Archiv der Kategorie: wow

Hermine Granger

Töchterlein LIEBT die Harry Potter Geschichten, und vor allem Hermine Granger ist ihre absolute Heldin. Sie spielt seit Monaten, dass sie Hermine Granger ist, zaubert herum und erlebt viele heldenhafte Abenteuer.

Also war es kein Wunder, dass sie sich für Halloween gerne als Hermine verkleiden möchte.

Seit sie das Kostüm hat zieht sie es kaum noch aus, und sie bittet mich dauernd, sie noch einmal und noch einmal zu fotografieren, weil sie sich so freut.

Also haben wir heute mal ein wenig das Wohnzimmer dekoriert und ein bisschen fotografiert. Wenn sie vorher schon stolz war, JETZT strahlt sie regelrecht! Aber seht selbst!

Kind glücklich <3

Wir haben übrigens auch versucht, ein Foto zu machen, auf dem sie erschrocken guckt- dashat aber nicht so geklappt wie sie es geplant hatte. Ich sagte zu ihr: „Irgendwie guckst Du so angeekelt, als hätte Dir jemand auf die Füße gepinkelt!“ Das brachte zwar kein erschrockenes Gesicht, aber dieses hier:

Hat Spaß gemacht!

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Schulkind!

Uppsi…, ja, wir leben alle noch, nichts schlimmes passiert… nur viel, viel Alltag, Kinder, Termine. Der ganz normale Wahnsinn eben. Ich werde es jetzt mal per Handy versuchen, dann habe ich ein Schreibgerät immer dabei…😉

Das Highlight im August:

Der Kümel ist eingeschult worden! Mein kleines Baby, aber eben doch nicht mehr so klein…ein Schulkind jetzt.

Weil ich tasächlich irgendwie ständig etwas zu tun und zu wuseln habe, vergesse ich nicht nur zu bloggen, ich habe auch vergessen dass man dem Sohn eine Schultüte besorgen sollte. Upps. Also, nur die Tüte selber, der Inhalt lag schon länger zu Hause bereit. Aber ohne Umhüllung ist das doch eher schwierig zu transportieren…

Kurz vor knapp schnappte ich mir den Krümel und versuchte, mit ihm zusammen etwas passendes zu finden. Fehlanzeige. Es gab keine schönen, bereits fertige Tüten. Nichts was ihm gefiel. Also musste es etwas gebasteltes werden. Monsieur suchte sich eine regenbogenfarbene Basteltüte aus, die ich nur noch zusammen kleben musste. Mit dem Krümel habe ich den Igel gebastelt (der Herr ist in der Igelklasse), den Krepppapierverschluss habe ich dann alleine angeklebt, mit Heißkleber. Und, äh, meinen dicken Zeh habe ich auch an der Tüte festgeklebt. Aber wieder abgemacht, weil wie würde das aussehen…

Krümel und ich trugen Partnerlook, weil er beim shoppen für die Einschulung ein Marvel-Shirt gesehen hat, das fast genau aussieht wie meins, deshalb wollte er es ebenfalls haben.

Jedenfalls. Drei Kinder in der Schule, ich kann es noch nicht richtig glauben. Ich sage IMMER noch, dass ich ihn zum Kindergarten bringe. Bei den beiden großen Geschwistern habe ich es schneller “kapiert“.

Krümel ist sehr froh in der Schule, endlich darf er lernen. In den ersten Tagen war er ganz verwirrt- die anderen Erstklässler können ja noch gar nicht lesen??? Warum das?? Aber mittlerweile weiß er, dass die Schule dafür gedacht ist, das Lesen von Anfang an zu lernen, und dass es eben normal ist, nicht lesen zu können. Und Schreiben, denn die frechen Buchstaben wollen einfach nicht so richtig aus dem Bleistift kommen.

Die Schule hat ihn motiviert, sein Lesekönnen weiter zu üben, er besteht jetzt darauf, UNS Gutenachtgeschichten (oder Badewannenunterhaltung😉) vorzulesen, was immer besser klappt. Dass er Geschichten selber lesen kann freut ihn auch wirklich sehr, und er erzählt uns oft von dem, was er gelesen hat, wenn es ihm gut gefallen hat.

Der Krümel, der ist wirklich schon ein richtig großer Schuljunge.

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Weihnachtsmarkt

Krümel hat heute Morgen den Kindergarten geschwänzt, damit wir zusammen die Tochter aus der Schule abholen konnten. Wir wollten nämlich auf den Weihnachtsmarkt, bevor es da zu voll wird. Töchterlein hat gehört,dass es da eine Schlittschuhbahn gibt, da war sie ganz wild drauf.

