Monatsarchive: Oktober 2012

Halloween Ekel-Essen

Für unser heutiges Halloweentreffen mit Sara und ihren Kindern wollte ich mich wieder mal an die Jellywürmer heranwagen- die aus roter gesüßter Götterspeise, Sahne, zusätzlich ein paar grünen Farbtropfen und Extragelatine. Um es kurz zu machen: es hat nicht geklappt.

Also habe ich die Masse in einen Gummihandschuh gekippt- ich wollte eh schon immer mal eine Halloween-Gummihand machen. Leider passte aber nicht alles in den Handschuh, also wohin damit?

Mir kam die Idee, dass ich Würmer ja auch anders machen kann, nämlich indem ich die Gelatinematsche auf ein Tablett laufen lasse und dann, wenn es fest ist, die entstandene feste Gelatine in Streifen schneiden. DAS ging dann zwar, sah aber doof aus. Aber ich habe festgestellt, dass die entstandenen Dinger absolut wie Haut aussahen- die Unterseite rot vom Wackelpudding, die Oberseite von der Sahne hell gefärbt- exakt Hautfarben. Also gab es heute Hand mit abgezogener Haut.

Damit es auch noch echter aussieht habe ich das „Kunstblut“ (das essbare, dass ich für die Kekse gemacht habe) mit dazu gematscht, drauf gestrichen, drüber gesprenkelt.

Das Blut habe ich übrigens so gemacht:

  • Ein Fläschchen Erdbeersoße (von dem Hersteller, der auch Marmelade macht, und das aus dem Ort stammt, aus dem auch Bodo Wartke herkommt…), ich glaube 125 ml
  • Etwas Karamellsoße (einen Esslöffel voll etwa) dazu
  • rote Lebensmittelfarbe
  • ein Tropfen grüne Lebensmittelfarbe

Das alles vermischen… es schmeckt sehr gut, sieht aber viel zu echt aus…

Jetzt mal Bildbeweise. Da die Speicherkarte der Kamera leider vom Krümel aufgegessen wurde (… Nein, okay, sie wurde nur angebissen- aber kaputt ist nun mal kaputt…) gibt es nur ganz schlechte Handyfotos!

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Der dicke rote Bobbel, der aussieht wie ein Herz oder ein Stück rohes Fleisch ist der Rest der Hand- die habe ich nicht komplett fotografiert, weil ich da noch vergessen hatte dass das mit dem Handy ja auch geht 😉

Schmecken tut es… naja, nach Götterspeise. Ist okay, wenn man Götterspeise mag… 😉

Aussehen tut es allerdings soooooo ekelig, dass man sich mehrmals überlegen muss, wie gerne man Götterspeise denn nun mag…

Today we had a little Halloweenparty with Sara and her children. For that I tried to make those Jelly worms (made of  raspberry jelly, whipping cream, gelatine and some drops of green foodcoloring) once again, but it failed- once again. So I took the jellystuff and poured it into a rubber glove, something I wanted to try for a long time. But soon the glove was full and there was still jelly in the bowl… So I poured the rest onto a dinner tray- I thought i could cut some stripes and call them „worms“ 😉

When the jelly was solid it looked exactly like human skin- that was quite creepy! It was skincoloured on the upper side and raspberry-jelly-red underneath. Together with some strawberry „blood“ it looked SO disgustingly real that I had to tell myself it is NOT skin 😉

For the blood I had

  • 125 ml strawberry sauce
  • a tablespoon full of caramell sauce
  • red foodcolouring
  • a drop of green foodcolouring

Mixed together it looked a lot like blood…

The Skin together with the bloodsauce tastes… okay. Like jelly with strawberrysauce. If you like jelly, you might like this, if you dare to taste ist 😉

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Komm heeeer, schneeeell!!!

… schrie vorhin mein autistisches Aufpasskind, sehr, sehr dringlich- und ich rannte, schnell. Wer weiß was passiert ist, denn sie war zusammen mit der Tochter alleine im Kinderzimmer . Mit klopfendem Herzen kam ich an, gespannt auf die Schrecken, die sich mir darbieten würden…

Da streckte mir das Mädchen die Hand entgegen, darinnen lagen zwei Haargummis der Tochter.

