Archiv der Kategorie: Hols Stöckchen

10 Dinge, die das Gärtnern/mein Garten mich gelehrt hat

Bei den Gärtnerinnen forderte Pia mich in den Kommentaren dazu auf, auch mal 10 Dinge aufzuschreiben, die mich das Gärtnern so gelehrt hat. Also, los gehts!

1.: „Kann man wie Spinat verwenden“ heisst noch lange nicht, dass es auch so schmeckt. Oder überhaupt schmeckt. Ja, ich schaue Dich an, Giersch, und Dich, Brennessel! Also doch weiterhin konventionell mit Stumpf und Stiel ausreißen und hoffen, jedes Wurzelfädchen erwischt zu haben.

(Zum Glück mögen die Kinder den Giersch. Ehrlich…die laufen quasi grasend… gierschend… im Garten herum, und wenn ich anmerke, dass es jetzt vielleicht auch mal gut sei, weil die Zähne so langsam ganz grün sind, meinen sie immer nur: „Aber is doch so lecker!!“ * schüttel * )

2.: Wenn ich im April glücklich denke, dass ich den Wildwuchs aber ECHT gut im Griff habe, dieses Jahr so, dann belehrt mich der Mai eines besseren. Je-des Mal!

3.: A Propos Wildwuchs: Ein Garten kann noch so wildromatisch verwuchert sein, wenn die Rasenfläche ordentlich gemäht ist sieht es gleich nach Parkanlage aus! Hach!!!!

4.: Auch wenn anderenorts das Töten leicht von der Hand geht, ich bin kein Fan davon, Käfer zu zerquetschen, Schnecken zu zerschneiden, Raupen zu zerschreddern. Ich sammele mit den Kindern vorsichtig die Tierchen ein, sachte, dass keinem ein Haar gekrümmt wird, denn es sind ja Lebewesen. Wir legen sie vorsichtig in ein Eimerchen oder in eine Dose. Dann bestaunen wir die kleinen Beinchen, die Flügelchen, de Fortbewegungsarten, und sind ganz eins mit der Natur…

…und wenn wir uns alles angeschaut haben, schütten wir den Hühnern das Festmahl aus Krabbeltieren ins Gehege und erfreuen uns am guten Appetit unserer gefiederten Freunde!

5.: Topinambur ist sehr vermehrungsfreudig, wird von Wühlmäusen gerne ausgegraben und in Vorratslagern versteckt, und dann hat man den ganzen Garten mit hübschen Topinamburpflanzen voll. Man kann die Knollen natürlich prima essen- roh und auch gekocht, aber sie machen unglaubliche Blähungen. Legendär ist Opas Suppe mit Topinambur, von denen die Kinder heute noch erzählen: „Erinnerst Du Dich noch an Opas Pups-Suppe?“ Ja. Tun wir alle. Sehr lebhaft…

6.: Wenn mich der Ausreißwahn packt, dann ist nichts mehr vor mir sicher,dann muss alles raus! Zum Glück haben wir genug wilde Stellen im Garten, die sogar mit meinem Ausreißwahn nie so ganz… ordentlich werden, so dass mir immer genug zum Ausreißen und abhacken bleiben wird! (Außerdem: Siehe Punkt zwei 😉 )

7.: Man kann einen absolut verwilderten Dschungelgarten tatsächlich in ein wunderschönes Stück Land verwandeln. Und ja, auch 1300 Quadratmeter Efeu, das über 150 noch auszureißenden Bäumen wächst, bekommt man in den Griff! Okay, weniger als 1300 Quadratmeter, irgendwo muss ja auch noch unser Haus stehen und so 😉 Aber! Efeu! Baumwurzeln! Nahezu weg!!

Oder um mal meinen Schwiegervater, mögeerinfriedenruhen, zu zitieren, der uns damals beim Hauskauf im Frühling dieses sagte: „Ihr müsst Euch damit echt keinen Stress machen, es muss ja nicht alles auf einmal gemacht werden! Wenn der Garten im Herbst fertig ist reicht das völlig!“ (Wir haben still in uns hineingelacht, und uns unseren Teil gedacht. Die Fertigstellung des Gartens hat dann auch nur wenige Jahre gebraucht, und immer noch gibt es eine wilde Ecke, in der noch viel Arbeit nötig ist… und wir wohnen hier schon 8 Jahre! Außerdem: Siehe Punkt zwei 😉 )

8.: Merke: Hänge kein Schild „Unkraut zu verkaufen, bitte selber pflücken“ in den Vorgarten, sonst könnten sich manche Nachbarn aufgefordert fühlen, ein paar Rosen abschneiden zu kommen…

9.: Spinat ernten, Wäschekörbe voll, und ihn zu Tiefkühlportionen für die Familie zu verarbeiten ist irgendwie wie Meditation. Klar, es ist viiiiel Arbeit, viel Gematsche und ziemlich zeitaufwändig- aber weil man ja weiß, dass das so ist nimmt man das so hin und macht einen Schritt, einen Atemzug, einen Besenstrich, bis die ganze Straße gefegt ist, und plötzlich ist man fertig, ohne dass man aus der Puste ist. .. Zumindest im Übertragenen Sinn, ganz frei nach Beppo Straßenkehrer. Und am Schluss hat man leckeren Spinat, den die ganze Familie gern isst!

10.: Gärtnern mit freilaufenden Hühnern ist immer ein Spass!

