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Dies und das

Eigentlich wollte ich heute ja sieben Sachen bloggen, dann hatte ich aber keine Lust Fotos zu machen, also erzähl ich einfach nur mal so vor mich hin =)

Weihnachten und Silvester haben wir gemütlich verbracht, waren mal im Kino, haben Töchterleins Geburtstag gefeiert (9!! Wow!!!), haben zu viel gegessen, haben uns mit Freunden getroffen.

Die Ferien waren allgemein eher ruhig, wir hatten – außer Weihnachten und Silvester, natürlich-nicht allzu viel Action. Viel Gemütlich, viel Zocken, Tee, Kaffee, Kakao. Oh, und eine Küche haben wir uns ausgesucht.

Dieses Jahr soll es eine neue Küche geben, mit allem neu. Decke neu, Wände neu, Boden neu, Schränke, Geräte neu, Tisch und Stühle neu. Es wird in den Osterferien umgebaut, und die Hoffnung ist, dass es sich nicht zu lange hinzieht. (hahahaha) Es wird erst ganz, ganz, ganz viel Ihgitt (Strukturputz von der Wand schleifen o.O Fliesen weghauen, >.< und die Deckenverkleidung abmachen- hier laufen immer Mäuse in der abgehängten Zwischendecke, wir wissen nicht wo sie reinkommen, und wo Mäuse laufen, da Schei**** sie auch… x.x ), danach wird es ganz, ganz, ganz viel schön. Weil neu und mehr Platz, mehr Stauraum…Ich muss mich gedanklich an das Zweite halten, sonst kommt noch nicht so richtig Freude auf.

Unsere Küche muss die Planung übrigens mitbekommen haben, sie ist jetzt beleidigt. Ein Gerät nach dem anderen gibt den Geist auf, eine neue Mikrowelle und einen neuen Wasserkocher musste ich schon kaufen, der Pürierstab geht langsam kaputt, der Kühlschrank weigert sich manchmal zuzugehen und die Spülmaschine hat auch keine Lust mehr. HEY, wir wollten erst zu OSTERN ne neue Küche, bis dahin sollte das eigentlich alles noch funktionieren …

Ansonsten war auch heute Schluffitag. Meinen kuscheligen Onsie hab ich den ganzen Tag nicht ausgezogen und alles im Schneckentempo erledigt.

  • Die Verkleideecke, deren Kisten über die Feiertage in den Keller geräumt wurden (Mehr Platz für Freunde und Familie im Wohnzimmer!) musste wiederbelebt werden, weil die Kinder es lieben, sich zu verkleiden.
  • Wäsche habe ich gefaltet und verräumt (Da guckste, Superpapa, was? ^^).
  • Dem großen Sohn habe ich ein vom Therapeuten empfohlenes Ordnungssystem in die Schulsachen gebracht, was beim Kinde tatsächlich Begeisterung auslöste. Mal sehen ob er auch noch begeistert ist, wenn er sich daran halten muss, höhö.
  • Ich habe Frisurdinge für mein eines Charlie- Cosplay ausprobiert. Ich werde im Mai zwei verschiedene Charlie-Varianten cosplayen, und einmal brauche ich dafür halt einen Pony, einmal brauche ich KEINEN Pony. Im Moment experimentiere ich halt mit so nem Anklippspony, das sieht so semigut aus… Nunja. Vielleicht wirds besser wenn meine Haare die richtige Farbe haben. Ist ja noch ne Weile bis Mai, da kann ich noch experimentieren.
  • Arbeitszimmer aufgeräumt. Ebenfalls für Silvester habe ich im Wohnzimmer einfach schnell einen Schrank abgeräumt, damit wir Platz hatten für BUFFET. Es gab nämlich VIEL Essen. Und der Kram lag jetzt so auf meinem Schreibtisch herum, kein Platz für kreatives oder gar Computer. Pfui. Jetzt habe ich auch wieder Platz zum sitzen und zum bloggen! Yay!
  • Daran gedacht, dass Kinder hunger haben könnten- morgens, mittags UND abends! UND gehandelt und den Kinder etwas zu essen gegeben ^^ An so Schluffitagen ohne Struktur vergesse ich das schon mal, und wenn ich selber keinen Hunger habe, dann denke ich auch nicht immer daran, dass die Kinder irgendwann mal essen sollten (Zum Glück äußern sich Kinder durchaus mal, oder gehen selbständig zum Kühlschrank/zur Obstschüssel 😉 ). Aber heute gab es immer etwas, sogar Zwischensnacks. Muss ich im Kalender vermerken oder so…

Oh, das war ja doch eine ganze Menge. Fühlte sich gar nicht so viel an, ich hatte eher das Gefühl ziemlich faul herumzuschluffen.

Jetzt sind alle Kinder im Bett, morgen fängt ja die Schule wieder an. Yaaay für die Struktur, yaaay für „Kinder sind etwas ausgelasteter, weil sie die Freunde wieder treffen“, *hmpf* für frühes Aufstehen. In den Ferien haben alle Kinder normalerweise mindestens bis 9 Uhr geschlafen, das wird ungemütlich für alle morgen früh…

Ich schluffe jetzt noch etwas herum, mal sehen was ich so mache. Serie gucken? Zeichnen? Beides zusammen? Ein Kindernintendo kapern und Zelda oder Final Fantasy: Explorers spielen? Mal sehen. Jetzt erst mal Skype mit Superpapa, der grade in Kairo weilt und mir die Nase lang macht weil er leckereres Essen hatte als ich.

