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Category Archives: autschn
Aus dem Bauch heraus
…oder über den Bauch…?
Auf jeden Fall ein Egopost:D
Mir geht es schon deutlich besser! Während ich Anfang der Woche, als ich heimkam, noch wie ein Fragezeichen in der Gegend herumwackelte, weil Aufrichten weh tat, gehe ich jetzt schon beinahe wieder aufrecht. Manchmal, wenn ich herumliege, merke ich sogar schon gar nicht mehr, dass irgend etwas weh tut. Aber spätestens beim Aufstehen zwackelt es dann doch wieder etwas…
Überhaupt muss ich gar nicht mehr die ganze Zeit herumliegen, aber Pausen zwischendrin sind absolut nötig, denn ich bin immer noch sehr schnell feddisch mit der Welt. Ich kann sogar wieder kleinere Aufgaben selber übernehmen, das freut mich sehr! Ich habe schon Pfannkuchen gebraten, Playmobil aufgeräumt, die Spülmaschine aus und eingeräumt (mehrmals), Kaffee gekocht… Ja. Ich weiß, das klingt nach wenig, aber nachdem ich am ersten Abend zu Hause plötzlich ein angeschwollene Stelle neben dem Nabel hatte habe ich mich wirklich gezwungen, zu liegen, auch wenn ich keine Lust hatte…
Aber jetzt ist es wirklich schon besser. Tagsüber brauche ich kaum noch Schmerzmittel, auch, weil ich gerne spüren möchte wie weit ich mit etwas gehen kann. Wenns anfängt zu zwackeln mache ich langsamer.
Wobei ich echt aufpassen muss ist das Essen! Wenn ich eine normale Portion auf meinen Teller tu, so viel, wie ich sonst auch noch esse, nur dann gibts oft nochmal nen Nachschlag, dann tut mir danach der Bauch weh. Nicht der Magen oder der Darm, sondern die Wunde im Bauch. Wenn der Magen gegen das Netz in meinem Bauch drückt, dann tut es echt weh… Ich muss mir unbedingt angewöhnen, ganz winzige Portionen zu essen, damit es einfach nie so drückt.
Wenigstens ist die Luft aus meinem Bauch heraus- die Pupstabletten haben wohl ihre Wirkung getan
(Du fragtest ja danach, NähMa!
)
Was mich besonders gefreut hat war, dass ich heute Nacht das erste Mal wieder in meinem Bett geschlafen habe! Weil der Krümel ebenfalls im Ehebett schläft- also, offiziell in seinem Anstellbett, aber da kommt er ja raus wenn er mag- habe ich mich nicht getraut dort zu schlafen. Hätte ja sein können, dass er wieder auf meinen Bauch springt. 2x ist mir aber genug, denn das tut überraschender Weise echt weh… Jetzt geht es halbwegs wieder. Aber als der Krümel heute Nacht gemerkt hat, dass ich wieder da bin, konnte er vor Aufregung und Freude und Liebe nicht wieder einschlafen. Er lag erst ganz ruhig neben mir und streichelte mein Gesicht und schaute mich aus großen Augen an. Dann hat er versucht, eine möglichst bequeme Position möglichst nah an mir heran zu finden, und suchte eine ganze Weile. Irgendwann musste der Superpapa ihn frisch machen, dann brauchte der Krümel noch eine neue Milchflasche, und dann konnte er endlich wieder schlafen. Ich hoffe, die nächste Nacht wird ruhiger…
Die Tochter saß auch mal tagsüber nebem mir am Sofa, sagte ganz lange nichts, und dann: “Du warst sehr, sehr lange weg!” und dann kam sie kuscheln.
