Archiv der Kategorie: Die ewige Baustelle

Fleißige Handwerker

Wir werden das große Kinderzimmer jetzt in den Ferien teilen, damit die beiden Kleinen jeder ein eigenes Zimmer haben. Das wird mit Holzgerüsten (und darauf Rigipsplatten) gemacht. Wir haben es dem Krümel mal erzählt.

Heute überlegte er, welche Handwerker es so gibt… er zählte auf:

„Wenn man mit Steinen arbeitet ist man ein Maurer,
wenn man auf dem Dach arbeitet ist man ein Dachdecker,
wenn man mit Holz arbeitet ist man ein Zimmermann.
Wenn man mit Holz ein Kinderzimmer teilt ist man ein Kinderzimmermann!“

Papa und Opa, ihr habt ne neue Berufsbezeichnung ^^

Das wird noch ein Spaß… die beiden kleinen Kinder werden bei Oma einquartiert, der Opa stattdessen hier einquartiert. Spielsachen sind schon raus aus dem Zimmer, viele Möbel sind raus (Danke, t0bY!), der Rest kommt noch. (Freitag oder Samstag oder so, mit dem anderen Tobi 😉 )

Dann wird der Boden neu gemacht, die Wand wird gebaut, Stom gelegt, Wände gestrichen… was habe ich vergessen? Jedenfalls wird wieder mal ziemlich viel Baustelle hier sein. Einerseits freue ich mich ja darauf, andererseits- uff, Arbeit, Dreck, „Mannoooallesistandersundkeineroutinenimalltag“-Gejammer (von mir 😉 ).

Aber danach haben die beiden Zwerge ENDLICH ein eigenes Zimmer, jeder kann seinen Kram vor den nervigen Geschwistern schützen. Ich bin gespannt ^^

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Keine 7 Sachen

Heute nur ein bisschen Blabla.

Die Nacht war nämlich etwas anstrengend, und den Tag verbrachte ich mit einem durchgehenden Durchhänger.

Wir waren jetzt eine Woche lang so halbwegs gesund, und ich dachte- yeeeeah, wir haben es geschafft! Da meldete der Krümel gestern abend, dass er sich übergeben hat. Das wiederholte er dann noch so 12x in der Nacht, im Schnitt alle halbe Stunde, bis 5 Uhr morgens. Kein Wunder, dass wir heute Morgen ein klein wenig müde waren und ich um 9.30Uhr, als ich aufstand, immer noch ziemlich erschlagen war. Krümel war allerdings überraschend munter und verlangte nach Müsli zum Frühstück. Trockene Cornflakes taten es dann auch…

Dem Krümel geht es jetzt auch schon wieder gut, er hat ein bisschen Mittagsschlaf gemacht (semi-freiwillig, er ist mit etwas Zwang ins Bett gegangen, aber als er gähnend da lag meinte er: „Ich glaube, ein bisschen schlafen ist nicht so schlecht…“ und war weggeratzt). Ich bin erstaunlicher Weise nicht eingeschlafen, dafür könnte ich jetzt grade eigentlich ins Bett fallen. Naja, mache ich gleich, nach dem Bloggen.

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Autonews!

Ich habe Samstag morgen im Autohaus angerufen und NOCHMAL bescheid gesagt, dass das Auto kaputt ist. „Haben Sie denn die Handynummer vom Chef? Nur der kann ihnen helfen!“ Nein, hatte ich nicht, aber das scheint Wunder zu wirken, wenn man sie hat…

Ich rief danach also beim Chef auf dem Handy an, und er meinte: „Oh, da müssen wir das Auto wohl abholen kommen…“ Jep, sah ich genau so!

Ein bisschen lachen musste ich, als er sagte, dass uns jemand zwischen 13 und 14 Uhr anrufen würde um uns mitzuteilen, wann das Auto abgeholt würde. Mein Plan war es, um 14 Uhr da anzurufen und zu fragen- denn bisher hat ja noch nie jemand zurückgerufen (oder FAST nie).

