Monatsarchive: Juli 2016

7 Sachen #206

Erfunden von Frau Liebe , gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

  1. Sache: Gefrühstückt

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Schokolade mit Karamell für aufs Brot, aber möglicherweise habe ich das Brot… äh… „vergessen“

2. Sache: Den Sohn festgehalten

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Zum Blödsinn machen 😉 Wenige Sekunden zuvor habe ich noch versucht, ihm einen fetten Schmatzer auf die Wange zu drücken, das war dann der Zeitpunkt in dem er gemerkt hat was ich vor habe 😉 (IIIIIIH, Mamaküsse 😉 )

3. Sache: Kinder von Kanonen gehoben

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Die wollten aber eigentlich oben bleiben. Upps.

4. Sache: Mittagessen

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Steak Bernaise mit Pfannengemüse und Pommes. Saulecker!! (Es gab mehr Pommes, aber in der Schüssel nebendran 😉 )

5. Sache: Umgezopft

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Ich habe beschlossen dass mein Scheitel auf die andere Seite muss, also habe ichdas heute meinen Haaren beizubringen versucht. Gar nicht so einfach, vor allem der Pony war widerspenstig und wollte immer zurück hüpfen. Hab ihn später mit einer Haarspange und einer Kappe fixiert.

6. Sache: Nachmittagssnack gepackt

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Die kleinen Flaschen und die blaue(n) Dose(n) gab es vorgestern in einem Vergnügungspark, im Kindermenü als Mitgebsel. Sehr praktische Sache, kein blödes Spielzeug, sondern direkt nutzbares Zeug. Die Burger, die es da gab, waren nämlich zwar sehr, sehr lecker, aber auch in Kindergröße mit Pommes viel zu viel. Krümels und Tochters halbe Burger wurden verpackt und im Auto in die Kühltasche getan. (Abends vor dem Heimfahren haben die beiden ihre Burgerreste gegessen, aber als ich Töchterlein ihre Hälfte gegeben habe meinte sie, das könne keinesfalls ihr Burger sein- ihrer war nicht so zerdrückt… Tja, aber vielleicht lag der Burger mit dem anderen in der Dose und es war eng…? 😉 Sie hat ihn dann doch aufgegessen 😉 )

7. Sache: E-Reader halten

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Und auch mal Schippe und Eimer, einen Krebs, Salzwasser, die Snacks, die ich eingepackt habe…

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Minecraft Geburtstagsparty

Juli ist Geburtstagsmonat bei uns, und wenn der Superpapa fertig ist, kommt sofort der große Sohn dran.

Für dieses Jahr hat er sich wieder eine Minecraftparty gewünscht. Dieses Jahr habe ich aber DEUTLICH weniger Aufwand betrieben als letztes Jahr, da zwei Wochen zuvor eine sehr aufwändige Harry Potter Party gefeiert wurde- dazu aber demnächst mehr! Jetzt erst mal: Minecraft!

Zuerst bekamen die Jungs jeder ein Shirt mit einem Creepergesicht drauf. Eigentlich wollte ich das mit den Kindern zusammen machen, aber dann hab ich mir gedacht, ob eine Bande von 10-12 jährigen Jungs überhaupt Lust dazu hat, sich Shirts zu machen…? Also habe ich dann doch alle vorbereitet, was wahrscheinlich weniger Arbeit war als das alles mit den Kindern zusammen zu machen 😉

Es gab wieder einen Schokoladen Kuchen-Kuchen, der aber nicht so toll aussah wie der vom letzten Jahr- aber egal, ich habe mir extra vorher vorgenommen, dass ich nicht perfekt in allem sein muss, und schon gehts ganz gut 😉 Und geschmeckt hat der Kuchen auch so, ohne dass er perfekt ausgesehen hat!

