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Sieben! Und Igel!

Krümel ist jetzt schon sieben. Krass. Und am Sonntag haben wir seinen Geburtstag mit seinen Freunden und Freundinnen gefeiert!

Weil ich so unsicher war, wie das Wetter wird, haben wir nur ganz vorsichtig eingeladen, denn eine ganze Bande ungezähmter sechs- bis siebenjähriger Kinder im Haus wäre…. anstrengend ^^ Auch so schon war es ziemlich wild, es wurde viel gestritten und viel wieder vertragen, aber hinterher verließ niemand mit den Worten „Du bist nicht mehr mein Freund“ das Fest. Ein ganz normaler Kindergeburtstag eben!

Weil Krümel in die Igelklasse gekommen ist wünschte er sich einen Igelgeburtstag mit Schnitzeljagd. Weil, wie gesagt, ich ja sehr unsicher war wegen des Wetters habe ich die Schnitzeljagd nur für den Garten konzipiert. Außerdem, und das ist neu, war es eine Schlaumach-Schnitzeljagd. Krümel liebt Wissenssendungen, Wissensbücher, Wissenshörspiele, und er hat schon eine ganze Menge an Informationen in seinem Kopf gespeichert.

Also gab es bei der Schnitzeljagd Igelwissen zu finden. Dazu habe ich über Pinterest eine Seite über Igel-Grundschulwissen gefunden, auf denen es fertige Arbeitsblätter gibt.

Ich habe es mir angeguckt- und es dann sehr stark abgespeckt. Es war zwar schon sehr toll, aber meine Erstklässler und Kindergartenkinder auf dem Fest sollten ja nicht das Gefühl haben, in der Schule zu sein. Ich habe mehrere Stationen vorbereitet, an denen ich einen kleinen Text- naja,nicht vorgelesen, aber die Infos erzählt habe. Dazu gab es jeweils eine kleine Aufgabe- etwas suchen, etwas ankreuzen, Bilder verbinden. Wenn das (manchmal mit meiner Hilfe 😉 ) gelöst wurde, gab es den nächsten Hinweis. Am Schluss gab es einen „Schatz“, aber dazu nachher mehr.

Aber jetzt mal zur eigentlichen Party!

Als die Kinder kamen habe ich schon direkt gemerkt, dass alle ganz schön aufgedreht sind, und so flitzten und hüpften sie durch das Wohnzimmer, guckten dem Krümel beim Geschenke auspacken zu und waren schon alle sehr aufgeregt.

Dann gab es Kuchen für die Bande! Schoko-Kirsch-Marzipanigel…

…und Regenbogen- Mascarpone-Torte !

Kuchen kam dieses Mal nicht so gut an, das ist jedes Mal wie russisch Roulette. Entweder stürzen sich alle alle auf den Kuchen, oder sie knabbern nur etwas dran. Ich habe noch nichts dazwischen erlebt ^^ Was der Renner war: Die salzigen Cracker, Knabbergemüse und Creme Fraiche Dip.

Dann ging es los. Irgendwie hat es sich eingebürgert, dass die Kinder erst mal T-Shirts bemalen. Dieses Mal habe ich vorne drauf Igelchen gemalt, außerdem den Namen jedes Kindes. Letzteres ist auch nötig, denn Krümels Zwillingsmädchenfreundinnen werfe ich immer durcheinander… (Die kennen das aber schon 😉 ). Und so wussten dann auch die anderen Erwachsenen, wer da grade vor ihnen stand !

Und dann ging es raus in den Garten, die Schnitzeljagd sollte beginnen!

Ich bemerkte meinen Fehler schnell- die Kinder hätten erst mal herumrennen wollen, sie waren nicht wirklich bei der Sache, und dann musste man ja noch stillstehen und etwas zuhören- das war schwierig. Aber es war nicht weiter schlimm, ich habe dann immer einfach mit mindestens drei Kindern (wechselnde Besetzung, die, die grade Lust hatten) die Aufgaben gelöst. Oft habe ich auch vorgesagt, und die Kinder haben genickt- das zählte auch als gelöst . Ich bin aber überrascht, wieviel tatsächlich hängen geblieben ist.

