Archiv der Kategorie: Ganz schön Link

Frohe Weihnachten, guten Rutsch und frohes neues Jahr.

Ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage!

Unsere waren schön, trubelig, wuselig, besuchsvoll, aber leider auch kränkelnd-leidend. Wir waren also entweder beschäftigt mit besuchen, Besuch haben, verschiedenste Feste feiern, und zwischendrin krank darnieder liegen- vorzugsweise ich. Jetzt bin ich wieder auf dem Damm, und ich kann Euch ein paar Bilder zeigen aus den letzten Tagen!

Ein letztes gebastelten Weihnachtsgeschenk: Töchterlein hat für den großen Bruder eine Zielscheibe gebastelt, damit der seine Nerf-Pistolen abfeuern kann (und nicht mehr einfach wie wild irgendwo im Haus). Wir haben den Flur jetzt zur Nerf-Schießbahn erkoren, weil man da die Pfeile nicht immer irgendwo verliert…

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Dann haben wir natürlich den Weihnachtsbaum geschmückt. Mit La Metta.

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An Heiligabend gab es Weihnachtspizza- Pizza in Lebkuchenmännleinform! Der große Sohn wollte lieber eine normale Pizza haben, auch kein Problem. Hauptsache alle freuen sich aufs Essen =)

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Bescherung! Dieses Jahr hat der große Sohn mitgeholfen. Es ist erstaunlich, wie schnell alles fertig ist, wenn man Hilfe hat!

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Alles ist soooo aufregend!!!!!

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Krümel hat sein Stofftiermonster bekommen und hat es sofort geküsst und gekuschelt und geliebt- ein voller Erfolg! Das ist das beste Foto, das zustande gekommen ist, so sehr ist er vor Freude gehüpft. Achso, das Monster heißt jetzt „Hönk“… Krümels Eulenspardose wurde  mit dem Geld gefüttert, dass er von seiner Großtatnte bekommen hat.

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Töchterleins Geschenke der Brüder, das Mia and Me Buch und die Mia and Me Haarspangen sind auch mit Freude ausgepackt worden- sie flattert noch vor Glück =)

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Der Große war vorher neugierig, was ihm seine Geschwister wohl schenken könnten… Als er die Müslischüssel ausgepackt hat musste er lachen und sagte: „Alles was Du mir an Tipps gegeben hast war völlig richtig, trotzdem wäre ich nicht drauf gekommen!“ Seine Schüssel benutzt er nun jeden Morgen, spült sie danach von Hand, trocknet sie ab und stellt sie zurück in den Schrank. Damit dem gemalten Muster darauf auch nichts passiert! Seine Nerf-Zielscheibe benutzt er jetzt immer mit allen Geschwistern, weil wir mittlerweile 3 Blaster haben, und die Kinder so zusammen ballern können!

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Fazit: Alle gebastelten Geschenke haben Freude bereitet und werden benutzt! Die Geschenke wurden auch ganz bewußt zuerst ausgepackt, außer Konkurrenz von den gekauften Geschenken.

Heiligabend wurde dann genutzt, um die Legogeschenke aufzubauen.

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Der große Sohn, der das erste Mal KEIN Lego bekommen hat (weil er keines wollte), war etwas gelangweilt dann- was tut man denn sonst an Heiligabend? Er hat dem Krümel geholfen, aber dazu war der Große dann zu ungeduldig… Krümel kann super zusammenbauen, aber er verliert den Überblick über die Schritte. Ihm hilft man, indem man ihm zeigt wo er dran ist, und sonst nix tut. Der Große wollte aber lieber dass alles so schnell passiert wie er selber es aufbauen würde…

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Also habe ich zuerst Carcassonne mit dem Großen gespielt, und danach durfte er eeeendlich an sein „richtiges“ Geschenk. Ein Headset für seinen Computer, dazu gab es Software zum Videos bearbeiten. Sohn will nämlich Youtubestar werden 😉

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Hedwig und Fawkes waren auch mit am Weihnachtstisch 😉 Fawkes ist vom großen Sohn, damit er wenigstens irgendetwas auspacken konnte… Software lässt sich so schlecht unter den Weihnachtsbaum legen, außerdem hat er die ja eigentlich auch vorher schon gehabt.

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Ja, und dann war Heiligabend vorbei, was ja bei uns immer heißt: Geburtstagsvorbereitung! Superpapa und ich haben Ballons aufgehängt, und einen Geburtstagstisch, möglichst unweihnachtlich, vorbereitet. Denn Töchterlein wurde ja schließlich schon 8!

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Gruppenbild mit Brüdern!

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Das, was an Heiligabend noch als „Oooooh, das hat das Christkind vergessen, das wollte ich doch so dringend haben!“ vermisst wurde gab es- Überraschung!- zum Geburtstag 😉

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Weil der 25.12. dieses Jahr sehr ruhig ausgefallen ist- die Geburtstags/Weihnachts-Familiengäste sollten erst am 26. kommen- konnte das Töchterlein mithelfen, ihren Kuchen zu backen! Lemoncurd-Torte, der ist fast schon Pflicht zum Geburtstag! Den Kuchen gab es dann ganze 3x, einmal an ihrem Geburtstag, dann am Tag darauf mit der Großfamilie, und zur Nachgeburtstagsfeier mit der Wahlverwandtschaft.

Nachadvent18 Am 26. war dann die ganze Sippschaft da, und es gab Raclette. Hier mal ein Symbolfoto, es war ziemlich wuselig und sowieso nicht alle auf ein Foto zu bringen

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Fleisch gab es en masse, da Superpapa und ich jeweils eingekauft hatten. Das meiste konnten wir auch zuordnen, aber ein Stück Fleisch war uns unbekannt, also beschrifteten wir es mit „Mystery Meat“. Ging dann aber echt noch gut weg 😉 (Wir vermuten dass es Rind war 😉 ) Außerdem gab es noch diese interessante Fleischsorte…:

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Den Familienkuchen gab es dann erst als Abendbrot, da nach dem Raclette irgendwie niemand zur Kaffeezeit Hunger hatte…

Nachadvent20 Nachadvent21 Nachadvent22 Töchterlein Happy, schöne Tage!

Danach habe ich irgendwie keine Fotos mehr auf der Kamera. Am 28. kam die Wahlverwandtschaft ;-), ab dann war ich quasi krank bis gestern.

Achja, Silvester bei den Nachbarn gab es auch noch, für mich abgebrochen wegen Krank, für den großen Sohn abgebrochen wegen zu viel Knallerei und dezentem durchdrehen. Der jüngste Sohn hat mit den Nachbarskinder geknallt, bis um 12 Uhr die GROSSEN Böller losgingen, da flüchtete er sich panisch zu mir ins Bett und war in wenigen Sekunden eingeschlafen. Tochter und Superpapa knallten mich den Nachbarn noch eine Weile, aber das Heimkommen habeich dann schon nicht mehr mitbekommen, da war ich bereits eingeschlafen.

Neujahr quälte ich mich früh aus dem Bett um uns und den Nachbarn einen Neujahrszopf zu machen. Der war dann so lecker, und obwohl er den ganzen Tag halten sollten hatten wir ihn schon zum Frühstück beinahe ganz aufgefressen. Also musste ich für den Nachmittag einen neuen machen- und den Nachbarn einfach nochmal mit, weil ich nämlich ne nette Nachbarin bin 😉

https://www.instagram.com/p/BAALoIjqQG_/?taken-by=kathadisagio

Heute dann Kino- Star Wars! In 3D und in den Motion Seats. War doch ganz schön super!