Zuerst gingen wir allerdings etwas essen, und dann stand neben der Schlittschuhbahn auch noch ein Karussell…

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Dann ging es aber auf die Schlittschuhe! Töchterlein hatte Anfangs etwas Probleme mit einem Schlittschuh, aber nachdem er ausgetauscht wurde ging es ganz prima.

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Krümel und Töchterlein machten sich auch echt gut! Die Tochter, die schon gut inlineskaten kann, hatte mit den Schlittschuhen kaum Probleme, nachdem sie sich daran gewöhnt hat schlidderte sie herum als hätte sie nie was anderes gemacht.

Krümel, der noch nicht inlineskated hatte etwas mehr Probleme, aber da seine Lieblingsbeschäftingung im Moment sowieso „sich auf dem Boden fallen lassen“ ist, wusste er gut, wie er sich abfangen musste beim Fallen. Zusätzlich konnte er sich ja auch noch an dem Eisbärgriffdings festhalten.

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Töchterlein fand das Eisbärteil auch super, und so haben sie Eisbärrennen gemacht .

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Irgendwann klappte es dann auch so, und Töchterlein und Krümel sausten über die Bahn!

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Dann mussten wir aber leider schon los, weil der Krümel noch einen Termin hatte… aber für einen kandierten Apfel war noch Zeit!

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Mein Plan auf der Schlittschuhbahn ist leider nicht aufgegangen. Ich wollte ja vor der Tochter etwas mit meinen Schlittschuhlaufkünsten angeben, denn ich bin da echt nicht schlecht drin. Also, ich WÄRE da gar nicht so schlecht drin, wenn die Bahn nicht aus Kunststoffplatten bestände und die Schlittschuhe dementsprechend anders geschliffen wurden… Ich habe einfach keine Balance halten können, meine Füße sind seitwärts abgerutscht und musste mich ständig irgendwo festhalten. Hmpf, fail. Ich musste dann tatsächlich aufgeben, während die Kinder noch weiter gefahren sind. Immerhin meinte der Schlittschuhverleihmann, dass ich nicht die erste bin, die gesagt hat, dass es auf Eis einfacher ist, wenn man es darauf gelernt hat- diejenigen, die auf Kunststoff angefangen haben könnten sich viel schneller daran gewöhnen und hätten weniger Probleme. Vielleicht hat er das ja auch nur gesagt, damit ich mich nicht so schlecht fühle, wenn ja, dann hat es total gewirkt ^^

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Adventskalender- 4. Türchen!

Weihnachten ist immer soooooo stressig, man muss Weihnachtsessen kochen, steht den ganzen Tag in der Küche und hat eigentlich gar keine Zeit, sich um die Kinder zu kümmern, die selbstverständlich extrem aufgeregt sind und ein bisschen am Rädchen drehen. Doooooooof. Also haben wir das Weihnachtsessen auf heute vorverlegt!

Mit dem Krümel habe ich gemeinsam den Teig für die Nudeln geknetet. Beim Adventskalender schreiben hatte Superpapa so sehr Lust auf selbstgemachte Nudeln, aber ich habe ihm gesagt, dass wir die Nudeln vom 3. Dezember als Weihnachtsgeschenke verwenden wollen (Alle Verwandten haben das jetzt bitte überlesen, danke 😉 ). Deswegen haben wir heute noch mal Nudeln geplant, aber nicht getrocknet, sondern sofort gekocht.

Als der Teig fertig war und in Folie ruhte haben Krümel und ich die Füllung für die Ente geschnitten. „Obst UND Zwiebeln? Is ja verrückt!!“ Der Krümel staunte nicht schlecht, schnitt aber ohne zu murren Zwiebeln, Äpfel, Trockenpflaumen, Trockenaprikosen und Maronen. Eine ganze Schüssel voll!

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Töchtelein hat mit mir den Nachtisch vorbereitet. Eigentlich hat sie fast alles alleine gemacht, ich habe ihr nur die Sachen gegeben. Sie wusste halt nicht genau, welches Gewürz gebraucht wurde, ich habe es außerdem auch noch überall in der Küche versteckt und sie wusste nicht wo 😉

Birnen wurden geschält….

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Zitronenschale abgerieben…

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Gewürze in den Topf getan…

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Und alles zusammen mit Weißwein, Rotwein und Grenadine feste kochen lassen, bis der Alkohol raus ist.