Um 13.01 Uhr klingelte das Telefon, jemand vom Autohaus rief an, und wir bekamen mitgeteilt, dass im Laufe des Nachmittags jemand vorbeikommen würde. Ob wir da wären…? Naja, was glauben die, wegfahren können wir doch sowieso grade nicht… 😉 „Im Laufe des Nachmittags“ war natürlich immer noch etwas schwammig, aber um 15.30 Uhr klingelte es an der Tür und der Chef des Autohauses war da mit dem Abschleppauto. Das Auto wurde daran festgemacht, er fuhr von dannen, und wir sind seitdem autolos. Morgen werde ich im Laufe des Vormittags mal anrufen und fragen, ob man schon etwas gefunden hat, man muss ja offensichtlich immer mal ein bisschen nerven um Aussagen zu bekommen.

Jedenfalls gibt es grade gar nichts zur Realsatire zu schreiben, außer natürlich, dass das Auto schrotti ist. Ausnahmsweise hat alles mal so richtig wie am Schnürchen geklappt. Hoffen wir, dass es beim Reparieren auch so bleibt.

Wie wir das jetzt allerdings die Woche über machen müssen wir mal sehen- „zum Glück“ ist der Krümel grade krank und kann nicht in den KiGa, dann können wir uns die Tour auch sparen.

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„Oma, die Sonnenfinsternis ist heute ausgefallen!“ rief ein Mädchen am Sonnenfinsternis-Tag, der bei uns sehr nebelig war, man sah einfach nichts. Es wurde ein bisschen dunkler, ein bisschen kälter, aber wenn man nicht wusste woran es lag hätte man auch meinen können, dass es gleich regnen wird.

Für die Tochter war das übrigens gut, dass die Sonnenfinsternis ausgefallen ist. Sie hatte eine regelrechte Panik davor, denn in der Schule wurde den Kindern gesagt, dass sie nur mit einer Schutzbrille raus dürfen, weil sonst die Augen verbrennen. Wir hatten aber keine Schutzbrille, und Töchterlein musste sehr weinen, weil doch jetzt garantiert ihre Augen verbrennen!

Sie hat es so verstanden, dass die Sonnenfinsternis definitiv die Augen verbrennt, allein die Tatsache, dass es finster wird macht ihre Augen kaputt. Arme Maus, ich musste sie sehr trösten und erstmal ein Video zeigen, was so eine Sonnenfinsternis überhaupt ist. Als ich ihr erklärte, dass man ganz einfach NIE in die Sonne sehen darf, und das bloße Aufhalten im Sonnenlicht ja auch die Augen nicht verbrennt, da war sie etwas beruhigt. Aber so ganz geheuer war es ihr nicht, weil wir ja auch keine Brillen mehr bekommen haben, und mit einer Lochkamera alleine hätte sie nicht raus gedurft.

So war sie schon ganz froh, dass das gruselige Ereignis „ausgefallen“ ist, wie das Mädchen auf dem Schulhof sagte.

Schade finde ich es allerdings schon, dass wir es nicht sehen konnten…

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Der große Sohn hat jetzt eeeeeeeeeendlich (so sagt er) ein RICHTIGES Handy. Ein Smartphone, das auch was taugt. Er ist glücklich und kann vor allem endlich mal seine Spielverabredungen selber machen. Man telefoniert heutzutage nämlich nicht mehr (was ihm übrigens sowieso sehr  entgegen kommt, er telefoniert nicht gerne), man schreibt sich über WhatsApp. Er war tatsächlich das einzige Kind in der Klasse, dass das noch nicht konnte.

Ich bin jetzt ganz froh, denn das macht mir ein etwas besseres Gefühl, wenn ich den Sohn mit dem Fahrrad zu seinen Verabredungen „zwinge“- Taxi Mama ist ja vorbei, wenn es um Verabredungen innerhalb unseres Ortes geht. Wie haben Mütter das früher eigentlich ausgehalten, ohne das Wissen, dass das Kind im Zweifelsfall mal anrufen kann?!?

