-
Letzte Artikel
Was andere mir sagen wollen:
Zwergiges
Ich suche…:
Verlosung bei amberlight-label
Ich habe einen Piep! ;-)
Gute Weiterreise, es war schön mit Dir!
Archive
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
Kategorien
- zum gucken (270)
- das große Kind (244)
- Für mich (230)
- Krümelchen (210)
- das kleine Kind (195)
- Ganz schön Link (157)
- Kurz bemerkt (154)
- Kindermund (126)
- autschn (118)
- Freunde (115)
- Lecker (113)
- Hahaha (113)
- Jubilatio Maximalis (100)
- Kleinbloggersdorf (92)
- Superpapa(TM) (87)
- Dies und Das (86)
- Familie (85)
- Hmpf (69)
- Kreativ (68)
- das große Mädchen (66)
- 7 Sachen (63)
- ätsch (61)
- Rumgejammer (56)
- wow (49)
- Seltsam (46)
- Video (41)
- Garten (36)
- Novemberrezept (32)
- Kinderkunst (29)
- Schlafen (28)
- Hühnercontent (28)
- meine anderen Kinder (24)
- Komische Leute (21)
- Hols Stöckchen (20)
- Adventskalender 2011 (20)
- unsere Eigenheiten (19)
- Rezepte (18)
- Musik (17)
- Die ewige Baustelle (15)
- Erinnerungen (14)
- Bodenseeurlaub (13)
- wichteln 2011 (10)
- Lästerschwester (8)
- Rätsel (7)
- Gelesen (6)
- Suchbegriffe (6)
- Film (5)
- Mittelalter (5)
- Event (4)
- Schule (2)
Category Archives: Rezepte
Hühnersuppe
Für eine leckere Hühnersuppe benötigt man:
1 Zwiebel
1/2 Sellerieknolle
1 große Stange Porree
5 Möhren
1 Petersilienwurzel
1 Suppenhuhn
Salz
Lorbeerblätter
etwas Pfeffer
Einen großen Topf (10 Liter) mit Wasser und Salz auf den Herd stellen, das gewaschene Huhn hinein.
Die Zwiebel wird glatt halbiert und in einer fettfreien Pfanne auf den Schnittflächen dunkelbraun gebraten.
Den Sellerie, Petersilienwurzel und die Möhren Schälen und in grobe Stücke schneiden. Den Porree waschen und in große Stücke schneiden.
Gemüse und Gewürze zusammen zum Huhn geben und kochen lassen- etwa eine Stunde- im Schnellkochtopf geht es natürlich schneller
Wenn es fertig ist wird das Gemüse herausgefischt und die Suppe abtropfen lassen (in den Topf), das abgetropfe verkochte Gemüse kann auf den Kompost.
Das Huhn wird zerlegt und das Fleisch in die Suppe zurück getan. Weiteres, diesmal klein geschnippeltes Gemüse kommt in die Suppe und wird bissfest gekocht.
Dann ist die Suppe fertig und kann verspeist werden!
Und jetzt können wir wieder ohne Angst in den Stall gehen! Fotos kommen nach dem Klick, sind aber versteckt für Zartbesaitete
“Man kann ja…
…nicht immer nur Hausaufgaben für unsre Lehrerin erfinden!” sagte der Sohn eben zu mir.
Dann holte er sich seinen Schreibblock und ließ sich das Rezept für das kurz zuvor hergestellte Lemoncurd diktieren. Ein kleines Gläschen wurde dann noch mit Lemoncurd gefüllt, dekoriert (Mama, da muss jetzt aber noch ne Serviette drauf!), ein Bild zum Rezept gemalt- und am Montag wird die Lehrerin des großen Sohnes ein kleines Geschenk von ihm bekommen!

Und jetzt kann man 3x raten, was es bei uns morgen für Kuchen gibt…
Posted in das große Kind, Dies und Das, Kinderkunst, Kreativ, Lecker, Rezepte, wow, zum gucken
8 Comments
Gänsebraten
Eine liebe Freundin rief mich grade an und fragte mich nach dem Rezept für meinen Gänsebraten, da dieser wirklich wirklich köstlich gewesen sei. Nun, da ich das auch finde
und der Meinung bin, dass jeder an meinem unglaublichen Wissen teilhaben soll schreibe ich das Rezept direkt mal hier hin!