„Hier, die sind für Dich! Du hast vorhin gesagt dass ihr die immer überall verliert. Ich habe zwei gefunden, und jetzt bist Du doch froh, oder?“

Ja, ich bin froh. Echt froh….

*puh*

Das war sowieso ein echt anstrengender Nachmittag. Ich habe -alleine, ohne Superpapa- notfallmäßig auf beide autistischen Nachbarskinder aufgepasst, eigentlich war nur geplant, dass der Junge kommt… Und das an einem Tag wie heute. Alle meine Kinder knatschig und zu schlechtes Wetter um die Kinder raus zu schmeissen…
Erst mal wollte ich es so versuchen, aber es war recht schnell klar, dass die Nachbarskinder heute einen ebenfalls schlechten Tag hatten- deswegen habe ich gedacht-pädagogisch Wertvoll- einen Film anzuschmeissen und einen „Kino“ Nachmittag zu machen. Ich habe sogar extra Popcorn gemacht…

Stellte sich nur heraus, dass die beiben Nachbarskinder sogar zu überdreht waren zum Film gucken…
Irgendwann haben sich die Kinder irgendwie zusammen gerauft- die Mädels haben oben Mädchenkram gespielt, die Jungs unten ihr „Essfest“ weiter geplant…
Aber sie kamen sich immer wieder in die Quere…

Und ich musste ständig hoch rennen und wieder runter und wieder hoch únd wieder runter- dass keines der Kinder irgend etwas anstellt oder eines von meinen versehentlich verletzt wird… Denn immer wenn ich bei dem einen Grüppchen war hörte ich beim anderen schon wieder Geschrei….

Wow, das waren heute echt die längsten zwei Stunden seit langem… und jetzt bin ich absolut ausgelaugt. Ich war heute Abend sogar so schlecht gelaunt wie schon lange nicht mehr- ich habe mir meine anti-schlechte-Laune Musik eigenworfen und den Superpapa zu seinem eigenen Wohl von mir weggeschickt, damit ich ihn nicht wegen Pipifax anmeckere… Ich bin sogar so platt, dass die ganzen Sachen, die ich heute noch machen und basteln wollte für morgen jetzt leider flach fallen :-((( Aber morgen früh, da werd ich einfach mal früher aufstehen… (hahaha!)

„Come here, FAST!“ shouted one of the autistic children I am taking care of. An I ran, very fast… always thinking about what could have happened….

When I arrived the girl just streched out her hand and showed me- to hair ties.
„For you! You said that you are missing some of them, and I found two! You must be very happy!“

Oh Yes! You can’t believe how happy I am!

It was tough today, taking care of both of my neighbours children, my own children all very grumpy, too much rain to kick them out in the garden… Now I am really exhausted… But everyone survived 😉

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Ey Mama!

…rief der Krümel heute morgen, als ich mit ihm gekuschelt habe und ihm spasseshalber am Öhrchen geknabbert habe, „Ey, Mama, nis den Krümel essen! Das ist fährlis!“

😀

When I cuddled with the little one this morning I nibbled on his little ear, just for fun. He shouted: „Ey, Mama, don’t eat *the little one*! This is dangerous!“

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Englisch lernen

Der große Sohn hatte heute als Hausaufgabe auf ein englisches Lied zu lernen. Das ist auf seiner CD, und er hatte Karten, auf denen er sich die Bilder dazu ansehen konnte. Leider hat er sich keines der Worte gemerkt, und wir hatteb zu Hause einiges an Schwirigkeiten, dem Sohn die Worte nahezulegen. Vorsprechen ist ja ganz nett, aber merken kann er sich das dann nicht lang genug. Ablesen kann er allerdings gut, und so versuchten wir das Lied zu singen, in dem er den original Text vor sich hatte. Naja, aber wie nicht anders von einem Zweitklässler zu erwarten hat er die Worte entweder komplett deutsch ausgeprochen, oder sich eine spannende neue Ausspracheweise ausgedacht 😉