Ich hab jetzt hunger ^^

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Minecraft Geburtstagsparty

Juli ist Geburtstagsmonat bei uns, und wenn der Superpapa fertig ist, kommt sofort der große Sohn dran.

Für dieses Jahr hat er sich wieder eine Minecraftparty gewünscht. Dieses Jahr habe ich aber DEUTLICH weniger Aufwand betrieben als letztes Jahr, da zwei Wochen zuvor eine sehr aufwändige Harry Potter Party gefeiert wurde- dazu aber demnächst mehr! Jetzt erst mal: Minecraft!

Zuerst bekamen die Jungs jeder ein Shirt mit einem Creepergesicht drauf. Eigentlich wollte ich das mit den Kindern zusammen machen, aber dann hab ich mir gedacht, ob eine Bande von 10-12 jährigen Jungs überhaupt Lust dazu hat, sich Shirts zu machen…? Also habe ich dann doch alle vorbereitet, was wahrscheinlich weniger Arbeit war als das alles mit den Kindern zusammen zu machen 😉

Es gab wieder einen Schokoladen Kuchen-Kuchen, der aber nicht so toll aussah wie der vom letzten Jahr- aber egal, ich habe mir extra vorher vorgenommen, dass ich nicht perfekt in allem sein muss, und schon gehts ganz gut 😉 Und geschmeckt hat der Kuchen auch so, ohne dass er perfekt ausgesehen hat!

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Dann gab es noch einen spontanen Enderman-Zitronenkuchen- ich hatte irgendwie nur Schokoladensüßkram, aber weil einige Jungs dabei waren die ich noch gar nicht kannte dachte ich mir, dass ein nicht-Schokoladen-Kuchen vielleicht nicht schlecht wäre. Ich habe auf gut Glück eine Stunde vor der Party einen eckigen Kuchen gebacken. Beim Zuckerguß machen habe ich die schwarze Lebensmittelfarbe wiedergefunden, die ich mal gekauft hatte und wusste sofort, dass ich mit wenig Aufwand den Enderman machen kann. Den Kindern hats gefallen, und eins der mir bis dahin unbekannten Kinder hatte tatsächlich nix für Schokolade übrig!

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So viel Kuchen wurde dann aber gar nicht gegessen, das kenne ich von Jungspartys so gar nicht. Statt dessen haben sich die Jungs über das Obst und Gemüse her gemacht und mit Salzstangen und Chips zu Spießchen verarbeitet.

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Dannging es los mit den Partyspielen! Wir hatten eine Schatzsuche vorbereitet, die teils mit herkömmlichen Hinweisen, teils mit GPS und Kompass gelöst werden musste. Außerdem gab es eine Minecraft-Geschichte dazu. Ein Griefer hat den Öffnungsmechanismus zu einer Schatztruhe geklaut. Die Kinder kamen also nicht an den Inhalt. Aufgabe also war es, die Batterie und den Öffnungsmechanismus zu finden und wieder anzubauen.

Der erste Hinweis (zwei sich an der Hand haltende Kinder haben etwas gesehen, fragt sie) war mit GPS-Koordinaten, was mit Superpapas Handy zielsicher gefunden wurde!

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Die händchenhaltenden Kinder waren etwas schwierig zu finden- denn es handelte sich um das „Achtung, spielende Kinder“ Schild, an dem ganz oben der Hinweis hing. 😉 Aber danach waren die Jungs kaum zu stoppen- gut, dass ich mein Fahrrad dabei hatte, denn das Lauftempo hätte ICH nicht mithalten können…

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Weg waren sie…. aber nicht ohne vorher Kabel, ein „Batteriegehäuse“ (Pappkarton mit Aufschrift „SUPER STROM, REDSTONE GEPRÜFT!“) und mehrere Hinweise gefunden und verstanden zu haben!

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Nachdem nun auch die Flaschen mit der Batteriesäure gefunden wurde kam eine Aufgabe, bei der ich mir nicht sicher war wie sie ankommen würde… Minecraft am Computer ist ja mit Minen bauen, Gänge graben, Festungen errichten. Unser Part hat eine riesige Sandgrube, und Superpapa und ich haben uns überlegt, dass die Jungs 10 Minuten Zeit haben, um eine Befestigungsanlage gegen den Griefer zu bauen.

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Stellte sich sehr schnell heraus, dass 10-12jährige Jungs es LIEBEN, gemeinsam eine riesige Sandfestung zu bauen- man ist noch nicht zu cool dafür (uff!) Ich habe die 10 Minuten Festung bauen dann einfach verlängert und den Jungs gesagt, sie sollen mir einfach bescheid sagen wenn sie fertig sind 😉 Nach einer guten halben Stunde habe ich dann doch mal das Ende eingeläutet- wir mussten ja noch weiter! Und da stand diese wunderschöne Festung!

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Dann ging es weiter, „Strom“ suchen. Wir haben im Park mehrere Sportgeräte, eines davon ist eine Walze, auf der man laufen kann. Diese war unser „Dynamo“, mit der wir die Batterie laden konnten. Die Batterie war natürlich erst noch in ihre Einzelteile zerlegt, und die Jungs bekamen Schrauben, Kabel, Metallteile (die vom Möbelbau mal übrig geblieben sind) und Klebeband um sie zusammen zu bauen. Als ich nach dem Bauplan gefragt wurde habe ich geantwortet, dass sie einfach etwas bauen können, und es hinterher dann eine Batterie ist, egal was sie bauen. Und dann bauten sie.