Sohn nutzt das Ding natürlich auch zum Spielen, und seitdem hören wir nichts anderes mehr. Aber ob es jetzt Minecraft, StarWars oder Clash of Clans ist, mit dem wir zugetetxtet werden ist ja im Endeffekt eigentlich egal 😉 Und bisschen spielen ist ja auch super.

 

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Nix geht mehr

Liebste Leser, bereitet Euch vor auf weitere Realsatire, den….

*tusch*

…. unser Auto ist kaputt! Nix geht mehr, und fahren schon gar nicht. Als ich die Tochter heute vom Tanzen abgeholt habe bin ich auf halber Strecke nach Hause liegen geblieben.

Zum Glück war Oma M da, denn sie sollte eigentlich Babysitten, ich hätte direkt wieder weg gemusst, mit dem großen Sohn zum Sport.

Superpapa hat die Tochter und mich mit dem Auto der Oma abgeschleppt, und wir sind auch gut nach Hause gekommen, es war zu, Glück nicht weit.

Das Autohaus habe ich dann direkt angerufen, denn das halbe Jahr, in dem sie zur Gewährleistung verpflichtet sind, ist ja noch LANGE nicht um… Ich erreichte auch jemanden, hinterlegte zum 495753849673629976x meine Nummer da, und man versichte mir, man würde zurückrufen.

Haben sie natürlich nicht. Hat mich auch nicht gewundert. Also werde ich morgen früh noch mal da anrufen, und hoffen.

Also fallen erst mal alle geplanten Aktivitäten ins Wasser… Sorry, Freunde, aber den Geburtstag müsst ihr leider ohne uns feiern, wir sind auch sehr traurig deswegen!

Irgendwie bin ich mir aber schon sehr sicher, dass es wieder sehr viel Abstruses zu berichten gibt- ich freue mich schon aufs Schreiben, allerdings ehrlich gesagt nicht ganz so sehr aus Erleben… *heul*

(P.s.: Das Auto wird jetzt offiziell als „die ewige Baustelle“ getagged, denn offenbar passt es dazu genau so gut wie zum Haus…)

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Krach

Wer will fleißige Handwerker seh’n
Der muss zu uns nach Hause geh’n
Bohr, bohr, bohr,
Bohr, bohr, bohr,
Sie bauen ein Garagentor!

Weil es hier schon seit dem frühen Morgen laut zu geht und die Kinder JETZT schon ganz kirre deswegen sind hilft es nur, das Beste daraus zu machen… Also singen wir Baustellensongs…

Aber ab nachher, wenn „die Männers“ fertig sind, haben wir ein Garagentor, dass man nicht mehr von innen mit einem freundlichen, aber bestimmten Tritt öffnen muss während man gleichzeitig an der Tür zieht, sondern eines, dass auf Knopfdruck aufgeht…

Und wie immer kann ich mir keine Namen merken… also heissen die Handwerker bei mir im Kopf irgendwie nur „Milch und Zucker #1“, „Milch und Zucker#2“ und „nur schwarz, bitte“…

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Terrassenendspurt

Heute haben wir die Terrasse nahezu fertig gestellt! Es fehlen nur noch ein paar kosmetische Dinge, und ein bisschen Mörtel hier und da, und dann ist der Steinteil fertig! WOHOOO! Fehlen tut dann noch die Überdachung, aber das ist jetzt nicht superdringend.

Und mal zum angucken, ein paar Bilder:

Terrasse04

Nicht ganz eben… aber ganz okay 😉 Wie eben alles hier. Wir passen unsere Terrasse nur ans Design des Hauses an 😉

Terrasse05

Die Platten am Ende der Treppe haben uns dann auch nicht mehr gefallen, aber wir hatten noch genug Terrassenplatten, Splitt undBetonsteine übrig, also haben wir den Fuß der Treppe auch noch gelegt!