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Dann gab es noch einen spontanen Enderman-Zitronenkuchen- ich hatte irgendwie nur Schokoladensüßkram, aber weil einige Jungs dabei waren die ich noch gar nicht kannte dachte ich mir, dass ein nicht-Schokoladen-Kuchen vielleicht nicht schlecht wäre. Ich habe auf gut Glück eine Stunde vor der Party einen eckigen Kuchen gebacken. Beim Zuckerguß machen habe ich die schwarze Lebensmittelfarbe wiedergefunden, die ich mal gekauft hatte und wusste sofort, dass ich mit wenig Aufwand den Enderman machen kann. Den Kindern hats gefallen, und eins der mir bis dahin unbekannten Kinder hatte tatsächlich nix für Schokolade übrig!

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So viel Kuchen wurde dann aber gar nicht gegessen, das kenne ich von Jungspartys so gar nicht. Statt dessen haben sich die Jungs über das Obst und Gemüse her gemacht und mit Salzstangen und Chips zu Spießchen verarbeitet.

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Dannging es los mit den Partyspielen! Wir hatten eine Schatzsuche vorbereitet, die teils mit herkömmlichen Hinweisen, teils mit GPS und Kompass gelöst werden musste. Außerdem gab es eine Minecraft-Geschichte dazu. Ein Griefer hat den Öffnungsmechanismus zu einer Schatztruhe geklaut. Die Kinder kamen also nicht an den Inhalt. Aufgabe also war es, die Batterie und den Öffnungsmechanismus zu finden und wieder anzubauen.

Der erste Hinweis (zwei sich an der Hand haltende Kinder haben etwas gesehen, fragt sie) war mit GPS-Koordinaten, was mit Superpapas Handy zielsicher gefunden wurde!

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Die händchenhaltenden Kinder waren etwas schwierig zu finden- denn es handelte sich um das „Achtung, spielende Kinder“ Schild, an dem ganz oben der Hinweis hing. 😉 Aber danach waren die Jungs kaum zu stoppen- gut, dass ich mein Fahrrad dabei hatte, denn das Lauftempo hätte ICH nicht mithalten können…

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Weg waren sie…. aber nicht ohne vorher Kabel, ein „Batteriegehäuse“ (Pappkarton mit Aufschrift „SUPER STROM, REDSTONE GEPRÜFT!“) und mehrere Hinweise gefunden und verstanden zu haben!

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Nachdem nun auch die Flaschen mit der Batteriesäure gefunden wurde kam eine Aufgabe, bei der ich mir nicht sicher war wie sie ankommen würde… Minecraft am Computer ist ja mit Minen bauen, Gänge graben, Festungen errichten. Unser Part hat eine riesige Sandgrube, und Superpapa und ich haben uns überlegt, dass die Jungs 10 Minuten Zeit haben, um eine Befestigungsanlage gegen den Griefer zu bauen.

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Stellte sich sehr schnell heraus, dass 10-12jährige Jungs es LIEBEN, gemeinsam eine riesige Sandfestung zu bauen- man ist noch nicht zu cool dafür (uff!) Ich habe die 10 Minuten Festung bauen dann einfach verlängert und den Jungs gesagt, sie sollen mir einfach bescheid sagen wenn sie fertig sind 😉 Nach einer guten halben Stunde habe ich dann doch mal das Ende eingeläutet- wir mussten ja noch weiter! Und da stand diese wunderschöne Festung!

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Dann ging es weiter, „Strom“ suchen. Wir haben im Park mehrere Sportgeräte, eines davon ist eine Walze, auf der man laufen kann. Diese war unser „Dynamo“, mit der wir die Batterie laden konnten. Die Batterie war natürlich erst noch in ihre Einzelteile zerlegt, und die Jungs bekamen Schrauben, Kabel, Metallteile (die vom Möbelbau mal übrig geblieben sind) und Klebeband um sie zusammen zu bauen. Als ich nach dem Bauplan gefragt wurde habe ich geantwortet, dass sie einfach etwas bauen können, und es hinterher dann eine Batterie ist, egal was sie bauen. Und dann bauten sie.

