Monatsarchive: Mai 2011

Gestatten…

…unsere Familien-Neuzugänge. Heute morgen im Pappkarton auf dem Wochenmarkt abgeholt!

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Süße Maus

Heute beim Einkaufen findet die Tochter Trinkpäckchen mit Gesichtern drauf- ganz klar also „Kindergetränk“. Sie fragt: „Mama, darf ich die bitte haben?“

Ich bin bei sowas ja immer sehr skeptisch, meine Kinder bekommen auch eher ne Flasche mit selbstgemixter Apfelschorle als irgendwas fertiges. Also sage ich, halb zu mir selber: „Hm, weiß nicht, Moment… da ist doch bestimmt ne Menge Zucker drin….“
Sie schau mich mit großen Augen an und meint: „Ach, Mama, weißt Du was? Das ist nicht so schlimm, denn ich mag ja eigentlich ganz gerne Zucker!“

…sie hat es bekommen. Dafür, dass sie mir damit den Morgen versüßt hat. Auch ohne Zucker für mich! 😀

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7 Sachen #17

Frau Liebe hat dazu aufgerufen, Sonntags sieben Sachen zu zeigen, die man mit den Händen getan hat.

1. Sache: Ein Milchfläschchen für den Krümel vorbereiten

Nachdem ich gesehen habe, was für ein Hammerantibiotikum ich da bekommen habe wollte ich das dem Krümel nicht zumuten und habe beschlossen, dass er Kunstmilch bekommt und ich abpumpe. Nachts und morgens ganz früh aufzustehen um Milchflaschen zu machen ist NICHT mein Lieblingshobby… ich freue mich, wenn ich wieder ohne Zusatzupullen stillen kann…

2. Sache: Milch abpumpen

Definitiv mit den Händen gemacht. Mehrmals heute. Handpumpen sind ja ganz nett, wenn man mal ab und an abpumpen möchte, aber nicht, wenn man komplett den ganzen Tag pumpen muss. Aber jetzt bekomme ich unglaublich tolle Handmuskeln!

3. Sache: Arztbesuche

Was ist sonntags Morgens schöner als ohne Frühstück loszuziehen und in die Notfallpraxis zu fahren? Mein Hundebiss hat sich nämlich entzündet, gestern Abend habe ich das gemerkt. Heute morgen war es dann deutlich größer als gestern Abend. In der Notfallpraxis angekommen hat mich der Arzt nur kurz angeguckt und direkt weiter in die chirurgische Ambulanz im Krankenhaus nebenan überwiesen. Da dann hat der Arzt so richtig schön in der Wunde herumgeprokelt, ich bekam ein sogenanntes „Verbändchen“ (der halbe Oberschenkel ist in einen dicken Salbenverband verpackt…), und dann durfte ich nach Hause mit der Anweisung, morgen zum Hausarzt zu gehen zum Kontrollieren. Nach Hause ging es dann nur noch dolle hinkend, denn seit der Wundbehandlung tat es jetzt so richtig weh- und tut es immer noch. Kann ich nicht einmal Glück haben mit sowas?!?

4.  Sache: Mittagessen vorbereiten

Blätterteig mit grünem Spargel, Feta und Tomaten, dazu Tomatenpesto. Lecker! Für das kleine Kind war es so ungewöhnlich, dass wir Mittags warm essen, dass sie die ganze Zeit „Abendessen“ dazu gesagt hat 🙂

5. Sache: Misslungene Fruchtröllchen machen

Ich hatte noch Frühlingsrollenteigblätter übrig, aus denen ich was leckeres experimentieren wollte: Früchte und Nüsse gemischt, in die Blätter eingepackt und dann gebraten. Bis zum braten war auch noch alles okay… und dann ist alles zermatscht, kleben geblieben, teilweise zu dunkel, alles in allem BÄÄÄÄÄH. Schade…

6. Sache: Dem Sohn die Hände halten bei seinem ersten Kinobesuch

Mensch, war er aufgeregt! Wir haben „Löwenzahn“ gesehen, weil ich dachte, damit kann man bei einem ersten Kinobesuch nicht so viel falsch machen. Außerdem ist die Fernsehvariante ja quasi eine Forscherserie, genau das richtige für meinen kleinen Forscher. Aber der Kinofilm hat meine Erwartungen leider nicht so getroffen, es war eher eine Art Kinderkrimi mit einem Superbrain als Hauptfigur. Meiner Ansicht nach etwas ZU spannend für einen ersten Kinobesuch- aber dem Sohn hat es gefallen. Eigentlich wollte ich das Komplettprogramm machen- mit Popcorn und Softdrink und eventuell Eis, um das richtige Kinofeeling zu bekommen. Aber dann war die Schlange an der Snacktheke so lang, dass wir es gelassen haben- schließlich konnte ich ja auch nicht stehen. Wir haben auf den Eismann gewartet der in der Pause zwischen Werbung und Film kommt- aber der kam auch nicht. Und das, obwohl die Pause besonders lang war- eine halbe Stunde. Irgendwie hat heute alles länger gedauert… Egal, gab es halt hinterher Popcorn und Eis.  Kinobesuch war trotzdem ein voller Erfolg!