Die letzte Aufgabe war ein Igel-Puzzle, da waren auch wieder fast alle von der Partie. (Wir hatten übrigens einen extrem großen hellblond-Anteil bei den Kindern ^^ )

Beim Schatz waren dann wieder alle dabei: Igelfutter! Und was fressen Igel? Ja, da haben alle gut aufgepasst: Käfer, Würmer, Schnecken… Käfer gab es zwar keine, aber Würmer und Schnecken wurden mit Freude komplett aufgefuttert!

 

Gummi-Würmer und -Schnecken, natürlich. Süßkram, yaaay!

Die Kinder, die schon bei unseren Parties dabei waren, kennen es quasi nicht anders, als dass jedes Mal eine große „Endschlacht“ gemacht wird: Mit abgeschnittenen Poolnudeln auf die anwesenden erwachsenen Männer eindreschen. Nun, bei einer Igel-Wissens-Party gibt es natürlich keine wirkliche Endschlacht- außerdem erst recht nicht, wenn es noch nicht mal Halbzeit ist 😉 Weil die Kinder aber dringend rennen mussten, haben sich die anwesenden Papas und Patenonkel zum verkloppt werden zur Verfügung gestellt!

Dann haben wir Stopptanz gespielt- in der leicht modifizierten Igelversion. Statt stehen zu bleiben mussten sich die kleinen Igel zu einer Kugel zusammen rollen, wer als letztes zusammengerollt war schied aus. Das war gar nicht so einfach, wenn man jahrelang auf NORMALEN Stopptanz konditioniert wurde. Aber die ersten Versuche zählten noch nicht, und erst als alle Kinder das Konzept verinnerlicht hatte, wurde auch rausgeworfen.

Krümel hat gewonnen ^^ Zumindest beim ersten Mal. Stopptanz ist sehr beliebt, und die Kinder wollten es öfter spielen.

In der Zeit, in der die Kinder Stopptanz gespielt haben, haben meine Helferlein im hinteren Teil des Gartens Papierschnippsel ausgelegt. Darauf waren Insekten augedruckt, Spinnen und Frösche, ein Glas Milch, Obst, Gemüse… Die kleinen Igel sollten dann auf Futtersuche gehen, denn die Ration aus Schnecken und Würmern reichte nicht für Winterspeck. In Schüsseln sollten die Kinder dann die Zettel sortieren- in essbar für Igel, und nicht essbar für Igel. Die Zettel waren gut versteckt- einer sogar in einem Spinnennetz am Gartenhäuschen ^^ Nach kurzer Zeit waren beide Schüsseln gut gefüllt, und es fanden sich keine weiteren Zettel mehr. Und die Igel haben kein Bauchweh bekommen von falschem Futter! Gut aufgepasst, Igelchen!

Die Kinder tobten noch etwas herum, dann durften sie Dosenwerfen, was einfach immer Spaß macht- auch wenn man manchmal etwas warten muss,bis man eeeendlich dran ist. Da kann man schon mal ein bisschen streiten. Aber bis man dran war hatte man sich auch schon längst wieder vertragen und darf doch wieder auf den Geburtstag des anderen Kindes… ^^

Einige Kinder haben sich in den Sandkasten gesetzt, mit Sand, Wasser und Matsche gekocht, einige rannten herum und haben Fechtübungen mit Poolnudeln gemacht. Eigentlich waren alle gut beschäftigt und schienen viel Spaß zu haben- aber ich hatte noch eine Bastelarbeit vorbereitet. Wohlwissend, dass die Kinder vielleicht nicht wollen würden, habe ich mal vorsichtig gefragt, wer Lust hat, aus Modelliermasse einen Igel zu basteln.

Ich hätte auch alles weggepackt und sie spielen lassen, aber es wollten tatsächlich ein paar Kinder mitkommen. Das war für die Übrigen so spannend, dass tatsächlich am Ende jeder etwas gebastelt hatte. Und sie haben sich auch wirklich Mühe gegeben, es sind viele tolle Igelchen entstanden, ganze Igelfamilien!

Es war total schön, wie die Kinder mir von ihren Igeln erzählten, und wie sie feststellten, dass 8000 Stacheln (soviele Stacheln hat ein ausgewachsener Igel etwa, das hatten sie ja jetzt gelernt !) ganz schön viele sind. Wenn man aber jeden Zahnstocher einfach „tausend“ nannte, war es ganz einfach! Oder ein Igelbaby mit 100 Stacheln, sogar das war nicht wenig, wenn man nur Modelliermase benutzt….