Die Haushaltshilfenfindung gestaltet sich immer noch schleppend… Nachdem ich jetzt ENDLICH die Zusage der Krankenkasse habe versuche ich die Sozialdienste anzurufen- aber unser gesamter Bezirk hat kein Personal dafür! Das heisst: ich muss täglich sehen, wenn ich beschäftigen kann, wer mir meiner Mutter, die immer noch da ist und uns unterstützt, beim Haushalt helfen kann. Zwei Mal waren das Freundinnen, die extra zum Putzen vorbei kamen. Aber für jeden Tag muss ich neu sehen wen ich bekommen kann…
Warum das bei der Krankenkasse so lange gedauert hat? Ist doch klar: Das Attest meines Hausarztes, das 2 Wochen vor der OP eingereicht wurde, hat nicht ausgereicht, es musste erst einmal das Krankenhaus mit dem Abschlussbericht bestätigen, dass das auch so ist, und das musste dann hingefaxt werden. Und zwar bitte ganz unbedingt an die Soundso Faxnummer, ganz dringend genau diese Nummer. Beachten!!! NUR diese Nummer! Wichtig! Der Sachbearbeiter hätte dann alles zum medizinischen Dienst geschickt. Aber: Alle Faxe, die Montag geschickt wurden, schienen nicht anzukommen. Ich rief mehrmals täglich an- keine Faxe, kein medizinischer Dienst, keine Zusage.
Mittwochs dann bekam ich vom Sachbearbeiter die Zusage, dass ich, auch wenn keine Unterlagen da seien, trotzdem bis Freitag eine Hilfe in Anspruch nehmen dürfte. Und bis zur nächsten Woche sollte dann alles geklärt sein.
Donnerstag sollte ich mich dann noch mal melden um genaueres zu erfahren.
Gegen Mittag rief ich ihn an- und er konnte positives berichten: die Faxe seien nun endlich bei ihm angekommen, die wären nämlich ein einer komplett anderen Etage herausgekommen und wären jetzt 4 Tage in der Hauspost unterwegs gewesen. 4 Tage vom 3. Stock un den 2. Stock. Wow. Da hätte ich es ja tatsächlich schneller mit der Post schicken können! (Und was soll das dann mit der Nummer, an die ich das UNBEDINGT dringen schicken lassen soll?!?)
Auf jeden Fall sei jetzt alles als Eilantrag zum Medizinischen Dienst geschickt, und wenn bis Montag keine Zusage da ist darf ich trotzdem eine Hilfe in Anspruch nehmen, weil eigentlich alle Kriterien erfüllt sind.
Jetzt müsste nur noch irgendwo eine Hilfe aufzutreiben sein, dann wäre alles etwas einfacher…
Montag geht es dann zum Fäden ziehen, danach werde ich noch einmal die Sozialstationen telefonisch abklappern, vielleicht gibt es ja jetzt mal freie Kapazitäten…
Argh, jetzt hab ich mich schon wieder aufgeregt… die machen einem echt immer viel Spass, die Leute da…
Egal. Es geht hier auf jeden Fall aufwärts, irgendwie… Und es wird von Tag zu Tag besser.
Und jetzt gehe ich ins Bettchen und lasse mich morgen früh von aufgeregten Kindern wecken, die viele Sachen vorbereitet haben- was ich natürlich nicht weiß
Wenns juckt, dann heilts
…heisst es im Volksmund.
Ich möchte gerne hinzufügen: “…oder man ist gegen das Pflaster allergisch!”
*hmpf*
Posted in autschn, Kurz bemerkt
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Zu Hause!
…und total platt
Aber weh tut es kaum noch, solange der Krümel mir nicht wieder in den Bauch tritt
Und jetzt: Extremsofagammeling! (und dabei einen KAFFEE trinken- die Plörre im Krankenhaus kann man ja nicht so nennen…)
Posted in autschn, Für mich, Kurz bemerkt
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Bauchlöcher
Für die Hartgesottenen- mein Bauch bei geöffneten Pflastern!
(Für mich selber ganz fürchterlich spannend
– und sooo schlimm siehts jetzt nicht aus *gg*)
Posted in autschn, Für mich, zum gucken
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Berichte von daheim
Von meiner Mama bekomme ich übers Telefon immer die neuesten Infos, was meine Kinderchen so machen.
So aß der Krümel seine Nudeln, während meine Muter noch kochte, und danach verlangte er “Furz!”- sie war erst irritiert, dann gab sie ihm Salami, und er war zufrieden
Ein anderes Mal wollte er nach dem Essen “lunter” vom Stuhl- er spricht kein r. Als sie ihm dann runter helfen wollte sah sie, dass er seine Fleischwurstscheibe auf dem Kopf abgelegt hatte- vielleicht als Reserve für später?