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So tun als ob man eine Batterie bastelt aus zusammengewürfeltem Kram macht offenbar auch deutlich mehr Spaß als ich gedacht hatte, und die Jungs bastelten mit großem Elan. Ein bisschen sah es so aus als würden sie eine Bombe bauen… 😉

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Dann musste ich die Gruppe verlassen, und Superpapa ging die restlichen Stationen mit den Jungs ab- es galt nur noch den Hebel zu finden durch peilen mit dem Kompass, dann musste dem Rest der Hinweise gefolgt werden. Zu einem Parkplatz, auf dem ich mittlerweile mit dem Auto wartete. Im Auto: Eine Kühlbox voller Eis, außerdem Getränke. Es gab eine kurze Pause in der sich die Kinder stärkten, dann ging es wieder zurück zu uns nach Hause.

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Die Jungs mussten dann ihre geladene Batterie und den Hebel an die Kiste anschließen, und plötzlich funktionierte der „Mechanismus“. Die Kiste öffnete sich und es kamen Wasserspritzdinger heraus. Das war der Auftakt zum nächsten Spiel!

Bedwars„. Die Kinder teilten sich in zwei Gruppen auf. Jede Gruppe bekam Pappkartons (Verpackungsmaterial von unserem Fußboden 😉 ), Malerkrepp, Papprohre und Poolnudeln, um sich eine „Festung“ zu bauen, in denen sie ihr Bett sichern konnten. Das Bett ist in Minecraft Bedwars der Punkt, an dem man respawned, also wiederbelebt wird. Ist das Bett zerstört hat die Mannschaft verloren.

In der Mitte zwischen den beiden Mannschaften war ein Lavabecken, in dem ein selbsternanntes Lavamonster sein Unwesen trieb!

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Beide Mannschaften haben sich vorbereitet!

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Sie haben auch Attrappen gebaut, damit keiner das bett findet…

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Und los ging es!

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Das Spiel HÄTTE gut sein können, wenn die Umstände besser gewesen wären. Es waren nicht alle der eingeladenen Kinder da, das heißt die Mannschaften waren sehr klein. Und unser Garten ist lang und schlauchförmig, keine Chance sich von der Seite anzuschleichen. Als nach kurzer Zeit die Stimmung kippte habe ich beschlossen, dass beide Mannschaften gewinnen, und und jetzt die Wasserschlacht eröffnet ist-jeder gegen jeden. Minecraftparty2_18

Um das zu unterstreichen habe ich mir eine Wasserspritze geschnappt und einfach alle nass gemacht. Ein Junge schaute mich freundlich lächelnd an, fragte: „Spielen Sie auch mit, ja?“, und als ich bejahte bekam ich gleich eine große Ladung Wasser frontal ab 😉

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Hinterher waren alle klatschnass und glücklich, und freudig überrascht, dass sie ihre Shirts als Partymitbringsel mitnehmen durften 🙂

Fazit: War super! Die Jungs hatten großen Spaß am selbermachen, sie hatten Spaß an der Geschichte und an der Wasserschlacht.

Merker für mich: KEINE Wettbewerbssachen mehr, auch wenn die Kinder schon groß sind- die Stimmung kippt dann zu schnell! Das ist es nicht Wert!

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Tatsächlich Scharlach

Krümel wurde am Samstag ja krank, und fieberte, schüttelfrostete und halswehte vor sich hin. Montag Morgen sah sein Hals immer noch schlimm aus, und die Temperatur war immer noch stetig um die 38,5°C, also fuhren wir zum Kinderarzt, auch, wenn er schon deutlich munterer war.

Zuerst rief ich allerdings bei der Mutter meines Tageskindes an, ich wollte ihr wenigstens mal bescheid sagen, dass Krümel krank ist und die Symptome Scharlach sehr ähneln. Sie sollte selber entscheiden ob N kommen soll oder nicht.

Sie meinte aber nur, dass N ebenfalls Halsweh hat und zum Kinderarzt müsse- weil deren Kinderarzt aber zu hat, kamen sie mit zu unserem (angemeldet, natürlich 😉 ).

Ich fuhr die beiden holen, stieg aus dem Auto, klingelte, stieg wieder ins Auto, wartete, bis alle eingestiegen waren und fuhr los.

Das heißt, ich WOLLTE losfahren, aber das Auto war anderer Meinung. Es sprang einfach überhaupt nicht an. Kein gegurgel oder georgel mit der Batterie, gar nichts. Hmpf. Aber die Sorge um das Auto wurde erst einmal auf später verschoben, denn wir fuhren mit dem Auto meiner Freundin- sie kann grade nicht fahren, also kutschierte ich uns.

Beim Kinderarzt mussten wir gar nicht lange warten. Krümel war zuerst dran, N schaute zu. Der Kinderarzt untersuchte den Krümel, ich erzählte den bisherigen Verlauf, und der Arzt stimmte mir zu: Kein schöner Hals. Ein Schnelltest wurde gemacht, der sollte uns sagen ob es Scharlach ist oder „nur“ eine Halsentzündung.

Dann war N dran, der ja ebenfalls Halsschmerzen hatte. Da war es nix dramatisches, aber wenn beim Krümel als Ergebnis Scharlach herauskäme, dann würde bei N auch noch mal ein Test gemacht- die Jungs sehen sich ja jeden Tag und spielen miteinander.