Also habe ich ihm- vermutlich pädagogisch absolut daneben- die Worte so aufgeschrieben wie man sie spricht. Und siehe da, sofort hat er das Lied komplett richtig gesungen- mit den englischen Aussprachen an den richtigen Stellen. Hoffentlich merkt er sich das jetzt nicht so- also die falschen Worte… Die richtige Aussprache und den Text darf er sich gerne merken 😉

Aim dschamping Dscheck, Aim dschamping Dscheck
Aim ständing still batt dschast antill
Ju pull mai string änd nau lets sing
Aim dschamping Dscheck

Aim dschamping Dscheck, Aim dschamping Dscheck
Ai räis mai arms änd kläpp mai hands
Ai lift mai legs and dschamp uiß fränds
Aim dschamping dscheck

Naaa, wie geht wohl der Text von dem Lied? 😀

Today my son had to learn an english song for homework. But it was hard for him, remembering all the foreign words was not easy. Although he had some pictures where he could see what to sing- he ddidn’t remember the words. I wrote down the lyrics and gave it to him. He tried his best, but he couldn’t pronounce the words exactly- what in fact is understandable, because ist a secondgrader and he just learned his own language in written form.
I -very unpedagogical- wrote down the song in the way he would write it. Then he tried again! And now he was able to sing the song. I really hope he doesn’t learn the wrong words…

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Neulich im Auto…

Krümel: „Mama?“
Ich: „Ja, mein Schatz?“
Krümel: „Darth Vader und Star Wars Klone auch Popel essen?“
Ich: „…“

(Nein, mein Schatz, GANZ sicher nicht. Und zumindest Darth Vader komt eh sehr schlecht an die Nase dran… 😉 )

The little one: „Mama?“
Me: „Yes my dear?“
The little one: „Darth Vader and the star wars clones eat bogeys?“
Me: „…“

(No, my dear, certainly not. And it would be a hard time for Darth Vader to get to his nose anyways…)

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7 Sachen #81

Frau Liebe machts vor, ich mach es nach: 7 Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe!

Seven things I used my hands for on this sunday!

1. Sache/thing: Geheim, geheim!

Denn nächste Woche ist Adventskalenderdinge zu Anke einschicken, und meine Sachen mussten noch hübsch verpackt werden!
Secrets, secrets! Next week is the deadline for our crafted advent calendar, and my things only had to be wrapped nicely!

2. Sache/ thing: Hände vor Schreck vor dem Mund zusammen geschlagen! 😉

A hell of a scary crack…  Ich WUSSTE doch dass der Tagebau gefährlich ist! I knew it- the opencast mine a couple of miles away is quite dangerous… 😉

3. Sache/ thing: Ouch!

Viele ziemlich heisse Fettspritzer beim Braten abbekommen- und dann hinterher wegwischen (Und Hand kühlen…)
While frying my hand took some splashes of hot oil which I wiped away- and then I had to cool my hand…

4. Sache/ thing: Mispeln und Quitten entsaften/ extracting the juice from medlars and quinces

Superpapa hat heute Mispeln und die eine übrige Quitte geerntet und klein geschnitten, ich habe das Zeug dann im Entsafter entsaftet. Superpapa harvested our medlars and the only quince left, so that I could extract the juice from them. Tomorrow we will make a medlars and qinces jelly!