7. Sache: „Eureka“ einschalten und gucken. Tolle Serie 🙂 Leider ohne Bild, weil ich zu blöd bin einen Screenshot zu machen 😉

Das waren meine 7 Sachen, und Eure?

 

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Geometrie

Das kleine Kind sagte letztens zu mir : „Mama, ich male jetzt ein Dreieck!

…..oh, ich kann ja gar kein Dreieck malen… Na, dann male ich eben ein Trapez und ein Tetraeder!“

Na dann.

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Neuer absoluter Lieblingskuchen: Erdbeer-Joghurt- Torte mit Rhabarber

  • 200 g Vollmilchschokolade
  • 120 g Cornflakes
  • 400 g Sahnejoghurt
  • 250 g Quark
  • 6 Blatt weiße Gelatine
  • (100 g?) Zucker + etwas  für die Erdbeeren
  • 1 kg Erdbeeren
  • 200 g Rhabarber
  • 5 Blatt rote Gelatine

Im Wasserbad die Schokolade schmelzen, die Cornflakes unterrühren, bis alle mit Schokolade bedeckt sind. Eine Springform mit Backpapier auslegen und die Schokoladencornflakes auf dem Springformboden gleichmäßig verteilen. Nach Möglichkeit keine Lücken lassen, das beeinträchtigt hinterher die Kuchenstabilität. Der Schokoladenboden muss 30 Minuten abkühlen.

Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden, dann in sehr wenig Wasser weich, aber nicht matschig kochen. Rhabarber im Sieb abgießen, den Saft auffangen.

Die Blattgelatine wird nach Anweisung eingeweicht.

Die Erdbeeren -bis auf ein paar zum Dekorieren hinterher- putzen. Etwas mehr als die Hälfte der Erdbeeren in einen Topf tun. Der Rest wird in Stücke geschnitten und auf dem Kuchenboden gleichmäßig verteilt-Wenn der Rhabarber abgekühlt ist werden die Stücke zu den Erdbeeren auf den Kuchenboden getan- gleichmäßig verteilen!

Die Erdbeeren im Topf werden mit etwas Zucker (wenn der erforderlich ist) püriert und leicht erwärmt. Im warmen Erdbeerpüree wird die rote Gelatine aufgelöst und gut verrührt.

Jetzt wird die Joghurtcreme vorbereitet. Den Joghurt dazu mit dem Zucker, dem Quark und dem aufgefangenen Rhabarbersaft vermischen. Ein kleiner Teil des Joghurts wird erwärmt, und darin wird dann die weiße Gelatine aufgelöst. Wenn die Gelatine aufgelöst ist wird sie zum restlichen Joghurt gegeben und direkt gut verrührt.

Die Joghurtcreme wird nun auf den mit Erdbeer- und Rhabarberstücken belegten Kuchenboden gegeben. Die Springform etwas schütteln und leicht auf die Arbeitsplatte klopfen, damit sich die Creme verteilt.

Oben auf wird mit einem großen Löffel vorsichtig das Erdbeerpürree verteilt, bis die Schicht komplett die Cremeoberfläche bedeckt.

Der Kuchen muss nun für mindestens 4 Stunden kühl stehen, damit er fest werden kann.

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Die Idee zu dem Rezept habe ich aus einer Kochzeitschrift. Da habe ich ein ähnliches Rezept gefunden und nachgemacht. Es war zwar lecker, aber es fehlte so das gewisse Etwas. Also habe ich herumexperimentiert und die Meisten Zutaten einfach komplett geändert. Rhabarber beispielsweise, was dem Kuchen echt das Krönchen aufsetzt, ist im Originalrezept garnicht drin.

Und schon der erste Experimentierversuch war einfach supertoll. Ich „befürchte“, dieses Kalorienbömbchen muss ich noch einige Male machen… Als sich nämlich eben der Superpapa ins Bett verabschiedet hat habe ich gesagt: „Ich komm gleich wenn ich den Kuchen…“ Weiter kam ich nicht, denn der Superpapa rief: „Kuchen? Hmmmm!!!!!!!!“ Aber ich war ja noch nicht fertig mit sprechen: „…in meinen Blog gestellt habe!“ Armer Superpapa, enttäuscht zog er dahin… 🙂

Meine Empfehlung: Nachmachen 🙂

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Tipps bei Endometriose?

