Monatsarchive: November 2013

Liedermacher

…wird der Krümel, glaube ich, mal…

Beim Zähneputzen singe ich ihm immer „Alle Vögel sind schon da“ vor- hat sich seit ein paar Wochen so eingebürgert. Seiner Ansicht nach geht die zweite Strophe so:

Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen:
Amsel Drossel Fink und Star,
und die ganze Vogelschar
Wünschen Euch ein frohes Jahr
Lauter heile Ziegen!

Ja, ich wünsche Euch dann mal auch mal allen lauter heile Ziegen! 😉

Und ich denke, er hat die neue Lego-Weihnachtshymne erfunden- er saß in seinen Legosteinen und sang auf „Oh Tannenbaum “ das hier:

„Zu-sammenbaun, zu-sammenbaun
ich hab so viele Steine“

😉

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Day of the Doctor

Wenn Nele in ihrem Beitrag zum Doctor Who Event eine Warnung davor setzt, dann werde ich das wohl besser auch mal tun… Hier kommt der Bericht eines Doctor Who verrücken Menschen. Also von mir! Bis ins Kleinste und detailverliebt!  Amüsiert Euch drüber,  freut Euch mit mir oder macht einfach mit 😉 Und Achtung: Laaaaaaang!!!!

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Adventskalender!

Heute klingelte es an der Tür- ein Päckchen !

Äh… nur ein Päckchen. Sonst niemand. Okay… Ich schaute vorsichtig umher… und sah den Postboten, der schon im Auto saß, mir zuwinkte und dann davon brauste.

Als ich das Päckchen öffnete….fand ich die Adventskalenderpäckchen vom Tausch, der  von Schokominza ins Leben gerufen wurde! Juhuuu! Ich bin schon ganz gespannt!

Ich habe ihn noch nicht an seinen vorgesehenen Platz hindekoriert, weil ich dafür erst mal die Weihnachtsdeko aus dem Keller holen muss- der Kalender soll nämlich wieder über den Kamin! Bis dahin bleiben die Tütchen in einer Kiste:

Adventskalender01Is jetzt endlich Sonntag? Darf ich aufmachen? Bitteeeeee!

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Keine 7 Sachen, mal wieder

Als ich heute morgen echt spät aufgestanden bin war mir nach Faulsein. Als ich so an meinem Frühstück herumkaute dachte ich „Ach, Mist, ich muss ja noch Fotos machen für die sieben Sachen!“

Und dann dachte ich: „Okay, nein, ich MUSS garnichts, ist ja mein Blog, da darf ich machen was ich will. Und mir ist heute nicht danach, etwas sinnvolles zu tun!“

Also: Keine sieben Sachen. Aus Faulheit.

Aber eine Sache, die die Tochter heute gemacht habe, möchte ich trotzdem zeigen, sie ist nämlich sehr stolz darauf- zurecht, wie ich finde!

IMG_20131124_192508Ein Püppchensofa!

Als Madame nämlich ihren Schulranzen ausgeräumt hat (Jaha, sie hat jetzt einen Schulranzen!!) fand sie in einer Tasche ein Schaumstoffdings, das geknickt ein bisschen so aussah wie ein Sofa. „Mama, machst Du mir daraus ein Barbiesofa?“

„Nein, Töchterlein, das können wir zusammen machen!“

„Juhuuu, ich darf nähen!!“

Und so hat Töchterlein heute Stoffe ausgesucht, aufgemalt, ausgeschnitten, zusammengeheftet und mit der Nähmaschine und auch mit der Hand zusammengenäht. Naja, mit Hilfe natürlich, aber sie hat sich schon richtig gut angestellt dabei, finde ich!

Für Barbies war es allerdings dann doch zu schmal, deswegen sitzt jetzt ein ganz kleines Puppenhauspüppchen drauf. Ist halt das Kindersofa, meinte die Tochter.

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Danke, Sohn…

Heute Morgen kam der Krümel zu mir ins Bett kuscheln. Ich drückte ihn an mich und sagte „Ich hab Dich lieb, mein Schatz!“
Daraufhin er: „Aha, schön, und ich hab Papa lieb!“

😉

(Ich hab ihn direkt mal zum Papa geschickt, der kriegt das von ihm nämlich eigentlich zu selten zu hören 😉 )

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Spieltest- Karlo Karrottenschreck

Wir durften wieder mal testspielen! Dieses Mal war es wieder ein Spiel für kleinere Kinder.