So, jetzt bin ich wieder up to date, und ihr auch!^^

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Ganz viele Türchen

Jaja, wir leben noch, alles ist gut 😉

Eigentlich wollte ich am Sonntag noch sieben Sachen Posten, aber dann war unser Internet tot, inclusive Telefon. Superpapa hat wohl irgendwie per Handy beim Anbieter eine Anfrage gestellt, und am Montag dann haben wir erfahren, dass die versucht haben sich am Sonntag noch bei uns zu melden. Per Festnetzanschluss. Der ja tot war. Schlaue Menschen.

Jetzt habe ich ganz viel nachzutragen an Adventskalenderdingen. Ich weiß gar nicht mehr, was wir wann gemacht haben, alles ist etwas durcheinander im Moment. Deswegen alles jetzt einfach mal nur so in einem Post, zusammengeklatscht, mit vielen Bildern ^^

Aktion Kerzenhalter. Ich habe eine Modelliermasse gekauft, aus der wir Kugeln geformt haben, Kerzen hinein gesteckt, und dann mit Knetwerkzeugen verziert. Oma und Tageskind N haben auch mitgemacht!

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Zur Gemütlichkeitssteigerung gab es für Oma und mich einen schönen Latte Macchiato dazu!

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Alle hatten so richtig Spaß dran, und ich musste hinterher sogar die zwei Ersatzpackungen Modelliermasse aufmachen, damit alle etwas gestalten konnten!

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Und wir waren auch wirklich produktiv!

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Krümel fand es erst am Besten, die Masse nur zu kneten, bevor er auch mit modelliert hat!

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N ist so richtig aufgetaut, und hat uns über seinen Stern erzählt, den er geknetet hat!

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Und ist Töchterleins Schneemann nicht wirklich freundlich geworden?

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Dann: Aktion Christbaumkugeln bemalen!

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Ich habe weiße und silberne Plastikkugeln, und wasserfeste Stifte. Die Kinder durften malen was sie wollten.

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Es gab Ufos, Schneemänner, Cybermen, Autos, Weihnachtsbäume…

Aktion Lebkuchen backen: Haben wir am gleichen Tag gemacht wie das Christbaumkugeln bemalen. Krümel hat fleißig geholfen!

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Viele Männlein sind entstanden, und irgendwie auch ein Lebkuchen Haus, obwohl ich dieses Jahr keins machen wollte. Hoppla. Das Lebkuchenhaus steht jetzt schon mal als Rohbau da, ich befürchte allerdings, dass der Lebkuchen zu weich ist, das Haus will schon einstürzen… Ich weiß nicht, ob aufgeklebte Süßigkeiten das Haus stabilisieren oder eher zum Einsturz bringen o.O

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Aktion Kerzenständer anmalen.

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Die halbwegs getrockneten Kerzenständer wurden von den Kindern mit Wasserfarbe schön bunt gemacht!

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Töchterleins Schneemann hat möglicherweise jetzt Regenbogenfarben 😉

Aktion Kerzen dekorieren: Ich habe weiße Kerzen gekauft, dazu dann bunte Wachsplatten. Die Kinder haben die Wachsplatten mit Plätzchenausstechern ausgestochen und auf die Kerzen geklebt.

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Im Hintergrund gut zu sehen: Liegengebliebene Wäsche ^^ Die muss halt warten, wenn wir Weihnachtsdinge basteln… (Und sieht mich dabei vorwurfsvoll an…)

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Wir konnten leider nur kleine Ausstechförmchen nehmen, weil die Kerzen so dünn waren- wenn wir sowas noch mal machen, dann gibt es definitiv dickere Kerzen!

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Aber auch so sind die Kerzen richtig schön bunt geworden!

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Aktion: Weihnachtsgeschenkeproduktion. Läuft immer noch nebenher, wann immer ich Zeit habe, mir ein Kind einzeln zu schnappen, um an dem Geschwistergeschenk zu basteln. Der Große schneidet da eine dünne Pappe aus, um das Buch aus Mia and Me nachzubauen, die Legende von Centopia. Später hat er das Ausgeschnittene noch mit goldener Acrylfarbe bemalt.

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Nochmal: Kugeln anmalen! Heute waren alle Kinder krank zu Hause. Es ging ihnen aber nicht so schlecht, dass sie im Bett liegen müssten, sie waren bloß ansteckend für andere… also musste Beschäftigung her.

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Das geschulte Auge mag erkennen, dass der Wäscheberg gewachsen ist 😉

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Es gab heute einige Minecraft Kugeln, Außerirdische, Schneemänner, Cybermen, Geschenke, Weihnachtswünsche…

Außerdem habe ich mir den großen Sohn geschnappt, um das Centopia-Buch weiter zu machen. Er hat die goldene Pappe auf eine rote Pappe geklebt, dann hat er Blingbling gesucht und aufgeklebt. Die Schrift habe ich drauf gemacht, was mir leider nur so GAR NICHT gefällt. Nunja. Sohn hat seinen Teil aber super hinbekommen!

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Sohn hat dann noch mal eben zwei Weihnachtskarten gemacht. Weil das Papier dazu eh noch herumlag.

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Uff. Ganz schön viel. Und wir haben noch soooo viel vor *achduschreck*

Vielleicht komme ich sogar noch dazu die Wäsche vor Weihnachten zu falten? 😉

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4. Türchen

Die Kinder sollten sich heute Gedanken darüber machen, was sie sich gegenseitig schenken. Das sollen sie dann mit mir zusammen herstellen. Ein paar Ideen hatten wir schon, und so sind zwei Geschenke fertig geworden:

Töchterlein schenkt dem Krümel eine Eulen(Spar)Dose, denn so etwas stand tatsächlich auf seinem Wunschzettel:

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Aus Filz schnitt sie den Untergrund für die Dose und die Eule aus, ich klebte mit Heißkleber alles zusammen. Und siehe, es ward Eulenspardose:

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Krümel hat auch mit Filz gearbeitet. Weil er nichts zu kompliziertes ausschneiden kann hat er Kreise geschnitten, die wir übereinander geklebt haben, mit einem Glitzersteinchen in der Mitte. Die Filzkreise habe ich mit Heißkleber auf Haarspangen geklebt. Damit kann die Tochter sich dann Haarschmuck machen, wie ihn die Elfen in Centopia haben also bei Mia and Me

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Die Haarspangen haben wir direkt in eine goldene Pappschachtel getan und zugebunden, das erste Geschenk ist also sogar verpackt!

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Töchterlein wird für den großen Bruder eine Zielscheibe bauen, damit er mit seinen Nerfpistolen rumballern kann, und der große Sohn wird für sie ein Buch mit Runenalphabet machen, so wie Mia es in der Serie hat, damit sie nach Centopia reisen kann.

Was der große Sohn und der Krümel sich gegenseitig machen können, das wissen wir noch nicht… Es muss etwas brauchbares sein, also etwas, worüber der Beschenkte sich auch tatsächlich freuen kann. Der Große schlug vor, dem Kleinen ein Auto zu bemalen, aber der Kleine findet Autos beispielsweise total langweilig. Sowas geht also nicht.

