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Adventskalender- 2. Türchen!

Heute war im Kalender ein weiteres absolutes Highlight, von dem die Kinder immer sprechen und was auf gar keinen Fall fehlen darf: Die Fensterscheiben dürfen mit Fingerfarbe bemalt werden! Klar, das muss ziemlich zu Anfang gemacht werden, denn es soll ja die ganze Adventszeit schön aussehen (und im Zweifelsfall auch bis in den Mai hinein, bis ich wieder Fenster putze ^^).

Außerdem haben wir auch noch allgemein etwas weihnachtlich dekoriert, denn die Tochter bemängelte schon das Fehlen jeglicher Weihnachtsdeko.

Rechts das Fenster vom großen Sohn, links vom Krümel. Weil ich weiß, wie GROSS so eine Fensterscheibe sein kann, wenn man sechs Jahre alt ist, habe ich erst die oberen drei Schneeflocken aufgehängt. Als das Bild fertig gemalt war, habe ich die Flocken neben dem Schneemann dazu geklebt. Der große Sohn, der letztes Jahr nicht ganz glücklich war mit der Tatsache, ein ganzes Fenster anzumalen (so groß, kein Plan was dahin soll, dann hat es auch nicht so geklappt wie er es vor hatte), hat dieses Mal vorher überlegt was er haben will, und es dann super umgesetzt!

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Und das Ganze mal von draußen:

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In der Zeit, als die Jungs gemalt haben, habe ich mit dem Töchterlein die weitere Dekoration aus dem Keller geholt. Der Räuchermann musste sofort angezündet werden.

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Auch mein Adventskalender mit denTauschpäckcheninhalten der letzten Jahre wurde wieder aufgehängt. So langsam knicken die Papiersterne, einzelnes fällt herunter… aber so lange er es noch tut, wird er auch immer wieder aufgehängt! <3

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Töchterlein hat die Küche dekoriert. Advents“kranz“ und Kerzchen auf dem Küchentisch!

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Dann hat sie draußen dekoriert: Ein Holz-Weihnachtsmann, Plastikweihnachtssterne und ein Teelichleuchteweihnachtsbäumchen, letzteres musste auch sofort angezündet werden!

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Dann durfte das Töchterlein malen! Ein Weihnachtsmann, ein Rentier und Engel!

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Als alles soweit fertig war, durften Krümel und das Töchterlein noch einen Keksteig rühren. Gebacken wird morgen, weil der Teig noch so weich war und es schon so spät war.

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Es werden rosafarbene Hello Kitty Backmischungkekse ^^ Töchterlein hatte sich ein Hello Kitty Ausstechförmchen gewünscht, und weil die Backmischung inclusive Förmchen grade runtergesetzt war müssen wir nun auch die Plätzchen machen 😉 Bin sehr gespannt ob die überhaupt schmecken o.O

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Adventskalender- 1.Türchen!

Seit ich vor ein paar Jahren mal einen „Aktivitätenadventskalender“ für die Kinder gemacht habe, verlangen sie jedes Jahr danach! Das freut mich doch sehr, klar mache ich das!

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Unser heutiges Türchen war „Schneeflocken schneiden“. Das ist immer sehr beliebt, und auch OmaM hatte da letztes Jahr sehr viel Spaß dran. Da der Dezember für sie immer eine schwere, traurige Zeit ist, binden wir sie so oft wie Möglich in unsere Aktivitäten ein.

Donnerstags ist außerdem der Tag, an dem das Töchterlein nach der Schule direkt zur Oma geht.

Also haben wir das ganze „Türchen“ einfach zur Oma verlegt. Statt die Tochter wie gewohnt um 16 Uhr abzuholen, stießen der Krümel und ich um 15 Uhr hinzu (der große Sohn dann um 16 Uhr, sobald er aus der Schulekam). Ich brachte alles mit, Kekse, Bastelmaterialien für Sterne, außerdem eine lustige Weihnachts-CD.Beim basteln kann man schließlich prima Geschichten und Lieder hören.

OmaM hatte zusätzlich noch Metallbastelfolie besorgt (besorgen lassen ^^), weil sie so gerne Igelbällchensterne basteln wollte.