Man braucht erst einmal eine Gans. Ich habe eine tiefgekühlte gekauft, 5 Kilogramm schwer. Die Gans braucht dann 3 Tage um im Kühlschrank komplett aufzutauen- wenn es draußen kühl genug ist kann man sie auch da auftauen lassen. Einfacher geht es natürlich, wenn man eine frische Gans kauft.
Die Innereien herausnehmen und damit tun was man möchte – für den Braten sind sie nicht nötig!
Die Gans wird gründlich ausgewaschen, trockengetupft, und dann kommt die Füllung:
- 2-3 Äpfel, je nach Größe
- 500 g (vorgekochte) Maronen
- 400 g trockene Pflaumen
- eine große Zwiebel
- 4 Knoblauchzehen
Alles klein schneiden, den Knoblauch pressen, dann alles vermischen. Das kommt dann in die Gans hinein. Damit nicht alles heraus fällt werden die Hautlappen mit Rouladenspießchen zusammen gesteckt.
Damit die Gans auch eine knusprige Kruste bekommt, die so nebenbei auch noch lecker schmeckt muss sie gewürzt werden. Dazu brauchen wir:
- 4-5 Knoblauchzehen
- einen gehäuften Teelöffel voll Salz
- Pfeffer
- Paprikapulver
- Kurkumapulver
- eine Prise Curry
- etwas Muskat
- …oder was einem sonst noch so auf einer Gans schmecken könnte
- etwas Öl, um alles zu einer geschmeidigen Paste zu verrühren
Die Gewürzzutaten werden in einen Mörser getan und alles zusammen wird fein gemahlen, bis keine Stückchen mehr vorhanden sind. Wenn es zu fest ist und nicht pastös wird, dann noch etwas Öl dazu. Diese Würzpaste wird dann auf die Gans gestrichen. Ich mache das immer mit den Händen, ziehe dazu aber Gummihandschuhe an, denn die Mischung brennt etwas auf der Haut.
[caption id="attachment_2999" align="aligncenter" width="300" caption="Die Gans im Ofen- allerdings BEVOR ich sie gewürzt habe"]
[/caption]
Dann kommt die Gans bei 80°C für etwa 9 Stunden in den Ofen. Zwischendrin sollte man das ausgetretene Fett aus der Fettfangpfanne entfernen, denn da läuft VIEL Fett aus!
Nach den 9 Stunden, gute 45 Minuten bevor das Essen serviert werden soll, wird der Ofen auf 200°C (am besten Umluft) geheizt damit die Gans knusprig wird. (bevor man das tut sollte das Fett aus der Auffangpfanne auch entfernt worden sein, sonst verbrennt es oder es spritzt sehr sehr sehr, wenn Fleischsaft austritt)
Nach 10 Stunden etwa (kann sein, dass es etwas mehr war, denn wenn wir 17 Uhr planen heisst das nicht, dass es 17 Uhr essen gibt…
) ist die Gans dann servierbereit:
[/caption]
Dann muss man sich noch einen Tranchiermeister suchen, der den Vogel fachkundig aufschneidet, und es kann losgehen!
Die Gans ist durch diese Niedrigtemperatur-Garmethode außen schön knusprig, aber innen noch sehr saftig und zart. Der Nachteil ist natürlich, dass man lange vorplanen muss, wann das Ding in den Ofen kommt- ich musste mir für Sonntag morgens extra einen Wecker stellen, damit ich den Braten um 7 Uhr in den Ofen schieben kann! Aber ich habe es einfach abends vorbereitet, so dass morgens nichts anderes zu tun war. Und auch die weiteren Vorbereitungen für das große Fressen an dem Tag waren so überschaubar! Sehr praktisch, das!
Wenn man Mittags essen möchte ist das vielleicht etwas komplizierter, aber dadurch, dass es ja nicht so heiss ist, könnte man den Ofen auch nachts anmachen ohne Angst zu haben, dass etwas verbrennt.