Vielleicht habt ihr ja noch gute Ideen, was man so basteln und bauen könnte? Ich bin echt planlos…

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Keine 7 Sachen

Eigentlich wollte ich heute ja gerne 7 Sachen Posten. Ich meine, erster Advent, wir haben die Weihnachtsdeko aus dem Keller geholt, ich habe mich gemütlich bekochen lassen. Viele Dinge, die ich zeigen könnte.

Dann habe ich aber die Kamera nicht gefunden. Mist. Shit happens.

Zuerst habe ich gedacht, ich behellige den Superpapa einfach mit der Knippserei, er hat ja ein Handy, an dem das gut funktioniert  (meins ist da auch Käse:-/ ). Beim Frühstück hat das noch geklappt, das Rührei hat er mir fotografiert („Für Dich, von den Kindern mit Liebe zusammengemotzt!“ – Die Kinder hatten heute einen der knatschigeren Tage…) Aber dann schien es mir doch einfach nur nervig, wenn ich ihn wegen jedem Pups anhaue… also keine Bilder. Aber ich kann ja auch einbisschen so erzählen.

Krümel kam heute morgen um 6 Uhr zu uns ins Bett und war aufgeregt. Ist ja schließlich der erste Advent, also fängt die spannende Weihnachtszeit an. Vor allem wollte er Adventskalender öffnen, aber da muss er noch ein bisschen warten 😉
Weil er so unruhig war stand ich mit ihm zusammen auf und machte ihm ein Vorfrühstück. Dabei erzählte ich ihm  was wir heute so machen würden. Adventskranz aufstellen, Deko verteilen.

„Juhuuu!“ rief er, „ich ess nur schnell mein Müsli auf!!“

Äh, nee, Krümel, sorry. Keine Weihnachtsdeko um 6 Uhr morgens 😉

Damit ich wenigstens noch etwas schlafen durfte und er auch nicht auf die Idee kam, seine Geschwister aus Langeweile zu wecken durfe er am Tablet spielen.

Um 9 Uhr gab es dann Frühstück für alle- eben mit Motzrührei.
Dann waren die Kinder weg, Superpapa und ich tranken noch unseren Kaffe und quatschten ein bisschen. Danach: Küche aufräumen, Spülmaschine an, das Frühstück unterm Tisch wegstaubsaugen. Und dann war ich schon wieder platt…

Meine Beinahe-Lungenentzündung scheint sich zu bessern, obwohl ich den gestrigen Tag fast ausschließlich im Bett verbracht habe weil ich so schlapp war. Heute war ich nur noch ein BISSCHEN schlapp- aber schlapp genug für eine 20 Minuten Liegepause 😉

Als ich entschlappt war ging es dann EEEEEENDLICH an die Weihnachtsdeko. Ich befürchte, Krümel hat sich etwas mehr darunter vorgestellt, aber nein mein Kind, keinen Weihnachtsbaum heute ^^ Tochter hat dann mit geholfen unser Advents… Dings zu bestücken. 4 Kerzen auf eine Art quadratisches Holztablett, Walnüsse, Kiefern und Pinienzapfen, Stroh- und Papiersterne. Ich mag es jedes Jahr wieder sehr gerne. Allerdings hat Töchterlein angemerkt, dass sie gerne mal einen RICHTIGEN Adventskranz hätte, aus Tannennadeln. Mal sehen was sich machen lässt! Habe ich ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht!

Dann bisschen rumhängen, lesen (Ich muss bei „Percy Jackson and the lightening thief“ unbedingt weiter kommen, der Große ist mir quasi 6 Bücher voraus und er ist ein ziemlicher Spoilerer…). Mittagessen. Superpapa hat gestern schon eine sauleckere Bolognese vorbereitet, die wir gefuttert haben.

Sobald ich fertig war hat es mich schon wieder umgehauen, und ich fiel in mein Bettchen, um dort 2 Stunden Mittagzuschlafen.

In der Zeit war Superpapa mit Töchterlein und Krümel und Oma M auf dem Adventsmarkt im Heimatmuseum, und der Große hat sich unglaublich gelangweilt 😉 Als ich dann (EEEEEEENDLICH, Mama!!!) aufgestanden bin war er sehr glücklich, dass ich ihm erlaubt habe am Computer zu spielen.

Kleines Abendessen (Tochter und Krümel waren schon Waffel- und Kuchensatt), dann Badwanne. Also, ich. Um die feuchte Luft einzuatmen, in der Hoffnung, dass es die Beinahe-Lungenentzündung jetzt komplett weg macht. Bin nämlich eigentlich mal fertig mit dem Mist…

Jetzt: Wieder rumhängen. Superpapa spielt noch am Computer, ich gammele auf dem Sofa.

Das war ein gutes und ruhiges und faules Wochenende, das mir mir wirklich sehr gut getan hat.

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Bergfotos

Beim Durchsehen alter Fotos sind mir 2 Bilder in die Hände geraten, die jetzt ziemlich genau 12 Jahre alt sind und… äh… Superpapas Fotografierkünste (zu Zeiten, in denen wir keine Digitalkamera hatten, also damals) zeigen. Also, eigentlich ist Lästern ja ziemlich fies und so, aber ich muss jedes Mal lachen, wenn ich die Bilder sehe, so dass ich sie jetzt mal zeige 😉

Wir waren in München zu Besuch bei einer Freundin und sind von dort aus in die Berge gefahren. Wir wollten den Heimgarten erwandern und besteigen, und über den Herzogstand wieder zurück..

Am Gipfel des Heimgarten genossen wir die Aussicht, und Superpapa setzte sich an das Gipfelkreuz. Das sah so malerisch aus, außerdem auch ein bisschen wie Klettern im Hochgebirge (was es aber definitiv nicht war 😉 ), dass ich es unbedingt fotografieren musste. Die Alpen im Hintergrund, Superpapa sonnenbeschienen, mir gefällt das Bild, das ich da von ihm gemacht habe, außerordentlich gut.

Bergwandern01Dann ging es weiter, über einen schmalen Gratweg zum Herzogstand weiter. Als wir am dortigen Gipfel ankamen fiel mir ein, dass ich vielleicht auch gerne ein Foto von mir am Gipfelkreuz hätte. Schließlich war ich extrem stolz auf mich, wie gut ich den Weg geschafft hatte, wenn man mal bedenkt, dass ich grade am Abend vorher den ersten positiven Schwangerschaftstest gemacht hatte. Das war aber nicht der große Sohn, den gab es erst anderthalb Jahre später, wir haben mehrere Anläufe gebraucht… Trotz Schwangerschaftsschlappheit habe ich es geschafft! Wenn das mal nix ist!

Schnell drückte ich Superpapa die Kamera in die Hand und bat ihn, ein Foto von mir zu machen.

Das hier ist dabei herausgekommen:

Bergwandern02Also, das Gipfelkreuz ist ja drauf, wir haben also den Beweis, dass meine Kamera oben war, und Superpapas Finger war ebenfalls dort. Ob ich jetzt wirklich da war kann man zumindest anhand dieses Fotos leider nicht mehr nachweisen 😉

Allerdings könnte es auch einfach nur ein sonnenbeschienener Wald mit einem Kreuz drin sein, in dem ein bisschen Schnee liegt- die Alpen, die rechts von dieser Aussicht sind, haben es leider nicht mehr auf das Bild geschafft… Was aber auch egal ist, denn ich bin ja sowieso nicht drauf…

Naja. Ich finde es jetzt eher lustig als schade- ich weiß ja schließlich, dass ich da oben war. Und das reicht mir. Und so habe ich wenigstens immer etwa szu lachen beim Fotos angucken 😉

 

 

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Jim Knopf

Am Sonntag haben wir einen Ausflug gemacht, nach Alfter, zur Freilicht-Wanderbühne! Da wurde das Stück „Jim Knopf und die Wilde 13“ aufgeführt.

