Archiv der Kategorie: Kleinbloggersdorf

Centi’s Spiel

Centi hat ein lustiges Spiel geblogt, guckt doch mal hier!

Kurzform: Man nehme einen zufälligen Wikipedia-Artikel, ein zufälliges Zitat und ein Zufallsbild, das ist dann das persönliche Albumcover.

Mein Albumcover sieht jetzt so aus:

7170171-lg

Ich find es super! 🙂

(Das Foto ist von hier, da gibt es auch den random pic generator)

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Ich heute so

Heute morgen habe ich mir selber ein kleines Kunstwerkliedchen gebaut. Die Mettwurst substituiert eine Bratwurst, die ich grade nicht zur Hand hatte. Töchterlein hat sich hinterher bereiterklärt, Mettwurst …“wegzuräumen“. In ihren Bauch!

MeinsKrümel dann heute morgen:

„Wie alt bist Du jetzt eigentlich?
Ich: „35.“
Krümel: „Booooah, sooo alt??“
Ich „…“
Krümel denkt eine Weile nach. Dann:
„Moment… 95????????“
Ich: „Neeeeeee, 35!“
Krümel: „Achsoooooo. Aber doch noch gaaaanz schön alt!“
Sprachs und kuschelte sich an ^^

Geburtstagsabendessen gab es dann für den Gatten und mich in Köln in einem unglaublich tollen italienischen Restaurant! Wir haben uns rund gefressen und leckere Rhabarberschorle getrunken, Superpapa natürlich auch Wein. Boah, war das toll! Es war wirklich nichts dabei, das nicht geschmeckt hat (wobei ich zugeben muss, dass ich den Tintenfischsalat bei der Vorspeisenplatte NICHT probiert habe, weil ich mich vor Tintenfisch ekele. Habs oft genug probiert… Aber auch ohne Tintenfisch war noch VIEL auf der Platte drauf!). Und obwohl ich erst eine Suppe, dann eine Vorspeisenplatte für 2 Personen (mit Superpapa geteilt), dann einmal Pasta, und schließlich einen halben Nachtisch gegessen habe fühle ich mich jetzt nicht überfressen. Sehr cool! (Nach der Pasta war ich allerdings kurz vor dem Platzen, aber der Nachtischmagen vertrug halt doch noch die mit dem Superpapa geteilte Panna Cotta…)

Und jetzt bin ich eigentlich müde und sollte mal im Bettchen verschwinden 😉
Aber vorher gibt es noch den Geburtstagsgruß, den ich von Frau Mahlzahn bekommen habe, weil der so super ist!

[video]https://www.youtube.com/watch?v=cbZR_m8SjjM[/video]

(Ich hoffe einfach, dass es auch Happy Birthday heisst, denn mein Chinesisch ist nicht ganz so fließend… 😉 )

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10 Dinge, die das Gärtnern/mein Garten mich gelehrt hat

Bei den Gärtnerinnen forderte Pia mich in den Kommentaren dazu auf, auch mal 10 Dinge aufzuschreiben, die mich das Gärtnern so gelehrt hat. Also, los gehts!

1.: „Kann man wie Spinat verwenden“ heisst noch lange nicht, dass es auch so schmeckt. Oder überhaupt schmeckt. Ja, ich schaue Dich an, Giersch, und Dich, Brennessel! Also doch weiterhin konventionell mit Stumpf und Stiel ausreißen und hoffen, jedes Wurzelfädchen erwischt zu haben.

(Zum Glück mögen die Kinder den Giersch. Ehrlich…die laufen quasi grasend… gierschend… im Garten herum, und wenn ich anmerke, dass es jetzt vielleicht auch mal gut sei, weil die Zähne so langsam ganz grün sind, meinen sie immer nur: „Aber is doch so lecker!!“ * schüttel * )

2.: Wenn ich im April glücklich denke, dass ich den Wildwuchs aber ECHT gut im Griff habe, dieses Jahr so, dann belehrt mich der Mai eines besseren. Je-des Mal!

3.: A Propos Wildwuchs: Ein Garten kann noch so wildromatisch verwuchert sein, wenn die Rasenfläche ordentlich gemäht ist sieht es gleich nach Parkanlage aus! Hach!!!!