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So tun als ob man eine Batterie bastelt aus zusammengewürfeltem Kram macht offenbar auch deutlich mehr Spaß als ich gedacht hatte, und die Jungs bastelten mit großem Elan. Ein bisschen sah es so aus als würden sie eine Bombe bauen… 😉

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Dann musste ich die Gruppe verlassen, und Superpapa ging die restlichen Stationen mit den Jungs ab- es galt nur noch den Hebel zu finden durch peilen mit dem Kompass, dann musste dem Rest der Hinweise gefolgt werden. Zu einem Parkplatz, auf dem ich mittlerweile mit dem Auto wartete. Im Auto: Eine Kühlbox voller Eis, außerdem Getränke. Es gab eine kurze Pause in der sich die Kinder stärkten, dann ging es wieder zurück zu uns nach Hause.

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Die Jungs mussten dann ihre geladene Batterie und den Hebel an die Kiste anschließen, und plötzlich funktionierte der „Mechanismus“. Die Kiste öffnete sich und es kamen Wasserspritzdinger heraus. Das war der Auftakt zum nächsten Spiel!

Bedwars„. Die Kinder teilten sich in zwei Gruppen auf. Jede Gruppe bekam Pappkartons (Verpackungsmaterial von unserem Fußboden 😉 ), Malerkrepp, Papprohre und Poolnudeln, um sich eine „Festung“ zu bauen, in denen sie ihr Bett sichern konnten. Das Bett ist in Minecraft Bedwars der Punkt, an dem man respawned, also wiederbelebt wird. Ist das Bett zerstört hat die Mannschaft verloren.

In der Mitte zwischen den beiden Mannschaften war ein Lavabecken, in dem ein selbsternanntes Lavamonster sein Unwesen trieb!

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Beide Mannschaften haben sich vorbereitet!

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Sie haben auch Attrappen gebaut, damit keiner das bett findet…

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Und los ging es!

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Das Spiel HÄTTE gut sein können, wenn die Umstände besser gewesen wären. Es waren nicht alle der eingeladenen Kinder da, das heißt die Mannschaften waren sehr klein. Und unser Garten ist lang und schlauchförmig, keine Chance sich von der Seite anzuschleichen. Als nach kurzer Zeit die Stimmung kippte habe ich beschlossen, dass beide Mannschaften gewinnen, und und jetzt die Wasserschlacht eröffnet ist-jeder gegen jeden. Minecraftparty2_18

Um das zu unterstreichen habe ich mir eine Wasserspritze geschnappt und einfach alle nass gemacht. Ein Junge schaute mich freundlich lächelnd an, fragte: „Spielen Sie auch mit, ja?“, und als ich bejahte bekam ich gleich eine große Ladung Wasser frontal ab 😉

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Hinterher waren alle klatschnass und glücklich, und freudig überrascht, dass sie ihre Shirts als Partymitbringsel mitnehmen durften 🙂

Fazit: War super! Die Jungs hatten großen Spaß am selbermachen, sie hatten Spaß an der Geschichte und an der Wasserschlacht.

Merker für mich: KEINE Wettbewerbssachen mehr, auch wenn die Kinder schon groß sind- die Stimmung kippt dann zu schnell! Das ist es nicht Wert!

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7 Sachen #205

Erfunden von Frau Liebe , gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

  1. Sache: Pizza gehalten

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Gestern Abend haben wir Pizza bestellt. Weil es sooo viel war, gab es heute zum Frühstück gleich noch mal Pizza. Ist ja auch eigentlich nichts anderes als belegtes Brot, oder? 😉 (außerdem gesunde Limo, Faßbrause und Malzbier 😉 Gutes, ausgewogenes Frühstück!)

