Monatsarchive: April 2012

Mein Baby ist verschwunden

Nunja, das war mir ja schon eine ganze Weile klar, dass ich hier keine Babys mehr im Haus habe… aber jetzt ist der Krümel wieder einen Schritt weiter zum „großen“ Kind- er ist abgestillt.

Nachdem er sich den Nucki vor kurzem selbst abgewöhnt hat bin ich Nachts zum Ersatznucki geworden- vor allem weil jede Menge Eckzähne gleichzeitig kommen wollten. Es war schon garnicht mehr ein trinken, mehr so ein nuckeln wollen.

Nun ist es ja so, dass ich übermorgen für etwa 5 Tage ins Krankenhaus gehe… und da kann ich nicht nachts mal eben vorbei kommen, damit er nuckeln kann! Also musste abgestillt werden…

Ich habe es wieder so gemacht wie bei der Tochter damals. Ich habe mir in der Apotheke dieses Zeug gekauft, das man sich auf die Fingernägel tut um sich das Nägelbeißen abzugewöhnen. Davon habe ich auf jede Brustwarze ein kleines Tröpfchen geträufelt. Abends vor dem Schlafen gehen habe ich dem Krümel noch gesagt dass die Brust jetzt nicht mehr schmeckt, abeaber da er zum Einschlafen eh keine Brust braucht hat ihn das nicht weiter interessiert. Nachts dann, als er nuckeln wollte, habei ich gesagt: „Klar darfst du nuckeln, aber du weißt ja, Titti schmeckt jetzt nicht mehr!“ Er probierte, stellte fest dass ich recht hatte (an beiden Seiten aber, um auch Sicher zu sein 😉 ), kuschelte sich an mich und schlief einfach ein. Nur mit engem Körperkontakt, aber immerhin. Als er später in der Nacht aufwachte und wieder nuckeln wollte sagte ich nur: „Du weißt noch, dass das jetzt nicht mehr schmeckt…?“Er schien sich daran zu erinnern und wollte nicht nuckeln.

Seit dem ist das Thema Stillen vom Tisch. Er wollte nicht mehr, und seitdem er abgestillt ist schläft er nachts auch mal wieder. Sogar zum ersten Mal schläft er durch- von dem Zeitpunkt an dem ich ins Bett gehe bis morgens um 6, wenn der ecker klingelt. (Zwischendrin muss ich ihn wecken, wenn wir zusammen hoch gehen).  Ich bin froh darüber, aber auch ein klein bisschen Wehmütig, denn jetzt ist das mit dem Stillen ebenfalls Geschichte für mich, und ich werde das im Leben nicht mehr tun. Wow. Ich kanns noch gar nicht fassen…

Heute fand der Krümel übrigens noch einen Nucki, den er mal unter den Wickeltisch geworfen hatte. Er wusste noch wo das Ding hingehört und steckte ihn sofort in den Mund, aber man sah deutlich, dass er damit nicht mehr so zurecht kam- es war bloß so ein Gummidings, mit dem man spielen kann.

Gestern fand er eine alte „Eltern“ Zeitschrift, die in meiner Küche herumflog (von 2008, seit 2008!!) Auf einer Seite war eine Mutter abgebildet, die ihr kleines Baby stillt- der Krümel rief „Titti, linken(trinken)!“ fing sofort an an dem Brustbild zu nuckeln…

Hach. Mein Nicht-Baby…

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Kleiner Erfolg und großes Mädchen und sonstiges

Als der Krümel heute nach dem Abendessen vor Dreck und Soße nur so starrte musste er natürlich geduscht werden. Auf dem Wickeltisch zog ich ihn schon mal komplett aus, stellte ihn vor den Spiegel (seine Lieblingsposition nach dem Wickeln 😉 ) und brachte die Windel raus. Als ich mich wieder zurückdrehte sah ich wie der Krümel auf den Teppich pinkelte- und vor lauter Schreck wieder aufhörte. Und dann guckt er noch mal genauer- und fing wieder an zu pinkeln, und hörte wieder abrupt auf.