4.: Auch wenn anderenorts das Töten leicht von der Hand geht, ich bin kein Fan davon, Käfer zu zerquetschen, Schnecken zu zerschneiden, Raupen zu zerschreddern. Ich sammele mit den Kindern vorsichtig die Tierchen ein, sachte, dass keinem ein Haar gekrümmt wird, denn es sind ja Lebewesen. Wir legen sie vorsichtig in ein Eimerchen oder in eine Dose. Dann bestaunen wir die kleinen Beinchen, die Flügelchen, de Fortbewegungsarten, und sind ganz eins mit der Natur…

…und wenn wir uns alles angeschaut haben, schütten wir den Hühnern das Festmahl aus Krabbeltieren ins Gehege und erfreuen uns am guten Appetit unserer gefiederten Freunde!

5.: Topinambur ist sehr vermehrungsfreudig, wird von Wühlmäusen gerne ausgegraben und in Vorratslagern versteckt, und dann hat man den ganzen Garten mit hübschen Topinamburpflanzen voll. Man kann die Knollen natürlich prima essen- roh und auch gekocht, aber sie machen unglaubliche Blähungen. Legendär ist Opas Suppe mit Topinambur, von denen die Kinder heute noch erzählen: „Erinnerst Du Dich noch an Opas Pups-Suppe?“ Ja. Tun wir alle. Sehr lebhaft…

6.: Wenn mich der Ausreißwahn packt, dann ist nichts mehr vor mir sicher,dann muss alles raus! Zum Glück haben wir genug wilde Stellen im Garten, die sogar mit meinem Ausreißwahn nie so ganz… ordentlich werden, so dass mir immer genug zum Ausreißen und abhacken bleiben wird! (Außerdem: Siehe Punkt zwei 😉 )

7.: Man kann einen absolut verwilderten Dschungelgarten tatsächlich in ein wunderschönes Stück Land verwandeln. Und ja, auch 1300 Quadratmeter Efeu, das über 150 noch auszureißenden Bäumen wächst, bekommt man in den Griff! Okay, weniger als 1300 Quadratmeter, irgendwo muss ja auch noch unser Haus stehen und so 😉 Aber! Efeu! Baumwurzeln! Nahezu weg!!

Oder um mal meinen Schwiegervater, mögeerinfriedenruhen, zu zitieren, der uns damals beim Hauskauf im Frühling dieses sagte: „Ihr müsst Euch damit echt keinen Stress machen, es muss ja nicht alles auf einmal gemacht werden! Wenn der Garten im Herbst fertig ist reicht das völlig!“ (Wir haben still in uns hineingelacht, und uns unseren Teil gedacht. Die Fertigstellung des Gartens hat dann auch nur wenige Jahre gebraucht, und immer noch gibt es eine wilde Ecke, in der noch viel Arbeit nötig ist… und wir wohnen hier schon 8 Jahre! Außerdem: Siehe Punkt zwei 😉 )

8.: Merke: Hänge kein Schild „Unkraut zu verkaufen, bitte selber pflücken“ in den Vorgarten, sonst könnten sich manche Nachbarn aufgefordert fühlen, ein paar Rosen abschneiden zu kommen…

9.: Spinat ernten, Wäschekörbe voll, und ihn zu Tiefkühlportionen für die Familie zu verarbeiten ist irgendwie wie Meditation. Klar, es ist viiiiel Arbeit, viel Gematsche und ziemlich zeitaufwändig- aber weil man ja weiß, dass das so ist nimmt man das so hin und macht einen Schritt, einen Atemzug, einen Besenstrich, bis die ganze Straße gefegt ist, und plötzlich ist man fertig, ohne dass man aus der Puste ist. .. Zumindest im Übertragenen Sinn, ganz frei nach Beppo Straßenkehrer. Und am Schluss hat man leckeren Spinat, den die ganze Familie gern isst!

10.: Gärtnern mit freilaufenden Hühnern ist immer ein Spass!

Wenn man buddelt hat man immer ein bis zwei Federbälle um die Beine, die aufgeregt das aufpicken, was man grade freigelegt hat, vorzugsweise das zappelnde da in der Erde. Und dann gucken die einen so lustig von der Seite an, wenn sie einen auffordern wollen, weiter zu buddeln!

Oder der Superpapa, der schreiend und mit den Armen wedelnd im Garten herum läuft, um seine geliebten Salatpflänzchen vor den gefiederten Monstern zu beschützen- Salat mögen die Damen nämlich genau so gerne wie der Superpapa…

Ich sag ja- alles immer wieder ein lustiger Anblick, wenn man Hühner hat 😉

So, und weil das hier ja ein Stöckchen ist, das geworfen werden will, werfe ich es einmal zu Jana!

