Monatsarchive: September 2012

7 Sachen #78

Frau Liebe machts vor: 7 Sachen die ich mit den Händen gemacht habe!

1. Sache: Ausgehfein machen

denn eine Freundin hat mich schon um 9 Uhr abgeholt zum Wellnesstag!

2. Sache: Pizzateig kneten

Noch vor 9 Uhr, damit die Familie schneller fertig ist mit Pizza machen während ich weg bin!

3. Sache: Eine wütende Fee bändigen

Die „Terrible twos“ sind definitiv bei uns eingezogen… *seufz*

4. Sache: Welln Essen

Erst Frühstück im nächsten Städtchen, danach noch ein Stück weiter gefahren… zum schwimmen und saunieren. Aber die Welln waren trotzdem nicht lecker 😉

5. Sache: Nichts

Einfach nur entspannen. Deswegen: Kein Bild davon 🙂 (okay, zwischendrin eine Kleinigkeit essen, trinken, abtrocknen, wieder nass machen, schwimmen, Hände ablegen, mich ablegen. „Nichts tun“ eben 😀 )

6. Sache: Badetasche wieder auspacken

Es war viel zu schnell vorbei… aber schön wars!

7. Sache: Abendessen und -trinken.

Und das Kirschbier gibts erst  jetzt nach dem Posting- hätte ich das vorher getrunken wärs mit dem Bloggen nix mehr geworden 😉

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Bastelnachmittag

Den großen Sohn hat es erwischt- Fieber und starke Kopfschmerzen. Er konnte sich heute kaum auf den Beinen halten und war den größten Teil des Tages im Bett.

Kurz konnte er aber aufstehen, und dann hatte er Lust etwas zu tun. Etwas, wofür man nicht großartig herumlaufen muss, denn das konnte er nicht, der arme Kerl.

Also durfte er malen:

Danke an RS Components für diese Bastelstunde!

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Ach ja, richtig….

Wenn am Mittwoch nächste Woche der Tag der deutschen Einheit ist heisst das natürlich, dass der Superpapa in Belgien keinen Feiertag hat…

Okay, dann planen wir eben ohne ihn…

(Schade, denn dann ist unser Dorffest mit großem Flohmarkt, vielen Spielmöglichkeiten für Kinder und Pommesessen, und das war bisher immer ein sehr schöner Familienausflug)

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Nicht gut…?

Als der Krümel und ich heute den großen Sohn zur Schule brachte rief ich diesem wie immer zu: „Tschüss mein Schatz, viel Spass in der Schule! Ich hab Dich lieb!“

Der Krümel hörte das und rief: „Ja, auch lieb!“- was der große Sohn aber nicht mehr so richtig hörte weil er schon weggerannt war. Ich hörte es, freute mich und fragte: „Du hast Deinen großen Bruder auch lieb, ja?“ Der Krümel nickte und wiederholte: „Ja, auch lieb!“

Dann sagte ich zu ihm: „Und ich habe Dich auch lieb!“

Darauf der Krümel: „Oh…Mist!“

Äääh… das war nicht das was ich hören wollte *ggg*

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Geschenk!!!

Liebe Steffi,

herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Das hier ist Dein Geschenk! Ist es nicht toll? 😉

Okay, okay, ich weiß, nur son doofer Blogeintrag ist vielleicht etwas langweilig, oder?

Deswegen schenke ich Dir hiermit…..

……taddaaaaaaa….

MICH!

Äh… nein. Auch nicht ganz korrekt 😉

Nagut, spezifizieren wir:
Ich schenke Dir MICH, damit wir zusammen in einen Kinofilm Deiner Wahl gehen können- mit Popcornundsoweiterverpflegung, versteht sich!
Wann und wo, das können wir ja noch ausmachen, und mein ganz großer Liebeswbeweis: Wenn es sein muss gehe ich sogar mit in einen Frauenfilm… 😉

Und jetzt wünsche ich Dir eine schöne Geburtstagsfeier!

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Oh-Oh!