Wenn man buddelt hat man immer ein bis zwei Federbälle um die Beine, die aufgeregt das aufpicken, was man grade freigelegt hat, vorzugsweise das zappelnde da in der Erde. Und dann gucken die einen so lustig von der Seite an, wenn sie einen auffordern wollen, weiter zu buddeln!

Oder der Superpapa, der schreiend und mit den Armen wedelnd im Garten herum läuft, um seine geliebten Salatpflänzchen vor den gefiederten Monstern zu beschützen- Salat mögen die Damen nämlich genau so gerne wie der Superpapa…

Ich sag ja- alles immer wieder ein lustiger Anblick, wenn man Hühner hat 😉

So, und weil das hier ja ein Stöckchen ist, das geworfen werden will, werfe ich es einmal zu Jana!

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Mein Weg zur perfekten Hausfrau

Nele hat uns in ihrem Blog an einem Kurs teilnehmen lassen, auf dass wir alle lernen können, wie sich die perfekte Hausfrau aus dem Jahre 1966 zu verhalten hat, Regeln, die einem den Haushalt erleichtern, gute Tipps zum Hausputz, wie eine gelungene Party zu veranstalten ist- alles wirklich wichtige Dinge, die wir vielleicht betrüblicherweise nicht mehr wissen. Gut, dass Nele uns da helfen konnte!

Jeder gute Kurs endet natürlich mit einer Prüfung, in der man ein absolut authentisches Diplom erhalten kann- und so auch bei Nele. Um das Hausfrauendiplom zu erhalten, müssen 3 Fragen beantwortet werden- hier sind sie!

1. Welche Schürze ist im Alltag der Hausfrau deiner Ansicht nach am wichtigsten, und weshalb?
2. Bei welcher Freizeitbeschäftigung kannst du dich am besten entspannen, um im Haushalt wieder voll da zu sein? Hast du genug Grazie zum Kegeln, oder eher Talent zum Sticken?
3. Die Schwägerin bekommt ein Baby, und der Ultraschall hat gezeigt, dass es ein Junge wird. Darf man ihr die gelben und grünen Strickjäckchen aus dem Babyalter der eigenen Kinder schenken, oder ist das ein No-Go?

Frage Nummer eins liegt mir wirklich sehr am Herzen, denn das Schürzentragen nehme ich sehr ernst!

Am wichtigsten finde ich beim Schürzentragen, dass man auch adrett aussieht, während man mit dem Staubwedel in der Wohnung herumwedelt, und wie kann man das besser erreichen, als mit einer hübschen Schleife am Bindeband?

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Aber ich hätte besser aufpassen müssen- die Schürze sitzt gar nicht hübsch ordentlich grade…

Zum kochen trage ich gerne meine Kochschürze, mit der ich gleichzeitig Werbung für meine nicht mehr existente Kochseite mache. So ist meine Kleidung vor Fett-und Soßenspritzern geschützt. Liebe Nele, was in Deinem Kurs fehlt ist die passende Kopfbedeckung beim Kochen!  Wir wollen doch nicht, dass die Haare nach Fett riechen, also ist passend zur Schürze auch ein Kopftuch unabdingbar! Wenn es dann an der Tür klingelt und man so ausgerüstet loseilt um sie zu öffnen(am Besten noch nit einem Kochlöffel in der Hand) erntet man ausschließlich bewundernde Blicke.

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Dann die passende Schürze für die Momente, in denen man sich wieder ganz in die eine oder andere Serie einfinden möchte…

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Superpapa fühlte sich beim Fotografieren allerdings nicht mehr so ganz sicher und verteidigte sich mit einem Schwert…

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Dann die Schürze, die man unbedingt bei der Hausarbeit tragen sollte, während man sich in Gedanken schon auf ein romantisches Date freut- mit rosa Bändern und Blümchen, geeignet für blumig-romantische Gedanken!

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Für zwischendurch die kleine bunte- ich konnte mich garnicht entscheiden, welche ich zuerst tragen sollte, aber sie eignen sich ganz hervorragend, um sitzende Tätigkeiten zu verrichten!Und vielleicht auch, um Kindern das Tragen von Schürzen näher zu bringen!

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Eine Schürze haben wir allerdings auch, die der Mann gerne trägt, sie besteht aus dickem Leder und wird mit Ketten gehalten. Mit dieser Schürze kann der Mann seinem Ur-Instinkt sicher nachgehen- dem Grillen! (Superpapa wollte sich allerdings nicht fotografieren lassen, daher trage ich die offensichtlich viel zu große Schürze…)

GuteHausfrau07Zur 2. Frage- welche Freizeitbeschäftigung mag ich am liebsten?

Weil Kegeln leider nicht zu meinen  Lieblingsbeschäftigungen zählt, ebensowenig wie shoppen gehen, und ich mir beim Sticken immer die Finger kaputt mache muss ich wohl das halbstündige Leseviertelstündchen als Entspannung angeben, am liebsten mindestens eine dreiviertelstunde lang! Und das fünf- bis sechs Mal am Tag!

Zur 3. Frage: Darf die Schwägerin die gelben und grünen second hand Strampler zur Geburt ihres eigenen Sohnes bekommen?