Dann war die Party auch zuende, die Kinder wurden abgeholt.

Mein Fazit zu so einer Wissensparty: Viel mehr Freiraum lassen, um herumzurennen, und auch vorher. Die Kinder waren zwar interessiert, aber eben auch am Garten und am Spielzeug und daran, miteinander herumzurennen. Ansonsten: Prima! Auch mit einem Sachthema kann man gut feiern.

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Adventskalender- 8. Türchen!

Es ging wieder zur OmaM!

Töchterlein war schon da, als wir um 15 Uhr dort ankamen, weil sie nach der Schule direkt zur Oma gegangen ist. Ich lud den Krümel aus, außerdem war die andere Oma ebenfalls mit von der Partie.

Bevor ich allerdings mitkommen konnte musste ich erst mal noch ein Pflichtprogramm erledigen- Elternsprechtag bei Töchterleins Schule. Töchterlein ist wie erwartet ein liebes Kind, kommt recht gut mit, ist sehr beliebt in der Klasse, müsste sich nur etwas mehr konzentrieren. Alles völlig okay.

Danach durfte ich dann auch mit zur OmaM!

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Ich fand die beiden Omas bastelnd vor, Töchterlein hat mitgeholfen, und der Krümel hat seinen heute zusammengestellten Zauberkasten ausprobiert. (Es gab einen Zauberworkshop im KiGa, Krümel ist jetzt Magier ^^)

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Zwischen den Bastelsessions gab es Kakao und Cappucchino mit Teilchen bzw Laugenstangen mit Käse. „Adventskaffee“, sagte Oma M dazu, und das passt ja auch eigentlich.

Dann gab es das heutige Türchen: Eine Katzen-Weihnachtsgeschichte!

Oma M hat zwei Katzen, die ganz große Weihnachtsbaum-Abschmücker sind, sie haben schon jede Menge Unsinn mit Weihnachtsdekoration angestellt, so dass dieses Buch hier sehr gut passte.

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Das Buch „Es weihnachtet sehr… und ich bin immer noch die Katze“ von Hanna Johansen und Hildegard Möller handelt von einer Katze, die erzählt, wie ihre Menschen an Weihnachten lauter komische Dinge tun, die sie nicht versteht, und deshalb an deren Verstand zweifelt. Denn echt, was soll das denn heißen, „Weihnachten steht vor der Tür“? Da steht absolut niemand!

Die Katze findet Weihnachten also total doof und gefährlich (BRENNENDE Kerzen im HAUS!!!) und kann dem gar nichts abgewinnen. Warum sie schlussendlich Weihnachten dann doch ganz prima findet, das müsstet ihr schon selber lesen 😉

Das Buch ist wirklich lustig, und wir hatten viel Spaß mit der Geschichte und den lustigen Bildern. OmaM, die mit ihren Katzen ja viel ähnliches erlebt hat, hat sehr gelacht 🙂

Die Katzen von OmaM lagen währenddessen schlafend auf der Couch. Weil ich die Deko vom Tisch räumen musste (um Platz zu machen fürs Essen und die Basteleien), habe ich kurzerhand die Katze weihnachtlich dekoriert.

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Es schien sie nicht sonderlich zu stören 😉

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Adventskalender- 4. Türchen!

Weihnachten ist immer soooooo stressig, man muss Weihnachtsessen kochen, steht den ganzen Tag in der Küche und hat eigentlich gar keine Zeit, sich um die Kinder zu kümmern, die selbstverständlich extrem aufgeregt sind und ein bisschen am Rädchen drehen. Doooooooof. Also haben wir das Weihnachtsessen auf heute vorverlegt!

Mit dem Krümel habe ich gemeinsam den Teig für die Nudeln geknetet. Beim Adventskalender schreiben hatte Superpapa so sehr Lust auf selbstgemachte Nudeln, aber ich habe ihm gesagt, dass wir die Nudeln vom 3. Dezember als Weihnachtsgeschenke verwenden wollen (Alle Verwandten haben das jetzt bitte überlesen, danke 😉 ). Deswegen haben wir heute noch mal Nudeln geplant, aber nicht getrocknet, sondern sofort gekocht.