2. Sache: Planschbecken geschrubbt

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Sonntag, Sonne, nicht viel vor: Klar, da kann man auchmal planschen gehen! Töchterleinhat mir beim Schrubben geholfen, und wir konnten deswegen besonders schnell Wasser einlaufen lassen!

3. Sache: Wasser tragen

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Upps, Wasser aus dem Schlauch ist kalt!! Also haben wir noch eimerweise heißes Wasser ind Becken getragen, damit es wenigstens etwas lauwarm ist. Also, schön abkühlend, aber nicht erfrierend.

4. Sache: Noch mehr Wasser umgefüllt

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In unseren Getränkespender! Ich habe mich der aktuellen Mode angeschlossen und ein „Infused Water“ gemacht mit Melisse, Ingwer und etwas Zitronensaft. Ich finde ja, dass in dem Glas für die Optik noch ein Goldfisch fehlt 😉

5. Sache: Wäsche

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Aufhängen, abhängen, wieder aufhängen, wieder abhängen, falten, in Körbe verpacken. Immerhin draußen in der Sonne.

6. Sache: Kaffee halten

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Erst im Garten auf der Liege mit dem Superpapa, kurz danach noch einen in der Küche mit Sara zusammen!

7. Sache: Kuchen geschnitten

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Und verteilt. Gut, der Kuchen (ein Enderman– Kuchen) sah heute schon deutlich kleiner und geschnittener aus als auf dem Bild, aber die Reste davon und vom Kuchen-Kuchen mussten noch unters Volk gebracht werden =)

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7 langweilige Sachen #204

Erfunden von Frau Liebe , gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

Heute war ein langsamer Tag, viel rumhängen, Schlabberhosentag. Sehr schön also, nur nix spannendes zum angucken, wenn man 7 Sachen ins Internet stellt 😉

  1. Sache: Bohnensalat

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Die Bohnen hatte ich gestern schon gekocht, den Salat habe ich heute morgen gemacht, damit er zum Mittagessen durchgezogen ist. Bohnensalat ist etwas, das hier IMMER gut geht! Niemand meckert! Man glaubt es kaum!

2. Sache: Küche poliert

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Muss man ja mal.

3. Sache: Planen

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Der große Sohn hat am Donnerstag Geburtstag, feiert mit seinen Freunden am Samstag, und wünscht sich ne Minecraftparty (mal wieder). Superpapa hilft mit der Schnitzeljagd!

4. Sache: Vorbereiten

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Ebenfalls für die Party. Das sind „Schwerter“, die man in einer Kiste finden muss, das ist quasi das Ziel der Schnitzeljagd. Danach muss damit „gekämpft“ werden. Ich hoffe das Wetter spielt mit…

5. Sache: Geld rausgelegt

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Im Sommer kommt täglich der Eismann vorbei, und heute durften die Kinder sich ein Eis kaufen gehen. Sollen die mal alleine machen, damit sie das selber lernen, und so ^^ (das Geld auf meinem Gelbeutel ist das Wechselgeld, nicht der Gesamtbetrag! Wäre ja noch schöner … „Ja, liebe Kinder, ihr vier (incl Gastkind) dürft euch zusammen EINE Kugel Eis kaufen, nett von mir, was? “ 😉 )

6. Sache: Backen

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OmaM hat morgen Geburtstag (ja, der Juli ist unser Geburtstagsmonat 😉 ), und ich bringe die Donauwelle mit, die ich an Töchterleins (Nachgeburtstags)Feier letzte Woche NICHT gemacht habe. (Möglicherweise habe ich doppelt so viele Kirschen benutzt wie im Rezept stand ^^)

7. Sache: Kinder geduscht

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Bzw assistiert. Die sind ja doch schon groß und können das meiste alleine. Töchterlein hat sich sogar heute das erste Mal komplett alleine gefönt, bisher brauchte sie da immer noch etwas Hilfe. (Aber die Bademäntel hinterher wegräumen, das können sie offenbar nicht 😉 )

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