Die Tochter telefonierte gestern mit mir und fing dann an zu lachen: “Mama, weißt Du was die Oma gesagt hat? Dass Du im Bett liegst! Hahaha, tagsüber im Bett, das machst Du doch nie!” Tja, aber leider…. ist das doch so
Aber es wird besser…
Als sie mir dann gute Nacht sagen wollte fing sie an, das Telefon zu kuscheln, und da kamen mir dann doch die Tränchen.
Der Superpapa hat mit dem Krümel ein Buch angeschaut, während er mit mir telefoniert hat, und das hat mir sehr gut gefallen- ich habe mich so gefreut, seine Stimme zu hören, wie er von der Maus, der Ente und dem Elefanten erzählt hat, wie sie Äpfel essen, irgendwo hochklettern- ach, das war schön! Ich vermisse meine Süßen!
Heute kommen zumindest meine beiden Großen mit dem Superpapa zu Besuch, und ich freue mich so, alle so fest es eben geht zu Drücken und zu knutschen! ♥
Am Montag werde ich dann entlassen… aber mittlereile sehe ich die Notwendigkeit, im Krankenhaus geblieben zu sein, durchaus ein!
Im Krankenhaus so
Weil ich ja sonst nicht so viel zu tun hab außer rumliegen und mich zu fotografieren und darüber zu schreiben tu ich das doch einfach mal
Hier ist mein “Arbeitsplatz”, von hier aus kommuniziere ich mit Euch!
Ich freue mich riesig über die Kommentare, bin aber nicht in der Lage lange geug Konzentration aufzubringen um jeden zu beantworten, deswegen fang ich erst gar net damit an
Hier mache ich jetzt einen Cut, da kommen Bauchnabeldokumentationen. Man sieht nix weil alles verpflastert ist, aber schön ist auch anders
Posted in autschn, Für mich
9 Comments
Piep Nummer zwei
Heute auch wieder mit Groß-und Kleinschreibung *ggg*
Mir geht es gut.
Jetzt geht es mir gut.
Die Nacht war wirklich furchtbar, ich habe kaum geschlafen (und bin SUPER froh, dass ich das alles nicht ambulant hab machen lassen!!!), trotz Drogencocktail.
Zum Waschen heute morgen bin ich im Bett geblieben , weil es mir wirklich übel wurde, wenigstens habe ich es geschafft mich selber auszuziehen und alleine zu waschen.
Später habe ich mich dann, als mein Drogencocktail wirkte, wieder getraut mich aufzusetzen. Jetzt kann ich sogar im Schneckentempo durchs Zimmer laufen, und sogar zur Toilette komme ich alleine.
Witziger Weise tun mir die 4 Löcher, die ich im Bauch habe, gar nicht so weh wie eine Stelle, die mit dem Aufgeschnippselten gar nichts zu tun hat- aber das sei die Luft, die noch im Bauch ist und drückt. Nunja. Wie auch immer, wir drei Damen hier im Zimmer beglückwünschen uns die ganze Zeit zu den Schmerzmitteln, die wir bekommen
Ich habe zwei sehr nette Frauen mit im Zimmer, wir unterhalten uns über dieses und jenes und lenken uns ganz toll ab, leiden ein bisschen gemeinsam, lachen gemeinsam (soweit das für mich un die Dame mit dem entfernten Blinddarm möglich ist
) und vertreiben uns die Zeit. Es ist den Umständen entsprechend wirklich gut. Wir sind uns zwar alle einig, dass wir wirklich lieber woanders wären, uns aber in der momentanen Situation gut aufgehoben fühlen.
Die Dame, die gestern noch da war, war übrigens auch sehr nett, sie durfte allerdings schon nach Hause.
Ich habe am Tag vor der OP dann doch noch die Glücklichmachpille genommen, weil ich nämlich toller Weise eie Migräne bekommen hatte, und gar nicht schlafen konnte, und diese Pille war auch zum Einschlafen gedacht.