Wir setzten uns wieder ins Wartezimmer. Nach kurzer Zeit kam dann die Sprechstundenhilfe: N solle bitte nochmal reinkommen.

Aha, sagten wir, also tatsächlich Scharlach.

Ich bekam das Rezept für den Krümel, N bekam den Befund: Kein Scharlach! Und los ging es wieder nach Hause. Wir nahmen N mit, seine Mutter hatte noch einen Termin.

Mittagessen, bisschen Ausruhen, spielen, dann Ns Mutter abholen und beide wieder heim fahren.

In Ausruhzeit habe ich mich schon einmal schlau gemacht, wie man denn nun ein Auto überbrückt, weil ich das noch nie selber gemacht habe. Youtube sei Dank stellte ich fest, dass das ja ganz einfach ist, und wollte schon am Auto loslegen, da dachte ich mir: Ach, erst noch mal versuchen ob es an geht.

Und, äh, es ging an.

Völlig ohne zu Murren und zu Knurren.

Komisches Auto. Seitdem ist NIX damit. Sehr, sehr seltsam… (aber ich habe einen Termin zur Wartung gemacht, war eh mal nötig *hüstel*)

Zu Hause gab es dann für den Krümel die Medizin. Weil Penicillin ja bekannt dafür ist, dass es so unglaublich gut schmeckt (nicht), hatte ich ein Getränk parat, außerdem ein leckeres Lutschbonbon. Trotzdem hat mir der Krümel die erste Ladung wieder auf die Hände gespruckt. Na toll.

Unter viel Weinen und Schreien (Krümel) und gutes Zureden (ich) habe ich es geschafft, ihm Medizin einzuflößen.

Dass es danach kein Problem mehr damit gab, verdanke ich der Serie „Es war einmal das Leben“, die die Kinder im Moment lieben. Ich erklärte dem Krümel, dass da jetzt Bakterien in seinem Körper gibt, gegen die die Medizin helfen soll.

„Aber das machen doch die Polizisten!“ rief er.

„Manchmal brauchen die Polizisten aber Hilfe, wenn die Bakterien zu viele werden!“ erklärte ich.

„Ja, die Affen sind echt fies!“ sagte Krümel grinsend. Und: „Weißt Du, warum ich Affen zu denen sage? Weil die ein bisschen so aussehen, im Film!“

Genau, Krümel. Zusammen mit den Polizisten und der Medizin vertreiben wir die Affen aus deinem Hals!

Also, würden wir, wenn ich nicht die Flasche halb ausgekippt hätte… Hmpf. Als er heute seine Abenddosis bekommen sollte ist mir wegen des etwas doofen Verschlusses die Flasche abgerutscht. Penicillin klebt sehr, und meine Küche klebte danach auch sehr. Wir haben immer noch genug Medizin für morgen, aber ich befürchte, ich muss morgen früh trotzdem beim Kinderarzt anrufen und beichten, dass ich Sauerei gemacht habe… und ein neues Rezept brauche.

Jedenfalls, es geht aufwärts. Trotz ausgekippter Medizin. Krümel hüppft schon wieder in der Gegend herum und redet in einem Stück… er hat außerdem nur Unsinn im Kopf, und den führt er auch sofort aus. Ich werte das mal als Zeichen, dass er gesund wird…

 

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Superhelden, Helden und Schurken

Krümel und Tageskind N spielten Superhelden.

Krümel kam strahlend auf mich zu: „Mama, ich kann jetzt kämpfen wie ein ECHTES MÄDCHEN, denn ich bin grade White Tiger!!!“

Das hat mich sehr, sehr gefreut 🙂

Dann musste ich natürlich mit meinem neuen Lego (und meiner Pseudolego TARDIS) spielen. Und plötzlich hatte ich das perfekte Bild, das festgehalten werden musste ^^

https://www.instagram.com/p/BCqYdOCKQFo/?taken-by=kathadisagio

Lustig an den (echten) Legofiguren: Alle Männlein haben einen „Wechselkopf“, also man kann die Gesichter ändern, sogar der Weeping Angel kann entweder freundlich oder gruselig gucken.

Nur die Figur vom 12.Doctor, die hat nur einen, grummeligen, Gesichtsausdruck. Wie passend ^^

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Mega Mindy

Töchterlein hat sich am Donnerstag also als Mega Mindy verkleidet. „Wer ist Mega Mindy???“ wurden wir schon des öfteren gefragt.

Mega Mindy ist eine Superheldin aus einer belgischen Kinderserie. Da rettet sie immer so vor sich hin. Denken wir mal, den so wirklich kennen tun wir die Serie jetzt nicht, sie ist auf flämisch, und das sprechen wir jetzt nicht wirklich. Einen Teil einer Folge gibt es im Internet auf deutsch, das ist ganz süß, aber man merkt: Wirklich für kleine Kinder.

Wir würden diese Serie auch gar nicht kennen, wenn t0bY! uns nicht ein Video gezeigt hätte, das uns ganz extrem als Ohrwurm hängen geblieben ist…

[video]https://www.youtube.com/watch?v=1vVTJbH7HMM[/video]

Sie ist pink, sie rettet jeden, sie kann singen UND sie spielt E-Gitarre- genau nach Töchterleins Geschmack! Kein Wunder, dass sie genau diese Superheldin werden möchte?

Ich hätte das Kostüm bestellen können, es gibt die Maske und den Anzug durchaus im Internet zu kaufen. Aber irgendwie sah mir das Material dann zu doof aus, also habe ich gedacht, dass ich es „einfach mal eben“ selber mache.