Als der Teig fertig war und in Folie ruhte haben Krümel und ich die Füllung für die Ente geschnitten. „Obst UND Zwiebeln? Is ja verrückt!!“ Der Krümel staunte nicht schlecht, schnitt aber ohne zu murren Zwiebeln, Äpfel, Trockenpflaumen, Trockenaprikosen und Maronen. Eine ganze Schüssel voll!

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Töchtelein hat mit mir den Nachtisch vorbereitet. Eigentlich hat sie fast alles alleine gemacht, ich habe ihr nur die Sachen gegeben. Sie wusste halt nicht genau, welches Gewürz gebraucht wurde, ich habe es außerdem auch noch überall in der Küche versteckt und sie wusste nicht wo 😉

Birnen wurden geschält….

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Zitronenschale abgerieben…

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Gewürze in den Topf getan…

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Und alles zusammen mit Weißwein, Rotwein und Grenadine feste kochen lassen, bis der Alkohol raus ist.

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Dann kamen die Birnen hinein. Laut Rezept sollten sie ständig von Flüssigkeit Bedeckt sein. Von der Flüssigkeitsmenge her wäre das auch gegangen, aber die Mistbiesterbirnen wollten oben schwimmen, und ich musste sie ständig untertunken…

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Nachmittags kam Oma M, und nachdem wir sie mit dem obligatorischen Latte Macchiato glücklich gemacht haben dekorierte sie mit der Tochter die Hello Kitty Backmischungskekse.

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Es ging in den Endspurt- Superpapa nudelte die Nudeln platt und schnitt sie dann in Bandnudeln.

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Superpapa war außerdem mutig- Rosenkohl ist sein Kindheitstrauma-Essen, und mir war unter Androhung von Strafe („Ich drehe mich um und gehe aus dem Haus, woanders essen, wenn Du Rosenkohl kochst!!!“) verboten worden, Rosenkohl zu machen. Aber er hat sich getraut und vom Markt einen Beutel Rosenkohl mitgebracht. „Weil heutzutage sind die ja ganz anders gezüchtet“. Ich freue mich, ich mag Rosenkohl, aber weil ich ihn auch nicht mit dem Geruch komplett vergraulen wollte haben ich den Kohl wenigstens draußen auf der Terrasse gekocht.

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Die Enten wurden mit der Füllung gefüllt, gebacken, und waren dann lecker 🙂

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Und alles zusammen auf dem Teller: Hmmmmmm! War wirklich sehr gut! Und ich habe mich ordnungsgemäß überfressen!

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Der Nachtisch, die gekochte Birne im roten Sirup mit Amarettiti, Pekannüssen, Pistazien und Vanilleeis passte erst in den Bauch, nachdem wir etwas Pause gemacht haben. Superpapa hat in der Zeit gespült und gewischt, und ich durfte sitzen und ihn anfeuern 🙂 Aber dann ….

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Boah, lecker! Ich war ja beim Lesen des Rezepts etwas skeptisch ob das auch schmeckt, weil so viel Wein in der Soße drin ist (ich mag ja keinen Wein), aber es war toll!

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So. Weihnachtsessen abgehakt! Wir haben den ganzen Tag gekocht und vorbereitet, aber ohne Hektik und Druck. Alle hatten Spaß daran, ihren Part zu übernehmen, es war wirklich gelungen! Und warum sollte man damit bis Weihnachten warten?

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Frohe Weihnachten, guten Rutsch und frohes neues Jahr.

Ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage!

Unsere waren schön, trubelig, wuselig, besuchsvoll, aber leider auch kränkelnd-leidend. Wir waren also entweder beschäftigt mit besuchen, Besuch haben, verschiedenste Feste feiern, und zwischendrin krank darnieder liegen- vorzugsweise ich. Jetzt bin ich wieder auf dem Damm, und ich kann Euch ein paar Bilder zeigen aus den letzten Tagen!

Ein letztes gebastelten Weihnachtsgeschenk: Töchterlein hat für den großen Bruder eine Zielscheibe gebastelt, damit der seine Nerf-Pistolen abfeuern kann (und nicht mehr einfach wie wild irgendwo im Haus). Wir haben den Flur jetzt zur Nerf-Schießbahn erkoren, weil man da die Pfeile nicht immer irgendwo verliert…

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Dann haben wir natürlich den Weihnachtsbaum geschmückt. Mit La Metta.