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Gewonnen!!

Juhuu, juhuu, ich hab was gewonnen! Wenn das so weiter geht, brauchen wir bald ein ganzes Bücherregal, nur für Bücher von Vivian 😉 (Ein Regalbrett ist jedenfalls schon gut gefüllt ;-))

BuchgewinnDas Paket wurde bei uns in einen ganz speziellen, extra großen Briefkasten geworfen- das Auto! Ich habe nämlich die Fenster aufgelassen, weil ich bald wieder wegfahren wollte. Als ich dann ins Auto eingestiegen bin war ich etwas verwundert, dass da etwas lag…

 

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I’m covered in beeeeeeees!

[video]https://www.youtube.com/watch?v=Xs-tl6GBOBo[/video]

Danke an Jana!

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Erster richtiger Bienentag

Heute ist Ruhe eingekehrt bei Gracia!

Schon gestern abend schwirrten die Bienen nur noch ein bisschen herum, aber nicht sehr aufgeregt, und schon hauptsächlich nur noch vor dem Flugloch.

Heute morgen, bevor der große angekündigte Regen anfing, bin ich noch schnell raus und habe den Bienen etwas Zuckerwasser in die Beute gestellt, denn das Wetter war ja nicht wirklich als bienentauglich angekündigt. Ich war gespannt was mich erwarten würde, aber als ich mal das Trennschied beiseite geschoben habe kamen mir mit Karacho einige Bienen entgegen geschossen. Da schob ich das Trennschied erst mal wieder vor und nahm mir vor, abends noch mal gucken zu gehen. Aber erst stellte ich den Bienen das Zuckerwasser hin, und weil wir ja so gerne japanisch essen bekamen die Bienen das Futter ebenfalls mit Eßstäbchen serviert- als Unterlage, damit die Schüssel nicht auf dem Netz liegt!

BienenTagEins04Im Zuckerwasser schwimmen Korkscheiben, damit die Bienen sich darauf setzen können und nicht ertrinken.

Ob sie es angenommen haben weiß ich nicht, aber als Nachmittags der große Sturm wehte und keine Biene flog, konnte ja auch kein anderes Futter herangeschafft werden. Ich konnte allerdings auch nicht wirklich nachschauen…

Während des Sturms musste ich einmal ganz schnell zur Beute flitzen, weil der Wind den Deckel etwas angehoben hat. Die Gummibänder, die als Halterung dienen, sind noch nicht stramm genug. Ich legte noch zwei Steine auf das Dach. Dann schaute ich nach, ob die Bienen fliegen. Taten sie nicht, das Einflugloch war leer. Allerdings krabbelten einige der Bienen durch die Ritzen des Einschubbodens, also zwischen Boden und Beute. Ich war etwas irritiert und vermutete, dass die Bienen einen anderen Eingang gefunden haben, dass ich beim festtackern des Netzes (ich musste beim Aufbau nochmal nachtackern, weil Löcher offen waren) Stellen vergessen hatte. Ich zog den Einschubboden heraus und wollte nachsehen, aber eine Böe riss mir den Boden beinahe aus den Händen, so dass ich beschloss, mit der Platte wieder ins Haus zu gehen. Als ich es später nochmal angesehen habe was sie da tun stellte ich fest, dass die Bienen von unten an den Ritzen zwischen dem Netz und dem Holzkorpus arbeiteten, vermutlich waren sie damit beschäftigt, mit Propolis die Ritzen zuzukleben.

Wieder im Haus schaute ich mir den Boden, die sogenannte Gemüllwindel (weil da die Abfälle der Bienen drauf liegen, außerdem mögliche Varroamilben) einmal genauer an. Dummerweise habe ich keine Bilder gemacht- WARUM eigentlich nicht?? Jedenfalls war einiges noch darauf zu sehen, obwohl viele lose Teile vom Wind weggeweht wurden. Vor allem konnte man erkennen, wie weit die Bienen sich in der Beute vorgearbeitet haben. Ich zählte die Abstände, die von den Rähmchen gebildet werden (das Gemüll fällt um die Rähmchen herum und man kann sozusagen die freien Flächen zählen, auf denen kein oder nur ganz wenig Gemüll liegt) und dachte mal ganz vorsichtig, dass es sein kann, dass mein Volk auf 11 Rähmchen sitzt. Wow, das ist mal eine ordentliche Menge… ich konnte es noch nicht ganz glauben. Aber das würde ich ja später genauer sehen können.