Als Krümel und ich ankamen, bastelten Oma und Töchterlein schon fleißig an den Igeln. Wir setzten uns dazu, und Krümel überfiel das Schneeflockenschneidefieber. Ich hatte schon einige Schneeflocken vorbereitet, so dass nur noch geschnitten werden musste.

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Eine ganze Butterbrotdose voller Scheren hatte ich mit,aber Krümel beschwerte sich: Die Kinderscheren sind nicht scharf genug! Also gab ich ihm eine meiner Silhouettenscheren, mit der Auflage, gut darauf aufzupassen, weil es MEINE Schere ist…

Und was soll ich sagen, es wurde perfekt! Krümel ist ein wirklich guter Schneeflockenausschneider =)

Töchterlein fragte sofort nach der zweiten Silhouettenschere und bald war auch sie damit beschäftigt, Schneeflocken zu schneiden, tolle Teile!

Dann kam der große Sohn, und alle zusammen saßen friedlich am Tisch und bastelten!

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Wir schnitten und bastelten, und irgendwann war der ganze Boden voller Schnee!

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Die Katzen latschten ab und zu mal irritiert darüber, haben sich aber doch lieber zurück gezogen, das Gewusel war ihnen unheimlich…

Töchterlein und Krümel hatten dann ebenfalls Lust, sich einen Igelstern zu basteln und mit meiner Hilfe haben sie das auch super hinbekommen!

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Schließlich haben wir noch Omas Wohnung dekoriert!

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Das war ein schöner, kreativ-erfolgreicher Nachmittag!

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Minecraft Geburtstagsparty

Juli ist Geburtstagsmonat bei uns, und wenn der Superpapa fertig ist, kommt sofort der große Sohn dran.

Für dieses Jahr hat er sich wieder eine Minecraftparty gewünscht. Dieses Jahr habe ich aber DEUTLICH weniger Aufwand betrieben als letztes Jahr, da zwei Wochen zuvor eine sehr aufwändige Harry Potter Party gefeiert wurde- dazu aber demnächst mehr! Jetzt erst mal: Minecraft!

Zuerst bekamen die Jungs jeder ein Shirt mit einem Creepergesicht drauf. Eigentlich wollte ich das mit den Kindern zusammen machen, aber dann hab ich mir gedacht, ob eine Bande von 10-12 jährigen Jungs überhaupt Lust dazu hat, sich Shirts zu machen…? Also habe ich dann doch alle vorbereitet, was wahrscheinlich weniger Arbeit war als das alles mit den Kindern zusammen zu machen 😉

Es gab wieder einen Schokoladen Kuchen-Kuchen, der aber nicht so toll aussah wie der vom letzten Jahr- aber egal, ich habe mir extra vorher vorgenommen, dass ich nicht perfekt in allem sein muss, und schon gehts ganz gut 😉 Und geschmeckt hat der Kuchen auch so, ohne dass er perfekt ausgesehen hat!

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Dann gab es noch einen spontanen Enderman-Zitronenkuchen- ich hatte irgendwie nur Schokoladensüßkram, aber weil einige Jungs dabei waren die ich noch gar nicht kannte dachte ich mir, dass ein nicht-Schokoladen-Kuchen vielleicht nicht schlecht wäre. Ich habe auf gut Glück eine Stunde vor der Party einen eckigen Kuchen gebacken. Beim Zuckerguß machen habe ich die schwarze Lebensmittelfarbe wiedergefunden, die ich mal gekauft hatte und wusste sofort, dass ich mit wenig Aufwand den Enderman machen kann. Den Kindern hats gefallen, und eins der mir bis dahin unbekannten Kinder hatte tatsächlich nix für Schokolade übrig!

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So viel Kuchen wurde dann aber gar nicht gegessen, das kenne ich von Jungspartys so gar nicht. Statt dessen haben sich die Jungs über das Obst und Gemüse her gemacht und mit Salzstangen und Chips zu Spießchen verarbeitet.

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Dannging es los mit den Partyspielen! Wir hatten eine Schatzsuche vorbereitet, die teils mit herkömmlichen Hinweisen, teils mit GPS und Kompass gelöst werden musste. Außerdem gab es eine Minecraft-Geschichte dazu. Ein Griefer hat den Öffnungsmechanismus zu einer Schatztruhe geklaut. Die Kinder kamen also nicht an den Inhalt. Aufgabe also war es, die Batterie und den Öffnungsmechanismus zu finden und wieder anzubauen.