Guten Appetit!
Posted in Freunde, Rezepte, zum gucken
7 Comments
Lemoncurd Torte
Letzte Woche habe ich Lemoncurd gemacht. Das war so unglaublich lecker, dass ich mich da hineinsetzen könnte- allerdings reichte die Menge, um 37 Großfamilien für 3 Wochen zu Versorgen (so in etwa). Deswegen habe ich mir überlegt das ganze zu einer Torte zu verarbeiten.
Erst einmal den Lemoncurd. Ich habe das Rezept jetzt mal runtergerechnet damit das nicht wieder für 37 Familien reicht
Man braucht 2 Zitronen, 2 Eier, 160 g Zucker, 80 g Butter.
Zitronenschale abreiben, Zitronen pressen. Butter und Zucker im Wasserbad schmelzen, den Zitronensaft und die Schale unterrühren. Wenn alles geschmolzen ist kommen die verquirlten Eier dazu und es wird im Wasserbad gekocht bis es fest wird. Danach lässt man es abkühlen.
Der Kuchenboden wird so gemacht: 150 g Mehl, 150 g Zucker, 150 g Butter, 2 Eier, 1 EL Backpulver und Vanillezucker werden zu einem luftigen Teig verquirlt und in einer Springform 15-20 Minuten bei 200°C gebacken.
In der Zwischenzeit wird 500 g Quark mit einem Drittel des Lemoncurds vermischt und dann auf dem abgekühlten Boden verteilt. Obenauf kommt der Rest des Lemoncurds- et voilá!
Lecker!!!!
Posted in Lecker, Rezepte, zum gucken
3 Comments
obstsalat
- 1 banane

- 1 kiwi
- 1 gepreste orongsche
- 1 apfel
- etwa 20 himberen
- 6 ertberen
- etwa 20 trauben
- 1 börne
- 1 paket gehakte mandeln
ales klein schneiden und farüren
Dies ist ein Gastbeitrag vom großen Sohn! Er war so stolz, dass er den Obstsalat komplett alleine gemacht hat, so dass er es in seinem Blog bloggen wollte. Seinen Blog gibt es allerdings noch nicht (wird es aber demnächst , er mag Blogs
) , deswegen habe ich ihm meinen zur Verfügung gestellt. Das Rezept ist von ihm alleine getippt, nur das Formatieren der Zutatenliste habe ich übernommen!
Posted in das große Kind, Rezepte, zum gucken
8 Comments
Rosarote Brillen
In der Firma, in der der Superpapa arbeitet, ist momentan ziemlich schlechte Stimmung, weil das Werk ja geschlossen wird. Um ein bisschen “Therapie” zu machen werden schon Pappmaché-Sterne gebastelt- und Mittwochs ist neuerdings gemeinsames Frühstück.
Um etwas zu dem gemeinsamen Frühstück beizutragen- und vielleicht die Laune etwas zu verbessern- habe ich eben “rosarote Brillen” gebacken, damit alles etwas fröhlicher aussieht.
So sehen sie aus:

Dies sind Erdbeer-Vanille Cupcakes und , um mich zu loben, richtig lecker geworden
Und so habe ich sie gemacht:
- 250 g Mehl
- 250 g Zucker
- 250 g Butter
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- 1 Päckchen Backpulver
- 4 Eier
- etwas Milch
- Tiefkühlerdbeeren
Butter, Zucker, Eier und Milch schaumig schlagen, den Vanilleextrakt dazu. Das Backpulver und das Mehl in die schaumige Masse sieben und gut verquirlen, bis der Teig schön luftig ist.
Der Teig wird in Cupcakeförmchen gefüllt. In jedes Förmchen kommt eine tiefgefrorene Erdbeere hinein. Die Kuchen werden bei 200°C für 15 Minuten gebacken.
Die Creme auf den Cupcakes ist Sahne, die mit Sanapart sehr sehr steif geschlagen wurde (schon mal Sahne in Stücke geschnitten? So steif…). Dann habe ich einige Erdbeeren mit etwas Zucker püriert und unter die Sahne gerührt. Nach etwas rasten habe ich die rosafarbene Erdbeer-Sahne auf die Küchlein gespritzt.