Morgens vor der OP bekam ich dann schon ein Hammerschmerzmittel, das mir auch die Migräne nahm, und so konnte ich der OP ganz gelassen entgegen blicken.
Ich war wirklich nicht aufgeregt, erst als ich auf dem OP-Tisch lag fing ich etwas zu zittern an. Aber es ging ratz fatz, und innerhalb kürzester Zeit war ich eingeschlafen.
Beim Aufwachen war ich irritiert- ich lag bequem im Bett, sah aber natürlich nichts, weil ich ohne Brille blind wie ein Maulwurf bin. Ich schaute mich um , und dachte ich sei im Kindergarten! Denn die eine Wand im Afwachraum hat genau die gleich Farbe wie der frischrenovierte Kindergarten. Mir war dann aber doch recht schnell klar wo ich war
Und jetzt heile ich so vor mich hin. Alles ist noch etwas mühselig, aber es kommt langsam wieder.
Und jetzt: Mittagschläfchen! Die Nacht war doch etwas arg kurz- bzw abgehackt kurz…
Posted in autschn, Für mich
3 Comments
piep
alles gut gegangen, jetzt lasse ich mich volldröhnen
nur als kleiner melder!
Posted in autschn, Für mich
7 Comments
Zur Lage der Nation
Kurze Meldung vom Krankenlager!
Nun ja, zumindest vom Krankenhausbett, denn heute fühle ich mich noch nicht krank- was daran liegen könnte, dass die OP erst morgen früh ist! Bitte um 11.45 Uhr die Däumchen drücken, dass alles gut geht!
Heute morgen bin ich im Krankenhaus angekommen, habe bereits diverse Arztgespäche (und Wanderungen und Irrungen durchs Krankenhaus, weil ich nun doch auf einer anderen Station liege als mir gesagt wurde…) hinter mir und habe jetzt den Nachmittag “frei”. Die Anästhesistin hat mir Ablenkung verordnet, damit ich nicht mehr so nervös bin, was ich vorhin beim Gespräch war. Deswegen blogge ich jetzt einfach mal in Ruhe
Internet ist schon was tolles, und im Krankenhaus erst recht
Ich mach jetzt mal für mich eine Bauchnabeldokumentation- eigentlich sollte ich noch ein Vorschwangerschaftsbauchnabelfoto mit dazu tun, aber erstens habe ich keines auf dem Netbook, und zweitens wäre das vielleicht etwas deprimierend für mich
Also, der (augeleierte) Bauchnabel VOR der OP, noch zu Hause, mit Nabelbruch:
Der Bauchnabel im Krankenhaus vor der OP, mit Nabelbruch und hübschem, mit Edding gemaltem Kreis auf dem Bauch (und ich sag den Kindern immer, man darf sich nicht auf die Haut malen, das ist giftig
).
Noch weniger schön, aber noch seltener!
Ich bin wirklich, wirklich seeehr froh, dass ich diesen Kreis auf dem Bauch habe, denn der Arzt, der zum Blutabnehmen und zum OP-Vorgespräch kam, meinte beim Hereinkommen zu mir: “Guten Tag, ich bin Dokter Soundso*händeschüttel* Und Ihnen soll also die Gallenblase entfernt werden?” Waaaaaah, nein!!! Lasst das Ding drinnen!!! Mir reicht eine NabelbruchOP im Moment völlig, bitte-danke!
Für heute habe ich jetzt nichts weiteres vor. Abendessen, lesen, rumhängen, irgendwann schlafen. Wenn ich “ein bisschen glücklich sein möchte”, sagte die Anästhesistin, kann ich heute Abend ein “Mir doch alles egal”-Mittel bekommen, ich muss aber nicht. Ob ich es nehme weiß ich aber noch nicht. Morgen früh das muss ich auf jeden Fall nehmen…
Eine Zimmernachbarin habe ich, die ganz okay zu sein scheint. Sie ist noch sehr krank und schläft deswegen viel. Auf jeden Fall scheint sie freundlich gesinnt zu sein
Gespannt bin ich ja, wie es mir morgen gehen wird! Wie lange ich duselig bleibe. Wie weh das alles tun wird. Nein, jetzt denke ich nicht darüber nach, sonst muss ich heute abend definitiv die glücklich machende Pille nehmen…
Vielen Dank übrigens schon mal an die lieben Worte, die ich schon im Vorhinein bekommen habe, ich freue mich wirklich sehr darüber, auch wenn ich noch keine Zeit hatte persönlich zu antworten!