Abends flaute es ab, und weil t0bY! zu Besuch war gingen wir zusammen zur BienenBox, um einen Blick hinein zu werfen. Er bot sich gleich an, ein paar Fotos mit meiner Kamera zu machen- klar, gerne doch =)

Deckel ab und reingucken! (oder besser: Erstmal in die Kamera gucken 😉 )

BienenTagEins02Dann das Jutestück zur Seite schieben und feststellen: Ja, Bienen sind drinnen 😉

BienenTagEins03Ich nahm das Trennschied heraus, ein paar Bienen kamen heraus- aber weniger und mit deutlich geringerer Geschwindigkeit als heute Morgen noch- und ich konnte einen ersten Blick in die Box auf Gracia werfen!

BienenTagEins01Was für eine dicke Traube! Ich schaute vorsichtig nach, auf wie vielen Rähmchen das Volk sitzt. 16 Rähmchen wurden ihm Anfangs gegeben, und tatsächlich, genau wie abgezählt, auf 11 davon saßen sie bereits! Ganz schön riesig! Die unbewohnten 5 nahm ich wieder heraus und schob das Trennschied zurück.

Am Zuckerwasser saß jetzt niemand, aber da es wieder schön warm und trocken und kaum noch windig war flogen wieder einige Bienen ein und aus. Vielleicht wollen sie auch einfach nicht so ungesundes Zeug essen…

Dann wieder die Juteabdeckung drauf, Deckel zu (mit eingedrehten Gummibändern, danke, t0bY!, die Idee war zu einfach für mich, um selber drauf zu kommen 😉 ), und freuen, dass wohl alles gut geklappt hat!

Und jetzt: Baut, liebe Bienchen, baut!

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Vorratsdatenspeicherung

Vorratsdatenspeicherung

Danke t0bY!, das hätte ich nie bewusst wahrgenommen…

(Ich laufe ja nur jeden Tag 384655 mal daran vobei 😉 )

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Gummisushi

t0bY! hat mich heute nach Japan mitgenommen. Naja, nicht GANZ nach Japan, nur nach Düsseldorf, um dort in einem japanischen Restaurant japanisches Essen zu essen. Nach dem Essen (was wirklich sehr, sehr lecker war! Danke t0bY!, du hast gut gekocht 😉 ) sind wir noch in einen japanischen Supermarkt gegangen. Und kaum, dass wir drinnen waren, sprang mich sofort eine Süßgkeit an, die ich schon immer mal ausprobieren wollte, seit ich bei Youtube ein Video davon gesehen habe! Weil es so witzig zuzubereiten ist. (WARUM ich sowas bei Youtube gesehen habe weiß ich allerdings nicht mehr so genau…)

Also habe ich heute lustiges Sushi gemacht, und die Kinder nur zuschauen lassen. War mein Spielzeug 😉

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Die Packung war jedenfalls schon mal schön bunt, und obwohl die Anleitungen ausschließlich auf japanisch waren konnte man sie dank der Bilder gut verstehen (dass ich kurz voher das Video nochmal angesehen habe könnte auch geholfen haben 😉 ) Jedenfalls habe ich den großen Sohn schwer mit meinen Japanischkenntnissen beeindruckt *hüstel*

Aus der Pappverpackung kam eine Plastikverpackung, die allerdings auch als Unterlage dient- die vier Kreise vorne drauf sind die „Teller“ fürs Sushi!

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Alles mal ausgebreitet:

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Obwohl die Kinder auf dem Foto gelangweilt aussehen waren sie eigentlich genau so neugierig wie ich. Was wohl in den Tütchen drin sein würde? (Okay, DAS wusste ich ja schon…)

Das erste Tütchen war das „Reis“-Tütchen.

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In Vertiefung Nummer 1 kommt Wasser, bis zum Strich. Dann wird das Pulver ins Wasser eingerührt. Heraus kommt ein gummiartiges, klumpiges Zeug, das tatsächlich optisch etwas an klebrigen Reis erinnert.