Karlo Karrottenschreck von Goliath.

Das Spiel ist schnell aufgebaut und schnell gelernt:

KarloKarrottenschreck01

In den Hügel werden die Möhren gesteckt, dann kommt das Häschen obendrauf- schon sind die Vorbereitungen fertig. Jeder Mitspieler bekommt noch ein Sammelkörbchen. Dann bekommt der erste Spieler diese Drehscheibe:

KarloKarrottenschreck05

Der Spieler dreht und muss dann das machen, worauf der Zeiger zeigt. Es gibt die Felder „zwei Möhren ernten“, „eine Möhre ernten“, „keine Möhre ernten“(also aussetzen) und „Karlo das Häschen hat das Möhrchen gefressen“. Im letzten Fall kommt die Karotte aus dem Spiel.

Der Krümel fängt an. Er dreht….

KarloKarrottenschreck02

…und darf ziehen! Dass die Tochter die Hand in die Höhe hält liegt daran, dass es sein kann, dass sich das Häschen erschreckt und in die Luft springt! Man weiß nie wann es hüpft (manchmal gar nicht, manchmal einmal, in einer Runde hatten wir sogar 3x), also muss man immer gut aufpassen! Der Spieler nämlich, der das Häschen aus der Luft fängt, darf zwei Bonusmöhrchen ziehen- bei den Mitspielern aus dem Körbchen!

KarloKarrottenschreck03

Aber nix ist passiert, Krümel hat die Möhren in seinen Korb gelegt und die Tochter ist dran.

KarloKarrottenschreck04 Sie darf ziehen und- hopps- ist Karlo gesprungen! Niemand hat ihn eingefangen, er ist auf dem Tisch gelandet. Also bekommt niemand Bonuspunkte.

KarloKarrottenschreck06Beim ersten Spielversuch war übrigens das hier mein stetiges Schicksal:

KarloKarrottenschreck07Mööööp! Aussetzen!

In einer Runde habe ich das Häschen gleich zwei Mal gefangen- was dann zu meinen absoluten Sieg geführt hat: Ich hatte alle sich noch im Spiel befindlichen Möhren in meinem Korb, yeeeah!

(Und von oben links kommt der Krümel mit seinem Körbchen, er wollte meine Möhren stibitzen 😉 )

KarloKarrottenschreck09Das Gute an dem Spiel ist aber, dass auch die kleinen Kinder gewinnen können, und die erste Runde hat dann auch direkt der Krümel gewonnen.

Hier haben Töchterlein und ich mit Gleichstand gewonnen- und mussten dabei  unsere wunderschönen Fingernägel präsentieren 😉

KarloKarrottenschreck10

Ein klein bisschen was zu „meckern“ habe ich aber doch… Mir ist das Häschen „zu niedlich“- diese riesigen Augen gefallen mir ehrlich gesagt gar nicht. Und dass das gesamte Spiel aus Plastik ist (bis auf die Papp-Drehscheibe) fiel beim Öffnen der Packung direkt auf- bin ich einfach kein großer Fan von.

KarloKarrottenschreck111Als Fazit kann ich aber sagen, dass es ein lustiges und spannendes Spiel ist, das schnell zu lernen ist und sogar die Kleinen ganz leicht mitspielen können. In der Beschreibung steht, dass es für Kinder ab vier ist, aber auch  der Krümel hat es schon gut verstehen können.

Und auch für die Großen ist es spannend- man weiß ja nie, wann das Häschen springt, und man zuckt jedes Mal zusammen wenn eine Möhre gezogen wird.

Das Spiel ist zudem schnell gespielt, und wenn die Konzentration bei den Jüngsten nachlässt hat man meist schon einige Runden gespielt und kann es mit einem Erfolgsgefühl wegpacken.

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Natürliche Haarfarbe

Ich habe wieder einmal versucht meinen Haaren einen anderen Farbton zu verpassen, dieses Mal ein dunkleres kupferrot.
Dürfte ja nicht allzu schwer sein, weil meine Ausgangsfarbe ja bereits rot ist.

Dachte ich.

Gestern abend wusch ich meine Haare mit einem Tönungsshampoo, das nach 3 Haarwäschen wieder ausgespült sein soll. Prima, dachte ich, dann muss das nicht rauswachsen. Als meine Haare trocken waren und ich mich im Badezimmer umsah stellte ich fest: Bademantel rot angematscht, Handtuch rot angematscht, Duschvorhang ganz bisschen rot angematscht. Hmpf, aber immerhin scheint es ja zu tun was es soll- Färben.