Auf Oblaten habe ich mit Zuckerfarbe die rosaroten Brillen gemalt, ausgeschnitten und aufgesteckt.
Jetzt bin ich gespannt, was der Superpapa morgen dazu sagt …
Posted in Kreativ, Lecker, Rezepte, zum gucken
6 Comments
Locker-fluffige Rhabarbermuffins
Hier mal das Rezept der tollen Küchlein von gestern! 
Man nehme für etwa 18 Stück….:
- 200 g Mehl
- 1/4 TLBackpulver
- 1/4 TL Natron
- 1/2 TL Salz
- 120 g zimmerwarme Butter
- 200 g Zucker
- 2 Eier
- 1 Vanilleschote
- 200 ml Sahne
- etwa 5-6 Stangen Rhabarber
- Muffinpapierförmchen
Den Rhabarber vorbereiten- schälen und in kleine Stückchen schneiden. Wirklich kleine, eventuell den Rhabarber noch mal längs teilen oder vierteln.Zur Seite stellen.
Mehl, Backpulver, Natron und Salz in eine Schüssel sieben und zur Seite stellen.
Butter, Zucker und die Eier in eine große Rührschüssel geben und schaumig schlagen. Es muss sich wirklich gut verbinden. Das Vanillemark aus der Schote kratzen und mit unter rühren. Die Sahne dazu. Alles kräftig durchmixen.
Dann kommt nach und nach das Mehlgemisch dazu, bis alles gleichmäßig untergerührt ist.
Die Papierförmchen in ein Muffinblech stellen (wenn vorhanden, es geht auch nur mit den Förmchen) und jeweils einen gehäuften Teelöffel Rhabarber hinein. Den Teig auf die Förmchen verteilen, dann wieder ein paar Rhabarberstückchen obenauf, diese dann andrücken.
Die Küchlein kommen bei 175 °C in den Backofen, wo sie bei Umluft etwa 25 Minuten backen.
Und dann…
Lecker!
Ja, der Muffin- und Cupcakeständer ist ausschließlich dafür gedacht
Dadurch, dass er aus dickem Draht ist kann man die Kuchen direkt nach dem Backen da drauf legen und sie können etwas auskühlen.
Diese Muffins hier schmecken aber am allerbesten, wenn sie noch ganz leicht warm sind, und wenn sie mit Schlagsahne gegessen werden
Posted in Lecker, Rezepte, zum gucken
4 Comments
Neuer absoluter Lieblingskuchen: Erdbeer-Joghurt- Torte mit Rhabarber
- 200 g Vollmilchschokolade
- 120 g Cornflakes
- 400 g Sahnejoghurt
- 250 g Quark
- 6 Blatt weiße Gelatine
- (100 g?) Zucker + etwas für die Erdbeeren
- 1 kg Erdbeeren
- 200 g Rhabarber
- 5 Blatt rote Gelatine
Im Wasserbad die Schokolade schmelzen, die Cornflakes unterrühren, bis alle mit Schokolade bedeckt sind. Eine Springform mit Backpapier auslegen und die Schokoladencornflakes auf dem Springformboden gleichmäßig verteilen. Nach Möglichkeit keine Lücken lassen, das beeinträchtigt hinterher die Kuchenstabilität. Der Schokoladenboden muss 30 Minuten abkühlen.
Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden, dann in sehr wenig Wasser weich, aber nicht matschig kochen. Rhabarber im Sieb abgießen, den Saft auffangen.
Die Blattgelatine wird nach Anweisung eingeweicht.
Die Erdbeeren -bis auf ein paar zum Dekorieren hinterher- putzen. Etwas mehr als die Hälfte der Erdbeeren in einen Topf tun. Der Rest wird in Stücke geschnitten und auf dem Kuchenboden gleichmäßig verteilt-Wenn der Rhabarber abgekühlt ist werden die Stücke zu den Erdbeeren auf den Kuchenboden getan- gleichmäßig verteilen!