Das brachte mich auf eine Idee, und schnell flitzen wir zum Klo. Ich setzte ihn drauf, sagte: „So, jetzt kanst Du Pipi machen!“ und schaute was passierte. Und er fing an zu drücken…  Und jetzt kann ich vermelden: Mit einem Jahr, sechs Monaten und drei Wochen hat der Krümel das erste Mal sein großes Geschäft(chen) in die Toilette verrichtet.  Wow. Damit ist er sogar schneller als die Tochter! Mal sehen ob das weiter klappt, oder ob es- wie ich denke- eher ein „versehen“ war. Ich fands auf jeden Fall schon mal beeindruckend, dass er wusste was zu tun ist, und was der Sinn dieser Vorrichtung namens „Klo“ ist!

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Heute hoppelte die Tochter fröhlich an mir vorbei, und ich rief ihr zu: „Hallo, kleiner Mops!“

Sie blieb stehen, stemmte die Fäuste in die Seiten und rief: „Eeeeeeeey, ich bin nicht klein! Großer Mops heisst das!!!“

😀

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Der Krümel hat für seine Worte eine eigene Wortendung. Viele Worte enden bei ihm nämlich auf -um. laufum, zum Beispiel, oder kaufum. Also laufen und einkaufen, bzw auch Supermarkt. Heute im Garten spielte er dann (unerlaubterweise) mit dem Wasserhahn des Wassercontainers (der aber gesperrt ist, er kann ihn nicht alleine leer laufen lassen, so gere er das auch würde). Plötzlich drehte er sich zu mir um und rief: „Mama Hiiiiiiiiiilfum!“ Ich dachte er wollte dass ich ihm den Wasserhahn aufmache, also sagte ich ihm er solle den Hahn loslassen. Seine Antwort war nur wieder „Nein, Mama! Hiiiiiilfum!! Mama hilfum!“ Als ich dann mal gucken ging sah ich, wobei ich hilfum sollte: Er hatte den Mittelfinger ein bisschen im Wasserhahn eingeklemmt und kam ohne Hilfum nicht mehr heraus. Sobald er gerettet war rannte er dann los, um irgendwo anders Unsinn anzustellen 🙂 Ganz schön niedlich, dieser Krümel, und ein ganz schöner Wildfang….

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Feststellung des Tages: Mit Schlappen in einem Ameisennest zu stehen ist nicht die allertollste Idee! (autsch!!!)

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Noch eine Feststellung des Tages: Wenn ich 8 Stunden schlafe bin ich hinterher wie gerädert, wenn ich nach 6 Stunden Schlaf aufwache kann ich problemlos aufstehen. Alles was länger als 6 STunden ist muss DEUTLICH länger sein. Fazit: früh schlafen gehen ist doof! Machen wir es doch einfach wie immer und gehen vor 12 nicht ins Bett! (aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das auf Dauer sinnvoll ist… )

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7 Sachen #60

Frau Liebe hat dazu aufgerufen, Sonntags sieben Sachen zu zeigen, die man mit den Händen getan hat.

1. Sache: Fußballspieler aus der Spülmaschine fischen

Der Krümel hat Zielwerfen von der Anrichte aus gespielt… und echt gut getroffen…

2. Sache: Den Raup-Tieren zugeguckt

Die Raupe die da unten auf der Ecke sitzt ist entweder dabei sich zu verpuppen oder zu sterben- keine Ahnung. Auf jeden Fall sitzt sie nur noch herum und ist kürzer und dicker geworden, aber sie spinnt sich nicht komplett ein. Sie hat zwar oben am Netz etwas gesponnen, aber dann nicht weiter gemacht nachdem sie da heruntergefallen ist als ich neues Futter hinein getan habe. Jetzt schlafen tatsächlich alle Raupen auf dem Cotoneaster, nicht mehr am Netz (alle außer der Raupe da auf dem Bild- die ist etwas weiter nach oben gewandert und schläft da). Ich bin echt gespannt wann die sich verpuppen und wie!

3. Sache: Dem Sohn beim Kuchen backen assistiert

Der Sohn hat dem „Hühnermann“ von unserer Straße einen Erdbeerkuchen gebacken als Dankeschön für den Hahn. Das hat er auch wirklich super gemacht, sogar das Rezept für den Kuchenboden alleine im Kopf verdoppelt, damit wir einen zweiten Boden haben, um uns auch einen Kuchen zu machen. Ich habe ihm bei den Dingen geholfen die wirklich nix für ihn sind weil er sich das noch nicht zutraut- Backofen bedienen und Tortenglasur kochen.