Und das habe ich dann auch ^^

Angefangen habe ich damit, dass ich Töchterleins Kopf in Frischhaltefolie gepackt habe. Nur die Haare und die Stirn, natürlich, nicht das Gesicht 😉

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Dann Gipsbinden auf das Kind, und schon ein bisschen vorformen. Exakte Details gingen noch nicht, dafür war mir das zu unbequem, so vorm Töchterlein zu stehen.

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Maske runter vom Kind, Kind abwaschen 😉  Ich habe dann die Augenlöcher etwas größer und spitzer geschnitten, und angefangen mit einer Art Pappmachee-Modelliermasse (mit der ich einst auch die Drachenmaske des großen Sohnes gemacht habe) die Details auszuarbeiten. Außerdem habe ich Unebenheiten begradigt.

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Im nächsten Schritt kamen die Zacken auf die Maske, die Modelliermasse ließ sich ganz gut verarbeiten!

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Farbe! Pink und Anderspink!

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Als die Farbe trocken war habe ich die Maske lackiert, mit einem Stift, der silberne perlenartige Punkte malt (heisst der auch Perlenstift? Habs vergessen…) habe ich die „Lichter“ auf der Maske aufgemalt- Töchterleins Lichter leuchten damit natürlich nicht, aber alles andere hätte zu lange gedauert. Ganz am Ende habe ich noch die Perücke angeklebt. Zuerst habe ich gedacht dass ich Töchterleins Haare einfach zu Locken drehe, aber ich habe beim Herstellen nicht überlegt, wie die Maske eigentlich befestigt werden kann. Es blieben eigentlich nur Bänder zum zuschnüren. Aber damit würde man die Haare platt drücken. Die Perücke, die ich etwas zurecht geschnitten und dann angeklebt habe, übernimmt auch gleich den haltenden Teil. Töchterlein kann die Maske wie eine Mütze aufziehen und nix fällt herunter.

Karneval16_20 Fertig!

Jetzt „nur noch“ das Kostüm.

Wir erinnern uns- ich wollte ja nichts nähen!!

Also musste ich alle Einzelteile kaufen. Für den Grundanzug bin ich zu Hager und Mager gegangen, und bin dort fündig geworden: Eine pinke Leggins und ein passender dünner Pulli! Außerdem einen schwarzen Ledergürtel.

Superhelden tragen ihre Unterhosen ja recht häufig oben drüber- vermutlich weil sie so beschäftigt sind mit Welt retten, nehme ich an, dass sie einfach vergessen wohin die gehören. Die passende Hose musste ich erst einmal suchen! Es sollte eine rote Unterhose sein, die hoch geschnitten ist, und der Beinausschnitt sollte auch nicht zu knapp sein. Schon im 3. Geschäft fand ich eine Hose, die von der Form her perfekt passte, aber komplett pink war. Also kaufte ich noch zusätzlich Waschmaschinen-Stofffarbe und färbte eine Unterhose rot. (Und auch noch ein paar Pullis 😉 )

Mindys Anzug hat ein Mindy-M auf der Brust und gelbe Streifen auf Armen und Beinen. Zusammen mit der Maske und einer komplett unpassenden Unterhose ist es ja schon mal fast Mindy!

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„Also, Mama, eigentlich sieht das ja auch wie ein Superhelden-Schlafanzug…!“ meinte das Töchterlein etwas irritiert. AAAAABER wir waren ja noch gar nicht fertig! Es fehlen ja noch Teile!

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Ein gelber Umhang (den hab ich dann doch mal angenäht…), Arm- und Beinstulpen (auch genäht, aus rotem und gelbem Filz, gelb sieht man nur von der Seite an der Kante), die rote Unterhose mit aufgemalten gelben Streifen, der Ledergürtel- mit silbernem Stift die „metallenen“ Quadrate aufgemalt, eine mit silberner Sprühfarbe bearbeitete Gürteltasche (die von meiner Babytrage 😉 ). Noch nicht da: Gurte für den rechten Arm und das linke Bein.

Sieht schon deutlich weniger nach Schlafanzug aus!

Und mit Kind drin gleich noch weniger:

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Die supercoolste Superheldin aller Zeiten!

„Aber Mama, wenn ich dann Mindy bin, dann musst Du mich auch schminken! Mindy ist SEHR TOLL geschminkt!“

Urgs… ach, echt? Vor lauter Kostüm angucken habe ich darauf noch nicht geachtet… aber klar, Madame hat recht! (sie sieht JEDES Detail!!) Die Schminke hat mich etwa snervös gemacht- Töchterlein und ich haben einen ziemlichen Anspruch an Detailgenauigkeit, und dann musste auch die Schminke RICHTIG sein. Mindy ist ziemlich Pink um die Augen, und ich hatte etwas Angst, dass Madame aussieht, als hätte ihr die Mutter morgens auf beide Augen geboxt… Aber Wunsch ist Wunsch, und dann schminke ich die Maus natürlich.

Was dann so aussah….:

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Tante B meinte dazu: „Sie sieht aus als würde sie grade eine Chemotherapie bekommen…) Ganz schön gruselig!

Aber kaum hatte Madame die Maske an sah es auch schon besser aus.

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Wenn auch so, als würde sie zu einem Kinder-Schönheitswettbewerb a la „Toddlers and Tiaras“ gehen… 😉 Nee, tut sie nicht, es ging nur zur Schule 😉

Töchterlein ist jedenfalls ganz froh mit dem Kostüm, und sie hat schon viel Lob bekommen, weil sie so cool aussieht- gefällt ihr natürlich gut!

