7 Sachen#18

Frau Liebe hat dazu aufgerufen, Sonntags sieben Sachen zu zeigen, die man mit den Händen getan hat.

Heute aus dem schönen Krähenfeld (O-Ton Sohn) bei Frau Shila Fastmitblog 😉

1. Sache: Bettgerödels zusammenpacken

Nach einer überraschend ruhigen, wenn auch für die Kinder etwas kurzen Nacht mussten unsere Bettsachen natürlich wieder Autofertig zusammen gepackt werden. Den Krümel habe ich aber nicht mit verpackt, der durfte hinterher mit mir runter zum Frühstück!

2. Sache: Frühstücksbrötchen für eine ganze Bagage vorbereiten, bzw beim Vorbereiten helfen

Und noch bevor ich mir selber ein Brötchen machen durfte forderte der Superpapa schon seine Brötchen ein. Er hielt schließlich den Krümel, mit beiden Händen, damit er auch bloß nix tun muss nicht herunter fällt.

Auf die Frage, wo denn sein Frühstücks- Ei hin sollte wurde schnell eine Antwort gefunden: ins Auge. Deswegen heisst es ja „eye“:

(Gut, ich gebe zu, dieser Witz ist gesprochen lustiger als geschrieben, und morgens, vor dem ersten Kaffee ist er auch noch deutlich lustiger, aber hey, wir fanden ihn prima 😉 )

3. Sache: Trampolinnetz öffnen um Trampolin zu springen

Der Regen war schon einige Zeit vorbei, die Kinder drinnen- Gelegenheit für mich mal zu hüpfen. Wow, das hab ich echt lange nicht mehr gemacht… Hat Spass gemacht, auch wenn mir recht schnell schlecht war und der Beckenboden sehr bald interveniert hat. Ich bin halt ne Memme!

4. Sache: Mit dem Sohn und einem Schnapparmband gespielt

Angetäuscht, in dem ich den Arm anvisiert habe, und dann die Beine geschnappt 🙂 Ach war das schön einfach mal Zeit für den Großen zu haben, ohne dass mindestens einer der anderen Zwei irgendwo dabei war. Für ihn habe ich leider ganz selten exklusiv Zeit. Dewegen haben wir das dann auch genutzt, in dem wir eine halbe Stunde lang gekuscheltobt haben, und auch gespielt und gelesen haben…

5. Sache: Ein T-Shirt geschrubbt

Kurz, wirklich sehr kurz bevor wir fahren wollten kam das kleine Kind freudestrahlend zu mir und präsentierte ihr neu verziertes T-Shirt. Frau Shilas großes Töchterlein konnte mit dem schreiben Üben nicht mehr bis zum Schulbeginn im Herbst warten, und hat das dann mal mit einem Folienstift(?) auf dem Shirt des kleinen Kindes getan. So ganz raus gegangen ist es trotz Schrubbens nicht. Glücklicher Weise war es kein neues oder gutes T-Shirt, und nicht erst nach einer Unterhaltung erst mit mir, dann mit Frau Shila hat sie eingesehen, dass es wohl nicht ihre beste Idee gewesen ist.

6. Sache: Hühner füttern und streicheln

Zuhause habe ich dann erst mal mit dem Superpapa zusammen alle Kinder ins Bett verfrachtet, dann bin ich mit einer Schüssel voller Futter raus zu den Hühnern. Und hach! Auch nach einem Wochenende, an dem ich nicht ständig da war finden die Hühners mich noch gut 🙂  Obwohl der Superpapa mit Futter da saß sind mir alle hinterher gekommen, als ich mal in den Stall gegangen bin. Ich glaube ich wurde adoptiert 😉 Hennelore, das zahme Huhn, hat sich leider gesträubt mir dann aus der Hand zu fressen, wenn ich die Kamera zum fotografieren gezückt hatte. So halt nur Bild von Huhn und Hand, man stelle sich vor, wie sie die Körner vorsichtig aufpickt 🙂

7. Sache: Kochbananen braten

Der örtliche Supermarkt hatte Kochbananen im Angebot, und weil ich gerne alles teste, was neu ist, habe ich mir gleich welche besorgt. Da der Vater meines Tageskindes aus Kamerun kommt und Kochbananen dort so alltäglich sind wie bei uns Kartoffeln habe ich einige nette Tipps von der Familie bekommen. Auch ein Rezept, das ich demnächst mal testen werde. Das Rezept ist allerdings von einem koreanischen Reisbauern aus dem französischen in Mandarin und von da ins deutsche von dem Gooooogle Translator Dingensprogramm aus dem französischen übersetzt worden, und beginnt nun so: „Werfen Sie einen gusseisernen Topf, der groß genug ist!“ Ich muss ja zugeben, ich habe die französische Originalversion beinahe besser verstanden als die „deutsche“ 😉 Glücklicher Weise kann ich anrufen, „falls“ ich etwas nicht verstehe 😉

Das waren meine sieben Sachen, und Eure?

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