Krümels neuesten „Ding“: Immer wenn er etwas verkleckert oder ihm etwas runter fällt oder er etwas tut und weiß dass er es nicht tun darf (und er mich darauf aufmerksam machen möchte um Aufmerksamkeit zu bekommen 😉 ) sagt er neuerdings „Oh-oh!“

Immer wenn ich das „Oh-oh“ höre weiß ich also, dass ich mal gucken gehen sollte…

Neulich war er dann im Wohnzimmer und ich war in der Küche beschäftigt- und ich konnte grade so GAR nicht weg von dem, was ich gemacht habe…

Plötzlich hörte ich ein „Oh-oh!“
Ich kam aber nun mal nicht weg…
Er rief wieder, diesmal lauter: „Oh-Oh!!“
Ich konnte aber immer immer noch nicht, also brüllte er: „Maaaaaaamaaaaa! Oooooh-ooooh!!!!!!!“

Als ich dann immer noch nicht konnte kam er angelaufen und meinte: „Mama komm her: OH-OH!!!!!“

Jaja, ich habe Dich ja schon verstanden… 😉

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Windlichter

Beinahe jedes Jahr bastele ich mit den Kindern Windlichter, aus Gläsern, Kleister und Transparentpapier. Dieses Jahr kamen der Sohn und sein Freund von sich aus zu mir und wollten solch ein Windlicht basteln, denn in der Schule gab es nicht genug Geburtstagslichter- Skandal! 😉

Heute hatten wir dann Windlichterbasteltermin, denn bei aller Liebe zum Enthusiasmus der Jungs- letzte Woche war einfach keine Zeit dafür.

Zuerst überlegten die beiden wie sie ihre Lichter gestalten wollten, denn bei der Papierauswahl war das gar nicht so einfach. Und schließlich wollten die Zwei das Papier nicht verschlunzen (Gute Jungs 😉 ).
Der Freund des Sohnes entschied sich erst einmal für komplett weiß als Untergrund, der Sohn wählte bunt, aber eine Seite war einfarbig. Sehr sorgfältig klebten beide ihre Papierschnippsel auf!

Als die Papierschicht fertig war klebten die Jungs Glitzersteine auf- jeder klebte ein Gesicht. Ich habe aber nur das Licht des Sohnes fotografiert- der Sohnfreund wurde abgeholt bevor ich ans Fotografieren dachte!

Als die beiden großen fertig waren durften die beiden jüngeren Kinder  noch dran- die Tochter und mein Tageskind. (Der Krümel hat so nebenher immer mal mit Papier und Kleister gematscht, aber nur halbherzig)

Auch hier fand ich die Farbwahl sehr spannend- mein Tageskind wollte jede Farbe verwenden, und zwar so bunt wie Möglich. Anfangs durfte nicht einmal eine gleiche Farbe neben einer anderen sein- später gab es dann nicht genug Farben, und so durfte es „einfach nur“ ganz bunt sein. Die Tochter machte es Anfangs wie der Sohnfreund und beklebte erst einmal alles weiß. Danach suchte sie sich verschiedene Farben aus die sie in Streifen aufklebte. Und überraschender Weise: Kein bisschen Rosa! Sie hat sich zwar anfangs Pink rausgesucht, aber nicht verwendet. Und auch jetzt: Kein Foto des Windlichtes vom Tageskind, er hat es mitgenommen bevor ich es fotografieren konnte.

Das war toll- die Kinder haben mit viel Freude und Arbeitseifer gebastelt, und alle waren zurecht sehr stolz auf ihre Ergebnisse!

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7 unspektakuläre Sachen mit Schnapszahl #77

Frau Liebe machts vor: 7 Sachen die ich mit den Händen gemacht habe!