Tja, nur auf meinen Haaren nicht.

Gut, wenn man wollte, dann konnte man ganz genau gucken und erkennen, dass die hellen Strähnen auf dem Kopf jetzt leicht dunkler sind, aber ansonsten – nix. Niemandem ist aufgefallen dass ich die Haare „anders“ hatte, außer dem Superpapa, der erstaunt meinte: „Hast Du Dir nicht gestern abend die Haare bunt gemacht? Ist das wieder weg?“

Hmpf.

Heute dann der zweiter Versuch, mit anderem Farbzeugs. Ich habe das gesamte Regal im Drogeriemarkt durchforstet- kupferrot gibt es wirklich nicht oft. Gab es auch nur als permanente Coloration oder Tönung, sprich wenn ich es anwende, dann habe ich wieder ein halbes Jahr was davon, weil es quasi gar nicht rausgeht. Kenne ich schon, meine Haare sind dankbare Farbaufnehmer. Also normalerweise.

Dann sprang mir eine „natürliche Intensivtönung“ quasi entgegen, mit exakt der Farbe die ich gerne hätte. „Natürlich“, weil sie, wenn ich es richtig verstanden habe, unter anderem Henna enthält. Kann ja nicht verkehrt sein, eine Freundin hat jahrelang ihre Haare mit Henna gefärbt und das war eine tolle Farbe.

Ich kaufte also zwei Packungen- die Menge in der Packung reichte nämlich grade für schulterlanges Haar- und mixte es heute Abend an.

Dass Hennapulver nicht rot ist sondern grün wusste ich zum Glück, sonst hätte ich mich wohl etwas erschrocken beim Öffnen der Tüte. Angerührt sah das Ganze dann aus wie gequirlter Kuhfladen. Hübsch. Und: es war echt viel! So viel würde ich doch NIIIE brauchen, dachte ich.

Ich fing also an den Schlamm auf meinen Haaren zu verteilen. Gar nicht so einfach, wenn es nur auf den Haaren landen soll. Ich verteilte irgendwie 1 Kilo Matsche auf meinem Kopf (Und das ist keine Übertreibung, es war tatsächlich ein Kilo Pampe!!), knetete ein wenig die Haare in Form und sackte ob des Gewichts in mich zusammen und fragte mich ob das auch wirklich was wird…

Dann sah ich mich im Badezimmer um und stellte fest: Alles voller Schlammspritzer. Die Kuhfladenpampe war an den Wänden, auf dem Boden, an der Duschwand und am Klo. Woraufhin mir ein Reim nicht mehr aus dem Kopf ging: „Die Kuh hat auf den Schwanz geschissen und dann in die Luft geschmissen.“ Hübsch.

Nach dem Säubern des Badezimmers und 1,5 Stunden Wartens konnte ich dann endlich das ganze Zeug aus den Haaren waschen. Es hat wirklich lange gedauert bis alles ausgespült war. Danach durfte ich dann die Dusche duschen, denn da war jetzt alles schlammbraun, nur sah es jetzt so aus als hätte die Kuh Durchfall gehabt. Hübsch.

Und dann- abtrocknen, fönen. Und dann zum Superpapa, der mich ansah und meinte: „Hast Du Dir nicht grade die Haare bunt gemacht? Ist das wieder weg?“

Wäääh.

Ja, diesmal ist es tatsächlich erkennbar roter/röter/dunkler/dünkler. Aber so richtig Kupferrot ist auch anders… immerhin sieht es irgendwie natürlich aus…. aber das tat meine Ausgangsfarbe auch, denn das war sie ja nun mal…

Tja. Jetzt werde ich aber nix mehr daran machen. Was für eine Geld- und Zeitverschwendung. Und Enttäuschung, denn ich hätte ja schon gerne leuchtend kupferfarbenes Haar gehabt…

Ich gehe jetzt noch mal in den Spiegel gucken und mich ein bisschen ärgern… oder über die Stellen freuen, an denen es geklappt hat (Die Haare untendrunter), mal sehen. Freuen ist ja eigentlich besser 😉

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Aktueller Ohrwurm

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Sushi essen

In der Stadt hat ein Sushirestaurant aufgemacht, das mir direkt aufgefallen ist. Weil nur der große Sohn Suhi mag, aber die beiden Kleinen nicht habe ich noch nicht darüber nachgedacht wirklich einmal hin zu gehen (Außer mal mit Superpapa alleine).