Das spannende an dieser „Wanderbühne“ ist, dass das Publikum von Bühne zu Bühne wandert (und nicht die Bühne wandert, wie ich zuerst gedacht habe 😉 ). Die verschiedenen Szenen werden an verschiedenen Orten aufgeführt, und das Publikum macht einen kleinen Spaziergang. Unterwegs gibt es viel zu sehen, Charaktere aus dem ersten Teil „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ sitzen am Wegesrand und winken, kleine Szenen werden gespielt, um das Publikum einzustimmen.

Aber fangen wir doch mal vorne an!

Wir parkten mitten in Alfter und spazierten ein Stückchen, bis wir zum ersten Spielort kamen. Unterwegs mussten aber noch viele Brombeeren genascht werden, denn die wuchsen da üppig am Wegesrand.

Klick auf die Bilder macht sie wie immer besser Erkennbar.

Der Eingang. Mit Fressbuden ^^ Hmmm!

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Nachdem die ganze Familie den Eintrittsstempel bekommen hat musste natürlich erst mal Quatsch mit den Karten gemacht werden 😉 (So hat der Krümel wenigstens in die Kamera geguckt 😉 )

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Erstmal Würstchen essen. Muffins zum Mittagessen haben irgendwie nicht gereicht, und die Würstchen waren super!

JimKnopf03Dann spielte die Musikgruppe, und während dessen wurden die Charaktere vorgestellt- Wir jubelten dem König von Lummerland zu, Frau Waas sagte uns, wie wir das standesgemäß zu tun haben, der Postbote bereitete mit seiner Wahnsinnsgeschwindigkeit eine Gasse für den König. Herr Uschaurischuum erzählte, dass er den Kristall der Ewigkeit herstellen muss. Herr Ärmel war da und fotografierte. Prinzessin Li Si tanzte zur Musik. Dann ging es hoch zur ersten Bühne. Die Erwachsenen konnten sich Klapphocker nehmen, die Kinder saßen alle vorne auf einer Plane.

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Und dann ging es los! Toll! Es wurde gesungen, getanzt, und natürlich ge-theatert. Und es haben ganze Familien mitgespielt, die Jüngsten waren vielleicht 3 oder vier. Jeder hat gespielt, was er/sie konnte, und es war großartig, für jeden wurde eine Rolle gefunden!

Dann ging es weiter, zum nächsten Set! Weil die Kinder sowieso woanders saßen als wir Erwachsenen schnappte der Große sich seine Geschwister und ging, Sitzdecke unter dem Arm, Hand in Hand zum nächsten Set! Hat er super gemacht, keiner ist abhanden gekommen 😉

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Unterwegs reisten wir durch China…ähm, Mandala. Die Schauspieler waren alles Mandalaner und begrüßten uns auf Mandalanisch. Es gab auf dem Weg nach Mandala ein Freudenfest zu Ehren von Jim und Lukas und dem Erwachen des goldenen Drachens der Weisheit.

Später, auf dem Weg zur Burg Sturmauge, wo die Wilde 13 haust, mussten wir unter Wasser – es gab Fische, Wellen, Meeresgeräusche, „Wasser“, sogar einen Taucher, der „unter Wasser“ einen Schatz gefunden hat.

Dann die Wilde 13- wow, die waren fantastisch! Die fantastischen 13 (bzw 12 😉 ) sozusagen, denn um den Hauptmann zu finden rapten sie das Lied „Der da“.

Das war überhaupt ziemlich genial- es war zwar natürlich für Kinder konzipiert, aber es gab jede Menge Witze und Anspielungen, die nur die Erwachsenen verstanden. Und beim Rap gröhlte das erwachsene Publikum.

Am Ende war alles gut, Jim, der jetzt ein Prinz war, wurde gekrönt, Li Si ebenfalls, alle haben ein Lied gesungen (Alle: Also auch das Publikum =) ), dann war es zu Ende. Hinterher durften die Kinder zu Frau Waas in den Laden, wo jeder eine Postkarte des Theaterstücks geschenkt bekam, und auch etwas Süßes. Außerdem konnte man sich mit den Schauspielern fotografieren lassen. Krümel wollte zwar eigentlich gerne mit Jim Knopf sprechen, aber weil Töchterlein und Krümel Li Si so toll fanden, wares dann gar nicht mehr so schlimm, dass das mit dem Foto von Jim nicht geklappt hat! Mit auf dem Bild: Emma und Molly! Glückliche Kinder !

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Und glückliche Eltern, Tante und Onkel. Es hat wirklich sehr viel Spass gemacht und es war ein tolles Erlebnis! Das ist echt etwas was man gesehen haben muss!

Und dann ging es …

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Zumindest fast direkt… wir steckten nämlich noch ganz kurz vor zu Hause in einem Stau fest. Autobahn gesperrt, nix ging mehr. Wir machten das Beste daraus…

JimKnopf08Außerdem konnten die Kinder so mal da rumlaufen, wo man normalerweise nicht herumlaufen sollte…

Und gute Worte des großen Sohnes: „Wir haben bei diesem Unfall auf der Autobahn echt Glück gehabt- uns ist es nur langweilig, aber das verletzt niemanden!“

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Minecraft Geburtstagsparty

Minecraft ist DAS Thema des großen Sohnes (und er sitzt auch grade neben mir und erzählt mir minecraftiges 😉 ). Klar also, was das Thema der Geburtstagsparty sein sollte!

Ich habe mir wieder einmal eine Geschichte ausgedacht, die gespielt werden sollte, und alles so, dass man sich vorstellen kann, es sei auch tatsächlich Minecraft. Damit niemand der anwesenden Minecraftfans sagen kann: „DAS IST ABA FAAAAHAAAALSCH!!!“ habe ich vorgesorgt- mit einem Türschild!

(Klick aufs Bild macht wie immer das Bild groß und besser erkennbar… weiß garnicht, warum die in kleiner immer so extrem matschig aussehen! *grummel*)

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(Luftballons in einen Rosenbusch zu hängen war übrigens eine meiner weniger brillianten Ideen 😉 )

Damit man erkennt, was das alles so heißen soll ist das Bild an der Tür hier nochmal in „echt“ zu sehen:

Minecraft Party2Version 2.4.3 gibt es noch garnicht, die aktuelle Version ist 1.9. Aber somit war allen klar: Es gibt viele Elemente bei der Party, die in der Computerversion ganz einfach noch nicht erfunden waren! (Und das Argument musste ich auch ein paar Mal anwenden, aber es zog, und einer der Jungs will jetzt unsere Version programmieren ^^)

Server, das unkenntlich gemachte, ist unsere Adresse;-) Bei „Schwierigkeitsgrad: Survival“ hab ich wohl irgendwas falsch gemacht, das hätte anders heißen müssen, wurde mir vom Sohn mitgeteilt, aber- das ist in Version 2.4.3 eben auch anders 😉 Er konnte es mir verzeihen!

Dann kamen die Kinder, und es gab Kuchen!