1. Sache: Keinen Kaffee getrunken

Der Superpapa meinte nämlich zum Krümel: „Komm, lass uns Kaffee machen für die Mama!“ Fand der Krümel aber gar nicht und sagte: „Nein, Mama kein Kaffee trinken, Mama bauen was!“ Okaaay… also direkt nach dem Aufstehen (um kurz vor sieben…) und vor dem waschenhaarekämmenanziehen und KAFFEETRINKEN noch ein paar Bauklotztürme gebaut und vom Abreißunternehmen Krümel wieder zerstören lassen…

2. Sache: Kakao gemacht für die Mülldetektive

Nachdem der Superpapa gestern von der Polizei abgeholt wurde (muahaha, das klingt super, und das lässt Raum für viiiele Spekulationen! 😉 …okay, ich klärs doch auf: Der Superpapa hat im Wald eine wilde Müllkippe mit Sondermüll gefunden, also Verdünner, Farben, Unkraut-Ex etc… und hat es beim Ordnungsamt melden wollen. Das hatte aber Samstags natürlich zu, deswegen rief er bei der Polizei an. Weil er aber den genauen Ort schlecht beschreiben konnte kamen zwei Polizisten mit Streifenwagen und holten ihn ab, damit er es zeigen konnte. Ich bin soooo neugierig darauf, was die …interessierten Nachbarn 😉 zu der „Verhaftung“ sagen 😉 ) war die Tochter dann ganz scharf darauf zu sehen wo das war und ob man Spuren findet. Also sind die beiden mit dem Fahrrad losgedüst und haben geforscht, aber nix mehr gefunden( also war die Feuerwehr gestern doch noch da und hat aufgeräumt!) Aber nach der Tour waren beide doch recht durchgefroren, also gabs heissen Kakao (auch für den großen Sohn der nicht mit war)

3. Sache: Kneten mit den Kindern

Der Krümel, der heute noch leicht kränkelte, war etwas ungeduldig mit der Knete, also musste ich ihm ganz viel zeigen und geben. War aber okay, denn er fands dann trotzdem toll (und musste dann nicht Jammern 😉 )

4. Sache: Schoko-Apfelkuchen

Ich musste heute angefressene Äpfel vom Baum verarbeiten, und weil ich keine Mandeln hatte konnte es nicht mein 08/15 Apfelkuchen werden. Deswegen habe ich einen schokoladigen Schokoladenkuchen gemacht, der sehr schokoladig war- den Teig habe ich einfach auf das Blech geschmiert und obenauf geraspelte Äpfel festgepatscht. Das dann in den Backofen- und Hmmmmmm… Sehr lecker!!!!! Sogar die Oma, die nicht sooooo gerne Kuchen isst, und schon gar nicht jeden, hat ein 2. Stückchen bestellt 🙂 (Ich habe nur eines geschafft, denn obwohl ich ein Schokomonster bin, das nie genug Schokolade bekommen kann- nach einem Stück war ich fertig mit der Welt 😉 )

5. Sache: Abendessen gekocht und gegessen

Nudeln mit Gemüse- sozusagen als Counterpart des Kuchens, mit wenig Fett 😉 Der Krümel wollte heute übrigens jedes Mal, wenn ich mein Essen für den Blog fotografiert habe, dass ich sein Essen auch fotografiere – er hebt extra die Händchen hoch! 😉 Mein eigentliches Blogfoto sah so aus…:

6. Sache: Wäsche

Der Superpapa hat dann noch den zweiten Wäscheständer behängt… Wenn wir eines im Überfluss haben, dann Wäsche…

7. Sache: Snack für den Superpapa

Der Superpapa isst sehr gerne Tomaten- deswegen ist unser Garten voll mit Tomatenpflanzen. Als Abendsnack hat er sich einen Teller voll Tomatenstücke mit Essig-Öl Dressing gewünscht- gerne doch 🙂

 

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Geschult

Um offiziell meine beiden autistischen Gastkinder betreuen zu dürfen musste ich an einer Schulung teilnehmen. Diese fand gestern statt, zu Hause bei unseren Nachbarn, eine Fachkraft ist dort hingekommen.

Es war eher ein nettes Gespräch als eine Schulung im klassischen Sinne. Weil ich die Kinder ja von klein auf kenne und auch von der Mutter sowieso schon über die allgemeinen und die speziellen Besonderheiten der Beiden informiert wurde konnte dieser sehr große Teil also schon wegfallen.