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An Heiligabend gab es Weihnachtspizza- Pizza in Lebkuchenmännleinform! Der große Sohn wollte lieber eine normale Pizza haben, auch kein Problem. Hauptsache alle freuen sich aufs Essen =)

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Bescherung! Dieses Jahr hat der große Sohn mitgeholfen. Es ist erstaunlich, wie schnell alles fertig ist, wenn man Hilfe hat!

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Alles ist soooo aufregend!!!!!

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Krümel hat sein Stofftiermonster bekommen und hat es sofort geküsst und gekuschelt und geliebt- ein voller Erfolg! Das ist das beste Foto, das zustande gekommen ist, so sehr ist er vor Freude gehüpft. Achso, das Monster heißt jetzt „Hönk“… Krümels Eulenspardose wurde  mit dem Geld gefüttert, dass er von seiner Großtatnte bekommen hat.

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Töchterleins Geschenke der Brüder, das Mia and Me Buch und die Mia and Me Haarspangen sind auch mit Freude ausgepackt worden- sie flattert noch vor Glück =)

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Der Große war vorher neugierig, was ihm seine Geschwister wohl schenken könnten… Als er die Müslischüssel ausgepackt hat musste er lachen und sagte: „Alles was Du mir an Tipps gegeben hast war völlig richtig, trotzdem wäre ich nicht drauf gekommen!“ Seine Schüssel benutzt er nun jeden Morgen, spült sie danach von Hand, trocknet sie ab und stellt sie zurück in den Schrank. Damit dem gemalten Muster darauf auch nichts passiert! Seine Nerf-Zielscheibe benutzt er jetzt immer mit allen Geschwistern, weil wir mittlerweile 3 Blaster haben, und die Kinder so zusammen ballern können!

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Fazit: Alle gebastelten Geschenke haben Freude bereitet und werden benutzt! Die Geschenke wurden auch ganz bewußt zuerst ausgepackt, außer Konkurrenz von den gekauften Geschenken.

Heiligabend wurde dann genutzt, um die Legogeschenke aufzubauen.

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Der große Sohn, der das erste Mal KEIN Lego bekommen hat (weil er keines wollte), war etwas gelangweilt dann- was tut man denn sonst an Heiligabend? Er hat dem Krümel geholfen, aber dazu war der Große dann zu ungeduldig… Krümel kann super zusammenbauen, aber er verliert den Überblick über die Schritte. Ihm hilft man, indem man ihm zeigt wo er dran ist, und sonst nix tut. Der Große wollte aber lieber dass alles so schnell passiert wie er selber es aufbauen würde…

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Also habe ich zuerst Carcassonne mit dem Großen gespielt, und danach durfte er eeeendlich an sein „richtiges“ Geschenk. Ein Headset für seinen Computer, dazu gab es Software zum Videos bearbeiten. Sohn will nämlich Youtubestar werden 😉

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Hedwig und Fawkes waren auch mit am Weihnachtstisch 😉 Fawkes ist vom großen Sohn, damit er wenigstens irgendetwas auspacken konnte… Software lässt sich so schlecht unter den Weihnachtsbaum legen, außerdem hat er die ja eigentlich auch vorher schon gehabt.

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Ja, und dann war Heiligabend vorbei, was ja bei uns immer heißt: Geburtstagsvorbereitung! Superpapa und ich haben Ballons aufgehängt, und einen Geburtstagstisch, möglichst unweihnachtlich, vorbereitet. Denn Töchterlein wurde ja schließlich schon 8!

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Gruppenbild mit Brüdern!

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Das, was an Heiligabend noch als „Oooooh, das hat das Christkind vergessen, das wollte ich doch so dringend haben!“ vermisst wurde gab es- Überraschung!- zum Geburtstag 😉

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Weil der 25.12. dieses Jahr sehr ruhig ausgefallen ist- die Geburtstags/Weihnachts-Familiengäste sollten erst am 26. kommen- konnte das Töchterlein mithelfen, ihren Kuchen zu backen! Lemoncurd-Torte, der ist fast schon Pflicht zum Geburtstag! Den Kuchen gab es dann ganze 3x, einmal an ihrem Geburtstag, dann am Tag darauf mit der Großfamilie, und zur Nachgeburtstagsfeier mit der Wahlverwandtschaft.