5. Sache/ thing: Eine Prinzessin abgewehrt/ Defended myself from a princess

Der Krümel hat Prinzessin gespielt. Mit einem Zauberstab. Und damit hat er gegen mich gekämpft… Äh, aha 🙂 („Mama, guck, is eine Pinzässin! Und du Darth Vader. Darth Vader böse! Is kämpfe mit Darth Vader!“) Ich habe die Prinzessin dann mal aus der Küche rausgeschmissen, denn eigentlich wollte ich ja kochen. War aber zu niedlich… 😉 The little one played princess. With a wand. And fought against me with it… Um…okay… 😉 („Mama, look, I’m a pincess. And you Darth Vader. Darth Vader evil! I fight Darth Vader!“ – oh, I realize it’s not easy to translate his own toddler language!)Sooo… I sent out the little „pincess“, because I had to cook dinner… But it was really so cute 😀

6. Sache/ thing: Geheimere Dinge zwischen den geheimen Dingen verstaut! Put more secrets between the secrets

Eine Kleinigkeit exklusiv für Anke! A little thing especially for Anke!

7. Sache/ thing: Holz nachlegen. Putting wood on the fire

Immer dann wenn man es nicht braucht geht die Heizung kaputt… allerdings… kann man kaputte Heizungen je gebrauchen? Everytime when you REALLY don’t need it the heating fails…

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Wenn Scherben Glück bringen…

…dann hatte NähMa! heute jede Menge davon… 🙂

Definitiv hatte sie heute auf jeden Fall jede Menge Familie Maufeline bei sich, und ob das ein Glück war muss sie selber entscheiden. 😉

Wir fanden es auf jeden Fall sehr toll- aber jetzt von Anfang an!

Als wir Mittags eintrafen waren zwei von drei unserer Kinder bester Laune, und eines motzig und müde weil hungrig. Die zwei mit der guten Laune (Tochter und Krümel) fingen recht bald an zu spielen, der große Sohn lag erst mal nur herum.

Kurz danach sollte es dann aber Mittagessen geben, Pizza! Während die Pizza so vor sich hin backte führten wir ein angeregtes Gespräch über Nutella und anderen Nutellas und sonstigem Schokoladensuchtkrams, als es plötzlich laut *PENG!* machte- und das Glas der Backofentür in tausende Stücke zersprungen ist. Es muss wohl das Glas des Schokoaufstrichs mit dem Glas der Tür zusammen gestoßen sein, und da so viel Spannung darauf war durch die Hitze ist es geplatzt. Und siehe da- der große Sohn taute auf, das war schließlich mindestens so spannend wie Kino! Die Kinder saßen dann auch auf den Stühlen und schauten staunend dem Staubsaugetreiben zu 😉

Nachdem wir dann also Pizza gegessen haben liefen die Kinder los und spielten und wir vollgefutterten Erwachsenen unterhielten uns. Über dies und das, es floss einfach so dahin. Dazwischen gabs immer mal wieder Kaffee, Kekse, dann Crêpes. Das Vollfuttern ging weiter 🙂

Bis abends waren wir zu Besuch, und erst als der Krümel müde-destruktiv wurde (und unter anderem anfing, die Sitzsäcke mit Kreide anzumalen…) packten wir unsere Sachen und fuhren heim. Nicht ohne vorher von einem Teil von Familie NähMa! zum Auto geleitet worden zu sein.

Es war echt toll und hat uns viel Spass gemacht. Die Kinder habe ich auf der Heimfahrt dann gefragt ob es ihnen gefallen hat- ein einstimmiges JAAAA! war zu hören. Auf die Frage, was ihren am Besten gefallen hat antwortete der Krümel: „Huhn Haus und pielen mit den Junge“- also die Kuckuckshuhn-Uhr und spielen mit dem NähMa! Sohn- Der hat aber auch toll mit dem Krümel gespielt 🙂 Der Tochter hat es am besten gefallen mit den Mädels „Vater, Mutter und Kind“ zu spielen, außerdem diese Schatzsuche, bei der ich die Regeln immer noch nicht komplett verstanden habe… 😉 Die Schatzsuche war definitiv auch super genug, dass der große Sohn munter mitgespielt hat, und das war dann auch für ihn das Tollste!

Danke, liebe NähMa!, für die Einladung und die gute (glasfreie 😉 ) Verpflegung und den Spass, den wir hatten!

Today we visited NähMa! and her family- and it was great!