Die gute Hausfrau des Jahres 1966 würde nie und nimmer auf die Idee kommen, einem Jungen grüne und gelbe Strampler zu schenken, nie und nimmer! Wäre ich eine gute Hausfrau, dann würde ich nur blaue Strampler wählen, damit der Babyjunge schon von Geburt an auf Junge geprägt wird. Außerdem würde ich ihm Spielzeugbagger, Hammer, Säge, Lego, Carrerabahn, Spielzeugpistole, Parkgarage, Fußball, Ritterfiguren und Zwillen schenken. Schließlich muss das Kind von Geburt an wissen, was ein echter Kerl ist!

Liebe Nele, ich hoffe, meine Antworten zeigen, dass ich eine sehr gute Schülerin war. Ich fühle mich jedenfalls schon sehr viel schlauer!

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41 Fragen

Kerstin fragt mich, und ich antworte 🙂

 
1.) Wo ist dein Handy?Links von mir auf dem Sofa, neben dem Festnetztelefon.
2.) Dein Partner? Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist Superpapa!
3.) Deine Haare? Auf dem Weg zu „Hüftlang“. Vielleicht irgendwann mal, wenn sie mir nicht zwischendrin wieder auf die Nerven gehen, ich sie abschneide und dann traurig bin, weil „Hüftlang“ wieder sooo viel weiter entfernt ist….
4.) Deine Mama? Ist die Beste und mein Vorbild fürs Mamasein!
5.) Dein Papa? Kann alles! Echt wahr! Außerdem der kreativste Mensch auf der Welt!
6.) Lieblingsgegenstand? Ich denke der Laptop…
7.) Dein Traum von letzter Nacht? Ich hab so fest geschlafen, dass ich noch nicht mal gemerkt habe dass der Krümel ins Bett gekrabbelt kam!
8.) Dein Lieblingsgetränk? Apfelsaft in heißem Wasser, etwa 1:3
9.) Dein Traumauto? Hat mindestens 7 Sitze
10.) Der Raum in dem du dich befindest? Mein Arbeitszimmer.
11.) Dein Ex? Sind alles nette Menschen!
12.) Deine Angst? Dass den Kindern was passiert
13.) Was möchtest du in 10 Jahren sein? Glücklich und zufrieden, egal wie!
14.) Mit wem verbrachtest du den gestrigen Abend? Mit Superpapa beim Sherlock-Gucken.
15.) Was bist du nicht? Gut organisiert (Obwohl mir das schon mal nachgesagt wurde, vor allem Mütter mit nur einem Kind, die sehen, dass meine Kinder meistens bei ihren Terminen rechtzeitig auftauchen 😉 )
16.) Das letzte was du getan hast? Einen Anwalt angerufen (Neinnein, alles okay hier 😉 )
17.) Was trägst du? Meinen Lieblingsschal, eine Strickjacke, Shirt, Jeans, Socken und Hausschuhe
18.) Dein Lieblingsbuch? EIN Lieblingsbuch??? Wie grausam! Das kann ich nicht aufschreiben…
19.) Das letzte, was du gegessen hast? Ein Quarkbällchen
20.) Dein Leben?Ziemlich turbulent und bunt. Aber ziemlich toll!
21.) Deine Stimmung? Entspannt, denn heute steht nichts wichtiges mehr an, nur das übliche.
22.) Deine Freunde? Liebe ich sehr, auch wenn ich manchmal schlecht darin bin, mich zu melden…
23.) Woran denkst du gerade? An meine Freundin, die im Moment in WeitWeitWeg ist
24.) Was machst du gerade? Mich mittels dieses Tags vor der Arbeit drücken. (Genau das, Kerstin!)
25.) Dein Sommer? Hat Spass gemacht- habe neulich Sommerfotos gesehen, scheint also super gewesen zu sein 😉
26.) Was läuft in deinem Tv? Was für ein TV? Achso, das Ding an der Wand, was nur über den Computer zu bedienen ist und KEIN Fernsehprogramm abspielt? Der zeigt mir nur das was ich sehen will 😉 (Gestern Abend: Sherlock)
27.) Wann hast du das letzte Mal gelacht? Heute morgen über den kleinen Frechdachs Krümel. Was für ein Schelm!
28.) Geweint? Öööööhm… so richtig … war es kurz vor Weihnachten, weil das ganze Leben böse zu mir war und überhaupt, wer will schon Wandel und Veränderung??
29.) Schule? Ich bin sehr froh dass es vorbei ist , war nicht die schönste Zeit in meinem Leben.
30.) Was hörst du gerade? Den Computer rauschen- mann, ist der laut!
31.) Liebste Wochenendbeschäftigung? Ausschlafen und dann ganz gemütlich vor mich hinwuseln, ohne Termindruck.
32.) Traumjob? Keine Ahnung…
33.) Dein Computer? Ist ganz neu!
34.) Außerhalb deines Fensters? sehe ich das Haus unserer… äh… Lieblingsnachbarn, inclusive des täglich polierten Briefkastens!
35.) Bier? Es gibt nicht viele Sorten die ich mag, und wenn ich doch mal welches mag, dann schaffe ich höchstens 200 ml bevor ich einschlafe… (Aber Kirschbier ist toll, einschlafen tu ich davon aber auch viel zu schnell)
36.) Mexikanisches Essen? Manches mag ich ganz gerne.
37.) Winter? Keiner zu sehen! Mag ich aber eigentlich gerne- nur das Auto freikratzen ist doof, und glatte Straßen auch.
38.) Religion? Wird hier diskutiert, aber nicht geglaubt oder gelebt
39.) Urlaub? Der letzte „richtige“ war vor etwa 3 Jahren am Bodensee, seitdem ständig renovieren.
40.) Auf deinem Bett? Mein Lieblingskissen, auf dem ich nur alleine liegen darf, sonst niemand!
41.) Liebe? Super Sache 😉

 

Ich tagge…NIEMANDEN im speziellen 🙂 Wer sich berufen fühlt, hier mitzumachen, der darf das gerne tun und mir dann bescheid sagen!

