Monatsarchive: Februar 2014

Unheimlich…

Karneval. Kinderschminke.

Tochter war heute ein Schmetterling, musste allerdings einmal sehr weinen, weil alles ungerecht ist, und überhaupt ALLE anderen Schuld sind, dass sie ihre Kindercola über ihre Flügel gekippt hat. Weil wir ihre Sachen nicht für sie getragen haben.

Egal.

Jedenfalls versuchte ich, sie vom völlig unnötigen Jaulen Weinen abzulenken, indem ich an das Mädchen in ihr apellierte: „Pass auf, Deine Schminke verwischt!“ Die grummelige Antwort lautete: „Willschsowiesonetmehrhaben…“

Drinnen kam sie sofort mit einem Waschlappen an und wollte tatsächlich, dass ich die Schminke abwasche. Es ist ziemlich gute Farbe, die sich nicht so mal eben abwischen lässt, am Besten geht es wenn man sich duscht oder badet. Wollte sie aber nicht, also wischte ich ihr das Gesicht mit dem Waschlappen ab. Mehr schlecht als recht, versteht sich…

„Mensch, Du solltest echt gleich mal duschen, du siehst ziemlich unheimlich aus!“

Krümel guckte auf und rief: „Unheilig?“ , rannte dann zur Tochter, schubste sie und rief: „UNHEILIIIIIIG!!!“

Ganz so schlimm sah sie dann aber doch nicht aus 😉

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7 Sachen #131

Erfunden von Frau Liebe,  gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

1. Sache: Geflüchtet

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Mit Kaffee und eReader ins Bett. Am Frühstückstisch haben sich Töchterlein, großer Sohn und Superpapa gekabbelt- erst freundlich, aber es wurde immer „ernster“ und „Immer eins mehr als du!!!!!!“, und auch nach mehrmaliger Aufforderung haben die nicht aufgehört. Also bin ich einfach abgehauen 😉 Lesen  und Kaffee trinken war dann deutlich ruhiger… (Und, was lese ich da grade? 😉 )

2. Sache: Obst und Gemüse geschnippelt

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Für die wilde Kinderbande!

3. Sache: Kräuterspirale gehackt

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Mit Mulch sieht das Ding so ordentlich aus *gg* Die Hühner hatten auch ihren Spass an den herausgekratzen Käfern 😉

4. Sache: Kaffee im Grünen

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Toll: Warmer Kaffee in den Händen (Und im Mund) und warme Sonne, die den Rücken wärmt. Frühling!

5. Sache: Gartentörchen zugeschlossen

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Wir haben ein Gartentörchen zu den Nachbarn rüber, und als die Nachbarskinder wieder heimgegangen sind habe ich hinterher abgeschlossen. Wir haben dafür den Schlüssel am Haus, in einem Schraubglas, dessen Deckel an der Wand festgeschraubt ist. So kommen wir von beiden Seiten dran, um die Tür aufzumachen

6. Sache: Temperatur gemessen

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Ach, deswegen hat der Krümel freiwillig einen Mittagsschlaf gemacht…

7. Sache: Genäht

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Nachbarin hat mir den Auftrag gegeben, ein großes Kissen zu nähen- Auftragsarbeit ausgeführt, Nachbarin zufrieden 🙂

Bisschen gefummelt habe ich mit meinem Klettverschluss… war alles vertüddelt… 😉

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Okay, das mag ich auch nicht…

Gestern nachmittag fragte ich die Kinder, ob sie Pizzaschnecken zum Abendessen haben möchten. Krümel fing SOFORT an zu weinen und sagte, dass er keine haben möchte.
Ich war ganz erstaunt, und fragte warum er das denn nicht möchte, da schluchzte er:
„Ich esse gerne Pizza, aber bitte, bitte, tu keine Schnecken drauf!!! Die möchte ich nicht auf meiner Pizza haben!“

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7 Sachen#130

Erfunden von Frau Liebe,  gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

1. Sache: Krümel beim Verkleiden geholfen

7sachen130-01Er war heute den ganzen Tag Aslan, der großartige Löwe aus Narnia, und hat alle bösen vertrieben. Ich musste Lucy sein, das kleine Mädchen, das Aslan immer kuschelt 😉 (Und das war nur die Kurzform der Geschichte 😉 )

2. Sache: Am Kissen festgehalten

7sachen130-07Nach dem Frühstück durfte ich mich noch „ein bisschen“ hinlegen, weil ich eine beginnende Migräne hatte… und habe nochmal 2 Stunden ungestört schlafen dürfen.