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Dann kamen die Birnen hinein. Laut Rezept sollten sie ständig von Flüssigkeit Bedeckt sein. Von der Flüssigkeitsmenge her wäre das auch gegangen, aber die Mistbiesterbirnen wollten oben schwimmen, und ich musste sie ständig untertunken…

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Nachmittags kam Oma M, und nachdem wir sie mit dem obligatorischen Latte Macchiato glücklich gemacht haben dekorierte sie mit der Tochter die Hello Kitty Backmischungskekse.

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Es ging in den Endspurt- Superpapa nudelte die Nudeln platt und schnitt sie dann in Bandnudeln.

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Superpapa war außerdem mutig- Rosenkohl ist sein Kindheitstrauma-Essen, und mir war unter Androhung von Strafe („Ich drehe mich um und gehe aus dem Haus, woanders essen, wenn Du Rosenkohl kochst!!!“) verboten worden, Rosenkohl zu machen. Aber er hat sich getraut und vom Markt einen Beutel Rosenkohl mitgebracht. „Weil heutzutage sind die ja ganz anders gezüchtet“. Ich freue mich, ich mag Rosenkohl, aber weil ich ihn auch nicht mit dem Geruch komplett vergraulen wollte haben ich den Kohl wenigstens draußen auf der Terrasse gekocht.

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Die Enten wurden mit der Füllung gefüllt, gebacken, und waren dann lecker 🙂

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Und alles zusammen auf dem Teller: Hmmmmmm! War wirklich sehr gut! Und ich habe mich ordnungsgemäß überfressen!

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Der Nachtisch, die gekochte Birne im roten Sirup mit Amarettiti, Pekannüssen, Pistazien und Vanilleeis passte erst in den Bauch, nachdem wir etwas Pause gemacht haben. Superpapa hat in der Zeit gespült und gewischt, und ich durfte sitzen und ihn anfeuern 🙂 Aber dann ….

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Boah, lecker! Ich war ja beim Lesen des Rezepts etwas skeptisch ob das auch schmeckt, weil so viel Wein in der Soße drin ist (ich mag ja keinen Wein), aber es war toll!

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So. Weihnachtsessen abgehakt! Wir haben den ganzen Tag gekocht und vorbereitet, aber ohne Hektik und Druck. Alle hatten Spaß daran, ihren Part zu übernehmen, es war wirklich gelungen! Und warum sollte man damit bis Weihnachten warten?

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Adventskalender- 2. Türchen!

Heute war im Kalender ein weiteres absolutes Highlight, von dem die Kinder immer sprechen und was auf gar keinen Fall fehlen darf: Die Fensterscheiben dürfen mit Fingerfarbe bemalt werden! Klar, das muss ziemlich zu Anfang gemacht werden, denn es soll ja die ganze Adventszeit schön aussehen (und im Zweifelsfall auch bis in den Mai hinein, bis ich wieder Fenster putze ^^).

Außerdem haben wir auch noch allgemein etwas weihnachtlich dekoriert, denn die Tochter bemängelte schon das Fehlen jeglicher Weihnachtsdeko.

Rechts das Fenster vom großen Sohn, links vom Krümel. Weil ich weiß, wie GROSS so eine Fensterscheibe sein kann, wenn man sechs Jahre alt ist, habe ich erst die oberen drei Schneeflocken aufgehängt. Als das Bild fertig gemalt war, habe ich die Flocken neben dem Schneemann dazu geklebt. Der große Sohn, der letztes Jahr nicht ganz glücklich war mit der Tatsache, ein ganzes Fenster anzumalen (so groß, kein Plan was dahin soll, dann hat es auch nicht so geklappt wie er es vor hatte), hat dieses Mal vorher überlegt was er haben will, und es dann super umgesetzt!

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Und das Ganze mal von draußen:

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In der Zeit, als die Jungs gemalt haben, habe ich mit dem Töchterlein die weitere Dekoration aus dem Keller geholt. Der Räuchermann musste sofort angezündet werden.

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Auch mein Adventskalender mit denTauschpäckcheninhalten der letzten Jahre wurde wieder aufgehängt. So langsam knicken die Papiersterne, einzelnes fällt herunter… aber so lange er es noch tut, wird er auch immer wieder aufgehängt! <3

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Töchterlein hat die Küche dekoriert. Advents“kranz“ und Kerzchen auf dem Küchentisch!

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Dann hat sie draußen dekoriert: Ein Holz-Weihnachtsmann, Plastikweihnachtssterne und ein Teelichleuchteweihnachtsbäumchen, letzteres musste auch sofort angezündet werden!

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Dann durfte das Töchterlein malen! Ein Weihnachtsmann, ein Rentier und Engel!