Der erste Hinweis (zwei sich an der Hand haltende Kinder haben etwas gesehen, fragt sie) war mit GPS-Koordinaten, was mit Superpapas Handy zielsicher gefunden wurde!

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Die händchenhaltenden Kinder waren etwas schwierig zu finden- denn es handelte sich um das „Achtung, spielende Kinder“ Schild, an dem ganz oben der Hinweis hing. 😉 Aber danach waren die Jungs kaum zu stoppen- gut, dass ich mein Fahrrad dabei hatte, denn das Lauftempo hätte ICH nicht mithalten können…

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Weg waren sie…. aber nicht ohne vorher Kabel, ein „Batteriegehäuse“ (Pappkarton mit Aufschrift „SUPER STROM, REDSTONE GEPRÜFT!“) und mehrere Hinweise gefunden und verstanden zu haben!

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Nachdem nun auch die Flaschen mit der Batteriesäure gefunden wurde kam eine Aufgabe, bei der ich mir nicht sicher war wie sie ankommen würde… Minecraft am Computer ist ja mit Minen bauen, Gänge graben, Festungen errichten. Unser Part hat eine riesige Sandgrube, und Superpapa und ich haben uns überlegt, dass die Jungs 10 Minuten Zeit haben, um eine Befestigungsanlage gegen den Griefer zu bauen.

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Stellte sich sehr schnell heraus, dass 10-12jährige Jungs es LIEBEN, gemeinsam eine riesige Sandfestung zu bauen- man ist noch nicht zu cool dafür (uff!) Ich habe die 10 Minuten Festung bauen dann einfach verlängert und den Jungs gesagt, sie sollen mir einfach bescheid sagen wenn sie fertig sind 😉 Nach einer guten halben Stunde habe ich dann doch mal das Ende eingeläutet- wir mussten ja noch weiter! Und da stand diese wunderschöne Festung!

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Dann ging es weiter, „Strom“ suchen. Wir haben im Park mehrere Sportgeräte, eines davon ist eine Walze, auf der man laufen kann. Diese war unser „Dynamo“, mit der wir die Batterie laden konnten. Die Batterie war natürlich erst noch in ihre Einzelteile zerlegt, und die Jungs bekamen Schrauben, Kabel, Metallteile (die vom Möbelbau mal übrig geblieben sind) und Klebeband um sie zusammen zu bauen. Als ich nach dem Bauplan gefragt wurde habe ich geantwortet, dass sie einfach etwas bauen können, und es hinterher dann eine Batterie ist, egal was sie bauen. Und dann bauten sie.

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So tun als ob man eine Batterie bastelt aus zusammengewürfeltem Kram macht offenbar auch deutlich mehr Spaß als ich gedacht hatte, und die Jungs bastelten mit großem Elan. Ein bisschen sah es so aus als würden sie eine Bombe bauen… 😉

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Dann musste ich die Gruppe verlassen, und Superpapa ging die restlichen Stationen mit den Jungs ab- es galt nur noch den Hebel zu finden durch peilen mit dem Kompass, dann musste dem Rest der Hinweise gefolgt werden. Zu einem Parkplatz, auf dem ich mittlerweile mit dem Auto wartete. Im Auto: Eine Kühlbox voller Eis, außerdem Getränke. Es gab eine kurze Pause in der sich die Kinder stärkten, dann ging es wieder zurück zu uns nach Hause.

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Die Jungs mussten dann ihre geladene Batterie und den Hebel an die Kiste anschließen, und plötzlich funktionierte der „Mechanismus“. Die Kiste öffnete sich und es kamen Wasserspritzdinger heraus. Das war der Auftakt zum nächsten Spiel!

Bedwars„. Die Kinder teilten sich in zwei Gruppen auf. Jede Gruppe bekam Pappkartons (Verpackungsmaterial von unserem Fußboden 😉 ), Malerkrepp, Papprohre und Poolnudeln, um sich eine „Festung“ zu bauen, in denen sie ihr Bett sichern konnten. Das Bett ist in Minecraft Bedwars der Punkt, an dem man respawned, also wiederbelebt wird. Ist das Bett zerstört hat die Mannschaft verloren.