Terrasse06Mir gefällt das alles wirklich ausgesprochen gut, aber ich bin auch echt froh, dass es fast fertig ist…

Das hier ist allerdings die Seite, die man sich nicht allzu genau angucken darf….

Terrasse07

Ich sach ja- Schief! 😉

Aber: Fast fertig! Jubilatiooooo!

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Splitt ÜBERALL!

Sagte ich nicht gestern noch, dass auf der Terrasse überall Splitt liegt?

Das ist auch immer noch so. Allerdings jetzt auch in der Küche an der Terrassentür, im Wohnzimmer, im Flur.

Lustig auch der Splitt unter der Arbeitszimmertür, der da gelandet ist, weil der Krümel seine Schuhe ausgeleert hat. Das knirscht und quietscht jetzt immer so toll auf den Fliesen, und hinterlässt ganz tolle Kratzer! Und es erforderte quasi chirurgische Maßnahmen, um das unter der Tür festgesetzte Steinchen wieder zu lösen… außerdem weitere Ringe in den Angeln, damit die Tür auch nicht mehr so tief  hängt. Jetzt sollte nix mehr knirschen. Hoffe ich.

Der lustigste Splittfund war allerdings grade eben der unter der Dusche. Barfuß und ohne Brille gefunden. Yaay!

Ich bin echt froh, wenn die Platten auf der Terrasse liegen…

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Wir haben jetzt ne Strandterrasse!

Splitt überall, der Krümel hat darin sogar Burgen gebaut!

Strandterrasse01 Strandterrasse02 Strandterrasse03

Sieht eigentlich schon ganz cool aus, die Terrasse! Leider ist Splitt doch ziemlich fies, und wir hatten heute auch schon die halbe Kücher volle Steinchen… Das Gastkind hatte einen riesen Spass daran, ganze Hände voll Splitt in die Küche zu schmeissen, nachdem seine Mama grade gefegt und gewischt hatte… (Ja, meine Gäste müssen bei mir selbstverständlich immer putzen 😉 )

Damit wir nicht zu viel Splittunfälle in der Küche haben legen wir dann wohl doch noch Platten….:

Strandterrasse04Hellgrauer Granit! Eigentlich der gleiche Farbton wie die Treppenstufen, aber die sind schon so oft in Benutzung gewesen, dass sie ganz dreckig sind. Bleibt aber nicht aus, denn am unteren Treppenende ist der Weg auch noch gar nicht fertig, da ist nur Erde und Dreck… Das wird schöööön!!!!

Sehr lustig auch: Wenn man versucht, Splitt zu sagen, und einem gleichzeitig das Wort Schotter in den Kopf kommt…  und sich wundert, warum die andere Kindergartenmama, der man davon erzählt,  sich kringelt vor Lachen…. ich sagte ihr also „Wir müssen den ganzen Schitt auf die Terrasse räumen!“

War aber auch ne Menge Shit, den wir da zu schleppen hatten… 2000 kg Splitt von vor der Garage auf die Terrasse- Superpapa und ich und M. haben jetzt Orang Utan Arme….Aber: es wird, es wird!!

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Terrasse- es geht weiter!

Die Treppe ist fertig!!!

Die Mauer ist nahezu fertig, morgen kommen noch ein paar Steine dazu, damit der Handlauf auch befestigt werden kann.

Treppe02Treppe03 Treppe04

Morgen kommt der Splitt auf die Terrasse, auf die Fundamente kommen Randsteine, und irgendwann kommen die Platten …

Treppe05Bin gespannt wie es aussehen wird …  Die Mauer ist jedenfalls schon mal toll schief, ich habe mir wirklich Mühe gegeben, sie keinesfalls langweilig grade hinzubekommen 😉

Wenn die Terrasse fertig ist kommt noch ein Dach drauf, das über die Terrassentür und bis über die Treppe geht, damit die Kinder ihren Matschkram draußen ausziehen können, auch wenn es regnet, stürmt und schneit.