Okay, das war noch vorher, in der Vorbereitungszeit am Morgen 🙂

Minecraftp13Es gab einen typischen Minecraft-Block-Kuchen. Im Spiel sieht der Kuchen tatsächlich genau so aus (naja, NOCH etwas eckiger), und der Sohn war sehr zufrieden! Es war, wie gewünscht, ein Schokoladenkuchen!

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Dazu gab es Slime aus grünen Wackelpuddingwürfeln und Magmaslime aus roten. Alles immer in Blockform, weil Minecraft 😉 Dann noch Melonenblöcke, und einen unverzierten Vollkorn-Mandelkuchen in Blockform, letzterer wegen eines anwesenden Unverträglichkeitskindes, aber trotzdem extrem lecker!

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Die Kinder haben gefuttert und gefuttert… so, dass ich irgendwann mal vorsichtig fragen musste, ob wir nicht vielleicht bald mal anfangen könnten 😉

Minecraftp17 Minecraftp18Und dann durften wir beginnen!

Wenn man Minecraft spielt, dann kann man einstellen, dass man am Anfang eine Bonustruhe bekommt, in der ein paar essentielle Dinge drin sind, die fürs Weiterkommen wichtig sind. Also gab es auch bei uns eine Bonustruhe, die, wie im Spiel, von 4 Fackeln umringt war. (Fackeln kaufen stellte sich als eine schwierige Angelegenheit heraus- nach 5 Läden, in denen es sonst IMMER Fackeln gab, nur natürlich jetzt nicht, fand ich im 6. wenigstens ein paar Minifackeln in quietschebunt. Ich kaufte 2 Packungen, damit wenigstens keine pinken und lila Fackeln herumstanden… (Die gab es dann nachts, als es eh dunkel war 😉 )

Minecraftp19 Minecraftp03In der Bonustruhe fanden sich eine Anleitung für ein Multitool und 4 Bretter. Die Minecraftprofis wussten, dass sie sich aus 4 Brettern einen crafting table bauen konnten- also eine Werkbank, aber wer sagt sowas schon? Der crafting table wurde gebaut, und stand dann wie durch Zauberhand aus Pappe vor den Kindern 😉

Die Kinder sollten also ein Multitool bauen. Im echten Spiel braucht man Axt, Schwert, Spitzhacke, Feldhacke… aber wenn wir das alles einzeln herstellen würden, könnten wir eine ganze Woche nur mit „craften“ verplempern. Also ein Multitool, das alles kann. Wenn es alles können soll, muss es auch aus vielen Materialien hergestellt werden. So ein crafting table hat 9 Kästchen, also mussten auch alle 9 Felder ausgefüllt werden!

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Die Kinder sollten Holz, Steine, Blätter, Federn, Schrauben, Sand, Papier, Stoff und Glassteine finden. Alles „wuchs“ irgendwo im Garten (Damit die Kinder den Hühnern die Federn nicht ausreißen habe ich ein paar Federn ausgestreut 😉 )

Minecraftp21 Minecraftp22Gewissenhaft wurde alles gesucht, und man fand auch den Schraubenstrauch, den Papierstrauch, und den Stoffetzenstrauch! DMinecraftp08 Minecraftp06 Minecraftp07Die Glassteine waren in einem Glas voll mit glibbrigen Wasserperlen…

Superpapa sah sich das Ganze entspannt von der Seite an, sein Einsatz sollte erst später kommen 😉

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Die Mädels haben Anfangs ein bisschen mitgemacht, aber dann das Interesse verloren und für sich gespielt. Egal, Hauptsache alle haben Spass!

Minecraftp24 Minecraftp20Als alle ihre „Zutaten“ gefunden haben ging es ans craften. Die gefundenen Gegenstände mussten in der richtigen Reihenfolge auf den crafting table gelegt werden!

Minecraftp25Wer das geschafft hat, bekam sein Multitool- eine Poolnudel!

Es hat eine Weile gedauert, bis alle fertig waren, und in der Zeit entbrannte schon der erste Poolnudelschwertkampf!

Minecraftp26Gut, dass die Jungs schon so heiß darauf waren, mit den Poolnudeln Monster zu schlachten, denn im Garten wurden Spinnen gesichtet!

Minecraftp11 Minecraftp12Schuhkartonspinnen, die von den Bäumen geschlagen werden mussten!

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Die Spinnen wurden recht schnell besiegt, und was für eine Überraschung, sie enthielten ja auch noch verschiedene Gegenstände!

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Eine Tesafilmrolle? Warum nur…?

Die Kinder sammelten alle Spinnen ein und brachten sie zum Tisch, um die Schätze zu begutachten. Plötzlich, ein Knall: Ein Creeper ist explodiert! Schnell hin und nachsehen!

Der Creeper hat die Schaltung zu einer Tür kaputt gerissen, jetzt kommt niemand mehr darurch. Außerdem stand ein weiterer Creeper daneben. Leider explodieren Creeper in Minecraft 2.4.3, wenn man sie mit einem Multitool haut, also musste eine andere Idee her. Aber praktischer Weise fand sich eine Anleitung für ein Blasrohr mit Pfeilen.

Die Kinder gingen also zurück zum Tisch und begannen, aus Papier Pfeile zu rollen, mit Tesafilm zusammenzukleben, und mit den dicken Strohhalmen zu einem Blasrohr zusammenzufügen.

Minecraftp30 Minecraftp31 Minecraftp32Irgendwann wurden aus den Pfeilen dann Papierkugeln, aber hey, das geht ja schließlich auch =)

Mit den Pfeilen, den Blasrohren und dem Töpfchen rote Farbe gingen wir zum Creeper zurück, der netterweise noch nichts kaputtexplodiert hat.

Jedes Kind durfte nun einen Pfeil in die Farbe tunken und mit dem Blasrohr auf den Creeper schießen.

Minecraftp33 Minecraftp34 Minecraftp35Der Creeper hatte relativ bald verloren, und der Weg zur Tür und zum kaputten Schaltkreis war frei!

Leider waren die Redstoneleitungen zerstört, also mussten die Kinder erst einmal in eine Mine, um Redstone abzubauen!

Dazu muss ich nochmal abschweifen und eine Geschichte erzählen ^^

Ich überlegte, wie ich die Minecraftblöcke für die Party darstellen kann. Meine Idee war es, einfach viele Pappkartons zu benutzen, ohne groß etwas daran herumzubasteln. Aber Pappkartons mussten ja erst mal hergeschafft werden. Also rief ich bei meinen Eltern an, und hatte meinen Vater am Telefon. Hm, Pappkartons, klar, könnte er sammeln… wozu ich die denn bräuchte? Ich erzählte, dass es Minecraft Blöcke sein sollen, die leicht abgebaut werden können. Damit die Kinder nach „Steinen“ und „Erzen“ graben können, genau wie im Spiel.

Und an dieser Stelle ist es wirklich, wirklich eine gute Sache, wenn man einen Vater hat, der Künstler ist 😉

„Steine und Erze? Ich habe da genau das, was Du brauchst“

Er hat sich nämlich aus Pappkartons, Pappmacheé und Farbe selber ein paar Sockel gebaut für seine Kunstwerke, und die lagen jetzt im Lager herum und wurden nicht gebraucht. Ich bemerkte, dass es aber eine Party von einem 10jährigen ist, der wilde 7-11jährige Freunde hat- es könnte sein, dass die Blöcke das nicht überleben!

„Dann mach wenigstens genug Fotos davon, damit die Zerstörung der Klötze als Aktionskunst durchgehen kann!“

Klar, das kriegen wir hin!