Bleiben Sie dran und erfahren Sie, was als nächstes passiert im M*******spital in B.! (kleiner Hinweis an Sara
) Wir werden berichten!
Posted in autschn, Für mich, Rumgejammer, zum gucken
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Kleiner Erfolg und großes Mädchen und sonstiges
Als der Krümel heute nach dem Abendessen vor Dreck und Soße nur so starrte musste er natürlich geduscht werden. Auf dem Wickeltisch zog ich ihn schon mal komplett aus, stellte ihn vor den Spiegel (seine Lieblingsposition nach dem Wickeln
) und brachte die Windel raus. Als ich mich wieder zurückdrehte sah ich wie der Krümel auf den Teppich pinkelte- und vor lauter Schreck wieder aufhörte. Und dann guckt er noch mal genauer- und fing wieder an zu pinkeln, und hörte wieder abrupt auf.
Das brachte mich auf eine Idee, und schnell flitzen wir zum Klo. Ich setzte ihn drauf, sagte: “So, jetzt kanst Du Pipi machen!” und schaute was passierte. Und er fing an zu drücken… Und jetzt kann ich vermelden: Mit einem Jahr, sechs Monaten und drei Wochen hat der Krümel das erste Mal sein großes Geschäft(chen) in die Toilette verrichtet. Wow. Damit ist er sogar schneller als die Tochter! Mal sehen ob das weiter klappt, oder ob es- wie ich denke- eher ein “versehen” war. Ich fands auf jeden Fall schon mal beeindruckend, dass er wusste was zu tun ist, und was der Sinn dieser Vorrichtung namens “Klo” ist!
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Heute hoppelte die Tochter fröhlich an mir vorbei, und ich rief ihr zu: “Hallo, kleiner Mops!”
Sie blieb stehen, stemmte die Fäuste in die Seiten und rief: “Eeeeeeeey, ich bin nicht klein! Großer Mops heisst das!!!”
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Der Krümel hat für seine Worte eine eigene Wortendung. Viele Worte enden bei ihm nämlich auf -um. laufum, zum Beispiel, oder kaufum. Also laufen und einkaufen, bzw auch Supermarkt. Heute im Garten spielte er dann (unerlaubterweise) mit dem Wasserhahn des Wassercontainers (der aber gesperrt ist, er kann ihn nicht alleine leer laufen lassen, so gere er das auch würde). Plötzlich drehte er sich zu mir um und rief: “Mama Hiiiiiiiiiilfum!” Ich dachte er wollte dass ich ihm den Wasserhahn aufmache, also sagte ich ihm er solle den Hahn loslassen. Seine Antwort war nur wieder “Nein, Mama! Hiiiiiilfum!! Mama hilfum!” Als ich dann mal gucken ging sah ich, wobei ich hilfum sollte: Er hatte den Mittelfinger ein bisschen im Wasserhahn eingeklemmt und kam ohne Hilfum nicht mehr heraus. Sobald er gerettet war rannte er dann los, um irgendwo anders Unsinn anzustellen
Ganz schön niedlich, dieser Krümel, und ein ganz schöner Wildfang….
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Feststellung des Tages: Mit Schlappen in einem Ameisennest zu stehen ist nicht die allertollste Idee! (autsch!!!)
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Noch eine Feststellung des Tages: Wenn ich 8 Stunden schlafe bin ich hinterher wie gerädert, wenn ich nach 6 Stunden Schlaf aufwache kann ich problemlos aufstehen. Alles was länger als 6 STunden ist muss DEUTLICH länger sein. Fazit: früh schlafen gehen ist doof! Machen wir es doch einfach wie immer und gehen vor 12 nicht ins Bett! (aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das auf Dauer sinnvoll ist… )
Posted in autschn, das große Mädchen, Dies und Das, Jubilatio Maximalis, Kindermund, Krümelchen, Rumgejammer, Schlafen, wow
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