3. Sache: Schlau kombiniert

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Ich habe eine Kleiderstange, die ich fast nie benutze, und ich habe Hängeregale aus Schränken, die ich Mangels Schränken nicht mehr nutzen kann. Und jetzt habe ich beides zusammengetan. Juhu! Stauraum! Verschiebbarer!

3. Sache: Gespielt

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Und gewonnen, 2x 🙂

4. Sache: Gekocht

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Was neues, noch nie getestetes: Putensauerbraten. Jaaaaaa, war lecker, aber zu trocken… habe schon ewig keinen Putenbraten mehr gemacht, vermutlich lags daran…

5. Sache: Die letzten 3 Seiten gelesen

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Wollte ich eigentlich gestern abend machen, aber dann kam der Krümel aus dem Bett, und ich „durfte“ nicht mehr 😉 Total tolles lustiges Kinderbuch, wunderbar verrückt, ich kann es wärmstens empfehlen!

7. Sache: Fühler gradegebogen

7sachen130-06  Krümel und Töchterlein wollen an Karneval Schmetterling werden, und haben die Fühler schon mal probegetragen und probeverbogen 😉 (Ich habe die Fühler auch schon mal probegetragen, dann allerdings vergessen dass ich sie anhatte, und somit die Mutter meines Tageskindes damit sehr irritiert 😉 )

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Sprichwortrekombinator

Klicktipp!!

Der Sprichwortrekombinator. Aus bekannten Sprichworten werden neue Sprichworte gebildet, und die sind oft toller als die originalen.

Beispiel? Klar!

„Reden ist Silber, Schweigen ist der erste Weg zur Besserung.“  Mit freundlichen Grüßen an den großen Sohn 😉

Oder: „Im Mund sind alle Katzen grau“

Oder: „Auf fremdem Arsch ist der Mönch keusch.“ (Überhaupt, die Möchsprüche sind immer super 😉 )

Oder: „Totgesagte haben meist feuchte Keller.“

Welche tollen Sprüche habt ihr? Ich bin neugierig! (und habe heute schon eine halbe Stunde mit einer Internetbekannten mit Lachen und gegenseitigem Sprüche um die Ohren hauen verbracht. Großartige Sache!)

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Hab ich ja noch nie gesehen…

Heute saßen der Krümel und mein Tageskind N. in der Küche spielten am Tisch. Mein Tageskind, nur mal vorwegbemerkt, hat dunkle Haut.

Plötzlich schaute der Krümel ganz erstaunt von seinem Spiel hoch, sah N. an und meinte: „Warum bist Du eigentlich so schwarz?!?“

N. war etwas irritiert: „Häh? Wie jetzt? Ich bin doch immer so braun!“

Krümel: „Echt? Achso, na dann!“…und spielt seelenruhig weiter.

Ööööhm….

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Sprüche wieder (Juhu!!)

Heute musste ich auf die Terrasse gehen, in den recht starken Wind.
Krümel sah das und rief: „Komm schnell wieder rein, Mama, Du ruinierst Dir Deine Frisur!!“ 😉

Töchterlein hat eben mit dem Superpapa zusammen das olympische Bobfahren angeguckt. Plötzlich meinte sie: „Ich muss mal auf Toilette…. kann ich so lange Pause machen?“ Nein, Töchterlein, man kann die Live-Olympia-Übertragung NICHT anhalten…

P.s.: Keine 7 Sachen heute- ich habe den ganzen Tag damit zugebracht, Mutzemandeln zu machen und Hühnersuppe zu kochen und hinterher beides zu essen- aber nicht zusammen, natürlich- beides sehr aufwändig in der herstellung, und irgendwie unspannend zu fotografieren (wenn man sonst nichts anderes gemacht hat)- Auch wenns eigentlich ein recht turbulenter Tag mit vielen Leuten (Familie und Kinderfreunden) war, viel verschiedenes haben wir nicht gemacht…

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Wie es so weiterging

…mit unserer Autogeschichte und allem, was irgendwie damit zusammen hing…..