Und so hatte der große Sohn ECHTE Minecraftblöcke auf seiner Party!

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Aber weiter mit der Party! Weil ich meine Pappenheimer  kenne war die Anweisung natürlich, dass Redstone nur ganz VORSICHTIG abgebaut werden darf. Nix mit einfach alles niederrumpeln und so, nein! Die Multitools mussten verwendet werden, um gemeinsam die Steine abzuheben. Teamwork war gefragt!

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Es ging ein klein wenig wuselig und durcheinander, aber die Kinder haben es wirklich gut gemeinsam geschafft, die Blöcke „abzubauen“ und die dazwischen verstecken Dinge zu finden. Das waren Papp-Redstone, Zahnstocher und Anleitungen, wie man eine Redstoneleitung und eine Redstonefackel „craftet“.

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Der Sohn hat eine Anleitung gefunden!

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Minecraftp39Und der abgebaute Blockhaufen. „Ganz spontan“ kam mir die Idee, dass aus dem Haufen doch ganz prima eine Festung gebaut werden kann, gegen eventuell auftretende Endgegner….

Aber erst einmal mussten Schaltungen geschaltet werden. Superpapa, der die Aufgabe entwickelt hat, half den Kindern, selber die Lösung zu finden.

Minecraftp40Am Ende war die Schaltung geschaltet und die Tür ging auf. Dort stand eine Truhe, die eine Braustation war.

Minecraftp05Eine der Aufgaben war es, einen Stärketrank zu brauen. Dafür wurde Feuer benötigt.

Aber die Kinder brauchten kurz eine Auszeit. Also wurde das Planschbecken freigegeben für die Kinder, die wollten, andere wollten lieber beim Zündeln dabei sein. Außerdem musste ja noch eine Festung aus Blöcken gebaut werden! Jeder konnte ein bisschen herumlaufen und toben und spielen- bis das Feuer so richtig in Gang war. Dann ging es weiter.

Minecraftp42 Minecraftp41Die Zutaten für einen Stärketrank mussten gesucht werden. Pfefferminze, Wasser, Honig….

Minecraftp43 Minecraftp44 Minecraftp45Während der Stärketrank blubberte wurde ein „Wurftrank der Schwäche“ gebraut- aus Softbällen und einem Eimer mit Wasser, dazu 3 „Spinnenaugen“, die die Kinder beim Spinnenzerschlagen gefunden haben.

Und dann wurde der Enderdrache gesichtet! Schnell  den Stärketrank… äh… nicht getrunken, der war noch zu heiß, also nur daneben gestellt, die Dämpfe helfen natürlich auch, ganz klar 😉

Alle Mann auf Gefechtsstation!

Minecraftp46 Minecraftp47 Minecraftp48 Minecraftp49 Minecraftp51 Minecraftp52Uuuuuund besiegt! Yaaaaay!

Das „Programm“, also die Geschichte, war damit durch. Weil es aber eine Übernachtungsparty war gab es natürlich noch Abendessen für die Bande!

Minecraftp57Blockfrikadellen (bzw aufgeschnittener Hackbraten) mit grüner Frischkäsecreme, damit es aussieht wie eine Minecraft Glasblock.   Die Oma hat das Grasblockmachen netterweise übernommen!

Minecraftp04Zu den Grasblöcken gab es Blockbrötchen! Sehr lecker, aber bitte schlagt mich das nächste Mal, wenn ich bei 284653 Grad Außentemperatur die tolle Idee habe, Brötchen zu backen 😉

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Zwei Steves kämpfen noch gegen ein Skelett, auf dem Abendessen =)

Minecraftp56Außerdem gab es Rohkost und Dip, Eier, Obst, wer wollte noch Kuchen und Käseblöcke. Dann gab es als Nachtisch noch Marshmallows, über dem Feuer geröstet.

Minecraftp58 Minecraftp61 Minecraftp62 Minecraftp63Und nebenan am Tisch wurde eine Magicrunde eröffnet!

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Die Creeperfreundin mit dem Lippenstiftunfall durfte auch mitmachen!

Minecraftp59Irgendwann saßen aber alle am Feuer, und es wurde gezündelt was das zeug hält!

Minecraftp65 Minecraftp66Abends, genau rechtzeitig zum reingehen, fing es dann an zu Gewittern. So gab es kein Murren und Knurren…

Bis alle im Bett lagen dauerte es natürlich ein Weilchen (auch wenn nicht alle bei uns übernachteten)…

Minecraftp67Aber um 12 Uhr war Ruhe! (Ernsthaft!! Ich war auch verwundert!!)

Morgens ging es aber weiter, wie es abends aufgehört hat 😉

Nach dem Frühstück gingen aber alle nochmal raus zu Spielen, und um 11 waren alle Eltern da, um ihre Kinder abzuholen!

Minecraftp68Sohn glücklich. Mutter platt ^^

 

 

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Klare Ansage!

Ich bat Viktor, seinen Namen auf die Abdeckung des Glases zu schreiben, damit wir sein Glas wiedererkennen können…

NöWir haben es wiedererkannt….

😀

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Imkerkurs, Varroabehandlung

Uppsi, schon wieder ne Weile her, dass der letzte Kurstermin stattgefunden hat, ich muss doch noch meine Hausaufgaben erledigen und meine Kursmitschrift aufarbeiten! Nicht, dass ich später alles vergesse…

Ich kam sehr zeitig im Neuland an… so zeitig, dass ich noch eine ganze Weile im Schatten der Bäume sitzen konnte und den schönen Tag genießen konnte! So hatte ich dann auch noch Zeit, Ideen zu sammeln für die Geburtstagsparty des großen Sohnes – die war heute, am Freitag, und es war ziemlich super 😉 Mehr davon später mal =)

Aber ich schweife ab, bevor ich anfange!

Zu den Fotos: Anklicken macht wie immer das Foto größer und nicht so unscharf, sondern gut und klar erkennbar!

Als alle eintrudelten, suchten wir uns einen Ort, an dem wir uns zusammen hinsetzen konnte. Zuerst erzählte Frank uns allgemein ein paar Sachen, die Ende Juli bei den Bienen so passieren.

Die Tracht, also die Blüten und die Pollen, die die Bienen sammeln können, wird weniger. Es gibt also allgemein weniger Futter zu finden. Trotzdem sammeln die fleißigen Damen natürlich weiter- und auch gerne mal bei anderen Völkern.

Wenn ein schwaches Volk sein Heim nicht genug verteidigen kann, kann es sein, dass ein anderes Volk sich den Honig klaut. Räuberei heißt das, und es ist für so ein geschwächtes Volk eigentlich das Todesurteil. Das raubende Volk wird das schwache Volk komplett leer räumen, und es bleibt den Bienen des schwachen Volkes nur noch die Möglichkeit, sich in andere Völker „einzubetteln“- also zu versuchen, in einem anderen Volk aufgenommen zu werden.

Eine Kursteilnehmerin hatte tatsächlich einen Fall von Räuberei, ich habe netterweise die Erlaubnis bekommen, die Fotos zu veröffentlichen! Danke an Lisa dafür! Man sieht: Keine Bienen mehr da. Alle weg, die Waben leer. Und der gesamte Honig ist weggefuttert.

Räuberei02Hier sieht man noch mal deutlicher, wie die Waben regelrecht aufgerissen wurden!