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Allerdings tatsächlich nur optisch. Was man natürlich nicht erkennen kann ist der Geruch! Stellt Euch Kaugummigeruch vor, aber in noch künstlich-fruchtiger! Beeindruckend intensiv!

Als nächstes kommen die Auflagen. Links das gelbe soll Ei sein, rechts das rote, das ich grade anrühre, soll Thunfisch sein.

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Auch hier wieder: Wow, es riecht streng/bunt/ intensiv/ künstlich! Und irgendwie fruchtig.

Das nächste war so ziemlich das coolste von allem: Den „Kaviar“ herstellen. Dazu braucht man zwei Beutel, die man in Vertiefung A und B anrührt. Die rote Flüssigkeit wird dann mit der Pipette aufesaugt und in die transparente, leicht bläuliche Flüssigkeit getropft. Es entstehen dann kleine Perlchen, genau wie die Bubbles in Bubble Tea, aber viel kleiner. Das war ziemlich toll!

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Das war die langwierigste Aufgabe, weil man ja jedes Perlchen quasi einzeln herstellen musste, aber egal, war super!!

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Dann ging es auch schon ans Sushi Zusammensetzen. Ein viertel des „Reis“ wurde in Form gebracht…

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…es hätte etws mehr „Form“ sein können, aber so knubbelig ging auch 😉

Dann musste der „Thunfisch“ in der Mitte geteilt werden…

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… und auf den Reis gelegt. Das gleiche passierte mit dem Ei. Ab auf die „Teller“, und schon sind die ersten beiden Sushis fertig.

Gummisushi11Dann das Sushi mit dem „Kaviar“. Die Bubbles sind super geworden und ließen sich gut aus der Flüssigkeit heraus heben!

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Der „Seetang“ bestand aus einer schwärzlich-grünen, knetbaren Masse, die irgendwie verdächtig roch, wir konnten garnicht einordnen, wonach es roch…Es ließ sich jedenfalls prima kneten und um den Reis herum legen. Obendrauf kam der Süßkramkaviar, und fertig!

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Die Dinger sehen überraschend echt aus!

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Die Illusion hält allerdings natürlich nur, wenn man sich die Nase zuhält, denn riechen tun sie wirklich gar nicht nach Sushi!

Gummisushi15 Das Ei sah allerdings nicht so sehr nach Ei aus, könnte aber prima als ein Fisch mit weißem Fleisch durchgehen.

Der letzte Sushi war dann eine Zusammenstellung aus allem. Dazu sollte man den restlichen Thunfisch mit dem Löffel zerkleinern, das Ei ebenso, und dann aufeinander stapeln.

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Uuuuuund fertig!

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Sieht super aus! Am Schluss wird es noch mit „Sojasoße“ beträufelt, was ich irgendwie vergessen habe zu fotografieren.

Und wie schmeckt es?

Tja… So, wie es riecht. Sehr künstlich, sehr intensiv. Überraschenderweise gar nicht sooo süß, es riecht süßer als es schmeckt. Den Kindern hat das Ei nicht so gut geschmeckt, aber die Kaviarbubbles fanden alle toll! Außerdem war das „Seetangblatt“, das so seltsam gerochen hat, überraschend lecker. Die Sojasoße war etwas geschmacksneutral, aber Krümel fand sie gut genug, um die letzten Reste zu trinken. Ich habe sie ihm auch mit der Pipette in den Mund geträufelt, fand er Klasse!

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So als Spass war wirklich toll, es hat gut funktioniert, die Anleitung war leicht zu verstehen (ich hätte es auch ohne das Video verstanden). Als Süßgkeit… naja. Nix, was man nochmal essen müsste. Und was eigentlich auch nicht so toll war….:

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Die Überbleibsel! Viiiel Plastikmüll…

Nachdem es zuerst Sushi gab, aßen die Kinder hinterher dann noch „richtig“ zu Abend- und tranken dabei noch ihre Ramune. Auch furchbar künstlich, aber lustig zu Öffnen 😉

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Die Flasche wird geöffnet, indem man eine Murmel, die als Verschluss dient, nach innen gedrückt wird. Weil wir das in „unserem“ Sushirestaurant immer selber machen dürfen, sind die Kinder da schon Profis drin!

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Na dann Prost!

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Gewonnen!

Und zwar bei Vivian!

Bei ihr gab es eine Nagellackverlosung, und weil ich noch so in Hochstimmung war durch das Silvester-Nagellack-Bonding- Erlebnis an Silvester habe ich direkt mal mitgemacht. Und auch prompt gewonnen! Jubilatio Maximalis!