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Gute Vorsätze

Ich habe es mir schon vor Ewigkeiten abgewöhnt, für Silvester gute Vorsätze zu fassen, nur um sie zwei Tage später wieder über den Haufen zu werden… Ich finde, das ist irgndwie nicht so der Sinn der Sache, und dann is es für mich angenehmer, es direkt zu lassen. Kein schlechtes Gewissen und so, nä? 😉

Dieses Jahr habe ich mir aber einen Vorsatz gefasst- ich möchte mehr lesen! Letztes Jahr habe ich sage und schreibe ein Buch zu 3/4 durchgelesen… das ist wirklich kein guter Schnitt, und im Vergleich zu „damals“ erbärmlich (noch dazu weil es sich um einen Terry Pratchett handelt… o.O ). Also, ich meine natürlich Bücher, die ich für mich selber gelesen habe. Ich habe einiges an Kinderliteratur vorgelesen, aber das zählt nicht, und auch die Spiegel-Artikel, die ich lese, zähle ich nicht dazu.

Ich möchte dieses Jahr für mich ECHTE Bücher lesen, also echte Geschichten, die sich um erwachsene Personen drehen und  nicht um Zweijährige mit ihrem Dreirad oder so.

Ich hab dann direkt mal angefangen und mir schon an Silvester vom Superpapa etwas auf seinen Kindle laden lassen- und gestern abend- sollte ich besser sagen heute morgen?- saß ich lange, lange dran und war im Buch versunken. Schöööön! So wollte ich das!

I don’t like new years resolutions… because several days after new year I have forgotten all about it… So I used not to have those. But this year, after several years without one, I have a new years resolution: I like to read more!

Last year I read only one book, and only 2/3 of it… This is lousy, compared with the amount of books I read… well… long ago.

But this year’s the year, so I made Superpapa to load an ebook for me to his Kindle- and yesterday i was cought in it! I love to read, and I think I can do this- but its not too hard, since I have only to read one book in a year to have read more than last year 😉

Den anderen Vorsatz hat Nähma! heute geliefert! Sie möchte eine Art Wetterschal häkeln- jeden Tag ein Stück, und die Farbe wird dem Wetter angepasst! Ich mag die Idee und möchte auch gerne mitmachen! Ich kann zwar weder gescheit häkeln und stricken, aber wir kriegen da schon was zusammen 😉

Mein Schal wird aber auch kein Nur-Wetter-Schal, genau wie Nähma!s auch nicht. Ich werde jeden Tag aus dem Küchenenster schauen, und die Farben, die ich dort sehe, werde ich benutzen. Ich bin sehr gespannt ob ich das hinbekomme- vor allem weil wir heute schon den 2. Januar haben, und ich noch nicht angefangen habe *gg* (Und wegen des Lesens vermutlich auch heute nicht anfangen werde…? Mal sehen… 😉 )

Wenn noch jemand mithäkelnstricken möchte: Nähma sucht noch Mitstreiter!

The other new years resolution is to take part in a knitting/crocheting … well … thing, that Nähma! started recently: A weather shawl. Every day of the year a little bit will be added, the colour according to the weather. I love that idea, but I’ll change it a bit: I’ll look out of the kitchen window, and the colours I see there will be used in my shawl.

NähMa! searches for others who like to take part in this!

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5 Dinge Stöckchen

Nele hat mich schon vor einiger Zeit mit einem Stöckchen beworfen. Aufgrund von krankheitsbedingten Hirnaussetzern schaffe ich es jetzt erst, das Ding mal aufzufangen und zu beantworten. Hier also 5 Dinge, die ihr noch nie über mich wissen wolltet *gg*

1.: Ich habe als Kind einmal eine Süßigkeit geklaut. So einen Gummismiley für 10 Pfennig. Absolut aufgeregt habe ich das Ding dann draußen aufgefuttert und ein ECHT schlechtes Gewissen dabei gehabt. So schlecht, dass ich nicht schlafen konnte, mehrere Tage lang.  Beim nächsten Mal in dem Geschäft habe ich an der Kasse 10 Pfennig abgegeben und gesagt, dass ich das Geld auf dem Boden gefunden habe…

2.: Wenn ich einen Film gut finde, dann sehe ich ihn mir lieber noch 4-5x an anstatt vielleicht einen neuen, mir unbekannten Film anzusehen- es könnte ja sein dass der neue mir nicht gefällt. Und beim Bekannten weiß ich was ich bekomme 😉

3.: Ich träume total oft von dem Haus meiner Oma. Im Traum ist sie manchmal noch da (in Echt ist sie seit etwa 7 Jahren tot), manchmal träume ich aber auch, dass das Haus jetzt den anderen Leuten gehört, die es damals gekauft haben. Ich bin einmal, Jahre später, dort vorbeigefahren und habe mir das Haus noch einmal angesehen- es ist jetzt ausgebaut vom Flachdach zum Satteldach. Seitdem träume ich von dem Satteldachhaus. Aber auch da wohnt meine Oma manchmal noch drin, was mich jedes Mal extrem freut, weil ich doch weiß, dass sie eigentlich tot ist. Ich vermisse sie immer noch sehr…