Nunja, erstmal mit dem Auto beginnen: Es war die Lichtmaschine! Mein Vater hat die Batterie unseres Autos geladen und ist dann zur Werkstatt gefahren. Die haben dann da mit viel Murkserei eine neue Lichtmaschine eingebaut. Immerhin ein Auto schon mal wieder ganz!

Mit unserem Auto ist er dann zu uns nach Hause gefahren, am Donnerstag abend kam er hier an.

Donnerstag war ursprünglich geplant, dass die beiden kleinen Kinder zu Hause bleiben und der große Sohn von seinem Freund (bzw dessen Vater) abgeholt wird. 10 Minuten vor der vereinbarten Abholzeit wurde der Sohn krank- und blieb auch zu Hause. Ich selber war (bzw bin) auch krank, so dass wir uns einen ruhigen Tag gemacht haben. Soweit es mit drei Kindern ruhig sein kann, heisst das. Immerhin nur drei Kinder, denn durch Sohns Krankheit mussten wir auch dem Tageskind absagen.

Freitag Morgen hatte ich ja nun wieder ein Auto, konnte also die Kinder fahren. Der große Sohn war allerdings auch noch krank, so dass ich nur die beiden Kleinen in den KiGa gefahren habe. Später als sonst, weil sie ja nicht an die Schulzeit gebunden waren. Danach ging ich noch einkaufen.

An der Kasse sagte die Verkäuferin zu mir: „…dann noch ein schönes Wochenende!“ Ich war verwirrt- wieso Wochenende, gestern war doch sowas wie Sonntag, dann ist doch heute eher Montag, oder…? Hmpf, durch diesen zu-Hause-Tag ist mein Wochenrhythmus durcheinander gekommen… und dann kam der Schreck- FREITAG! Es sollten doch zwei Handwerker kommen, und zwar schon …äh… vor einer halben Stunde! Upps!

In dem Moment klingelte das Telefon, der Sohn rief an: „Mama, hier sind zwei Männer, die auf Dich warten, die sind schon ziemlich lange hier!“ Huuuuuch! (Sohn war natürlich nicht alleine zu Hause, mein Vater war da, sonst hätte er die Tür  nicht aufgemacht für zwei fremde Männer!)

Ich düste so schnell wie es ging (und erlaubt war) nach Hause , um den Herren die Stelle zu zeigen, an dem sie arbeiten sollten, und an dem der Superpapa schon vorher Leitungen gelegt und Steckdosen gesetzt hat. Also an die Stellen, die uns vorher vom „Sachverständigen“ gezeigt wurden. Zeigte sich, dass der Sachverständige keinen Verstand von der Sache hatte, und die Arbeiten mussten ganz woanders ausgeführt werden. Nun gut, dann halt woanders.

Die Herren fingen an, unsere Wand mit einem Kernbohrer zu durchlöchern, trotzdem sollte es eigentlich recht schnell gehen, 2 Stunden und gut. Also, wenn nicht die Außenwand so unglaublich hart gewesen wäre, dass das ganze statt dessen 6 Stunden dauerte….

Währenddessen hatte ich noch Bankgeschäfte in der Stadt zu erledigen- die Lichtmaschine will bezahlt sein, außerdem auch noch die Steuern in Belgien, wo der Superpapa arbeitet.

Das mit der Lichtmaschine ist schnell erledigt, nun war die Überweisung für die belgische Steuerzahlung dran. Superpapa hatte es schon mal ausprobiert, aber am Automaten ging es nicht. Also ging ich direkt zum Schalter, wo mich dann ein Praktikant aufrief. Ich erzählte ihm meine Geschichte, und er meinte: „Ja, also eigentlich müsste das am Automaten doch funktionieren, soll ich es noch mal für Sie ausprobieren? Wenn es dann nicht klappt, dann können wir das noch einschicken.“

Klar, der junge Mann soll doch Gelegenheit bekommen etwas zu üben, kein Problem.