Nachadvent18 Am 26. war dann die ganze Sippschaft da, und es gab Raclette. Hier mal ein Symbolfoto, es war ziemlich wuselig und sowieso nicht alle auf ein Foto zu bringen

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Fleisch gab es en masse, da Superpapa und ich jeweils eingekauft hatten. Das meiste konnten wir auch zuordnen, aber ein Stück Fleisch war uns unbekannt, also beschrifteten wir es mit „Mystery Meat“. Ging dann aber echt noch gut weg 😉 (Wir vermuten dass es Rind war 😉 ) Außerdem gab es noch diese interessante Fleischsorte…:

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Den Familienkuchen gab es dann erst als Abendbrot, da nach dem Raclette irgendwie niemand zur Kaffeezeit Hunger hatte…

Nachadvent20 Nachadvent21 Nachadvent22 Töchterlein Happy, schöne Tage!

Danach habe ich irgendwie keine Fotos mehr auf der Kamera. Am 28. kam die Wahlverwandtschaft ;-), ab dann war ich quasi krank bis gestern.

Achja, Silvester bei den Nachbarn gab es auch noch, für mich abgebrochen wegen Krank, für den großen Sohn abgebrochen wegen zu viel Knallerei und dezentem durchdrehen. Der jüngste Sohn hat mit den Nachbarskinder geknallt, bis um 12 Uhr die GROSSEN Böller losgingen, da flüchtete er sich panisch zu mir ins Bett und war in wenigen Sekunden eingeschlafen. Tochter und Superpapa knallten mich den Nachbarn noch eine Weile, aber das Heimkommen habeich dann schon nicht mehr mitbekommen, da war ich bereits eingeschlafen.

Neujahr quälte ich mich früh aus dem Bett um uns und den Nachbarn einen Neujahrszopf zu machen. Der war dann so lecker, und obwohl er den ganzen Tag halten sollten hatten wir ihn schon zum Frühstück beinahe ganz aufgefressen. Also musste ich für den Nachmittag einen neuen machen- und den Nachbarn einfach nochmal mit, weil ich nämlich ne nette Nachbarin bin 😉

https://www.instagram.com/p/BAALoIjqQG_/?taken-by=kathadisagio

Heute dann Kino- Star Wars! In 3D und in den Motion Seats. War doch ganz schön super!

So, jetzt bin ich wieder up to date, und ihr auch!^^

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Superpapas Schokoplätzchen

Superpapa hat am Wochenende das perfekte Plätzchenrezept entwickelt! Das kann ich Euch natürlich nicht vorenthalten…

Man nehme mindestens 3 Tafeln Lieblingsschokolade, 5 sind eigentlich besser. Diese raspelt man dann und gibt sie in eine Schüssel, die wir beiseite stellen.

Dann wird das Backblech vorbereitet: Es wird komplett mit Backpapier ausgelegt. Der Backofen wird auf etwa 180°C vorgeheizt.

Wir nehmen uns nun die Schüssel wieder, und mit einem Löffel geben wir kleine Häufchen des Inhaltes auf das abgedeckte Backblech. Stellt sicher, dass es ungefähr gleichmäßige Abstände sind. Wenn alles verteilt ist, schieben wir das Backblech in den Backofen. Dort muss es etwa für 3-4 Minuten hinein.

Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig.

Keine störenden Zusatzstoffe wie Mehl, Eier, Zimt, Rum, Vanille… oder was sonst noch so in den herkömmlichen Plätzchen drin ist…

Perfekt!

 

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Kekse backen

Kekse haben wir in den letzten Tagen viele gebacken- zu Hause 2x, und heute, am Samstag, mit Freunden zusammen. Wir haben nämlich, seit unsere Kinder groß genug sind, das traditionelle weihnachtliche Keksebacken, das abwechselnd bei den verschiedenen Familien stattfindet. Jeder bringt Keksteig mit, und dann wird ausgestochen und gebacken was das Zeug hält. Mittlerweile sind die Kinder auch alt genug, dass das Kekse ausstechen schon fast komplett von der Kinderbande übernommen werden konnte 🙂

Außerdem haben wir es tatsächlich hinbekommen, alle 8 Kinder gleichzeitig an einen Tisch zu bekommen!

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Dann waren aber immer nur vereinzelte Grüppchen da. Mal der eine, mal der andere.