4.: Ich musste grade den Tobi fragen, was ich denn noch so aufschreiben könnte, weil mir mit doch-noch-Matschbirne gar nicht so viel einfällt (Ich schreibe jetzt schon 5 Tage hier an diesem Blogpost herum… 😉 ). Das alleine wäre ja schon eine total erwähnenswerte Sache *gg* Aber was er mir sagte ist es auch: Ich schlage (reflexartig) zu, wenn ich gekitzelt werde. Und wenn ich dann Zeit gehabt habe zu raffen, was da passiert ist, dann trete ich manchmal auch noch- je nachdem, wer es ist, der mich kitzelt ;-). Der Tobi musste schon einige Tritte ertragen, bei meinen Kindern halte ich mich da eher zurück 😉 Und nein, ich gucke ü-ber-haupt nicht niedlich-böse dabei *gg*
Aber ernsthaft: ich hasse, hasse, hasse es gekitzelt zu werden. Es ist für mich kein lustiges Spiel, wenn man so das große Durchkitzeln macht. Oder mal eben unter den Füßen- grrrrrrrr!!!! Da werde ich so richtig ernsthaft sauer! Leider bin ich aber absolut kitzelig, manchmal darf man mich nicht anfassen, dann fang ich schon an zu schreien und quietschen (und schlagen…).

5.: Ich würde total gerne Noten lesen können, kriege es aber nicht wirklich auf die Reihe. Klar kann ich, wenn ich gucke und abzähle, herausbekommen um welche Note es sich handelt, kenne die Notenlängen, Pausen.  Und anhand der „Wellen“, die so Noten auf den Linien kann ich, wenn es eine einfache, bekannte Melodie ist, herausfinden wie diese Melodie gehen könnte. Aber das alles klappt nicht so einfach und selbstverständich wie ich es gerne hätte. Noten LESEN halt, nicht Noten mühselig entziffern. Ich lerne im Moment grade mit dem großen Sohn (mal wieder ) mit, denn er lernt im Keyboardunterricht so nach und nach die Noten. Aber jetzt, wo er bei 5 Tönen ist, fängt es für mich schon wieder an unübersichtlich zu werden… (für den großen Sohn ist das übrigens kein Problem!) Ich befürchte, das wird nie was mit mir und den Noten… (Dafür kann ich – wenn ich mal wieder üben würde- Flöte spielen ohne Noten, nur nach Gehör, und das ist doch auch was 😉 )

Ich werde dieses Stöckchen jetzt nicht wirklich weiter werfen, sondern lasse es zur Abholung hier stehen. Wer mag darf sich bedienen 😀

 

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Gefragt und geantwortet

Steffi von Herzekleid hat mich getagged 🙂 Und klar mach ich bei dem Spielchen mit!  Zu aller erst muss ich ein paar Fragen beantworten, das mache ich dann doch mal:

1.: Gibt es einen Ort/eine Landschaft, wo du dich besonders wohl fühlst? Unseren Garten im Sommer!

2.:Wohin würde dich deine Traumreise führen? Irgendwohin in den Norden, aber vielleicht auch in die Alpen. Genau könnte ich das jetzt nicht sagen. Ich mag Berge gerne, aber auch felsige Küsten. Also etwas mit viel Landschaft. Und je Hügeliger, desto mehr Landschaft auf einem Platz.

3.: Könntest du eine Zeitreise machen, welche Epoche würdest du auswählen? Natürlich ins Mittelalter, um mal zu sehen, wie es da wirklich war. Und um mich zu freuen, dass ich das alles nur nachspiele und nicht tatsächlich zu dieser Zeit leben muss… (wobei, wäre jetzt Mittelalter würde ich ja sowieso schon gar nicht mehr leben…)

4.: Hast du eine absolute Lieblingsspeise, die du einfach immer essen kannst? Ich befürchte, das ist Schokolade… die tu ich sogar in meinen Kaffee 😉

5.: Gibt es etwas, dass du überhaupt nicht essen kannst, vor dem es dich ekelt? Muscheln. Und eventuell Schnecken, aber da bin ich noch nicht in die Verlegenheit geraten, deswegen kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Vielleicht würde ich sie probieren… nein. Jetzt, wo ich darüber nachdenke bekomme ich eine Gänsehaut und muss mich schütteln. Also: Ich ekele mich vor Schnecken 😉

6.: Es ist schwierig, sich da kurz zu fassen, aber: Was möchtest du deinem Kind/deinen Kindern unbedingt mit auf den Lebensweg geben? Ich finde das gar nicht so schwierig: Sei du selbst. Lass dich nicht (zu sehr) von anderen zurechtbiegen. Das ist schwierig umzusetzen, deswegen möchte ich das von Anfang an den Kindern mitgeben!