Vielleicht kommt Mega Mindy ja sogar demnächst mal im deutschen Fernsehen, dann können wir es auch gucken…  Bis dahin… spielen wir es nur nach, und singen die Lieder 😉

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(Gruseliges Kind)

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Karneval!

Dieses Jahr, so war mein Plan, werde ich keine Kostüme nähen!!! Ich werde es mir einfach machen und welche kaufen.

Und mit Krümels Kostüm hat das ja auch noch geklappt. Er wollte, wieder einmal, Ninja werden. Letztes Jahr habe ich ihm das Ninjakostüm auf die Schnelle noch genäht, dieses Jahr: Komplett gekauft. Aber Krümel freut sich, er findet sein Kostüm großartig, cool, toll. Am liebsten wäre er jetzt IMMER Ninja, weil die so super sind.

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Dann der große Sohn. Er war sich lange nicht sicher als was er sich verkleiden soll. Star Wars ist irgendwie nicht mehr so in bei ihm… und alles andere… Irgendwann war er sich Sicher: Ich möchte „GommeHD Skin“ werden.

Für alle, die keine Youtuber- /Minecrafterkinder haben: GommeHD ist ein Youtuber, der Videos über Minecraft veröffentlicht und in dieser Sparte ziemlich bekannt ist. Bei Minecraft spielt man aus der Perspektive eines Männchens, Steve genannt. Diesen Steve kann man sich personalisieren, einen eigenen Skin geben. Und GommeHD hat einen eigenen Skin, der dem Großen offenbar so gut gefällt, dass er sowas als Kostüm brauchte.

Nun denn.

Ich sagte ja, dass ich keine Kostüme nähe. Also nahm ich einen Pulli den ich schon hatte und klebte aus Fleecequadraten das Bild auf. (Ich hatte tatsächlich genau die richtigen Farben da!) Sohn ist froh damit, ein Achtklässler hat ihn erkannt und ihn gelobt für das tolle Kostüm. Außerdem haben zwei, drei weitere Kinder ebenfalls das Kostüm erkannt:

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Dann kam das Töchterlein. Sie wusste ebenfalls nicht, was sie werden wollte, kam dann aber, als ich drängelte, endlich mal mit einer Idee an. Sie wollte Mega Mindy werden, eine Superheldin aus einer belgischen Kinderserie.

Uff. Das KANN man bestellen, aber mir haben die Kostüme nicht so zugesagt, also habe ich das Kostüm dann doch selber gemacht… aber fast nicht genäht, echt jetzt! Genaueres kommt in einem eigenen Post, jetzt nur das fertige Kostüm:

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Ich habe mich auch verkleidet, mich hat aber, außer Sara, niemand erkannt- hat mich aber auch nicht gewundert 😉 Und finde ich nicht schlimm, ich verkleide mich ja nur für mich ^^

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Ich war, wieder einmal, Amy Pond aus Doctor Who, aber aus einer anderen Folge.Für das Kostüm war es echt praktisch, in der Kleiderbörse zu arbeiten. Die Bluse hatte ich schon, aber mir fehlte noch die Jacke. Beim Kleidung sortieren fiel mir dann diese Pseudolederjacke in die Hände, die in den Müll wandern sollte, weil sie unter den Armen und an einigen Nähten wirklich sehr zerschlissen ist. Ich habe sie aus dem Müllbeutel wieder herausgezogen-für Karneval taugt sie immer noch!

Nachmittags kam dann noch mein Tageskind dazu, also hatten wir unsere eigene Karnevalsparty mit Verkleidung  😉

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Ninja!!!

Krümel und ich sind heute morgen in die Stadt gefahren, da er sich im Karnevalsladen ein Kostüm aussuchen sollte. (Jaaa, ich weiß, normalerweise nähe ich immer selber, aber ich habe „dank“ fieser Erkältung, die mich mal wieder komplett umgehauen hatte, nicht wirklich den Drang, mich mit Nähen zu beschäftigen. Gibt es halt ausnahmsweise mal Kaufkostüme für 2/3 Kinder.)

Krümel hat dafür extra Kindergarten geschwänzt, und wir sind vorher einen „Kaffee trinken gegangen“. „Obwohl ich doch gar keinen Kaffee trinke, Mama!“ lacht der Krümel dann immer.

Krümel, der gerne „Rockmusikerhaare“ haben möchte (also lang) beschwerte sich schon die letzten Tage darüber, dass ihn die Haare im Gesicht nerven. Es ist ja grade auch eine schlechte Länge, zu kurz für Pferdeschwanz, aber lang genug um in die Augen zu fallen. Also wünscht er sich seit Tagen jeden Morgen Haargummis in den Haaren. Vorgestern gab es einen geflochtenen Zopf, den Pony nach hinten, gestern gab es zwei „Oben auf dem Kopf Pferdeschwänze“ (über den Ohren mit Haargummis gehalten), und heute gab es zwei geflochtene Zöpfe.

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So geht er dann in den Kindergarten, oder, wie heute, in die Stadt.