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Der große Renner waren die Stempelbuchstaben- die beiden Ältesten haben sich schon vor dem Backen herausgesucht, was sie stempeln wollten, und hatten fast gar keine Zeit zum Ausstechen, weil sie Buchstaben sortieren mussten 😉

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Hier sehen wir die beiden orangefarbenen Kinder beieinander =) (Die Kinder farblich zu sortieren war aber nicht zwangsläufig die beste Sortierungsmethode, sie haben sich lieber nach Interessen sortiert und waren oft nicht zu sehen, weil sie so viel spielen mussten)

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Wir hatten so schnell so viele ausgestochene und gerollte Plätzchen, dass wir gar nicht mit dem Backen hinterher kamen!

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Kein Wunder, wenn an 3 Stellen gleichzeitig gearbeitet wird

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Superpapa hat die Backerei hauptsächlich durch Qualitätsprüfung der Plätzchen begleitet, was ja auch eine sehr wichtige Aufgabe ist 😉 Leider kann ich mich an den Wortlaut seines Ergebnisses nicht mehr erinnern, aber ich glaube, es hat ihm geschmeckt!

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Die verschiedenen Kindergruppierungen haben so lange gestochen und gestempelt, bis sie keine Lust mehr hatten, und sind dann spielen gegangen.

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Die Plätzchen mussten beim Backen schlange stehen, und so versammelten auch wir uns um den Backofen!

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Irgendwann waren dann alle Kinder irgendwo im Haus unterwegs. Zeit, die Lebensmittelfarbe-Filzstifte auszupacken! Es gab noch Zimtsterne zu bemalen! Okay, genau genommen war das KEIN geplanter Programmpunkt, aber die Filzstifte mussten halt einfach getestet werden… Das hat so viel Spass gemacht, dass wir den Kindern nicht bescheid gesagt haben, sonst hätten die das nachher machen wollen 😉 So haben nur wir großen Mädchen gemalt 😉

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Und die Ergebnisse sind auch eindeutig sehr… erwachsen …

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Äh, ja. Ich sagte ja, sehr erwachsen^^

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Die Keksausbeute war am Ende vergleichsweise gering, obwohl wir wirklich sehr viel gebacken haben- aber wenn 14 Leute immer wieder naschen, bleibt nur ein recht kleiner Haufen Kekse übrig. Wäre also nicht dauernd genascht worden, hätten wir bestimmt 8 solcher Kuchenroste voller Plätzchen gehabt, nicht nur 2… Und eine Sorte Plätzchen hat es gar nicht mehr bis zum Schluss geschafft, sie sind schon komplett… verdampft! (vermampft?) Aber immerhin, es konnte jeder noch etwas mitnehmen.

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Als wir dann fertig waren und schon halb überlegten nach Hause zu fahren- es war ja schon spät für die Kinder- kamen wir irgendwie auf das Thema Cocktails. Ich weiß schon gar nicht mehr wie… Ich erwähnte, dass ich sowas ja noch nie getrunken hatte- und damit hatte ich den Ehrgeiz des Gastgebers A geweckt, der sofort Feuer und Flamme war, mir einen zu mixen. Er drückte mir ein Cocktailbuch in die Hand, mit dem ich etwas überfordert war *hüstel* Also fragte er mich, was ich mag und was nicht, und dann mixte er los =)

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Da gab es dann für uns drei Damen einen White Russian 🙂 Also, das war ja doch schon mal ganz lecker, allerdings trinke ich ja normalerweise quasi nie Alkohol, und Holla, habe ich das gemerkt… So war es dann 2/3 von uns etwas schwummerig ^^ (Das Wort „Holla“ wurde mehrfach erwähnt, und nicht nur von mir 😉 )

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Die Kinder fanden dann das Cocktailbuch, und A’s Jungs suchten sich etwas aus, das sie gerne haben würden. Also gab es für die Kinder noch eine Runde Kinder-Cocktails!

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Und dann war es auch schon sehr, sehr spät, und es war dringend Zeit, nach Hause zu fahren- die Kinder waren einfach schon ziemlich durch. Aber es war auch sehr schön, die Kinder hatten Spass miteinander, so dass wir Großen tatsächlich auch mal Zeit hatten uns in Ruhe miteinander zu unterhalten.

Das war ein schöner Tag!