In der Mitte zwischen den beiden Mannschaften war ein Lavabecken, in dem ein selbsternanntes Lavamonster sein Unwesen trieb!

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Beide Mannschaften haben sich vorbereitet!

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Sie haben auch Attrappen gebaut, damit keiner das bett findet…

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Und los ging es!

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Das Spiel HÄTTE gut sein können, wenn die Umstände besser gewesen wären. Es waren nicht alle der eingeladenen Kinder da, das heißt die Mannschaften waren sehr klein. Und unser Garten ist lang und schlauchförmig, keine Chance sich von der Seite anzuschleichen. Als nach kurzer Zeit die Stimmung kippte habe ich beschlossen, dass beide Mannschaften gewinnen, und und jetzt die Wasserschlacht eröffnet ist-jeder gegen jeden. Minecraftparty2_18

Um das zu unterstreichen habe ich mir eine Wasserspritze geschnappt und einfach alle nass gemacht. Ein Junge schaute mich freundlich lächelnd an, fragte: „Spielen Sie auch mit, ja?“, und als ich bejahte bekam ich gleich eine große Ladung Wasser frontal ab 😉

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Hinterher waren alle klatschnass und glücklich, und freudig überrascht, dass sie ihre Shirts als Partymitbringsel mitnehmen durften 🙂

Fazit: War super! Die Jungs hatten großen Spaß am selbermachen, sie hatten Spaß an der Geschichte und an der Wasserschlacht.

Merker für mich: KEINE Wettbewerbssachen mehr, auch wenn die Kinder schon groß sind- die Stimmung kippt dann zu schnell! Das ist es nicht Wert!

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Keine sieben Sachen weil… UFF

Heute gibt es keine sieben Sachen. Genug gemacht haben wir, und Fotos gibt es auch, aber ich bin plötzlich so schlapp, dass ich einfach keine Lust habe.

Zimmer sind jetzt umgebaut, mein Vater und der Superpapa haben ordentlich rangeklotzt. Jedes Kind hat jetzt ein eigenes Zimmer!! Töchterlein hat einen Kleinmädchentraum in zartlila, mit sehr cooler Empore mit Geländer, etwas verwinkelt das Ganze. Der Krümel hat die meisten Wände weiß, aber eine Wand ist quietschigstes quietschgrün, ansonsten ein schönes, helles und ganz einfach rechteckiges Zimmer.

Es fehlen noch die Gestelle für unters Bett, denn wegen der großen Zimmerhöhe gibt es auch hohe Hochbetten, unter denen ich bequem stehen kann. Sobald die Untergestelle da sind, kann ich auch die restlichen Möbel an die richtige Stelle stellen. Bis dahin ist alles immer noch etwas provisorisch, aber Kleiderschrank, Schreibtisch und Bett stehen in beiden Zimmern, und beide Kinder schlafen jetzt hoffentlich.

Sie waren sehr aufgeregt als sie heute nach Hause kamen, denn sie waren ja die ganze Woche bei Oma, während der Opa hier gezaubert hat. Aber beiden Kindern gefällt ihr Zimmer wirklich wirklich gut!

Morgen ist wieder Schule und Kindergarten, und ich werde den Morgen nutzen und noch etwas Farbe auf die letzte Wand zu bringen (der neue kleine Flur muss ja auch fertig gemacht werden), außerdem muss ich Spielsachen räumen, räumen, räumen… Soweit es halt schon geht…

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Superhelden, Helden und Schurken

Krümel und Tageskind N spielten Superhelden.

Krümel kam strahlend auf mich zu: „Mama, ich kann jetzt kämpfen wie ein ECHTES MÄDCHEN, denn ich bin grade White Tiger!!!“

Das hat mich sehr, sehr gefreut 🙂

Dann musste ich natürlich mit meinem neuen Lego (und meiner Pseudolego TARDIS) spielen. Und plötzlich hatte ich das perfekte Bild, das festgehalten werden musste ^^

https://www.instagram.com/p/BCqYdOCKQFo/?taken-by=kathadisagio

Lustig an den (echten) Legofiguren: Alle Männlein haben einen „Wechselkopf“, also man kann die Gesichter ändern, sogar der Weeping Angel kann entweder freundlich oder gruselig gucken.