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Als alles soweit fertig war, durften Krümel und das Töchterlein noch einen Keksteig rühren. Gebacken wird morgen, weil der Teig noch so weich war und es schon so spät war.

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Es werden rosafarbene Hello Kitty Backmischungkekse ^^ Töchterlein hatte sich ein Hello Kitty Ausstechförmchen gewünscht, und weil die Backmischung inclusive Förmchen grade runtergesetzt war müssen wir nun auch die Plätzchen machen 😉 Bin sehr gespannt ob die überhaupt schmecken o.O

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Adventskalender- 1.Türchen!

Seit ich vor ein paar Jahren mal einen „Aktivitätenadventskalender“ für die Kinder gemacht habe, verlangen sie jedes Jahr danach! Das freut mich doch sehr, klar mache ich das!

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Unser heutiges Türchen war „Schneeflocken schneiden“. Das ist immer sehr beliebt, und auch OmaM hatte da letztes Jahr sehr viel Spaß dran. Da der Dezember für sie immer eine schwere, traurige Zeit ist, binden wir sie so oft wie Möglich in unsere Aktivitäten ein.

Donnerstags ist außerdem der Tag, an dem das Töchterlein nach der Schule direkt zur Oma geht.

Also haben wir das ganze „Türchen“ einfach zur Oma verlegt. Statt die Tochter wie gewohnt um 16 Uhr abzuholen, stießen der Krümel und ich um 15 Uhr hinzu (der große Sohn dann um 16 Uhr, sobald er aus der Schulekam). Ich brachte alles mit, Kekse, Bastelmaterialien für Sterne, außerdem eine lustige Weihnachts-CD.Beim basteln kann man schließlich prima Geschichten und Lieder hören.

OmaM hatte zusätzlich noch Metallbastelfolie besorgt (besorgen lassen ^^), weil sie so gerne Igelbällchensterne basteln wollte.

Als Krümel und ich ankamen, bastelten Oma und Töchterlein schon fleißig an den Igeln. Wir setzten uns dazu, und Krümel überfiel das Schneeflockenschneidefieber. Ich hatte schon einige Schneeflocken vorbereitet, so dass nur noch geschnitten werden musste.

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Eine ganze Butterbrotdose voller Scheren hatte ich mit,aber Krümel beschwerte sich: Die Kinderscheren sind nicht scharf genug! Also gab ich ihm eine meiner Silhouettenscheren, mit der Auflage, gut darauf aufzupassen, weil es MEINE Schere ist…

Und was soll ich sagen, es wurde perfekt! Krümel ist ein wirklich guter Schneeflockenausschneider =)

Töchterlein fragte sofort nach der zweiten Silhouettenschere und bald war auch sie damit beschäftigt, Schneeflocken zu schneiden, tolle Teile!

Dann kam der große Sohn, und alle zusammen saßen friedlich am Tisch und bastelten!

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Wir schnitten und bastelten, und irgendwann war der ganze Boden voller Schnee!

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Die Katzen latschten ab und zu mal irritiert darüber, haben sich aber doch lieber zurück gezogen, das Gewusel war ihnen unheimlich…

Töchterlein und Krümel hatten dann ebenfalls Lust, sich einen Igelstern zu basteln und mit meiner Hilfe haben sie das auch super hinbekommen!

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Schließlich haben wir noch Omas Wohnung dekoriert!

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Das war ein schöner, kreativ-erfolgreicher Nachmittag!

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Minecraft Geburtstagsparty

Juli ist Geburtstagsmonat bei uns, und wenn der Superpapa fertig ist, kommt sofort der große Sohn dran.

Für dieses Jahr hat er sich wieder eine Minecraftparty gewünscht. Dieses Jahr habe ich aber DEUTLICH weniger Aufwand betrieben als letztes Jahr, da zwei Wochen zuvor eine sehr aufwändige Harry Potter Party gefeiert wurde- dazu aber demnächst mehr! Jetzt erst mal: Minecraft!

Zuerst bekamen die Jungs jeder ein Shirt mit einem Creepergesicht drauf. Eigentlich wollte ich das mit den Kindern zusammen machen, aber dann hab ich mir gedacht, ob eine Bande von 10-12 jährigen Jungs überhaupt Lust dazu hat, sich Shirts zu machen…? Also habe ich dann doch alle vorbereitet, was wahrscheinlich weniger Arbeit war als das alles mit den Kindern zusammen zu machen 😉

Es gab wieder einen Schokoladen Kuchen-Kuchen, der aber nicht so toll aussah wie der vom letzten Jahr- aber egal, ich habe mir extra vorher vorgenommen, dass ich nicht perfekt in allem sein muss, und schon gehts ganz gut 😉 Und geschmeckt hat der Kuchen auch so, ohne dass er perfekt ausgesehen hat!