Ich wurde befragt darüber wie sich die Kinder bei uns zu Hause verhalten, wie das zusammentreffen mit meinen Kindern funktioniert, wie die Probleme aussehen. Wie wir mit den Problemen umgehen. Der Hinweis wurde gegeben, dass ich noch schneller eingreifen muss- nämlich BEVOR eine Situation eskaliert. Da sprang mit dann meine Nachbarin zur Hilfe- man kann kurz vor einer Eskalation der Situation aber noch nicht wissen, ob es jetzt eskaliert oder nicht, sogar sie hat ihre Schwierigkeiten. Denn was manchmal problemlos klappt kann in einer anderen Situation von einer Sekunde zur nächsten zu einem Ausraster führen- es kommt immer darauf an wie überreizt die Kinder sind. Okay, aber besser wäre es das vorher zu merken… Ja, dem stimmen wir alle zu 😉

Dann wurde ich befragt zu Notfallsituationen- was ich tun würde. Ich erzählte so vor mich hin, und dann fiel mir irgendwann das Wort „Rettungsdienst“ nicht ein- ich wollte sagen dass ich diesen anrufen würde wenn ich einen wirklichen Notfall hätte. Ich stammelte also dass ich dann halt anrufen würde, jaja! Sie guckte mich schräg an und meinte- Wen rufen sie denn da an? Upps 😉 Aber als ich dann sogar die Nummer wusste war alles okay. Ich würde die Kinder sogar ordnungsgemäß begleiten können- wir haben noch geklärt wo alle Unterlagen der Kinder im Haus meiner Nachbarin sind, für ebensolche Notfälle. Hoffen wir natürlich dass das nicht nötig wird. Bisher war es sowieso so, dass meine Nachbarin einfach zu Hause war während ihre Kinder bei mir waren, in Notfällen wäre sie nie weit weg gewesen.

Es gab noch einige allgemeine Dinge/ Informationen, die vor allem für meine Nachbarin waren. Und wie im Fluge war die Zeit um.

Jetzt bin ich also geschulte Aufpasserin für schwer geistig und körperlich behinderte Kinder im Allgemeinen und im Besonderen. Auch wenn ich nicht wirklich neues gelernt habe- es war auf jeden Fall aber gut nochmal Feedback zu bekommen dass es so, wie ich es bisher gehandhabt habe, genau richtig war, und dass mir das jetzt sozusagen auch offiziell zugetraut wird.

Heute war dann wieder direkt der nächste Termin mit den beiden Kindern. Heute Vormittag um halb 12 kamen die beiden nach der Reittherapie direkt zu uns. Die Jungs haben dann direkt mit dem Superpapa an der Habichtsicherung des Hühnergeheges weitergebaut während die Mädels gemalt haben. Dann durften sich alle Kinder ein Milchbrötchen machen- Hefeteig selber kneten und mit Rosinen und Mandeln füllen. Die Mädels kamen auf die Idee aus Himbeeren Soße zu machen, die sie dann (mit richtiger Marmelade vermischt) zu ihren Brötchen gegessen haben.

Eigentlich hat es mit den Kindern heute wirklich ganz gut geklappt, keine Situation in der ich meine Ringkampfkünsten auspacken musste…

…und das war auch gut so. Denn als der Krümel aus seinem Mittagsschlaf erwachte merkte die Oma sofort, dass er ganz fiebrig war… Mist. Er hatte auch offensichtlich Schmerzen- ich vermute Kopfschmerzen, weil die Tochter bei ihrem Fieber diese Woche ebenfalls starke Kopfschmerzen hatte. Er konnte nichts lokalisieren, weinte aber so als wären es schlimme Schmerzen. Nach einem Fieberzäpfchen wurde es aber besser. Trotzdem war ich sehr froh, dass meine Mutter da war, denn es wäre anders sicher im Chaos geendet… Danke dass Du länger geblieben bist! ♥

 

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Spieletest, Klappe die zweite!

Nachdem ich mich neulich schon mal hab breitklopfen lassen ein Spiel zu testen (nein, keine Angst das war ganz freiwillig 😉 ) kam kurz darauf wieder eine Anfrage, ein neues Spiel zu testen. Ich sach ja- mit einem Gesellschaftsspiel kann man mich IMMER ködern, also sagte ich direkt mal ja!