Räuberei01Um der Räuberei vorzubeugen kann man das Einflugloch der Beute verkleinern. Bei der Bienenbox geht das mit der mitgelieferten Fluglochverkleinerung, die einfach nur eingeschoben wird. So haben die Bienen bessere Chancen, eventuelle feindliche Bienen abzuwehren.

Bei der Honigernte ist peinlich genau darauf zu achten, dass kein Honig verkleckert, denn andere Bienen riechen das, finden es, und teilen es dann dem gesamten Volk mit. Und dann geht es rund…

Die Fluglochverkleinerung hilft den Bienen übrigens auch, sich gegen Wespen zu verteidigen. Die Wespen spazieren nämlich sonst einfach hinein und fressen Bienen… Das habe ich sogar die Tage beobachtet: Eine  Wespe  und eine Biene kämpften, irgendwann hatte die Biene offensichtlich verloren. Die Wespe fing genüßlich an, Kopf und Beine abzutrennen, um sich dann am Filetstück gütlich zu tun.

Wow. Das war ein Anblick… Ich dachte ja, dass die Wespen nur hinter dem Honig her sind, aber offensichtlich schmecken Bienen auch echt gut…

Dann die Varroa.

Mistbiester! Diese Viehcher machen unseren Bienen das Leben schwer. Man wird es zwar nie schaffen, diese Milbe komplett aus der Beute herauszubekommen, aber man kann den Bienen helfen, dass die Schädlinge nicht die Oberhand gewinnen.

Aber erst einmal muss man immer mal wieder den Befall, den sogenannten Varroendruck, mit der Gemüllwindel überprüfen. Wie das geht schrieb ich ja schon mal hier! Wenn man dann bemerkt, dass viele Milben da sind (viele heisst schon, dass nach einem Tag etwa 5 Milben zu sehen sind), dann muss man etwas tun! Aber was?

Zuerst gibt es einmal die Broschüre „Varroa unter Kontrolle“. Da gibt es viele wertvolle Tipps! In der Broschüre ist wirklich alles wichtige erklärt!

Dann gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Das Herausschneiden der Drohnenbrut
  • Ablegerbildung
  • Behandlung mit Thymol
  • Behandlung mit verschiedenen Säuren

Arbeiten wir das doch alles mal ab:

Herausschneiden von Drohnenbrut. Drohnenbrut braucht ein paar Tage länger, um sich vom Ei bis zur fertigen Biene zu entwickeln. Somit ist die Brut der Drohnen auch länger mit einem Wachsdeckel verschlossen als das bei den Arbeiterinnen der Fall ist. Perfekte Bedingungen für die Milben, die es auch gerne kuschelig haben, und denen es entgegenkommt, länger Zeit zu haben sich zu entwickeln.

Pro: Man kann den Varroendruck senken, ohne Chemie zu verwenden.

Contra: Es ist eine ziemliche Sauerei, und natürlich auch ein Massenmord. Außerdem, auch wenn die Drohnen außer dem Hochzeitsflug scheinbar nichts anderes zu tun haben und „faul“ in der Beute herumlaufen, ist es doch wahrscheinlich, dass die Drohnen noch weiter von Nutzen sind. Die genaue Rolle im Volk ist zwar noch nicht geklärt, aber wahrscheinlich spielen sie für das Sozialleben der Bienen durchaus noch eine Rolle. Oder, wie sagte Frank einmal: Jungs kann man ja auch ab und zu mal gebrauchen!

In der Bienenbox und auch bei allen anderen wesensgemäßen Bienenhaltungen ist es außerdem auch gar nicht so einfach, die Drohnenbrut rauszuschneiden, weil die Waben für die Drohnen in der Mitte liegen. In den konventionellen Beuten gibt es im Gegensatz dazu für den Drohnenwabenbau einen vom Imker vorgegebenen Platz, den die Bienen ausschließlich zur Drohnenaufzucht nutzen, da ist das Ausschneiden dann einfacher.

Trotzdem… die armen Bienen!

Ableger bilden Ööööhm… also, jetzt muss ich sagen, dass ich grade gar keine Ahnung habem wie das funktioniert. Habe nur aufgeschrieben: Ableger bilden. Na toll. Werden die Ableger behandelt? Wird der Varroendruck einfach nur so kleiner, wenn man einen Ableger des Volkes macht? Ich habe es vergessen und muss es herausfinden. Bis es soweit ist, wisset: Ableger machen ist eine Methode bei der Varroabehandlung!! 😉

Behandlung mit Thymol

Thymol ist ein Bestandteil aus dem ätherischen Öl, das aus Thymian (unter anderem) gewonnen wird. Das Thymol tötet die Varroamilben zwar nicht, aber es bewirkt, dass die Sinne der Mistviehcher gestört werden. So können sich die Milben nicht fortpflanzen.

Pro: Es ist ein natürlicher Wirkstoff, der nicht giftig ist.

Contra: Der Geschmack und die Farbe des Honigs kann sich verändern. Frank erzählte, dass die Völker, die mit Thymol behandelt wurden, plötzlich grünen Honig hatten, der leicht minzig schmeckte. Das ist wie gesagt nicht schlimm oder giftig, aber wenn man nach Honig schmeckenden und wie Honig aussehenden Honig haben möchte, dann ist das nicht das Mittel der Wahl.

Behandlung mit verschiedenen Säuren

Imkerkurs3_01Zur Behandlung benutzt man Oxalsäure, Milchsäure oder Ameisensäure. Außerdem steht dabei noch „Bienenwohl“, das ist eine Mischung aus verschiedenen Inhaltsstoffen.

Für alle Behandlungen mit Säure gilt: Die Behandlung erfolgt über Verdunstung. Dazu muss die Temperatur hoch genug sein, damit es auch zur Verdunstung kommt. Die Temperatur darf aber auch nicht über eine bestimmte Temperatur steigen, weil es sonst zu Verätzungen bei den Bienen kommen kann.

Man kann herausfinden, ob das Wetter mitspielt, in dem man das richtige Varroawetter im Internet herausfindet. Hier gibt man seine Postleitzahl ein und findet heraus, ob es zu warm, zu kalt oder genau richtig ist für eine Behandlung!

Der Boden muss während der Behandlung in der Box sein, damit die verdunstenden Säuren auch wirken können.

Zu den einzelnen Säuren.

Oxalsäure wirkt nur an den Bienen, jedoch nicht an der Brut. Deswegen ist die Behandlung mit Oxalsäure bei neuen Schwärmen geeignet, denn die haben ja noch keine Brut, oder bei Ablegern.

Wenn man sein Volk mit Oxalsäure behandeln möchte, wartet man darauf, dass der erste Bodenfrost auftritt. Die Königin wird dann aufhören, Eier zu legen. Nach 2-3 Wochen sind alle Bienen geschlüpft, und es entsteht keine neue Brut.

Dann kann man mit der Behandlung anfangen: Die Säure wird entweder per Sprühflasche gesprüht, oder mit einer Träufelflasche eingeträufelt.

Milchsäure muss verdünnt aufgebracht werden, und kommt ebenfalls in ein brutfreies Volk. Zur Herstellung von Demeterhonig, also in Bioqualität, ist die Behandlung mit Milchsäure auch zugelassen.

60%ige Ameisensäure  ist bei Frank die Milbenbehandlung der Wahl. Bienen produzieren selber Ameisensäure, um sie in den Honig zu geben, damit der sich länger hält. Natürlich ist die Konzentration und die Menge der Säure eine ganz andere, als das, was wir den Bienen zumuten müssen. Ameisensäure tötet Milben! (HARRHARR!!!)