Nur die Figur vom 12.Doctor, die hat nur einen, grummeligen, Gesichtsausdruck. Wie passend ^^

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Mega Mindy

Töchterlein hat sich am Donnerstag also als Mega Mindy verkleidet. „Wer ist Mega Mindy???“ wurden wir schon des öfteren gefragt.

Mega Mindy ist eine Superheldin aus einer belgischen Kinderserie. Da rettet sie immer so vor sich hin. Denken wir mal, den so wirklich kennen tun wir die Serie jetzt nicht, sie ist auf flämisch, und das sprechen wir jetzt nicht wirklich. Einen Teil einer Folge gibt es im Internet auf deutsch, das ist ganz süß, aber man merkt: Wirklich für kleine Kinder.

Wir würden diese Serie auch gar nicht kennen, wenn t0bY! uns nicht ein Video gezeigt hätte, das uns ganz extrem als Ohrwurm hängen geblieben ist…

[video]https://www.youtube.com/watch?v=1vVTJbH7HMM[/video]

Sie ist pink, sie rettet jeden, sie kann singen UND sie spielt E-Gitarre- genau nach Töchterleins Geschmack! Kein Wunder, dass sie genau diese Superheldin werden möchte?

Ich hätte das Kostüm bestellen können, es gibt die Maske und den Anzug durchaus im Internet zu kaufen. Aber irgendwie sah mir das Material dann zu doof aus, also habe ich gedacht, dass ich es „einfach mal eben“ selber mache.

Und das habe ich dann auch ^^

Angefangen habe ich damit, dass ich Töchterleins Kopf in Frischhaltefolie gepackt habe. Nur die Haare und die Stirn, natürlich, nicht das Gesicht 😉

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Dann Gipsbinden auf das Kind, und schon ein bisschen vorformen. Exakte Details gingen noch nicht, dafür war mir das zu unbequem, so vorm Töchterlein zu stehen.

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Maske runter vom Kind, Kind abwaschen 😉  Ich habe dann die Augenlöcher etwas größer und spitzer geschnitten, und angefangen mit einer Art Pappmachee-Modelliermasse (mit der ich einst auch die Drachenmaske des großen Sohnes gemacht habe) die Details auszuarbeiten. Außerdem habe ich Unebenheiten begradigt.

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Im nächsten Schritt kamen die Zacken auf die Maske, die Modelliermasse ließ sich ganz gut verarbeiten!

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Farbe! Pink und Anderspink!

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Als die Farbe trocken war habe ich die Maske lackiert, mit einem Stift, der silberne perlenartige Punkte malt (heisst der auch Perlenstift? Habs vergessen…) habe ich die „Lichter“ auf der Maske aufgemalt- Töchterleins Lichter leuchten damit natürlich nicht, aber alles andere hätte zu lange gedauert. Ganz am Ende habe ich noch die Perücke angeklebt. Zuerst habe ich gedacht dass ich Töchterleins Haare einfach zu Locken drehe, aber ich habe beim Herstellen nicht überlegt, wie die Maske eigentlich befestigt werden kann. Es blieben eigentlich nur Bänder zum zuschnüren. Aber damit würde man die Haare platt drücken. Die Perücke, die ich etwas zurecht geschnitten und dann angeklebt habe, übernimmt auch gleich den haltenden Teil. Töchterlein kann die Maske wie eine Mütze aufziehen und nix fällt herunter.

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Jetzt „nur noch“ das Kostüm.

Wir erinnern uns- ich wollte ja nichts nähen!!

Also musste ich alle Einzelteile kaufen. Für den Grundanzug bin ich zu Hager und Mager gegangen, und bin dort fündig geworden: Eine pinke Leggins und ein passender dünner Pulli! Außerdem einen schwarzen Ledergürtel.