Nunja. Die Kurzfassung ist jetzt dass wir 45 Minuten damit beschäftigt waren, diese Überweisung dann doch NICHT zu machen, ich habe insgesamt 3 Bankbeschäftige …äh… beschäftigt und werde in etwa 2 Wochen noch mal da hin gehen müssen… Super erfolgreich, also…

Auf dem Weg zurück zum Auto bin ich dann vom Sturm verweht worden…. und bin beim Gehen erst von einer schweren Schaufensterpuppe nur deswegen nicht getroffen worden, weil ich schnell zur Seite gesprungen bin, und der fliegende Mülleimer eines Restaurants hat mein Bein auch nur gestreift…

Zu Hause angekommen bohrten die Handwerker noch munter weiter an den Löchern, und mein Vater schraubte an seinem Auto herum. Seine ursprüngliche Idee, dass es an der Zündspule gelegen hat, ist leider schnell zumichte gemacht worden, denn die funktionierte gut. Nach einiger herumbastelei meinte er dann, dass ich doch mal in unserer Werkstatt anrufen solle, er sei mit seinem Latein am Ende. In der Werktstatt erst mal die Ernüchterung- der Chef, der IMMER IMMER  IMMER da ist wenn was an unserem Auto ist, war weg. Und das bis Montag. Achja, und das Auto kann auch nicht abgeschleppt werden, weil der Chef mit dem Austo, mit dem er immer abschleppt, weggefahren ist. War ja irgendwie klar… irgendwas ist ja immer.

Jetzt hatte er jedenfalls ganz viel Zeit, um weiter an dem Auto zu basteln um herauszufinden, was kaputt ist… heute hat er vielleicht eine Entdeckung gemacht, die der Fehler sein KÖNNTE.

Der Freitag ging aber dann noch relativ entspannt weiter. Als ich dann Mittags die Kindergartenkinder abgeholt habe („Kommt ganz schnell mit nach Hause, da sind Männer in Eurem Zimmer, die Löcher in die Wände machen!!“ wirkte Wunder, so schnell wie die beiden angezogen waren 😀 ) musste ich danach nur noch etwas für Abends vorbereiten (Ich bekam Besuch) und das Abendessen für Superpapa und die Kinder, da passierte dann nichts aufregenderes mehr.

Aber wow, das waren jetzt echt turbulente Tage! Ich bin echt froh, dass es heute ruhig war, und es morgen voraussichtlich auch ruhig bleibt….

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Wenns nicht so doof wäre…

… dann könnte man schon fast wieder darüber lachen…

Aber von vorne!

Am Freitag kam meine Mutter zu Besuch. Sie wollte bis Sonntag oder Montag bleiben, ganz spontan. Samstag Abend wollte sie ihr Auto anlassen (Mein Vater hat angekündigt, dass man es wegen der schwachen Batterie schon mal hin und wieder etwas laufen lassen sollte), aber es tat sich nix. Nun gut, also NICHT am Sonntag nach Hause.  Aber wir riefen Sonntag Morgen Superpapas Mutter an, die uns ein Autobatterieladegrät vorbei brachte, und so klemmte meine Mutter das Gerät an und lud die Batterie. Nur um zu dem Ergebnis zu kommen, dass auch das nichts half. Hm. Also rief sie meinen Vater an, der meinte, dass er sich sowas schon gedacht hat („…und dann lässt der mich trotzdem hier hin fahren? Mannoooo!“), er würde nun eine Zündspule bestellen, die sei Dienstag gegen Mittag da… ob sie dann mit unserem Auto zu ihm fahren könnte, und er dann mit der Zündspule wieder zurück? Klar, kein Problem- nur eben nicht Dienstag Nachmittag, denn da brauchte ich das Auto für einige Kindertaxifahrten. Also eben am Mittwoch- also heute.

Ich holte Mittags die Kinder aus dem Kindergarten ab, und sie düste sofort in Richtung Heimat. Mein Vater wollte dann auch ziemlich bald losfahren, und startete das Auto….

Zumindest versuchte er es, denn…. das Auto wollte sich nicht starten lassen, die Batterie ist leer. HÄÄÄ? Wie kommt das denn? Ob das wohl die Lichtmaschine ist, die hinüber ist…? (Mein Vater hat es herausgefunden, ja, es ist die Lichtmaschine…)

Großartig! Jetzt steht hier vor unserem Haus das kaputte Auto meiner Eltern, und vor deren Haus unser kaputtes Auto.