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Dann gab es noch einen spontanen Enderman-Zitronenkuchen- ich hatte irgendwie nur Schokoladensüßkram, aber weil einige Jungs dabei waren die ich noch gar nicht kannte dachte ich mir, dass ein nicht-Schokoladen-Kuchen vielleicht nicht schlecht wäre. Ich habe auf gut Glück eine Stunde vor der Party einen eckigen Kuchen gebacken. Beim Zuckerguß machen habe ich die schwarze Lebensmittelfarbe wiedergefunden, die ich mal gekauft hatte und wusste sofort, dass ich mit wenig Aufwand den Enderman machen kann. Den Kindern hats gefallen, und eins der mir bis dahin unbekannten Kinder hatte tatsächlich nix für Schokolade übrig!

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So viel Kuchen wurde dann aber gar nicht gegessen, das kenne ich von Jungspartys so gar nicht. Statt dessen haben sich die Jungs über das Obst und Gemüse her gemacht und mit Salzstangen und Chips zu Spießchen verarbeitet.

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Dannging es los mit den Partyspielen! Wir hatten eine Schatzsuche vorbereitet, die teils mit herkömmlichen Hinweisen, teils mit GPS und Kompass gelöst werden musste. Außerdem gab es eine Minecraft-Geschichte dazu. Ein Griefer hat den Öffnungsmechanismus zu einer Schatztruhe geklaut. Die Kinder kamen also nicht an den Inhalt. Aufgabe also war es, die Batterie und den Öffnungsmechanismus zu finden und wieder anzubauen.

Der erste Hinweis (zwei sich an der Hand haltende Kinder haben etwas gesehen, fragt sie) war mit GPS-Koordinaten, was mit Superpapas Handy zielsicher gefunden wurde!

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Die händchenhaltenden Kinder waren etwas schwierig zu finden- denn es handelte sich um das „Achtung, spielende Kinder“ Schild, an dem ganz oben der Hinweis hing. 😉 Aber danach waren die Jungs kaum zu stoppen- gut, dass ich mein Fahrrad dabei hatte, denn das Lauftempo hätte ICH nicht mithalten können…

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Weg waren sie…. aber nicht ohne vorher Kabel, ein „Batteriegehäuse“ (Pappkarton mit Aufschrift „SUPER STROM, REDSTONE GEPRÜFT!“) und mehrere Hinweise gefunden und verstanden zu haben!

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Nachdem nun auch die Flaschen mit der Batteriesäure gefunden wurde kam eine Aufgabe, bei der ich mir nicht sicher war wie sie ankommen würde… Minecraft am Computer ist ja mit Minen bauen, Gänge graben, Festungen errichten. Unser Part hat eine riesige Sandgrube, und Superpapa und ich haben uns überlegt, dass die Jungs 10 Minuten Zeit haben, um eine Befestigungsanlage gegen den Griefer zu bauen.

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Stellte sich sehr schnell heraus, dass 10-12jährige Jungs es LIEBEN, gemeinsam eine riesige Sandfestung zu bauen- man ist noch nicht zu cool dafür (uff!) Ich habe die 10 Minuten Festung bauen dann einfach verlängert und den Jungs gesagt, sie sollen mir einfach bescheid sagen wenn sie fertig sind 😉 Nach einer guten halben Stunde habe ich dann doch mal das Ende eingeläutet- wir mussten ja noch weiter! Und da stand diese wunderschöne Festung!

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Dann ging es weiter, „Strom“ suchen. Wir haben im Park mehrere Sportgeräte, eines davon ist eine Walze, auf der man laufen kann. Diese war unser „Dynamo“, mit der wir die Batterie laden konnten. Die Batterie war natürlich erst noch in ihre Einzelteile zerlegt, und die Jungs bekamen Schrauben, Kabel, Metallteile (die vom Möbelbau mal übrig geblieben sind) und Klebeband um sie zusammen zu bauen. Als ich nach dem Bauplan gefragt wurde habe ich geantwortet, dass sie einfach etwas bauen können, und es hinterher dann eine Batterie ist, egal was sie bauen. Und dann bauten sie.