Superhelden tragen ihre Unterhosen ja recht häufig oben drüber- vermutlich weil sie so beschäftigt sind mit Welt retten, nehme ich an, dass sie einfach vergessen wohin die gehören. Die passende Hose musste ich erst einmal suchen! Es sollte eine rote Unterhose sein, die hoch geschnitten ist, und der Beinausschnitt sollte auch nicht zu knapp sein. Schon im 3. Geschäft fand ich eine Hose, die von der Form her perfekt passte, aber komplett pink war. Also kaufte ich noch zusätzlich Waschmaschinen-Stofffarbe und färbte eine Unterhose rot. (Und auch noch ein paar Pullis 😉 )

Mindys Anzug hat ein Mindy-M auf der Brust und gelbe Streifen auf Armen und Beinen. Zusammen mit der Maske und einer komplett unpassenden Unterhose ist es ja schon mal fast Mindy!

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„Also, Mama, eigentlich sieht das ja auch wie ein Superhelden-Schlafanzug…!“ meinte das Töchterlein etwas irritiert. AAAAABER wir waren ja noch gar nicht fertig! Es fehlen ja noch Teile!

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Ein gelber Umhang (den hab ich dann doch mal angenäht…), Arm- und Beinstulpen (auch genäht, aus rotem und gelbem Filz, gelb sieht man nur von der Seite an der Kante), die rote Unterhose mit aufgemalten gelben Streifen, der Ledergürtel- mit silbernem Stift die „metallenen“ Quadrate aufgemalt, eine mit silberner Sprühfarbe bearbeitete Gürteltasche (die von meiner Babytrage 😉 ). Noch nicht da: Gurte für den rechten Arm und das linke Bein.

Sieht schon deutlich weniger nach Schlafanzug aus!

Und mit Kind drin gleich noch weniger:

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Die supercoolste Superheldin aller Zeiten!

„Aber Mama, wenn ich dann Mindy bin, dann musst Du mich auch schminken! Mindy ist SEHR TOLL geschminkt!“

Urgs… ach, echt? Vor lauter Kostüm angucken habe ich darauf noch nicht geachtet… aber klar, Madame hat recht! (sie sieht JEDES Detail!!) Die Schminke hat mich etwa snervös gemacht- Töchterlein und ich haben einen ziemlichen Anspruch an Detailgenauigkeit, und dann musste auch die Schminke RICHTIG sein. Mindy ist ziemlich Pink um die Augen, und ich hatte etwas Angst, dass Madame aussieht, als hätte ihr die Mutter morgens auf beide Augen geboxt… Aber Wunsch ist Wunsch, und dann schminke ich die Maus natürlich.

Was dann so aussah….:

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Tante B meinte dazu: „Sie sieht aus als würde sie grade eine Chemotherapie bekommen…) Ganz schön gruselig!

Aber kaum hatte Madame die Maske an sah es auch schon besser aus.

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Wenn auch so, als würde sie zu einem Kinder-Schönheitswettbewerb a la „Toddlers and Tiaras“ gehen… 😉 Nee, tut sie nicht, es ging nur zur Schule 😉

Töchterlein ist jedenfalls ganz froh mit dem Kostüm, und sie hat schon viel Lob bekommen, weil sie so cool aussieht- gefällt ihr natürlich gut!

Vielleicht kommt Mega Mindy ja sogar demnächst mal im deutschen Fernsehen, dann können wir es auch gucken…  Bis dahin… spielen wir es nur nach, und singen die Lieder 😉

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(Gruseliges Kind)

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Karneval!

Dieses Jahr, so war mein Plan, werde ich keine Kostüme nähen!!! Ich werde es mir einfach machen und welche kaufen.

Und mit Krümels Kostüm hat das ja auch noch geklappt. Er wollte, wieder einmal, Ninja werden. Letztes Jahr habe ich ihm das Ninjakostüm auf die Schnelle noch genäht, dieses Jahr: Komplett gekauft. Aber Krümel freut sich, er findet sein Kostüm großartig, cool, toll. Am liebsten wäre er jetzt IMMER Ninja, weil die so super sind.

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Dann der große Sohn. Er war sich lange nicht sicher als was er sich verkleiden soll. Star Wars ist irgendwie nicht mehr so in bei ihm… und alles andere… Irgendwann war er sich Sicher: Ich möchte „GommeHD Skin“ werden.