7.: Hast du ein Lieblingsbuch bzw. welche Art von Büchern liest du gerne? Ich lese gerne Fantasydinger, aber nicht jede Fantasy gefällt mir auch. Ich liebe die Scheibenweltromane von Terry Pratchett. Weil ich Momentan etwas wenig Zeit zum Lesen habe höre ich auch gerne Hörbücher. Momentan wieder einmal die „Sword of Truth“ Reihe von Terry Goodkind. Das ist zwar irgendwie „Superheld rettet die Welt“ Fantasy, aber die Charaktere sind richtig gut, und der Humor ist zum weglachen. Es sind keine lustigen Geschichten, aber die ironischen Bemerkungen, die da teilweise herumgeschmissen werden sind super. Und Cara und der Ruf des PeeWee…..*prust* (hatte ich jetzt grade gestern wieder 😉 ) Wer Fantasy mag dem kann ich diese Reihe unbedingt empfehlen! Denn auch wenn es „Superheld rettet die Welt“ Fantasy ist- es hat einen ganz eigenen Charakter und ist eigentlich mit nichts so richtig zu vergleichen. Dem Superpapa haben wir diese Reihe (als Bücher, ich hatte es ja nur als Hörbuch) dann zum Geburtstag geschenkt, und auch er hat sie regelrecht verschlungen!

8.: Gibt es etwas, das du gerne können würdest/lernen möchtest? Geduld und planmäßiges Arbeiten. Wenn ich das hätte/könnte, dann könnte ich mir viel mehr erarbeiten…

9.: Hättest du dir vor 10-15 Jahren vorgestellt, dass dein Leben so sein würde, wie es jetzt ist? Nein, auf gar keinen Fall! Vor 15 Jahren war ich ja noch „klein“ und hatte noch so überhaupt keinen Plan, was aus mir werden sollte. Erstmal Abi (ich war grade erst in der Oberstufe), und dann mal sehen….

10.: Hast du einen „Kindheitstraum“/“Jugendtraum“, den du dir noch einmal erfüllen möchtest? Hm, zumindest nichts, das mir jetzt einfällt…

11.: Auf welche deiner Fähigkeiten bist du besonders stolz? Kreativität. Wenn ich mir etwas gebasteltes oder genähtes vorstelle und drüber nachdenke wie es aussehen soll, dann kann ich das auch einfach machen ohne weitere Anleitung, und normalerweise funktioniert das dann auch auf Anhieb. (da habe ich gestern bei anderen wieder genau das Gegenteil gesehen… und ich muss mir selber immer sagen: was für mich so leicht erscheint ist für andere harte Arbeit…)

So mal die Liste begucken, wie es jetzt weiter gehen soll:

  1. Verlinke die Person, die dich getagged hat.
  2. Beantworte die Fragen, die gestellt worden sind.
  3. Tagge anschließend 5 weitere Leute.
  4. Gib den Leuten Bescheid, die getaggt wurden.
  5. Stelle 11 Fragen an die, die getaggt wurden.

5 Leute soll ich taggen, dann lasst mich mal sehen…

Shila, damit Du in Deinem Blog auch noch mal was tust *gg*
Teodeco
Meinzigartig
Ankemarie-Scrapt
Blogolade

Das alles ist KEIN Zwang (außer vielleicht für Shila 😉 ) und komplett freiwillig (außer für Shila *fg*). Das Bescheidsagen kommt dann gleich, jetzt erst einmal meine 11 Fragen!

1.: Meine Montage sind die schlimmsten Tage der Woche, wegen Terminakkumulationen. Gibt es einen Tag in der Woche den Du nicht magst und warum?

2.: Gibt es einen Tag in der Woche, den Du magst und auf den Du Dich immer freust?

3.: Wenn Du an ein Jahr im Allgemeinen denkst, welcher Monat ist Dir da der liebste?

4.: Und welchen magst Du so gar nicht?

5.: Speziell dieses Jahr: Gibt es einen Tag in diesem Jahr, auf den Du Dich schon ganz besonders freust?

6.: Ich nehme an, Du hast es schon erraten was jetzt kommt 😉 Auf welchen Tag in diesem Jahr freust Du Dich so überhaupt nicht?

7.: Bist Du ein Tagmensch oder eher eine Nachteule?

8.: Wie sieht Dein Morgen so normalerweise aus? Und was tust Du, nachdem Du aufgestanden bist, als erstes?

9.: Gibt es Dinge, die sich Mittags/Nachmittags wiederholen bei Dir?

10.: Und wie sieht es mit den Abenden aus?

11.: Wenn ein anstrengender Tag vorbei ist, was macht Du um abzuschalten?

Viel Spass damit 🙂

 

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Es regnet

Nein, nicht vom Himmel- es regnet grade Awards 🙂 Gab es doch gestern gleich zwei auf einmal!

Den ersten gab es von Miriam, der Nähbastelkochtante.

Die Regeln für diesen Award:

* Verlinke die Person , die dir diesen Award verliehen hat .
* Teile 7 beliebige Dinge über dich selbst mit .
* Gebe den Award an 10 Blogs weiter .
* Hinterlasse eine Nachricht um sie darüber zu informieren.

Ich bin aber ein schlauer Fuchs, und kombiniere das direkt mal mit dem zweiten Award- sonst finde ich nicht genug andere Blogs, die ich nennen kann, oder genug Dinge, die ich über mich erzählen könnte- ALLES muss man ja nun nicht ausplaudern *gg*

Der zweite Award kam von der Bröselmajestät vom Blog Cakes on the beach

1. Bedanke Dich bei der Person, die dir diesen Preis verliehen hat.
2. Erzähl deinen Lesern sieben Dinge über Dich.
3. Verleihe diesen Preis an bis zu fünfzehn Lieblingsblogs.
4. Lass die Preisträger wissen, dass sie „The Versatile Blogger-Award“ gewonnen haben.