Irgendwann sind wir damit auch mal fertig, ich bin mir sicher 😉

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Eigentlich…

…wollte ich wieder sieben Sachen posten. Aber dann habe ich nur fünf zusammenbekommen…. also zeige ich nur, was wir heute an unserer Terrasse, bzw der Treppe, gebaut haben:

Treppe01

Okay, das haben wir nicht alles HEUTE gebaut, aber das ist der aktuelle Stand 😀

Sieht doch schon besser aus als letzte Woche! Es wird, es wird!

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Yaaay, kaputthauen! (Und wieder neu aufbauen)

Weil unser letztes Bauprojekt ja schon so lange her ist (Die Kinderzimmerdecke im Herbst) haben wir beschlossen, dass wir in Superpapas Urlaubsmonat (also im April) die Terrasse neu machen werden. Juhuu, endlich mal wieder Bauarbeiten! Während Superpapa über den Plänen brütete habe ich schon mal losgelegt und das Geländer abgebaut und mit der Hilti und dem Meisselaufsatz Mäuerchen und Fliesen abgehauen. Das war aber natürlich nur ein Tropfen auf den heissen Stein, und als dann der Superpapa losgelegt hat ging es ans Geschützgraben Burggraben Fundamentgraben ausheben.

Terrasse01

Hier „passierte“ dann etwas, worüber ich sehr lachen musste- dafür muss ich aber etwas ausholen. Immer, wenn wir irgendetwas an diesem Haus erneuern, ist irgendetwas passiert, wir haben unangenehme Überraschungen erlebt. Die Größte war wohl die, als die Fensterbauer unser Badezimmerfenster einzubauen versuchten, und die Fliesen einfach von der Wand fielen. Weil sie mit Heißkleber festgeklebt waren. Und das interessanter Weise die Feuchtigkeit nicht vom durchsickern abgehalten hat. Die gesamte Holzgerüst dahinter, an dem die Fliesen befestigt waren, ist schimmelig geworden und hat das Gewicht der Fliesen nicht mehr getragen…  Nunja, sagen wir so, das hat uns deutlich SCHNELLER ein renoviertes Badezimmer beschert als wir ursprünglich geplant hatten…

Solche Sachen passieren hier also öfter, und nachdem ich meiner Mutter davon erzählt hatte, dass ich auf dem Weg bin die Terrasse quasi abzureissen rief sie am nächsten Tag an, um mir von ihrem Albtraum zu erzählen. Und in ihrem Traum haben Ratten unsere Terrasse unterminiert, ausgehöhlt, durchlöchert, und alles ist zusammengebrochen. Super *gg* Nunja, ich glaubte nicht, dass so etwa spassiert, denn bei meinen Abrissarbeiten zeigte sich, dass die Terrasse überraschend massiv ist – das ist super!!  😉

Als Superpapa dann den Graben ausgehoben hat um ein stabiles Fundament zu gießen, da fand er auch tatsächlich etwas überraschendes und unerwartetes- nämlich ein stabiles, bereits vorhandenes Fundament! Yaaaaaay!!!  Ich rief sofort meine Mutter an, um ihr davon zu erzählen… 😉

Auf dieses stabile Fundament konnten wir dann direkt ein paar unserer alten Ziegelteine vermauern, die wir hier noch im Weg herumliegen hatten. Super!! (Äh, denn an diese Stelle soll dann später eine kleine Granitmauer. Und unterirdisch müssen wir dann ja nicht den teuren Granit vermauern, wenn wir noch alte Steine haben…)

Terrasse02

Superpapa hat mir alles vorbereitet, so dass ich losmauern konnte.

Terrasse03Im Moment trocknet das Mauerfundament noch, aber demnächst geht es dann weiter mit Terrasse abreißen und neu machen, neue Treppe bauen und alles wieder hübsch machen, und Mauern mauern. Wir haben ja schließlich fast den ganzen April dafür Zeit…

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