Für alle, die keine Youtuber- /Minecrafterkinder haben: GommeHD ist ein Youtuber, der Videos über Minecraft veröffentlicht und in dieser Sparte ziemlich bekannt ist. Bei Minecraft spielt man aus der Perspektive eines Männchens, Steve genannt. Diesen Steve kann man sich personalisieren, einen eigenen Skin geben. Und GommeHD hat einen eigenen Skin, der dem Großen offenbar so gut gefällt, dass er sowas als Kostüm brauchte.

Nun denn.

Ich sagte ja, dass ich keine Kostüme nähe. Also nahm ich einen Pulli den ich schon hatte und klebte aus Fleecequadraten das Bild auf. (Ich hatte tatsächlich genau die richtigen Farben da!) Sohn ist froh damit, ein Achtklässler hat ihn erkannt und ihn gelobt für das tolle Kostüm. Außerdem haben zwei, drei weitere Kinder ebenfalls das Kostüm erkannt:

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Dann kam das Töchterlein. Sie wusste ebenfalls nicht, was sie werden wollte, kam dann aber, als ich drängelte, endlich mal mit einer Idee an. Sie wollte Mega Mindy werden, eine Superheldin aus einer belgischen Kinderserie.

Uff. Das KANN man bestellen, aber mir haben die Kostüme nicht so zugesagt, also habe ich das Kostüm dann doch selber gemacht… aber fast nicht genäht, echt jetzt! Genaueres kommt in einem eigenen Post, jetzt nur das fertige Kostüm:

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Ich habe mich auch verkleidet, mich hat aber, außer Sara, niemand erkannt- hat mich aber auch nicht gewundert 😉 Und finde ich nicht schlimm, ich verkleide mich ja nur für mich ^^

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Ich war, wieder einmal, Amy Pond aus Doctor Who, aber aus einer anderen Folge.Für das Kostüm war es echt praktisch, in der Kleiderbörse zu arbeiten. Die Bluse hatte ich schon, aber mir fehlte noch die Jacke. Beim Kleidung sortieren fiel mir dann diese Pseudolederjacke in die Hände, die in den Müll wandern sollte, weil sie unter den Armen und an einigen Nähten wirklich sehr zerschlissen ist. Ich habe sie aus dem Müllbeutel wieder herausgezogen-für Karneval taugt sie immer noch!

Nachmittags kam dann noch mein Tageskind dazu, also hatten wir unsere eigene Karnevalsparty mit Verkleidung  😉

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Nochn Geschenk

Der große Sohn hat sein Weihnachtsgeschenk für seinen Bruder fertig- es ist eine Art Stofftier-Monster! Dafür hat er das erste Mal an der Nähmaschine gesessen und festgestellt- das ist ja gar nicht soooo schwer!

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In den Rüssel ist ein Vampirgebiss (Danke, Sabine ^^)  eingenäht, damit es noch lustiger aussieht!

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Sohn findet das Monster jetzt selber so niedlich, dass er es auch gerne hätte- aber er schenkt es trotzdem seinem Bruder, logisch!

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Einsturzgefährdet

Unser Lebkuchenhäuschen hatte einen Bergschaden… und so stand es herum, zu fragil, um es mit Süßigkeiten zu bekleben.

Aber wie immer, wenn ein Haus länger leer steht, dann kommen die Randaleure und machen alles kaputt…

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Dann müssen wir die Süßigkeiten eben ohne Lebkuchenhaus essen… Aber immerhin, der Allosaurus scheint mit uns teilen zu wollen…

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Kekse backen

Kekse haben wir in den letzten Tagen viele gebacken- zu Hause 2x, und heute, am Samstag, mit Freunden zusammen. Wir haben nämlich, seit unsere Kinder groß genug sind, das traditionelle weihnachtliche Keksebacken, das abwechselnd bei den verschiedenen Familien stattfindet. Jeder bringt Keksteig mit, und dann wird ausgestochen und gebacken was das Zeug hält. Mittlerweile sind die Kinder auch alt genug, dass das Kekse ausstechen schon fast komplett von der Kinderbande übernommen werden konnte 🙂

Außerdem haben wir es tatsächlich hinbekommen, alle 8 Kinder gleichzeitig an einen Tisch zu bekommen!

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Dann waren aber immer nur vereinzelte Grüppchen da. Mal der eine, mal der andere.