Meiner Schwägerin- die Tante, die an Ostern krank war- wurde jetzt die Diagnose Endometriose mitgeteilt, nachdem sie -kurz vor Ostern eben- operiert wurde.

Der Ärmsten geht es wirklich schlecht, nicht nur körperlich. Da sie auf Hormone mit starken und unangenehmen Begleiterscheinungen reagiert kommt eine Hormontherapie nicht in Frage.

Jetzt bat sie mich, hier im Blog und in meinem Bekanntenkreis zu horchen, ob jemand mit Endometriose dabei ist, der ihr sagen kann welche positiven (!) Erfahrungen mit irgendwelchen Behandlungen gibt. Auch über Tipps wäre sie sehr dankbar!

Bitte keine Horrorstorys, die gibt es im Internet schon zur Genüge zu finden! (Alleine die sachlichen Beschreibungen der Krankheit und deren Behandlung reichen aus, dass es einem Betroffenen schlecht geht…)

Liebe Tante B. , ich hoffe so für Dich, dass Du etwas findest, das Dir helfen kann! Fühl‘ Dich mal ganz feste gedrückt(außer am Bauch, versteht sich…)!

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Zur Abwechslung mal wieder…

Antibiotikum.

Hab ich in der letzten Schwangerschaft auch nicht genug von bekommen, da dachte ich mir, könnteste ja mal wieder.

Aber diesmal nicht wegen läppischen Harnwegsinfekten, nein! Auch keine Mittelohrentzündungen, das wäre ja lang-wei-lig! Alles schon da gewesen.

Nein, diesmal dachte ich, probiere ich mal etwas für mich völlig neues aus und lasse mich von unserem Nachbarshund beissen….

Autsch! Blödes Mistvieh, verdammtes!

Eigentlich waren wir zum gemütlichen Kaffeeklatsch im Garten eingeladen, ich hatte einen Kuchen gebacken gemacht. „Im Garten“ heisst wir klettern über den Zaun zumindest so lange noch bis das Gartentörchen fertig ist hinüber zu den Nachbarn. Diffundieren nennen wir das….  Weil Kuchen im Spiel war saßen die Kinder in Windeseile am Tisch- im Schatten, und das im Wind. Es gab aber noch keinen Kuchen, weil die Nachbarin erst noch Teller und Besteck raus bringen musste. Dem Nachbarsjungen (so alt wie das kleine Kind) war es währenddessen im T-Shirt zu kalt, und dann auch mit Jacke noch. Ich habe ihm gesagt, dass er ein bisschen hüpfen soll, damit es ihm warm wird, aber er wollte nicht. Da habe ich vorgeschlagen, einen warm-mach-Tanz mit ihm zusammen zu tanzen, was er gerne machen wollte. Ich bin aufgestanden, habe ihn an den Händen genommen, und dann wollten wir hüpfen. Einmal sind wir gehüpft, und ZACK hatte ich den Hund am Bein…

Glücklicherweise hat das Drecksvieh der Hund vorwiegend Hose erwischt, die es natürlich zerlegt hat. Aber trotzdem, auch ein Stück Bein musste daran glauben, und als ich natürlich direkt wieder nach Hause diffundiert bin um die Wunde auszuwaschen und zu desinfizieren habe ich gesehen, dass er mit seinem Zahn doch ein ganz ordentliches Loch gemacht hat. Also sofort zum Doc…

Eine gute Nachricht gab es da dann doch noch- mein Impfschutz gegen Tetanus war noch vollständig da, nächstes Jahr wäre die Auffrischimpfung Tetanus/Diphterie dran gewesen. Er meinte aber, wir könnten das jetzt auch schon machen, wo ich schon mal mit dem Impfausweis da sei, dann habe ich wieder 10 Jahre Ruhe. Na klar, Ruhe klingt gut 🙂

Er hat sich dann noch die Wunde angesehen und neu versorgt, dann hat er mir Antibiotikum verschrieben. Prophylaktisch, denn Hundespeichel ist ja bekanntlich ein ganz schön fieses Bakteriensammelsurium, und die Wunde war schon zugeschwollen- also alle potentiellen Bakterien schon schön feste eingeschlossen.

Jetzt soll ich schonen- rechten Arm (wegen der Impfung) und linkes Bein (wegen dem Biss). Ich amüsiere mich jetzt noch ein wenig über diese Anweisung- „Schonen“ bei drei kleinen Kindern- hahaha 😉

Zurück zu Hause haben wir dann mal versucht herauszufinden, warum der Hund (der ab jetzt, wenn Fremde im Garten sind, nur noch Maulkorb trägt) gebissen hat.  Der logischste Grund, der uns eingefallen ist war der, dass er sein Rudel schützen wollte- und er das Tanzen mit dem Jungen als Angriff auf ihn gewertet hat. Die Rudelführerin war ja drinnen, also musste er ran.