Fangen wir also an, die Pflichten abzuarbeiten 😉

Fängt ja ganz einfach an!

Liebe Miriam, liebe Maje, ich freue mich, dass ihr meinen Blog als Awardtauglich eingestuft habt! Vielen Dank also für die Ehre 🙂

Zwei Mal sieben Dinge soll ich über mich erzählen- das ist aber eine Menge, ob mir so viel einfällt? Aber dafür habe ich ja die zwei Awards kombiniert, nicht Wahr? 🙂

1.: Ich bin unglaublich schusselig. Zum Glück kann ich das im Moment noch als Stilldemenz tarnen 🙂

2.: Ich bin ein Nachtmensch. Früh aufstehen ist für mich unglaublich schwer- egal, wie früh ich im Bett war. Besser kann ich bis in die Puppen aufbleiben.

3.: Ich hasse bügeln! Deswegen tu ich es nie! Außer, der Superpapa braucht für irgend etwas ein Hemd. Oder die Kleidchen und Blüschen, die die Tochter geschenkt bekommt, sind anders nicht tragbar. Aber selbst dann ziehe ich es der Tochter lieber nicht an als dass ich es bügele!

4.: Ich liebe Suppen, deswegen koche ich die auch oft und gerne. Die Tochter kommt da ganz nach mir, während der Sohn da …NICHT nach mir kommt 😉

5.: Ich lese mir immer Kochrezepte durch, denke: DAS ist es- und dann halte ich mich nicht an die Rezepte sondern variiere frei Schnauze. Das gelingt mal mehr und mal weniger gut… 😉

6.: Bei der Hausarbeit höre ich Hörspiele und Hörbücher, um nicht komplett zu verblöden. Am liebsten auf Englisch, dann habe ich das Gefühl, wenigstens dabei geistig gefordert zu sein. Für alles andere ist mein Hirn noch zu stilldement, und Zeit zum Bücher lesen habe ich im Grunde keine

7.: A Propos Hausarbeit: Meine Wohnzimmerfliesen wurden seit 4 Wochen nicht mehr geputzt! Nur gestaubsaugt und teilgewischt, aber nicht komplett gewischt.

Das war ja einfacher als gedacht 🙂 Mit solchen Statements könnte ich jetzt tatsächlich noch eine Weile weiter machen. Aber belassen wir es dabei, denn es ist ja nicht unbedingt der mega spannende Kram, den ich da von mir erzähle 😉

Jetzt kommt der schwierigere Teil- Genügend Blogs finden. Bis zu 25, wenn man beide Awards nimmt. Aber so viele werden es nicht. Also mal schauen, wie viele ich so zusammen bekomme! Ich fange einfach mal oben in meiner Liste an!

  1. 101 Dinge in 1001 Tagen ist eine tolle Idee. So kann man sich selber einen kleinen Tritt in den Allerwertesten geben, auch tatsächlich diese Dinge zu tun, die man sich vorgenommen hat. Und Ms. 101things hat sich tolle Dinge vorgenommen!
  2. Berni, weil es mir einfach gut gefällt
  3. Familie Cornelis, weil es mir Spass macht dort über das Familienleben zu lesen. Die Posts sind oft mit einer guten Prise GalgenHumor gewürzt, was mir sehr gefällt. Und es ist schön zu sagen: Achja, so ist es bei mir auch. Ich bin nicht alleine! 😉
  4. Frau Suppenklar bewundere ich dafür, dass sie aus den 24 Stunden, die der Tag so hat, alles herausholt was an Krativität geht.
  5. Steffi von Herzekleid ist ebenfalls eine sehr kreative Frau! Die großen und kleinen Dinge, die sie bastelt und näht sind wirklich immer total schön und ich bekomme sofort Lust, etwas nachzubasteln.
  6. Sara von Kleine Kuchen hat mit ihren tollen Cupcakes mein Verlangen nach ebensolchen Küchlein geweckt! Du bist quasi „Schuld“, dass ich das Zeug jetzt auch gerne backe 🙂
  7. Klaudia aus dem Klushus bin ich ja schon im „wirklichen Leben“ begegnet und kann nur sagen: sie ist in Echt genauso nett wie man es beim Lesen ihres Blogs vermutet!
  8. Nicht noch ein Seifenblog! ist der Titel von féizàos Blog, aber da geht es schon länger nicht mehr ausschließlich um Seife- seit ich da lese ging es eigentlich noch nie so wirklich um Seife 😉 Ich mag es sehr, über die Alltäglichkeiten zu lesen- auch wenn sie selber schreibt, dass ihr Leben langweilig ist 🙂
  9. Irgendwie ist es zwar doof, einen Award zu bekommen, und der gleichen Person direkt wieder einen Award zurück zu geben- aber du bekommst jetzt einfach den anderen *gg* Denn bei der Frau Nähbastelkochtante lese ich einfach gerne.  Ist ja auch schön von Freunden zu lesen 🙂
  10. NähMa! ist auch so eine kreative Mama mit grandios trockenem Humor. Oft gibt es so kurze ein bis zwei Sätze Posts- aber ich liege am Boden vor Lachen!
  11. Stjama lese ich gerne, weil auch sie die Alltäglichkeiten so schön beschreibt, über viele interessante und zum Nachdenken anregende Gedankengänge  schreibt, und weil wir das gleiche Hobby haben (sie allerdings noch mehr als ich 😉 )

So. 11 Blogs haben jetzt mal zu reichen. Immerhin, doch eine ganze Menge! Möglich, dass der eine oder andere schon den einen oder anderen Award bekommen hat- dann kann derjenige sich einfach den anderen Award aussuchen *gg* Oder einfach gar keinen, denn gezwungen wird hier niemand! 🙂

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7 Sachen #9

Frau Liebe hat dazu aufgerufen, Sonntags sieben Sachen zu zeigen, die man mit den Händen getan hat.

