im Moment der große Sohn, N ist das kleine Kind, der Krümel ist N, und ich bin der Superpapa. Außerdem habe ich jedes Kind korrekt anzusprechen, und bekomme direkt ein „ööööööööööööööyyyyyyyyyyyyyyyyy, ich bin aber doch nicht derundder!“ wenn ich falsch geraten habe…

*seufz*

Grade fiel mir die Rettung ein: ich sage einfach zu jedem Kind „mein Schatz“… 😉 Jetzt muss ich nur noch auf „Papa“ reagieren….

Die zwei selber sind übrigens komplett sicher darin, sich gegenseitig zu benennen. Kein Ausrutscher passiert, wow.

Dafür sind die Gespräche dann aber um so lustiger:

  • Sie: „Guck mal hier, kleines Kind!“
  • Er: „Was ist denn los, großes Kind?“
  • Sie: „Weiß ICH doch nicht!“
  • Er: „Ja, das stimmt! Und ich sehe auch nichts was ich weiß!“
  • Sie: „Ja, genau!“

Äh. Gut 🙂

 

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Häkelschühchen

Über Frau Ö habe ich eine Anleitung für Häkelhausschühchen gefunden, die ich direkt mal ausprobieren wollte.

Aber ich wäre natürlich nicht ich, wenn ich mich an die Anleitung halten würde, deswegen sind die Schühchen, die ich für die Tochter gehäkelt habe, auch im Grunde genommen komplett anders geworden 🙂

Nach der Hälfte der angegebenen Reihen habe ich mit dem rundherum Häkeln aufgehört und mit der Öffnung angefangen. Damit die Schühchen aber trotzem halten habe ich hinterher ein Riemchen angehäkelt. Man könnte das sicher auch direkt in einem anhäkeln, aber weil ich immer so ungenau bin wenn ich Handarbeite war es mir lieber, hinterher zu gucken, wo die Dinger dran müssen- damit die beide auch auf der gleichen Höhe sind und es nicht zu krumm aussieht.

Geschlossen wird das Ganze mit einer roten Glasperle, die Riemchen haben am Ende eine Schlaufe, die über die Perle gezogen werden kann.

Damit es nicht zur Rutschpartie wird habe ich die Sohlen mit Heisskleber rutschfest gemacht- ich hoffe es funktioniert, aber die ersten Testmeter waren rutschfei 🙂

Entschuldigt bitte das schlechte Foto, ich habe es heute morgen schnell im Kindergarten gemacht- während die Tochter eigentlich schon wegrennen wollte, der Krümel das Schuhregal leergefegt hat und der Freund der Tochter mir irgend etwas dringendes mitteilen wollte… 😉

Die Tochter ist auf jeden Fall völlig stolz auf ihre Schuhe und ist im Kindergarten direkt zu jedem hingelaufen, der es sehen wollte- oder auch nicht 🙂

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Ziemlich viel…

…Krümelcontent im Moment 🙂

Das liegt allerdings daran, dass er sich grade so rasant zu einem richtigen kleinen Jungen entwickelt, der seinen Forscherdrang auslebt.

Als ich heute meine Schuhe anziehen wollte, fand ich darin ein Taschentuchpäckchen. Das war gut, denn in der Taschentuchschublade waren keine mehr drin. Seltsam eigentlich, denn ich habe vor garnicht all zu langer Zeit neue gekauft… Dann wollte ich den Rucksack der Tochter wieder aufhängen- und fand da drei Taschentuchpäckchen. In der Spielkiste des Krümels fand ich ebenfalls drei Taschentuchpäckchen…

Ich habe da so einen Verdacht, wer die Taschentuchschublade für sich entdeckt hat… und gespannt bin ich, wo ich noch Taschentuchpäckchen finde…

A Propos finden und Schuhe- beim nächsten Schuhe anziehen fanden meine Zehen etwas unerfreulich hartes, als ich mit Karacho versucht habe, den Fuß in den Schuh zu bekommen. Und es war- taddaaaa- eine Lupe. Ich glaube, der Krümel entwickelt eine Vorliebe für Schuhe.

Als ich dann ein drittes Mal in die Schuhe gestiegen bin – voooorsichtig, der blaue Fleck am Fuß tat noch von der Lupe weh-  erwartete mich keine Überraschung. Puh. Schnell hinstellen und losgehen und- was ist DAS? Es ist ja total NASS in meinem Schuh! Und was macht die Krümeltrinkflasche neben den Schuhen….?