Trotzdem, Hunde die beissen, das geht garnicht… Und das Ganze trägt nicht dazu bei, dass ich ihn jetzt mehr mag als vorher… Glücklicherweise hat es „nur“ mich erwischt, und nicht eines der Kinder!

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Das Märchen vom Schmetterlingsprinzen, der Prinzessin und zwei Äpfeln

Es war einmal eine hübsche Prinzessin, die hieß Röschen oder so ähnlich, die bekam eines Tages Besuch von einer alten Frau. Die Frau verkaufte ihr zwei Äpfel. Als die hübsche Prinzessin den einen Apfel gegessen hat, bemerkte sie zwei Dinge:

  1. Der Apfel war vergiftigt
  2. Die alte Frau war wohl eine Hexe

Nachdem Röschen das also bemerkt hatte fiel sie um.

Da kam der wunderbare Prinz Schmetterling herbei geeilt um Röschen zu retten. Prinz Schmetterling rettete so vor sich hin, da fiel ihm der angebissene Apfel auf. Er nahm ihn sich und biss einmal beherzt hinein.

Die wunderschöne Prinzessin sprang auf und brüllte: „Eeeeey, du kannst doch nicht einfach den giftigen Apfel essen!“ Aber Prinz Schmetterling hörte nicht auf die Prinzessin. Also brüllte die Prinzessin weiter: „Ey, wenn du schon den Apfel isst, dann musst du auch umfallen!“ Dann überlegte die Prinzessin weiter: „EEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEYYYY, und das ist MEIN APFEL, den Du da isst! Ich habe für dich extra einen eigenen Apfel hier! Bäääh, den esse ich jetzt nicht mehr. MAMAAAAA! Die isst meinen Apfel!“

Und dann war das kleine Märchen beendet.

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Ohr(sand)wurm

[video]http://www.youtube.com/watch?v=oOaB-aT0tTs&NR=1[/video]

Danke, Tobi… es geht jetzt nicht mehr raus aus dem Kopf  🙂

 

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7 Sachen #16

Frau Liebe hat dazu aufgerufen, Sonntags sieben Sachen zu zeigen, die man mit den Händen getan hat.

1. Sache: Ostern nachholen.


Nachdem die Tante an Ostern leider krank war und wir eh vor lauter Terminen keine Zeit gehabt hätten haben wir heute, wo es ihr besser geht, den Osterhasen noch einmal gebeten zu kommen. Und er brachte… viiiel Schoki… 🙂 Und eine große Magnettafel für den Sohn. Das Erste, was er auf die Tafel schrieb war diese Zahl: 3,1415 😉

2. Sache: Spargelsuppe kochen

Mhhh, war die lecker…. Der große Sohn, der immer so höflich ist, wenn er etwas nicht mag („Igitt, das ist aber Eeeeeeeekelig!!!“) bekam direkt etwa anderes… 😉

3. Sache: Geschenke für einen Kindergeburtstag einpacken

Weil ich dachte, dass das Geschenk nicht „mädchenhaft“ genug war habe ich noch Pferdchen für das Geburtstagskind und die kleine Schwester eingepackt- und die waren dann auch der Renner. Das Experiementierkästchen sah nämlich von Außen erst mal langweilig aus…. Aber weil ich weiß, dass die Freundin des großen Kindes gerne eperimentiert weiß ich auch, dass es Spass machen wird, wenn sie Ruhe dazu hat 🙂

4. Sache: Einen Schatz suchen

Der Sohn hat an einer Stelle einen Hinweis falsch verstanden und rannte in die falsche Richtung, ohne anzuhalten. Mit ihm die ganze Kindergruppe… Ich bin hinterher gerannt und konnte ihn grade noch abhalten, die ganze Gruppe geschlossen über die Straße zu führen…

5. Sache: Wackelturmspiele….

…um die gefühlte Fahrtzeit zu verkürzen.

6. Sache: Beim Restaurant zum goldenen M essen

Wie ich ja schon mal geschrieben habe lege ich sehr viel Wert auf gesunde Ernährung, und außerdem habe ich hohe Ansprüche ans Kochen….. *ggg*

7. Sache: Haare ab

*schnüff* Er wollte es so… Jetzt sieht er so jung aus… fast wie sein Brüderchen 🙂 Feststellung des Tages: Ich habe das Haareschneiden verlernt..Der Pony ist aber noch nass und sieht deswegen so usselig aus!

Das waren meine 7 Sachen, und Eure?

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