Im Karnevalsladen wollte Krümel Ritter/Jedi/Ninja/Jemandmitpfeilundbogen sein. Alles auf einmal, aber doch auch nicht, oder doch? Also sahen wir uns an was es gab…  Am Ende entschied er sich für Ninja- völlig was neues, war er ja letztes Jahr noch nicht oder so… 😉

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Die Dame an der Kasse guckte den Krümel lächelnd an und sagte: „Warum sollten auch nur Jungs so ein Kostüm haben? Toll dass Dir als Mädchen das so gut gefällt!“ Krümel guckte erst mich, dann die Kassiererin verwirrt an, und sagte dann: „Aber ich bin doch ein Junge!“

Jetzt war es an der Kassiererin verwirrt zu gucken- Sie dachte, wegen der Frisur…? Aber dann hat sie ganz cool reagiert und gesagt, dass es ja auch eine praktische Frisur ist, weil keine Haare ins Gesicht fallen, vielleicht sollte sie die auch mal ausprobieren…? Krümel war besänftigt und strahlte sie an. Ja, sagte er, die Frisur sei wirklich sehr gut, könne sie ruhig mal testen! 😉

Wir bezahlten, gingen zu Auto und fuhren heim. Auf dem Rückweg wurde Krümel plötzlich ganz aufgeregt: „MAMA!!! Ich habe eine ECHTE Ninjarin gesehen!!! Die ging da grade an uns vorbei!!!!“

Ich musste grinsen – die „echte Ninjarin“ war eine muslimische Frau mit langem schwarzen Mantel, Hijab und – es ist ja schließlich Winter- einem Schal, den sie sich auch etwas über den Mund gezogen hatte. Egal, Krümel war happy, und erzählte mir sie Heldentaten, die diese Frau sicher schon hinter sich gebracht hat- Menschen gerettet, Bösewichte vertrieben, das ganze Programm! Das würde ihr sicher gut gefallen 😉

Zu Hause angekommen blieb Krümel direkt vorne an der Straße- er wollte alle Bösewichte vertreiben! Damit ich gut beschützt bin! Krümel ist so süß <3

Morgen geht es dann nochmal in den Laden, diesmal mit der Tochter. Sie möchte höchstwahrscheinlich Superheldin werden, aber lassen wir uns mal überraschen, was sie da so findet, vielleicht wird es ja was ganz anderes…?

 

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Grusel!

Neulich schlief Krümel nachts bei uns im Bett.
Also morgens der Wecker ging (Das Lied „Rains of Castamere“, sehr tief gesungen) saß er aufrecht im Bett.

K: „Was ist das, Mama?“
M: „Das ist der Wecker!“
K: „Das ist gruselig!“
M: „Aber Du kennst das Lied doch!“
K: „Mein Kissen gruselt sich davor!“

Also, eigentlich mag er das Lied. Er hat nur morgens nicht erwartet, davon geweckt zu werden 😉

Und „Mein Kissen gruselt sich davor!“ sagt der Superpapa jetzt auch jeden Morgen, wenn der Wecker klingelt 😉

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Kunstkritik

Unser Hoffotograf Tante t0bY! hat ein sehr schönes schwarz-weißes Foto vom Töchterlein gemacht.

Weil ich wusste dass es ihr gefällt habe ich es ihr direkt gezeigt. Außerdem auch noch dem Nachbarsjungen (fast 8), der grade da war und mit dem sie gespielt hat. Der Junge sah sich das Bild an, und bemerkte: „Das ist wirklich sehr schön, und wirklich gut getroffen! Aber weißt Du was? Der Fotograf hat leider die Farbe vergessen!“

🙂

Das hier ist es, übrigens! Hach!

Schwarzweiß

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Frohe Weihnachten, guten Rutsch und frohes neues Jahr.

Ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage!

Unsere waren schön, trubelig, wuselig, besuchsvoll, aber leider auch kränkelnd-leidend. Wir waren also entweder beschäftigt mit besuchen, Besuch haben, verschiedenste Feste feiern, und zwischendrin krank darnieder liegen- vorzugsweise ich. Jetzt bin ich wieder auf dem Damm, und ich kann Euch ein paar Bilder zeigen aus den letzten Tagen!

Ein letztes gebastelten Weihnachtsgeschenk: Töchterlein hat für den großen Bruder eine Zielscheibe gebastelt, damit der seine Nerf-Pistolen abfeuern kann (und nicht mehr einfach wie wild irgendwo im Haus). Wir haben den Flur jetzt zur Nerf-Schießbahn erkoren, weil man da die Pfeile nicht immer irgendwo verliert…

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Dann haben wir natürlich den Weihnachtsbaum geschmückt. Mit La Metta.

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An Heiligabend gab es Weihnachtspizza- Pizza in Lebkuchenmännleinform! Der große Sohn wollte lieber eine normale Pizza haben, auch kein Problem. Hauptsache alle freuen sich aufs Essen =)

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Bescherung! Dieses Jahr hat der große Sohn mitgeholfen. Es ist erstaunlich, wie schnell alles fertig ist, wenn man Hilfe hat!

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Alles ist soooo aufregend!!!!!

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Krümel hat sein Stofftiermonster bekommen und hat es sofort geküsst und gekuschelt und geliebt- ein voller Erfolg! Das ist das beste Foto, das zustande gekommen ist, so sehr ist er vor Freude gehüpft. Achso, das Monster heißt jetzt „Hönk“… Krümels Eulenspardose wurde  mit dem Geld gefüttert, dass er von seiner Großtatnte bekommen hat.