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So tun als ob man eine Batterie bastelt aus zusammengewürfeltem Kram macht offenbar auch deutlich mehr Spaß als ich gedacht hatte, und die Jungs bastelten mit großem Elan. Ein bisschen sah es so aus als würden sie eine Bombe bauen… 😉

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Dann musste ich die Gruppe verlassen, und Superpapa ging die restlichen Stationen mit den Jungs ab- es galt nur noch den Hebel zu finden durch peilen mit dem Kompass, dann musste dem Rest der Hinweise gefolgt werden. Zu einem Parkplatz, auf dem ich mittlerweile mit dem Auto wartete. Im Auto: Eine Kühlbox voller Eis, außerdem Getränke. Es gab eine kurze Pause in der sich die Kinder stärkten, dann ging es wieder zurück zu uns nach Hause.

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Die Jungs mussten dann ihre geladene Batterie und den Hebel an die Kiste anschließen, und plötzlich funktionierte der „Mechanismus“. Die Kiste öffnete sich und es kamen Wasserspritzdinger heraus. Das war der Auftakt zum nächsten Spiel!

Bedwars„. Die Kinder teilten sich in zwei Gruppen auf. Jede Gruppe bekam Pappkartons (Verpackungsmaterial von unserem Fußboden 😉 ), Malerkrepp, Papprohre und Poolnudeln, um sich eine „Festung“ zu bauen, in denen sie ihr Bett sichern konnten. Das Bett ist in Minecraft Bedwars der Punkt, an dem man respawned, also wiederbelebt wird. Ist das Bett zerstört hat die Mannschaft verloren.

In der Mitte zwischen den beiden Mannschaften war ein Lavabecken, in dem ein selbsternanntes Lavamonster sein Unwesen trieb!

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Beide Mannschaften haben sich vorbereitet!

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Sie haben auch Attrappen gebaut, damit keiner das bett findet…

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Und los ging es!

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Das Spiel HÄTTE gut sein können, wenn die Umstände besser gewesen wären. Es waren nicht alle der eingeladenen Kinder da, das heißt die Mannschaften waren sehr klein. Und unser Garten ist lang und schlauchförmig, keine Chance sich von der Seite anzuschleichen. Als nach kurzer Zeit die Stimmung kippte habe ich beschlossen, dass beide Mannschaften gewinnen, und und jetzt die Wasserschlacht eröffnet ist-jeder gegen jeden. Minecraftparty2_18

Um das zu unterstreichen habe ich mir eine Wasserspritze geschnappt und einfach alle nass gemacht. Ein Junge schaute mich freundlich lächelnd an, fragte: „Spielen Sie auch mit, ja?“, und als ich bejahte bekam ich gleich eine große Ladung Wasser frontal ab 😉

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Hinterher waren alle klatschnass und glücklich, und freudig überrascht, dass sie ihre Shirts als Partymitbringsel mitnehmen durften 🙂

Fazit: War super! Die Jungs hatten großen Spaß am selbermachen, sie hatten Spaß an der Geschichte und an der Wasserschlacht.

Merker für mich: KEINE Wettbewerbssachen mehr, auch wenn die Kinder schon groß sind- die Stimmung kippt dann zu schnell! Das ist es nicht Wert!

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Rausgerupft!

Krümels erster fehlender Milchzahn!

https://www.instagram.com/p/BHHRk9gD4NH/?taken-by=kathadisagio

Vor einigen Tagen sagte Krümel, dass sein Zahn irgendwie weh tut. Ich guckte mal nach ob alles in Ordnung ist- sah ganz gut aus, war aber MINIminimal wackelig!

Ohjeh, sagte ich zu ihm, da musst du aber aufpassen! Ist ja noch viel zu früh für sowas! …und dann überlegte ich…er wird ja in etwa 3 Monaten schon sechs, das ist eigentlich genau in der Zahnausfallzeit… Als ich ihm das sagte war er etwas beruhigt (und ich auch 😉 )

Er hat nicht großartig daran gewackelt, sondern immer nur mal geschimpft dass der Zahn weh tut.

Dann, am Samstag an Töchterleins Nachgeburtstagsfeier, kam er plötzlich zu mir gelaufen und sagte dass sein Zahn umgeknickt sei. Tatsächlich, der stand ganz schief und hat geblutet! Aber er wollte ihn nicht ziehen, das tat ihm weh.

Abends hab ich gesagt, dass er sich ein Taschentuch nehmen solle, und damit mal versuchen sollte am Zahn zu ziehen. Und keine 5 Sekunden später war er raus, der Zahn. Krass! Mein Baby hat einen Zahn verloren!!