Ich erzählte ihr gleich, dass das Töchterlein die Nachricht des Gewinns mit einem kleinen Freudentänzchen gefeiert hat- Nagellack ist ja schließlich was tolles 😉 Da kam Vivian auf die tolle Idee, das ganze doch einfach offiziell ans Töchterlein zu schicken. Sie würde das ganze dann thematisch zusammenstellen. Ich war von der Idee noch begeisterter und freute mich schon vor mich hin.

Heute kam das Paketchen dann an. Schon die Verpackung war total süß! Und verrät bereits etwas vom Inhalt…. (Ich war allerdings ja ganz eingeweiht und wusste schon was kommt, ätsch, Töchterlein 😉 )

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Tochterkindchen war so schnell beim Auspacken, dass ich gar nicht mit dem Knippsen hinterher kam…

 

Ponylack02Da war das Paket dann auch schon auf…. Ponies! Und Nagellack! Uuuuui, Nagellack in PONYFARBEN!

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Das ganze mal aus der Nähe… Ist das nicht total toll? Ich bin gleich ein bisschen mitgehüpft vor Freude 🙂

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Sofort beim Auspacken benannte das Töchterchen die Lacke nach ihrem Ponypaten

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Fluttershylack, Pinkie Pie, Rainbow Dash, Rarity und Twilight Sparkle!

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Mooooment, da fehlen doch noch ein paar der Ponydamen! Schnell in der Ponykiste gekramt, und siehe da, alle sechs beieinander!

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„Guck mal, Mama, da sieht sogar der Deckel nach Rainbow Dash aus!!“

Ponylack09Krümel brauchte natürlich auch Nagellack, und so habe ich beide Kinder mit allen fünf Farben lackiert. Naja, also hauptsächlich die Fingernägel, wenn auch recht viel Finger drumherum. Mann, Kinder-Fingernägel sind eeeecht winzig!

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Damit die Sammlung perfekt ist musste noch ein orangener Nagellack aus meiner  Sammlung für Applejack dazu. Uuuuuuund: Kind glücklich!

Ponylack11Danke, Vivian! Damit hast Du der Tochter (und mir) ein riiiiesen Freude gemacht!!

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Urlaub vorbei.

Morgen ist der erste Tag nach den Ferien. Man glaubt es kaum, die Kinder freuen sich. Die Freunde wieder zu sehen, meine ich, die Schulkinder freue sich natürlich nicht aufs Hausaufgabenmachen, klar.

Obwohl „Ferienstimmung“ bei uns oft bedeutet, dass die Kinder sich ständig gegenseitig auf die Nerven gehen, waren diese Weihnachtsferien tatsächlich überraschend entspannend. Vor Weihnachten waren die Kinder zwar sehr aufgeregt, aber dann gab es zu Weihnachten sehr viel Lego, das über viele Stunden hinweg geduldig aufgebaut war. Echt, das war super! Heiligabend hatte ich 3 aufgeregte und kribbelige Kinder, aber als alle Geschenke verteilt waren saßen alle am Lego. Entspannung!

Unser Silvesterurlaub war körperlich ziemlich anstrengend, trotzdem entspannend, weil wir alle viel Spass hatten.

Für mich wurden die letzten Tage der Ferien dann noch wie Wellnessurlaub… Samstag abend habe ich mich mit Sara abends abgesetzt um zuerst japanisch Essen zu gehen und danach den ersten Teil von Mockingjay anzusehen.  Am Montag kam spontan meine Freundin K.vorbei, und nachmittags fuhren wir ebenso spontan in die Stadt zum „Shoppen“ und Kaffee trinken. Sie bot uns gleichzeitig auch an, heute mitsamt ihrer Familie unsere Kinder zu sitten. Das hat sie auch getan, und so kamen Superpapa und ich zu einem entspannenden Besuch in den Carolusthermen in Aachen. Außerdem konnte ich danach ihre Kinder noch mal feste knutschen und mit denen spielen, kleine Leihkinder sind so super! (Und wenn einen das eine der kleinen Kinder auch noch soooooo süß ansieht, Küsschen gibt, kuscheln kommt… HACH!! )

Wow, was für tolle Ferienwochen!

Trotzdem schön, wenn wieder etwas Alltag einkehrt!

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