Zuerst muss der zu erntende Honig aus der Box heraus, dann werden die Bienen angefüttert. Mit Zuckerwasser aus weißem Zucker, mit kleinen Rettungsringen für die Bienen, damit sie nicht ertrinken! (Rettungsringe: Korkscheiben oder so, oder Stöckchen).

Dann wird behandelt!

Entweder geht das über die Schwammtuchmethode. Dabei wird  auf ein vorgewaschenes Küchen-Spül-Schwammtuch  4 ml von der Säure geträufelt, das dann in die Box hinein kommt. Das gilt zumindest für eine konventionelle Beute, wie die Menge bei den kleineren Ausmaßen in der Bienenbox ist wusste Frank noch nicht, das ist noch herauszufinden. Und ob die Schwammtuchmethode für die Bienenbox überhaupt geeignet ist, muss ich noch herausfinden!

Dann gibt es auch Verdunster, die eine Vorratsflasche haben, wie zum Beispiel der Nassenheider Verdunster.

Imkerkurs3_02 Imkerkurs3_03Das ist quasi eine Vorratsflasche, die langsam Säure abgibt über einen Docht.. Man kann sie entweder in eine Beute hineinlegen, was aber bei der Bienenbox nicht gut funktioniert, weil nicht genug Platz vorhanden ist. Dann kann man aber auch einen solchen Verdunster in ein Rähmchen einbauen und zwischen die Rahmen mit den Waben hängen.

Nach den ganzen Informationen gingen wir erst einmal an die Bienen. Der Neulandschwarm in der Bienenbox ist ja einen Tag vor Gracia in die Box eingezogen, deswegen war ich sehr gespannt, wie es da aussehen würde.

Imkerkurs3_04Ich wurde wirklich überrascht: Alles voller Honig! Viele, viele Rähmchen sind vollgefüllt. Dafür ist die Brut weniger geworden, denn gegen Ende des Sommers verkleinert sich das Volk. Es gibt schließlich sowieso nicht mehr so viel Tracht zu Sammeln! Bei Gracia ist es übrigens noch umgekehrt: Es gibt noch wahnsinnig viel Brut, und vergleichsweise wenig Honig.

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Dann guckten wir noch einmal nach den Stiften- also den Eiern. Das ist nicht ganz einfach, weil die so winzig sind, also haben wir das „geübt“. (Ich habe bei meinen Bienen schon Stifte gesehen, deswegen habe ich den anderen den Vortritt gelassen, kenne ich ja schon!)

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Niedlich waren aber die zwei schlüpfenden Bienen, die aus den Waben herausschauten!

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Bevor wir die Box wieder verschlossen nahm Frank einen mit Honig gefüllten Rahmen heraus und schüttelte die Bienen ab. Die Waben packte er dann ein, daran wollte er uns die Honiggewinnung zeigen.

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Weiter ging es! Wir wanderten zu Franks Garten, wo er noch ein paar Völker stehen hat. Dort lasen wir die Gemüllwindel aus und stellten fest: Viele Milben, es ist dringend notwendig, bald zu behandeln!

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Noch ein bisschen wanderten wir, bis zu Franks Wohnung! Als erstes schnitt er die Waben aus dem Rahmen!

Imkerkurs3_10 Imkerkurs3_11

Probierzeit!! Alle durften mal Wabenhonig löffeln! Lecker!

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Wenn Bienen wesensgemäß gehalten werden, also ihre eigenen Waben bauen dürften, ohne dass ihnen die Wabengröße durch Mittelwände vorgegeben wird, dann kann man den produzierten Honig nicht aus den Waben schleudern. Die Waben würden zerbrechen und der Honig könnte nicht herausgeschleudert werden. Also muss der Honig entweder herausgepresst werden, oder man lässt ihn in der Wabe und nimmt bei Bedarf etwas davon.

Herauspressen hat Frank uns mal vorgeführt:

Imkerkurs3_13Zerschneiden…

Imkerkurs3_15 …zermatschen…

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…und durch ein Sieb laufen lassen! Und der Honig, der da herausläuft, ist toll!!

Der Honig läuft übrigens auch schon so aus den Waben und siehr großartig aus!

 

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Umherauszufinden, ob der Wassergehalt im Honig stimmt, benutzt man ein Refraktometer.

Imkerkurs3_17 In dem Fall hier ist es ein verschwommenes Refraktometer…

Man muss den Wassergehalt messen, wenn man den Honig verkaufen möchte, da gibt es Richtlinien. Wenn der Wassergehalt zu hoch ist, dann ist der Honig nicht lagerfähig und beginnt zu gären. Unser geernteter Honig hatte laut Refraktometer einen Wassergehalt von 15%, was sehr gut ist! Bis 18% ist wohl erlaubt.

Aber der Honig sollte ja nun nicht verkauft werden, sondern nur zum zeigen, probieren, üben. Die restlichen Stücke wurden dann noch auf die Kursteilnehmer verteilt,die Lust auf Honigwaben hatten, und damit war es dann auch schon zuende!

Viel gelernt, und spannend wie immer!

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Ich heute so

Heute morgen habe ich mir selber ein kleines Kunstwerkliedchen gebaut. Die Mettwurst substituiert eine Bratwurst, die ich grade nicht zur Hand hatte. Töchterlein hat sich hinterher bereiterklärt, Mettwurst …“wegzuräumen“. In ihren Bauch!

MeinsKrümel dann heute morgen:

„Wie alt bist Du jetzt eigentlich?
Ich: „35.“
Krümel: „Booooah, sooo alt??“
Ich „…“
Krümel denkt eine Weile nach. Dann:
„Moment… 95????????“
Ich: „Neeeeeee, 35!“
Krümel: „Achsoooooo. Aber doch noch gaaaanz schön alt!“
Sprachs und kuschelte sich an ^^

Geburtstagsabendessen gab es dann für den Gatten und mich in Köln in einem unglaublich tollen italienischen Restaurant! Wir haben uns rund gefressen und leckere Rhabarberschorle getrunken, Superpapa natürlich auch Wein. Boah, war das toll! Es war wirklich nichts dabei, das nicht geschmeckt hat (wobei ich zugeben muss, dass ich den Tintenfischsalat bei der Vorspeisenplatte NICHT probiert habe, weil ich mich vor Tintenfisch ekele. Habs oft genug probiert… Aber auch ohne Tintenfisch war noch VIEL auf der Platte drauf!). Und obwohl ich erst eine Suppe, dann eine Vorspeisenplatte für 2 Personen (mit Superpapa geteilt), dann einmal Pasta, und schließlich einen halben Nachtisch gegessen habe fühle ich mich jetzt nicht überfressen. Sehr cool! (Nach der Pasta war ich allerdings kurz vor dem Platzen, aber der Nachtischmagen vertrug halt doch noch die mit dem Superpapa geteilte Panna Cotta…)

Und jetzt bin ich eigentlich müde und sollte mal im Bettchen verschwinden 😉
Aber vorher gibt es noch den Geburtstagsgruß, den ich von Frau Mahlzahn bekommen habe, weil der so super ist!

[video]https://www.youtube.com/watch?v=cbZR_m8SjjM[/video]

(Ich hoffe einfach, dass es auch Happy Birthday heisst, denn mein Chinesisch ist nicht ganz so fließend… 😉 )

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