Die Erdbeeren im Topf werden mit etwas Zucker (wenn der erforderlich ist) püriert und leicht erwärmt. Im warmen Erdbeerpüree wird die rote Gelatine aufgelöst und gut verrührt.
Jetzt wird die Joghurtcreme vorbereitet. Den Joghurt dazu mit dem Zucker, dem Quark und dem aufgefangenen Rhabarbersaft vermischen. Ein kleiner Teil des Joghurts wird erwärmt, und darin wird dann die weiße Gelatine aufgelöst. Wenn die Gelatine aufgelöst ist wird sie zum restlichen Joghurt gegeben und direkt gut verrührt.
Die Joghurtcreme wird nun auf den mit Erdbeer- und Rhabarberstücken belegten Kuchenboden gegeben. Die Springform etwas schütteln und leicht auf die Arbeitsplatte klopfen, damit sich die Creme verteilt.
Oben auf wird mit einem großen Löffel vorsichtig das Erdbeerpürree verteilt, bis die Schicht komplett die Cremeoberfläche bedeckt.
Der Kuchen muss nun für mindestens 4 Stunden kühl stehen, damit er fest werden kann.
[gallery]Die Idee zu dem Rezept habe ich aus einer Kochzeitschrift. Da habe ich ein ähnliches Rezept gefunden und nachgemacht. Es war zwar lecker, aber es fehlte so das gewisse Etwas. Also habe ich herumexperimentiert und die Meisten Zutaten einfach komplett geändert. Rhabarber beispielsweise, was dem Kuchen echt das Krönchen aufsetzt, ist im Originalrezept garnicht drin.
Und schon der erste Experimentierversuch war einfach supertoll. Ich “befürchte”, dieses Kalorienbömbchen muss ich noch einige Male machen… Als sich nämlich eben der Superpapa ins Bett verabschiedet hat habe ich gesagt: “Ich komm gleich wenn ich den Kuchen…” Weiter kam ich nicht, denn der Superpapa rief: “Kuchen? Hmmmm!!!!!!!!” Aber ich war ja noch nicht fertig mit sprechen: “…in meinen Blog gestellt habe!” Armer Superpapa, enttäuscht zog er dahin…
Meine Empfehlung: Nachmachen
Posted in Lecker, Rezepte, Superpapa(TM), zum gucken
7 Comments
Bananenverwertung
Meine Kinder liiiieben Bananen! Die schmecken sooooooo gut! Und:“Mama, wann kaufst Du endlich wieder Bananen?“
Dann kaufe ich Bananen. „Wer möchte eine Banane?“ frage ich?
„Oooooch, nöööööö. Jetzt mag ich grade keine… aber hast Du einen Birne?“
Heute lag hier also ein Bündel Bananen, grade noch perfekt zum essen (gelb mit ein paar braunen Pünktchen auf der Schale). Allerdings wollte mal wieder niemand eine essen. Was also damit tun?
Zuerst dachte ich an Bananenshake, aber da nur der Superpapa™ und ich Bananenmilch trinken habe ich die Idee verworfen. Mir fiel aber wieder ein Rezept ein, das eine Freundin einmal gemacht hat: Banane in Alufolie packen und ab in den Backofen. Wenn es fertig ist kommt noch Honig darüber.
Mit dieser Idee im Hinterkopf ging ich in die Küche- und hab erstmal 1000 andere Dinge gemacht. Unter anderem den Blätterteig fürs Abendessen (da sollte Spinat rein) aus der Kühlung genommen.
„Ooooh, lecker, Banane in Blätterteig!“ sagte darauf hin der Superpapa™ .
Ohhh, jaaaaa!!! DAS ist eine gute Idee!!!
Weil ich sowieso nur die Hälfte des Blätterteiges brauchte habe ich drei Platten auftauen lassen, ausgerollt und für jede eine Banane geschält. In jede Banane habe ich zwei Zartbitterschokistückchen hinein gesteckt, das Blätterteigpäckchen zugemacht und alle drei Päckchen ab in den Backofen (200°C, ca 25 Minuten)
Fotos, tja, die gibt’s davon nicht. Das Zeugs war sowas von lecker, das wurde direkt komplett aufgefuttert, zum knipsen war überhaupt keine Zeit mehr. Das machen wir ganz bestimmt nochmal!