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Wieder alles gut

Nachdem ich die Bambusrollmatte für die Sushis gefunden hatte ging das Zubereiten ganz einfach von der Hand. Und die Dinger sind toll geworden!

Aber zuerst gab es Misosuppe, weil die Kinder das so gern essen.

Sushi03Und so wurde das Restaurantfeeling auch gleich viel größer 🙂

Dann Sushi.

Ich habe heute keinen rohen Fisch genommen, weil ich erst nochmal üben wollte, ob es klappt. Also hab ich die Makis nur mit Gemüse, Ei und Surimi gefüllt, in verschiedenen Zusammensetzungen.

Sushi01Die großen, dicken Sushis unten rechts waren mit der Reismenge, die im Rezept stand, hergestellt. Das war aber viel zu viel, und die wurden so dick und unhandlich, dass ich lieber mehr kleine Rollen gemacht habe.

Sushi02Das Sushi war jedenfalls großartig, und alle haben gefuttert wie die Weltmeister. Sogar ein Besucherkind, das noch nie Sushi gemocht hat, hat sich getraut zu probieren, auch wenn er dann doch etwas anderes zu Abend bekommen hat.

Und auch schön, mal kein Gemecker über mein Gekochtes zu bekommen 😉

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Jammermeckermotz!!!

Boah ey, da habe ich seit langem mal wieder Lust, Sushi selber zu machen, habe schon vieles vorbereitet…

und dann finde ich diese dusselige Bambus-Rollmatte nichte! Die ganze Küche habe ich auf Links gekrempelt,NIX! Mannooooo!

Aber, so dachte ich, kein Problem, ich habe ja noch so Bambus-Tischsets, die die Kinder mal bei einer Lotterie gewonnen haben, wenn ich da Folie drauf tu muss das gehen. Also guckte ich an der Stelle, wo die ganzen Gewinne noch eingepackt lagen (Nicht alles wurde sofort benötigt)… NIX! Die sind auch weg! Ob ich sie verschenkt habe? Kann ich mich nicht daran erinnern…

AAAABER, ein letztes As hatte ich ja im Ärmel! Bei irgendwelchen Noriblättern, die ich mal gekauft habe, war eine Bambusmatte drin, die hatte ich noch nie benutzt. Juhuuu!

Also nahm ich die verpackte Matte und fing an, sie auszupacken… nur um die Tüte ganz schnell wieder zu zu machen. Holzwürmer hatten die Bambusstäbchen zu Bambus-Strohhalmen mit Seitenlöchern und VIEEEL viel Holzstaub verarbeitet…..

Graaaaaah!

Ich werde es aber noch schaffen. Wenn es sein muss auch ohne Bambusmatte.

So.

Und nach dem Meckern gehts mir auch schon gleich viel besser 😉

Edit: Sie war in der KARTOFFELKISTE!!!  Hätte ich mir ja denken können, wo auch sonst?? 😉 Immerhin habe ich noch 5 Rollen mit der Matte machen können, es geht damit dann doch VIEL besser…. Ohne Matte hat es aber auch funktioniert 😉

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Superpapa

SuperpapaDie lachten den Krümel und mich im Geschäft an… 😉

Bekommen hat der Superpapa allerdings nur zwei davon, eine ist irgendwie halb in Töchterleins, halb in meinen Mund gefallen…

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Ich wurde erhört!

Ich habe heute jubiliert, als ich im Supermarkt gesehen habe, dass es jetzt Mini-Hamburgerbrötchen gibt! Für die Zwerge sind selbstbelegte normalgroße Brötchen nämlich immer zu unhandlich, und irgendwie wurden die am Ende mit Besteck gegessen, weil sie eh so auseinandergefallen waren, dass nix anderes mehr ging.

Jetzt also Minibrötchen, ich freue mich!

MiniburgerTotal niedlich, und viel handlicher! Krümel hat drei davon verputzt! (Auf dem Bild wartet er grade darauf, meinen Burger zu bekommen, weil seiner so schnell aufgefuttert war, aber die böse Mama muss erst mal das Essen fotografieren…)

Total niedlich auch der Krümel, der heute als erstes meiner Kinder beim Frisör war und jetzt wieder aus den Augen gucken kann ohne Vorhang 😉 Er hat ganz gut mitgemacht und hat nicht gezappelt, jetzt ist er „der Schönste aus dem ganzen Kindergarten!!“

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