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Der große Renner waren die Stempelbuchstaben- die beiden Ältesten haben sich schon vor dem Backen herausgesucht, was sie stempeln wollten, und hatten fast gar keine Zeit zum Ausstechen, weil sie Buchstaben sortieren mussten 😉

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Hier sehen wir die beiden orangefarbenen Kinder beieinander =) (Die Kinder farblich zu sortieren war aber nicht zwangsläufig die beste Sortierungsmethode, sie haben sich lieber nach Interessen sortiert und waren oft nicht zu sehen, weil sie so viel spielen mussten)

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Wir hatten so schnell so viele ausgestochene und gerollte Plätzchen, dass wir gar nicht mit dem Backen hinterher kamen!

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Kein Wunder, wenn an 3 Stellen gleichzeitig gearbeitet wird

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Superpapa hat die Backerei hauptsächlich durch Qualitätsprüfung der Plätzchen begleitet, was ja auch eine sehr wichtige Aufgabe ist 😉 Leider kann ich mich an den Wortlaut seines Ergebnisses nicht mehr erinnern, aber ich glaube, es hat ihm geschmeckt!

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Die verschiedenen Kindergruppierungen haben so lange gestochen und gestempelt, bis sie keine Lust mehr hatten, und sind dann spielen gegangen.

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Die Plätzchen mussten beim Backen schlange stehen, und so versammelten auch wir uns um den Backofen!

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Irgendwann waren dann alle Kinder irgendwo im Haus unterwegs. Zeit, die Lebensmittelfarbe-Filzstifte auszupacken! Es gab noch Zimtsterne zu bemalen! Okay, genau genommen war das KEIN geplanter Programmpunkt, aber die Filzstifte mussten halt einfach getestet werden… Das hat so viel Spass gemacht, dass wir den Kindern nicht bescheid gesagt haben, sonst hätten die das nachher machen wollen 😉 So haben nur wir großen Mädchen gemalt 😉

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Und die Ergebnisse sind auch eindeutig sehr… erwachsen …

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Äh, ja. Ich sagte ja, sehr erwachsen^^

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Die Keksausbeute war am Ende vergleichsweise gering, obwohl wir wirklich sehr viel gebacken haben- aber wenn 14 Leute immer wieder naschen, bleibt nur ein recht kleiner Haufen Kekse übrig. Wäre also nicht dauernd genascht worden, hätten wir bestimmt 8 solcher Kuchenroste voller Plätzchen gehabt, nicht nur 2… Und eine Sorte Plätzchen hat es gar nicht mehr bis zum Schluss geschafft, sie sind schon komplett… verdampft! (vermampft?) Aber immerhin, es konnte jeder noch etwas mitnehmen.

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Als wir dann fertig waren und schon halb überlegten nach Hause zu fahren- es war ja schon spät für die Kinder- kamen wir irgendwie auf das Thema Cocktails. Ich weiß schon gar nicht mehr wie… Ich erwähnte, dass ich sowas ja noch nie getrunken hatte- und damit hatte ich den Ehrgeiz des Gastgebers A geweckt, der sofort Feuer und Flamme war, mir einen zu mixen. Er drückte mir ein Cocktailbuch in die Hand, mit dem ich etwas überfordert war *hüstel* Also fragte er mich, was ich mag und was nicht, und dann mixte er los =)

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Da gab es dann für uns drei Damen einen White Russian 🙂 Also, das war ja doch schon mal ganz lecker, allerdings trinke ich ja normalerweise quasi nie Alkohol, und Holla, habe ich das gemerkt… So war es dann 2/3 von uns etwas schwummerig ^^ (Das Wort „Holla“ wurde mehrfach erwähnt, und nicht nur von mir 😉 )

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Die Kinder fanden dann das Cocktailbuch, und A’s Jungs suchten sich etwas aus, das sie gerne haben würden. Also gab es für die Kinder noch eine Runde Kinder-Cocktails!

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Und dann war es auch schon sehr, sehr spät, und es war dringend Zeit, nach Hause zu fahren- die Kinder waren einfach schon ziemlich durch. Aber es war auch sehr schön, die Kinder hatten Spass miteinander, so dass wir Großen tatsächlich auch mal Zeit hatten uns in Ruhe miteinander zu unterhalten.

Das war ein schöner Tag!

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