Nachtrag: ich bin zu doof um den Post an die richtige Stelle zu kopieren *seufz* Aber jetzt sollte es richtig sein…
Posted in Lecker, Rezepte, Superpapa(TM)
2 Comments
Schnickers*-Cupcake
Auf Nachfrage hier das Rezept von den Schnickerscupcakes.
Erst einmal der Kuchenteig- es ist ein indischer Schokoladenkuchen:
- 300g feinen Zucker
- 150g weiche, aber nicht flüssige Butter
- 2 Eier
- 1 Vanilleschote
- 3 EL Kakao
- 250g Mehl
- 2TL Backpulver
- 150 ml starker Kaffee (bei mir ersetzt durch Milch!)
- mindestens 100g gute Bitterschokolade
- 1 Glas Erdnussbutter mit Stückchen
Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen, das geht am besten mit einem Mixer.
Die Schokolade habe ich in 150ml warmer Milch schmelzen lassen- in starkem Kaffee geht das sicher auch. Ich habe den Kaffee deswegen weg gelassen bzw ersetzt, weil ich sonst SEHR wache Kinder hätte… Auf jeden Fall etwas abkühlen lassen, bis es nur noch lau warm ist (sonst gerinnt ja das Ei).
Dann das Mehl mit dem Backpulver in die Schüssel sieben, die restlichen Zutaten dazu- und mixen, mixen, mixen. Ich habe bestimmt 10 Minuten gemixt, danach war alles ganz cremig und schaumig.
Papierförmchen bis zur Hälfte mit dem Teig füllen, dann mit einem Teelöffel etwas von der Erdnussbutter in die Mitte tun.
Die Küchlein bei 170°C etwa 20 Minuten backen- aber besser einen Stäbchentest machen, ob es schon durch ist! Mit den Backzeiten vertu’ ich ich mich nämlich gerne mal, also keine Garantie…
Dann die Créme. Es ist wieder eine “deutsche” Buttercreme nach dem Rezept meiner Oma, quasi.
- 1/4 Liter Milch
- 30 g Speisestärke
- Karamellsoße nach Geschmack
- 80 g Butter
Die Milch wird mit der Speisestärke und der Karamellsoße vermischt und unter Rühren einmal aufgekocht, dann von der Platte genommen. Eine Frischhaltefolie AUF den Pudding drauf legen (damit sich keine Haut bildet) und abkühlen lassen.
Wenn der Pudding kalt ist wird er mit der warmen, aber nicht flüssigen Butter vermixt. Auch hier wieder- laaaaaange mixen, das Ganze soll schön locker und fluffig werden, so dass man nicht “merkt” dass man da grade Buttercreme isst
Die Creme wird dann mit einer Spritztülle aufgespritzt. Ich hatte etwa die doppelte Menge an Creme gemacht weil ich wieder Pi mal Daumen gearbeitet habe *flöt* Es war aber viiiel zu viel, so dass ich jetzt grade den Versuch mache, ob sich Buttercreme einfrieren und demnächst wieder auftauen lässt… Die angegebene Menge ist aber schon die nach unter korrigierte.
Zur Karamellsoßenmenge: Ich weiß beim besten Willen nicht, wie viel ich reingetan habe! Wir haben hier allgemein einen größeren Karamellsoßenverbrauch (im Kaffee, hmm!), so dass ich das Zeug Kanisterweise (achtung, beim angegebenen Link ist die Soße unverhältnismäßig teuer! Das ist nur zum verdeutlichen was ich mit den Kanisten meine
) da habe. Ich habe einfach so lange reingekippt, bis es lecker war- es muss ganz leicht ZU süß sein, dann wird es hinterher genau richtig.
Karamellsoße kann man natürlich auch selber machen, aber da hab ich grade kein Rezept griffbereit, das auch so richtig lecker ist.
Und jetzt mag ich Ergebnisse sehen !
* Ja, mir ist klar, dass der bekannte Schokoriegel anders heißt
Posted in Lecker, Rezepte, zum gucken
16 Comments