Dann sagte Sara, dass ihr großer Sohn auch gerne mal da hin gehen würde, allerdings mag in ihrer Familie sonst keiner Sushi. Da war die Mission doch klar- ich würde mit beiden Jungs da mal zum Mittagessen hingehen!

Heute Mittag holte ich den Sohn direkt aus der Schule ab und danach L. bei sich zu Hause. Und ab ins Restaurant! Es ist zwar eher etwas anstrengend, mit zwei Achtjährigen, die beide großen Hunger haben, in einem Restaurant auf Essen zu warten, aber dann war es endlich da, und wir haben reingehauen!

Sushifutter01Der große Sohn sagte zu mir: „Nein, iff kann nifft aufhören fu essen für daf Foto, daf ift foooo lecker!!“

Sushifutter02

L. sagte zu mir: „Hmmm, das was Du da hast sieht aber auch lecker aus- darf ich mal probieren?…und das auch? …und das?“ Sein eigenes hat er aber auch ratzeputz leer gegessen 😉

Mein Essen war aber auch lecker!!

Sushifutter03Als Vorspeise hatte ich noch eine Misosuppe, die ist da aber schon aufgefuttert 🙂

Weil es so lecker war, und weil ich ihm eine lange Nase machen wollte schickte ich dem t0bY! ein Bild vom Essen- und seine tatsächlich sehr neidische Reaktion („Du Arsch!“) löste einen Lachanfall bei den Jungs aus, so dass sie beinahe vom Stuhl fielen… 😉

Nach dem Bezahlen wünschte mir die Kellnerin einen schönen Abend- bis ihr, doch noch sehr schnell, einfiel, dass es zwar düster draußen ist, aber immernoch Mittag 😉 Woraufhin sie meinte: „Äh, und einen schönen Nachmittag auch noch. Also, quasi einen schönen Tag! Und, wo ich schon mal dabei bin, auch noch eine schöne Woche! Ach, ich wünsche ihnen einfach mal alles was schön ist fürs Leben!“

So nett verabschiedet und satt verließen wir das Restaurant, und ich denke, da gehts noch mal hin 🙂

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Krümel sagte…

„Maaaamaaaa!“ nölte der Krümel, „der *große Bruder* hat mir das Spielzeug weggenommen! Darf ich ihn bitte hauen?“

Ich: „Äh, also… nein?“

Krümel: „Kannst Du das dann bitte für mich machen?“

—–

Wir sagen zu unseren Mülleimern immer „gelber Müll“ und „grauer Müll“, für den gelben Sack und die graue Restmülltonne.

Gestern spielte der Krümel mit einem Strohhalm, und als er fertig war wollte er ihn in den Müll schmeissen.
„In welchen Müll soll ich den schmeissen?“ fragte er
„In den gelben!“ antwortete ich.
„Neeeeee, Mama, das geht nicht, das ist doch ein roter Strohhalm!“

—–

Der Krümel hat auf dem Weg zum Martinszug gefragt, wann er denn endlich kommt, der Martinszug. Ich sagte ihm, dass wir da ja noch erst hingehen müssen. Da kam ein Bus vorbei, Krümel fragte: „Ist das der Martinszug?“
Ich antwortete, das das ein Bus sei… darauf der Krümel: „Aaaaaah, der Martinsbus!“

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Krümel  sitzt auf dem Klo: „Mama, hast Du auch einen Popo?“
Ich: „Klar, jeder hat einen Popo!“
Krümel: „Ja, ich sehe es jetzt, Du hast ja einen wirklich dicken Popo!“
Ich: *lache leise vor mich hin* „Na herzlichen Dank!“
Krümel, ín beruhigendem Tonfall: „Aber Mama, keine Angst, Du hast keinen dicken Bauch. Den hat nur der Papa. Boooooah, der ist SOOOO dick, echt riesendick!!!! … So wie Dein Popo!“

Dann, einige Tage später, Krümel hatte gestreifte Socken an: „Mama, die Socken sind genau so gestreift wiiiiiieee… *denkpause* … DEIN POPO!“
Ich: „Aber mein Popo ist doch nicht gestreift???“
Krümel: „Doch, ganz bunt!“ Und dann fiel ihm wohl wieder unsere Konversation von neulich ein und er meinte „Du hast einen bunten, gestreiften und dicken Popo!“

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