Kurz danach kam das Spiel dann auch schon an. Aber dann lag es erst einmal nur im Schrank herum- immer war etwas zu tun, keine Zeit für Gesellschaftsspiele. Aber jetzt ist Herbst, und die Abende sind dazu prädestiniert zu spielen!

Heute abend haben wir dann getestet. Es handelt sich um das Spiel Gitterrätsel von Goliath Toys. Es ist für 2-4 Spieler ab 7 Jahren geeignet.

Es geht darum, dass immer ein Wort vorgegeben wird, das man auf dem Spielfeld suchen muss. Wer es gefunden hat schnappt sich schnell die Hupe und hupt- denn der erste der gehupt hat darf das Wort mit seinen Plättchen markieren. Wenn alle Worte gefunden sind oder jemand keine Plättchen mehr hat ist das Spiel vorbei und es gewinnt der, der die meisten Plättchen auf dem Feld hat. Was es etwas schwieriger macht: Wenn ein neues Wort des einen Spielers ein bereits gefundenes Wort eines anderen kreuzt und in dem Wort die Buchstaben für beide Worte gelten würden, dann werden die Plättchen des alten Wortes vom Feld genommen und zählen nicht als Punkte. (Äh, was das jetzt verständlich?)

Es gibt weitere Wortscheiben mit neuen Gitterrätselworten, die man in das Spielfeld einlegen kann, damit man nicht immer die selben Worte suchen muss!

Die Regeln waren schnell verstanden, auch der Sohn wusste direkt worum es geht. Und eines der ersten Worte wurde auch direkt von ihm gefunden!

Aber „leider“ habe ich den Ehrgeiz entwickelt, mehr Worte zu finden als der Superpapa, und auch wenn der Sohn echt schnell war beim Worte finden, gegen uns kam er nicht an. Aber als ich gesagt habe was ich vorhabe hat derSohn mich angefeuert, und ich habe tatsächlich gewonnen- 39 gegen 38 Punkte 🙂

Das Wortesuchen macht Spass, und auch das Hupe schnappen und hupen ist super- und es war lustig wie der Sohn jedes Mal zusammen gezuckt ist wenns hupte 🙂

Das Plättchenlegen war etwas mühselig, denn diese sehen aus wie bunte (und dicke) Kontaktlinsen, und sie klebten immer etwas ineinander wie gestapelte Schüsselchen, man musste sie erst auseinanderpflücken. Und beim Legen musste man etwas aufpassen dass man die bereits gelegten Dinger nicht wieder durcheinander schmeisst, weil sie recht flutschig drin liegen.

Es war echt spannend zu sehen wie das Spiel fortgeschritten ist- dachte man zwischendrin manchmal- wow, das Spiel gewinne ich DICKE!!!- wurde man kurz danach wieder auf den Boden zurückgeholt, wenn ein anderer Spieler die eigenen Pläne im wahrsten Sinne durchkreuzt hat.

Nach dem Spiel befragte ich dann meine Mitspieler nach deren Meinung. Dem Superpapa gefällt das Spiel gut, das Wortesuchen (und wie mir scheint das Hupen 😉 ) hat ihm viel Spass gemacht. Der große Sohn antwortete auf meine Frage sehr eloquent mit „gut“ 😉 Nur die Hupe ist ihm zu laut, außer er selber versucht sie zu drücken, dann bekommt er da keinen Ton heraus. Wir haben schon spasseshalber über Alternativen nachgedacht- für die Wortscheibe mit den ganzen Wasser-und Meerbegriffen könnte man ein Nebelhorn nehmen, für anderes vielleicht eine Kirchturmglocke….

Ich freue mich schon darauf wenn der Sohn noch etwas besser lesen kann, dann muss ich nicht die ganze Zeit so ein schlechtes Gewissen haben wenn ich die Worte vor ihm sehe und der Superpapa und ich einfach DEUTLICH schneller sind. Aber für einen Zweitkläsler war er sogar bei schwierigen Worten gut dabei, und ich denke es wird bald etwas ausgeglichener. Wir können ja jetzt einfach noch ein paar Mal mit dem Spiel üben 🙂

 

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