Dann hat er gestern noch angefangen, sein gemaltes Bild mit Anlauttabelle zu beschriften… „Für Ma Ma fon *Krümel*“

Zu Hülf, das geht alles so schnell 🙂

Aber es ist ein toller Kerl. Mein großer Junge! (der plötzlich auch staubsaugen konnte, weil ihm jetzt ein Zahn fehlt 😉 )

 

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Keine sieben Sachen weil… UFF

Heute gibt es keine sieben Sachen. Genug gemacht haben wir, und Fotos gibt es auch, aber ich bin plötzlich so schlapp, dass ich einfach keine Lust habe.

Zimmer sind jetzt umgebaut, mein Vater und der Superpapa haben ordentlich rangeklotzt. Jedes Kind hat jetzt ein eigenes Zimmer!! Töchterlein hat einen Kleinmädchentraum in zartlila, mit sehr cooler Empore mit Geländer, etwas verwinkelt das Ganze. Der Krümel hat die meisten Wände weiß, aber eine Wand ist quietschigstes quietschgrün, ansonsten ein schönes, helles und ganz einfach rechteckiges Zimmer.

Es fehlen noch die Gestelle für unters Bett, denn wegen der großen Zimmerhöhe gibt es auch hohe Hochbetten, unter denen ich bequem stehen kann. Sobald die Untergestelle da sind, kann ich auch die restlichen Möbel an die richtige Stelle stellen. Bis dahin ist alles immer noch etwas provisorisch, aber Kleiderschrank, Schreibtisch und Bett stehen in beiden Zimmern, und beide Kinder schlafen jetzt hoffentlich.

Sie waren sehr aufgeregt als sie heute nach Hause kamen, denn sie waren ja die ganze Woche bei Oma, während der Opa hier gezaubert hat. Aber beiden Kindern gefällt ihr Zimmer wirklich wirklich gut!

Morgen ist wieder Schule und Kindergarten, und ich werde den Morgen nutzen und noch etwas Farbe auf die letzte Wand zu bringen (der neue kleine Flur muss ja auch fertig gemacht werden), außerdem muss ich Spielsachen räumen, räumen, räumen… Soweit es halt schon geht…

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Mega Mindy

Töchterlein hat sich am Donnerstag also als Mega Mindy verkleidet. „Wer ist Mega Mindy???“ wurden wir schon des öfteren gefragt.

Mega Mindy ist eine Superheldin aus einer belgischen Kinderserie. Da rettet sie immer so vor sich hin. Denken wir mal, den so wirklich kennen tun wir die Serie jetzt nicht, sie ist auf flämisch, und das sprechen wir jetzt nicht wirklich. Einen Teil einer Folge gibt es im Internet auf deutsch, das ist ganz süß, aber man merkt: Wirklich für kleine Kinder.

Wir würden diese Serie auch gar nicht kennen, wenn t0bY! uns nicht ein Video gezeigt hätte, das uns ganz extrem als Ohrwurm hängen geblieben ist…

[video]https://www.youtube.com/watch?v=1vVTJbH7HMM[/video]

Sie ist pink, sie rettet jeden, sie kann singen UND sie spielt E-Gitarre- genau nach Töchterleins Geschmack! Kein Wunder, dass sie genau diese Superheldin werden möchte?

Ich hätte das Kostüm bestellen können, es gibt die Maske und den Anzug durchaus im Internet zu kaufen. Aber irgendwie sah mir das Material dann zu doof aus, also habe ich gedacht, dass ich es „einfach mal eben“ selber mache.

Und das habe ich dann auch ^^

Angefangen habe ich damit, dass ich Töchterleins Kopf in Frischhaltefolie gepackt habe. Nur die Haare und die Stirn, natürlich, nicht das Gesicht 😉

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Dann Gipsbinden auf das Kind, und schon ein bisschen vorformen. Exakte Details gingen noch nicht, dafür war mir das zu unbequem, so vorm Töchterlein zu stehen.

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Maske runter vom Kind, Kind abwaschen 😉  Ich habe dann die Augenlöcher etwas größer und spitzer geschnitten, und angefangen mit einer Art Pappmachee-Modelliermasse (mit der ich einst auch die Drachenmaske des großen Sohnes gemacht habe) die Details auszuarbeiten. Außerdem habe ich Unebenheiten begradigt.

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Im nächsten Schritt kamen die Zacken auf die Maske, die Modelliermasse ließ sich ganz gut verarbeiten!

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Farbe! Pink und Anderspink!