Ich sage es ja- ein kleiner Forscher. Er erforscht „Was Mama für lustige Geräusche macht, wenn sie wieder etwas in ihrem Schuh findet!“

Das schlimmste, was ich jemals in meinem Schuh gefunden habe, kam allerdings nicht von ihm- das war eine tote Mausinmeinem Schuh,  und ich habe versucht, sie mit dem Schuh anzuziehen.Unerfreulich! Und meine Brüder behaupten bis heute, dass sie damit NICHTS zu tun haben. Na, ob ich das glauben kann?

Als ich dann heute etwas in meinem Tupperschrank gesucht (und gefiunden!) habe, fiel mir noch etwas auf: Einzeln verpackte Kekse, von der Freundin des großen Kindes am Sonntag mitgebracht wurden, auf Krümelhöhe in Tupperdosen verpackt. Mit Deckel drauf.

Monsieur ist gründlich…

Und ich sollte definitiv öfter gucken, wenn er friedlich spielt!!

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Eben war ich mit dem Krümel oben und habe Fenster mit einem Meissel von der Dreckschicht befreit geputzt. Der Krümel spielte so vor sich hin, ich putzte so vor mich hin.

Plötzlich rief er in einem fragend-auffordenden Tonfall „Mama? Mama? Mama? Maaama? Mama!“

Als ich guckte sagte er wieder „Mama!“ Und dann „Papaaaaa!!!!“ Und dann lief er los. Einfach so, ohne sich festzuhalten.

Weil er wusste, dass er ja etwas ganz besonderes vor hat wollte er, dass ich es sehe, und er hat mich gerufen. Erst als er sicher war dass ich schaue ist er los geflitzt.

Und seitdem läuft er. Gut, meist krabbelt er dann doch noch. Aber als eben der große Sohn nach Hause kam freute sich der Krümel so sehr, dass er direkt auf ihn zu lief. Durch die ganze Küche und ein Stück ins Wohnzimmer, etwa 4 Meter weit. Bleibt stehen, freut sich- dreht sich um und läuft 4 Schritte zu mir zurück. Einfach so, als hätte er nie etwas anderes getan.

Als er eben Rosinen genascht hat fielen ihm aus versehen ein paar runter- und er bückte sich aus dem Stand, hob sie auf und stellte sich wieder hin, ohne sich festzuhalten.

Achso, heute morgen war außerdem Zahn Nummer 6 durch.

Zähne, laufen, sprechen. Kein Baby mehr…  (es fällt mir immer wieder auf… 🙂 )

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Warum riecht es hier so lecker?

Das dachte ich eben, nachdem ich kurz die Küche verlassen hatte und dann wieder hinein ging. Auf dem Herd stand mein Topf in dem Kochweizen köchelte, aber das konnte es nicht sein- es roch herzhaft. Seltsam, wunderte ich mich. Vielleicht etwas, das auf der Herdplatte lag und jetzt weiter gart? Aber nein, die Herdplatten waren sauber.

Plötzlich, ein schlürfendes, schlabberndes Geräusch. Ich drehte mich um und sah ein Bild der Zerstörung   ein Bild für die Götter den Krümel auf den Knien, mit dem Gesicht auf dem Boden. Was tut er da???

Er leckte. Den Boden sauber. Auf dem Boden nämlich, da war eine Lache aus Entenfond. Hatte ich erzählt, dass der Krümel neuerdings Schraubdeckel aufbekommt…? Er hat sich also ein Glas mit Entenfond geschnappt. Offensichtlich muss es herunter gefallen sein, auf den Deckel, so dass das Vakuum weg war, und er hat es aufgeschraubt. Und 400 ml Entenfond in die Küche gekippt…

Entenfond riecht wirklich lecker. Schön herzhaft.

Und macht eine ziemliche Sauerei, wenn es in der Küche auf dem Boden ausgekippt wird. Und nasse Krümelhosen. Und nasse Krümelhände und Krümelmündchen. Und einen ärgerlichen Krümel, wenn man versucht, ihn von diesem wunderbaren Platz wegzubekommen…

So ein kleiner Frechdachs 🙂

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