Mal schauen, wie die lustige Geschichte hier noch ausgeht… 😉

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7 Sachen #129

Erfunden von Frau Liebe,  gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

1. Sache: Meinen Außenspiegel repariert

7sachen129-01Als ich in der Frühe das Auto im Dorf abgestellt habe um etwas zu besorgen, kam mir eine Bekannte entgegen, die ganz aufgeregt war- sie hat mir den Außenspiegel umgefahren. Sie wusste nicht was zu tun war, wie das jetzt mit Versicherung etc läuft, und war schon völlig fertig. Ich bin ruhig geblieben- es ist schließlich nur ein Auto- und schaute mir das ganze erst mal an. Ja, der äußere Teil des Spiegels war nach hinten gebogen, der Spiegel selber hing raus. Exakt sowas hatten wir schon mal, da hat mir ein Paketbote den Spiegel abgefahren. Aber daher wusste ich, wie man das Ding wieder zusammenbaut, und auch diesmal ging es wieder problemlos zusammen. Außer einem ganz winzigen Kratzer im Lack ist nichts passiert- und Kratzer im Lack hat unser Auto sowieso schon zu Hauf (Garagenwände, die den Gatten plötzlich ansprangen; Kinder, die mit Steinchen Gemälde auf das Auto malen- und signieren, übrigens… 😉  ). Ich habe sie irgendwie beruhigt, aber sie meinte, dass ich ja wisse wo sie wohne…. wenn doch noch etwas wäre… Aber es war nichts weiter, alles gut…. Die Ärmste, was für ein Schreck am Morgen… Ich habe sie noch feste in den Arm genommen und hoffe, dass es schnell besser wurde.

Oh, und die Katze wollte unbedingt auch noch guten Morgen sagen und mit aufs Foto 😉

2. Sache: Brötchen gegessen

7sachen129-03Der Grund für meinen Ausflug ins Dorf war, dass ich die supertollen Laugenecken unseres Bäckers kaufen mussten… mann, die sind gut!!

3. Sache: Ein Rezept aufgeschlagen

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Eigentlich wollte ich diesen Kuchen backen, aber meine Mutter, die zu Besuch ist, meinte, dass sie das gerne übernehmen würde. Klar, kein Problem 🙂 Also hat sie geschnippelt, gerührt und geknetet was das Zeug hält! Dass der Kuchen doch nicht sooo super gewesen war lag aber nicht an ihr, sondern an den Äpfeln- sogar mit Apfelsaft gekocht hatten die Äpfel gar keinen Geschmack. Das war seltsam- man biss auf Apfel, aber der Geschmack blieb aus… Ich glaube, die restlichen Äpfel werden Hühnerfutter… o.O

4. Sache: Kram aus Schränken geräumt und den vorderen Keller sauber gemacht

7sachen129-06Wir wollten die Schränke, die da standen, gerne im hinteren Keller haben, damit im vorderen Keller irgendwann mal Regale stehen können. Jetzt ist der Kram aus den Schränken raus, steht aber in Wäschebütten auf dem Boden herum (mittlerweile etwas besser auf Seite geräumt und nicht mehr vor der Tür des Heizungskellers…). Außerdem gab es VIEL Baustaub, noch immer von der Montage des Solardings auf dem Dach, das musste auch weggeputzt werden. Baustaub ist die Hölle!

5. Sache: Schränke getragen

7sachen129-05In den hinteren Keller, zusammen mit Superpapa!

6. Sache: Abendessen gegessen, das ich nicht selber gekocht habe

7sachen129-04Noch ein großer Vorteil, wenn Mama zu Besuch ist 🙂 Lecker!!

7. Sache: Krümel ins Bett getragen

7sachen129-07Jeden Abend kommt er aus seinem Bett zu uns runter, wenn ich noch wach bin und auf dem Sofa sitze, dann legt er sich dazu und schläft ein. Hinterher nehme ich ihn immer mit ins Schlafzimmer, wo er noch ein Anstellbett an unserem Bett hat (Damit im Zweifelsfall auch mal alle 3 Kinder mit kuscheln können). Hier auf dem Bild ist er während des Schlafens halb vom Sofa gerutscht, hat aber weiter geschlafen 🙂

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