1. Sache: Zwiebeln schneiden, in Säckchen packen, erhitzen und auf die Ohren tun *seufz*

2. Sache: Ein Mittagessen-Picknick für Kinder und Superpapa™ vorbereiten

3. Sache: Nicht beim Picknick mit essen, sondern während dessen Wäsche falten. Immer das gleiche…

Ich habe einmal den Spruch gelesen: Hinter einer erfolgreichen Mutter steht immer ein Korb mit Wäsche. Ich muss also wirklich äußerst erfolgreich sein…

4. Sache: Abendessen kochen.

Äußerst unleckere weil trockene Rouladen. Naja, die Soße war gut, und zusammen mit Erbsen und Nudeln wars lecker.

5. Sache: Baby baden, mit seiner äußerst teuren Creme eincremen und (mehrmals) zum Schlafen legen.

6. Sache: Babybrei kochen

Der Krümel liebt Fenchel. Also, von mir hat er das nicht….

7. Sache: Leckere Tag- und Nacht- und Dämmerungscupcakes in den Mund schieben.

Vom Sohn so genannt weil sie mit weißer und dunkler Schokoladencreme …bematscht… wurden.

An Miriam: Das sind schon mal die Cupcakes, die wir neulich geplant hatten- ich habe es nicht mehr ausgehalten und musste sie testen! 😉 Jetzt kann ich mit ruhigem Gewissen sagen: Können wir machen, sind lecker, und die Ganache passt super! Jetzt weiß ich auch was ich beim nächsten Mal anders machen kann… Es waren wirklich VIELE Cupcakes, und zu wenig Ganache um hübsche Dinge aufzuspritzen. Wenn ich das Rezept halbiere sind immer noch genug da, und eine Portion Ganache reicht aus. Können wir dann beim nächsten Mal testen 🙂

Das waren meine 7 Sachen. Und Eure so?

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Craft it forward oder: Jahreswichteln

Das hier habe ich schon bei einigen Blogs gesehen, aber bei Herzekleid habe ich jetzt mal mitgemacht/kommentiert:

Und das Spielchen geht so:

Die ersten fünf, die zu diesem Post kommentieren bekommen von mir im Laufe des Jahres ein kleines handgemachtes Geschenk.

Jeder, der kommentiert, macht aber auch gleichzeitig mit und muss im Gegenzug die Idee in seinem Blog veröffentlichen. Und dann geht es da weiter- die ersten fünf, die da kommentieren, bekommen ein kleines, handgemachtes Geschenk.

Das Ganze ist also wieder Schneeballprinzip- mit dem Unterschied, dass man sich aussuchen kann ob man mitmachen möchte oder nicht.

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7 Sachen #8

Frau Liebe hat dazu aufgerufen, Sonntags sieben Sachen zu zeigen, die man mit den Händen getan hat.

Heute: Burgsonntag in der Eifel!

1. Sache: Frühstücken

Der Caffè Latte ist allerdings nur ein Caffè SojaLatte. Meine Hebamme hat den Verdacht geäußert, der ständige Ausschlag am Krümel könnte durch eine Milcheiweißunverträglichkeit ausgelöst werden. Also werde ich jetzt mal den Test machen- Keine Milch und Milchprodukte für eine Woche, dann ne große Tasse Kakao trinken…

2. Sache: Haare Waschen

3. Sache: Das kleine Kind zu den anderen Kindern bringen

Der Große ist den ganzen Weg durchs Dorf mitgegangen, die Kleine nur das letzte Stück- und da ist sie auch nicht wirklich mitgegangen, sondern wurde die ganze Zeit im Bollerwagen gezogen. Weil sie ja noch so klein ist. Und soooo süß! 🙂 Große Mädchen finden kleine Mädchen toll 😉

4. Sache: Dem Krümel Brokkoli geben

Heute, im Gegensatz zu gestern, war Brokkoli allerdings nicht nach dem Geschmack des jungen Herrn…

5. Sache: Leckere Dinge im Gemeindehaus essen

Trotz Milchverbot für mich musste ich an den Mutzen naschen..wenn die blöden Dinger auch einfach so lecker vor mir rumliegen…. Aber ab morgen gibts striktes Milchverbot. Wenn ich selber koche (und backe) kann ich da besser drauf achten…

6. Sache: Den Blumenhaufenstrauss der Tochter retten

Den hatte sie am Gemeindehaus vergessen…

7. Sache: Das kleine Kind in den Ergo schnallen, weil sie sooo müde war…

Außerdem hatte sie Angst vor dem großen Feuer, das war für sie gruselig und auch ziemlich heiss…

Nur mal zu verdeutlichen, WIE groß das Feuer war kommt noch ein Bild von der Burg vor dem Anzünden:

Der verschwommene Fleck vorne im Bild ist ein geschäftig herumlaufender großer Sohn, er hat Heu aufgesammelt und auf die Burg geschmissen.

Das war unser (Burg)Sonntag, und bei Euch so?

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