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Töchterleins Geschenke der Brüder, das Mia and Me Buch und die Mia and Me Haarspangen sind auch mit Freude ausgepackt worden- sie flattert noch vor Glück =)

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Der Große war vorher neugierig, was ihm seine Geschwister wohl schenken könnten… Als er die Müslischüssel ausgepackt hat musste er lachen und sagte: „Alles was Du mir an Tipps gegeben hast war völlig richtig, trotzdem wäre ich nicht drauf gekommen!“ Seine Schüssel benutzt er nun jeden Morgen, spült sie danach von Hand, trocknet sie ab und stellt sie zurück in den Schrank. Damit dem gemalten Muster darauf auch nichts passiert! Seine Nerf-Zielscheibe benutzt er jetzt immer mit allen Geschwistern, weil wir mittlerweile 3 Blaster haben, und die Kinder so zusammen ballern können!

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Fazit: Alle gebastelten Geschenke haben Freude bereitet und werden benutzt! Die Geschenke wurden auch ganz bewußt zuerst ausgepackt, außer Konkurrenz von den gekauften Geschenken.

Heiligabend wurde dann genutzt, um die Legogeschenke aufzubauen.

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Der große Sohn, der das erste Mal KEIN Lego bekommen hat (weil er keines wollte), war etwas gelangweilt dann- was tut man denn sonst an Heiligabend? Er hat dem Krümel geholfen, aber dazu war der Große dann zu ungeduldig… Krümel kann super zusammenbauen, aber er verliert den Überblick über die Schritte. Ihm hilft man, indem man ihm zeigt wo er dran ist, und sonst nix tut. Der Große wollte aber lieber dass alles so schnell passiert wie er selber es aufbauen würde…

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Also habe ich zuerst Carcassonne mit dem Großen gespielt, und danach durfte er eeeendlich an sein „richtiges“ Geschenk. Ein Headset für seinen Computer, dazu gab es Software zum Videos bearbeiten. Sohn will nämlich Youtubestar werden 😉

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Hedwig und Fawkes waren auch mit am Weihnachtstisch 😉 Fawkes ist vom großen Sohn, damit er wenigstens irgendetwas auspacken konnte… Software lässt sich so schlecht unter den Weihnachtsbaum legen, außerdem hat er die ja eigentlich auch vorher schon gehabt.

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Ja, und dann war Heiligabend vorbei, was ja bei uns immer heißt: Geburtstagsvorbereitung! Superpapa und ich haben Ballons aufgehängt, und einen Geburtstagstisch, möglichst unweihnachtlich, vorbereitet. Denn Töchterlein wurde ja schließlich schon 8!

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Gruppenbild mit Brüdern!

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Das, was an Heiligabend noch als „Oooooh, das hat das Christkind vergessen, das wollte ich doch so dringend haben!“ vermisst wurde gab es- Überraschung!- zum Geburtstag 😉

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Weil der 25.12. dieses Jahr sehr ruhig ausgefallen ist- die Geburtstags/Weihnachts-Familiengäste sollten erst am 26. kommen- konnte das Töchterlein mithelfen, ihren Kuchen zu backen! Lemoncurd-Torte, der ist fast schon Pflicht zum Geburtstag! Den Kuchen gab es dann ganze 3x, einmal an ihrem Geburtstag, dann am Tag darauf mit der Großfamilie, und zur Nachgeburtstagsfeier mit der Wahlverwandtschaft.

Nachadvent18 Am 26. war dann die ganze Sippschaft da, und es gab Raclette. Hier mal ein Symbolfoto, es war ziemlich wuselig und sowieso nicht alle auf ein Foto zu bringen

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Fleisch gab es en masse, da Superpapa und ich jeweils eingekauft hatten. Das meiste konnten wir auch zuordnen, aber ein Stück Fleisch war uns unbekannt, also beschrifteten wir es mit „Mystery Meat“. Ging dann aber echt noch gut weg 😉 (Wir vermuten dass es Rind war 😉 ) Außerdem gab es noch diese interessante Fleischsorte…:

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Den Familienkuchen gab es dann erst als Abendbrot, da nach dem Raclette irgendwie niemand zur Kaffeezeit Hunger hatte…

Nachadvent20 Nachadvent21 Nachadvent22 Töchterlein Happy, schöne Tage!

Danach habe ich irgendwie keine Fotos mehr auf der Kamera. Am 28. kam die Wahlverwandtschaft ;-), ab dann war ich quasi krank bis gestern.

Achja, Silvester bei den Nachbarn gab es auch noch, für mich abgebrochen wegen Krank, für den großen Sohn abgebrochen wegen zu viel Knallerei und dezentem durchdrehen. Der jüngste Sohn hat mit den Nachbarskinder geknallt, bis um 12 Uhr die GROSSEN Böller losgingen, da flüchtete er sich panisch zu mir ins Bett und war in wenigen Sekunden eingeschlafen. Tochter und Superpapa knallten mich den Nachbarn noch eine Weile, aber das Heimkommen habeich dann schon nicht mehr mitbekommen, da war ich bereits eingeschlafen.

Neujahr quälte ich mich früh aus dem Bett um uns und den Nachbarn einen Neujahrszopf zu machen. Der war dann so lecker, und obwohl er den ganzen Tag halten sollten hatten wir ihn schon zum Frühstück beinahe ganz aufgefressen. Also musste ich für den Nachmittag einen neuen machen- und den Nachbarn einfach nochmal mit, weil ich nämlich ne nette Nachbarin bin 😉

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Heute dann Kino- Star Wars! In 3D und in den Motion Seats. War doch ganz schön super!

So, jetzt bin ich wieder up to date, und ihr auch!^^

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