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Als die Farbe trocken war habe ich die Maske lackiert, mit einem Stift, der silberne perlenartige Punkte malt (heisst der auch Perlenstift? Habs vergessen…) habe ich die „Lichter“ auf der Maske aufgemalt- Töchterleins Lichter leuchten damit natürlich nicht, aber alles andere hätte zu lange gedauert. Ganz am Ende habe ich noch die Perücke angeklebt. Zuerst habe ich gedacht dass ich Töchterleins Haare einfach zu Locken drehe, aber ich habe beim Herstellen nicht überlegt, wie die Maske eigentlich befestigt werden kann. Es blieben eigentlich nur Bänder zum zuschnüren. Aber damit würde man die Haare platt drücken. Die Perücke, die ich etwas zurecht geschnitten und dann angeklebt habe, übernimmt auch gleich den haltenden Teil. Töchterlein kann die Maske wie eine Mütze aufziehen und nix fällt herunter.

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Jetzt „nur noch“ das Kostüm.

Wir erinnern uns- ich wollte ja nichts nähen!!

Also musste ich alle Einzelteile kaufen. Für den Grundanzug bin ich zu Hager und Mager gegangen, und bin dort fündig geworden: Eine pinke Leggins und ein passender dünner Pulli! Außerdem einen schwarzen Ledergürtel.

Superhelden tragen ihre Unterhosen ja recht häufig oben drüber- vermutlich weil sie so beschäftigt sind mit Welt retten, nehme ich an, dass sie einfach vergessen wohin die gehören. Die passende Hose musste ich erst einmal suchen! Es sollte eine rote Unterhose sein, die hoch geschnitten ist, und der Beinausschnitt sollte auch nicht zu knapp sein. Schon im 3. Geschäft fand ich eine Hose, die von der Form her perfekt passte, aber komplett pink war. Also kaufte ich noch zusätzlich Waschmaschinen-Stofffarbe und färbte eine Unterhose rot. (Und auch noch ein paar Pullis 😉 )

Mindys Anzug hat ein Mindy-M auf der Brust und gelbe Streifen auf Armen und Beinen. Zusammen mit der Maske und einer komplett unpassenden Unterhose ist es ja schon mal fast Mindy!

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„Also, Mama, eigentlich sieht das ja auch wie ein Superhelden-Schlafanzug…!“ meinte das Töchterlein etwas irritiert. AAAAABER wir waren ja noch gar nicht fertig! Es fehlen ja noch Teile!

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Ein gelber Umhang (den hab ich dann doch mal angenäht…), Arm- und Beinstulpen (auch genäht, aus rotem und gelbem Filz, gelb sieht man nur von der Seite an der Kante), die rote Unterhose mit aufgemalten gelben Streifen, der Ledergürtel- mit silbernem Stift die „metallenen“ Quadrate aufgemalt, eine mit silberner Sprühfarbe bearbeitete Gürteltasche (die von meiner Babytrage 😉 ). Noch nicht da: Gurte für den rechten Arm und das linke Bein.

Sieht schon deutlich weniger nach Schlafanzug aus!

Und mit Kind drin gleich noch weniger:

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Die supercoolste Superheldin aller Zeiten!

„Aber Mama, wenn ich dann Mindy bin, dann musst Du mich auch schminken! Mindy ist SEHR TOLL geschminkt!“

Urgs… ach, echt? Vor lauter Kostüm angucken habe ich darauf noch nicht geachtet… aber klar, Madame hat recht! (sie sieht JEDES Detail!!) Die Schminke hat mich etwa snervös gemacht- Töchterlein und ich haben einen ziemlichen Anspruch an Detailgenauigkeit, und dann musste auch die Schminke RICHTIG sein. Mindy ist ziemlich Pink um die Augen, und ich hatte etwas Angst, dass Madame aussieht, als hätte ihr die Mutter morgens auf beide Augen geboxt… Aber Wunsch ist Wunsch, und dann schminke ich die Maus natürlich.

Was dann so aussah….:

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Tante B meinte dazu: „Sie sieht aus als würde sie grade eine Chemotherapie bekommen…) Ganz schön gruselig!

Aber kaum hatte Madame die Maske an sah es auch schon besser aus.

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Wenn auch so, als würde sie zu einem Kinder-Schönheitswettbewerb a la „Toddlers and Tiaras“ gehen… 😉 Nee, tut sie nicht, es ging nur zur Schule 😉

Töchterlein ist jedenfalls ganz froh mit dem Kostüm, und sie hat schon viel Lob bekommen, weil sie so cool aussieht- gefällt ihr natürlich gut!

Vielleicht kommt Mega Mindy ja sogar demnächst mal im deutschen Fernsehen, dann können wir es auch gucken…  Bis dahin… spielen wir es nur nach, und singen die Lieder 😉

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(Gruseliges Kind)

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