When we arrived two out of three children (our children 😉 ) were in good spirits, but the third, the big son, was really grumpy. He was tired and hungry, and he was on the couch, waiting for our visit to end…

But soon lunch would be served, pizza! While the pizza was in the oven we had conversation about Nutella, chocolate spread and other chocolate spread stuff. Suddenly there was a crash- and the glass door of the oven cracked in a thousand pieces… Now the big son was all there and together with the other children he sat there like in cinema and watched the cleaning up J

After we had pizza the children ran off to play, and we parents sat there chatting, eating cookies, crêpes, drinking coffee and had a good time!

We stayed until evening, and only when the little one was tired-destructive we packed our things. NähMa! and family went with us to our car, and we said goodbye.

It was great being there! On our way home I asked the Kids what they liked the best! The little one said : The chicken-clock and playing with the boy! “The boy” is NähMa!s son- and I have to admit that he played with the little one so very sweet! The daughter liked to play with the girls “Father, mother and child”, and together with the big son they played treasurehunt. I don’t know the exact rules, but it must have been big fun, because the big son said that this was the best! J

Thank you NähMa! for the invitation, it was brilliant!

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Heutiger Ohrwurm

[video]http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=EQyNN2SfPwQ&feature=endscreen[/video]
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Laternenlied

Darth Vader, Darth Vader
Darth Vader ist ein böser Mann
Hat Kleider nicht, hat Rüstung an
Doch half er Luke einst in der Not
Jetzt ist der Imperator tot

Im Schnee saß, im Schnee saß
Im Schnee da saß ein…. Ja was denn?
Die Schlacht von Hoth würde sich ja ziemlich anbieten, wir haben aber noch keinen guten Reim gefunden… „Im Schnee da war ein Rebellenstützpunkt“ ist irgendwie nicht so geschmeidig, genau so wie „Im Schnee, da war ein AT-AT“…

Hülfä, wer mag mit reimen? Die Kinder löchern mich, dass ich weitere Strophen erfinde, aber meine Krativität hat sich an der ersten Strophe schon sehr erschöpft (was grade einiges über meine aktuelle Kreativität aussagt 😉 )

Übrigens: Sogar der Krümel singt das Lied schon mit 😉

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Lego spielen!

Während wir am Samstag fish fingers and custard vorbereitet haben war der große Sohn zusammen mit dem Superpapa in Aachen. Dort hat der VDIni Club im RoboScope, dem Roboter-Labor der RWTH Aachen, den Clubmitgliedern angeboten einen Nachmittag lang mit Lego Mindstorms zu experimentieren. Da ICH das unglaublich toll finde – und ich vom großen Sohn weiß dass er das auch gut findet 😉 – habe ich ihn direkt angemeldet als die Infoemail kam.

So hat der Große mit einem anderen VDIniClub-Mädchen erst ein Krokodil gebaut und programmiert, und danach einen Torwart. Andere Kinder haben einen Stürmer gebaut, und so konnten sie gegeneinander Tischfußball spielen.

Hier kommen ein paar Bilder, die der Vater des Mädchens gemacht hat und die ich mit seiner Erlaubnis zeigen darf! Vielen Dank dafür!

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Superpapa hat erzählt, dass sich der Große beim Bauen und Programmieren wirklich geschickt angestellt hat- was meinen Wunsch nach eigenem Lego Mindstorms – für die Kinder! 😉 – deutlich erhöht hat. Wird wohl aber erst etwas zum nächsten Geburtstag, denn es ist ja doch nicht so ganz günstig…

Der große Sohn hatte auf jeden Fall einen tollen und lehrreichen Nachmittag!

While we were preparing our fish fingers and custard, the big son was in Aachen, together with Superpapa. With the VDIni Club they visited the „RoboScope“, a robotics laboratory of the RWTH Aachen. There the big son had the chance to work/play with Lego Mindstorms.

Together with another VDIni club member he built a crocodile and a soccer keeper. Other children built a striker, so they had a little game of tablesoccer 🙂

Superpapa said that the son was really good ad programming and building! And my wish to own it- for the children, of course 😉 – grows !

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