Unser eigener Kuchen ist übrigens ein Erdbeer-Rhabarber-Quarkcreme Kuchen geworden, der nachmittags komplett aufgefressen verspeist wurde, obwohl wir vorher wirklich üppig gegrillt hatten…. 🙂 War wohl lecker! (auch wenns erst nicht schön aussah- die Quarkcreme ist nicht fest geworden und wir hatten ständig ErdQuarkrutschgefahr. Also habe ich ganz einfach einen Erdbeerhaufen auf den Kuchen geschüttet und behauptet das gehört so 😉 )

Die Erdbeertorte für den Hühnermann kam wohl auch sehr gut an, er kam abends noch vorbei um sich beim Sohn zu bedanken 🙂

4. Sache: Grillvorbereitungen

Es gab wieder sooo viele leckere Dinge und wir haben uns kugelrund gefressen 🙂

5. Sache: Krümels Sommergarderobe ausräumen

Als es gestern so überraschend heiß war stellte ich fest, dass der Krümel momentan NULL T-Shirts und ebenso viele kurze Hosen im Schrank hat… und nahm mir vor, das vor dem Krankenhausaufenthalt zu ändern. Schließlich habe ich den ganzen Kram ja noch in Kartons herum stehen, die nur darauf warten ausgeräumt zu werden. Jetzt hat der Krümel wirklich so dermaßen viele Klamotten, dass ich damit 3 Kinder einkleiden könnte… kein Wunder, denn er besitzt die Klamotten seines Bruders, die geschlechterneutralen der Schwester und die komplette Ausstattung des Nachbarjungen, dessen abgelegte Kleidung er immer bekommt (und wenn ich abgelegt sage meine ich nicht abgetragen- wahnsinn, wie neu manche Dinge noch aussehen!! Wenn meine Kinder damit fertig sind, dann sind viele Kleidungsstücke einfach nur noch für die Tonne geeignet oder „für draußen“…) Ich glaube er hat bestimmt 12 Hosen, 25 Pullis, 15 Bodys, 10 Strumpfhosen und 15 Paar Socken… Jetzt noch dazu 10 T-Shirts, 4 Hemden, etwa 15-17 kurze Hosen und 4 ganz kurzärmelige Bodys. Achja, diverse Strickjäckchen und Fleecejacken, so wie 4 Winterjacken und 3 Übergangsjacken.  Irgendwie hab ich jetzt Lust das alles nochmal zu zählen, aber ich glaube das verkneife ich mir 😉 Gut auf jeden Fall: Das wird er NIE im Leben durchtragen, und meine Freundin, die im Mai ihr Söhnchen auf die Welt bringen wird, freut sich schon auf neue Klamottenpakete 😀

6. Sache: Hahnzähmung und Konfrontationstherapie

Der arme Krümel hat Angst vor den Hühnern, und der arme Hahn Rex hat Angst vor Menschen. Aber beide waren ganz Mutig: Der Krümel stand- feste an mich geklammert- neben mir und sah zu, wie Rex seine Körner aus meiner Hand fraß. Das wird schon noch 😀

7. Sache: Von Hand spülen

Wir hatten heute durch grillen und viele Kuchen backen auch sehr viel Spül- die Maschine musste schon zwei Durchgänge laufen. Weil ich aber eine aufgeräumte Küche haben wollte muste ich wohl oder übel den Rest von Hand spülen. Nicht grade mein Hobby, aber es ging gut 🙂 (es war übrigens noch deutlich mehr Rest als das was da auf dem Tuch steht, aber das hatte ich schon direkt weggeräumt)

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Der stolze Hahn

Rex ist bei weitem noch nicht zahm. Vorsichtig beäugt er uns immer, wenn wir ins Gehege gehen, aber er scheint auch keine Panik vor uns zu haben. Gut so!

Die Damen sind immer in Null Komma nichts bei uns, sobald wir das Gehege betreten, und Rex ruft sie auch, falls sie die Tür noch nicht gehört haben. Schließlich wissen alle: Wenn wir kommen gibts leckeres! Er selber lässt den Damen aber den Vortritt. Wenn er sieht dass alle futtern steht er etwas abseits und sucht dort nach Futter. Alle Versuche der Kinder und des Superpapas, ihn aus der Hand fressen zu lassen, sind bisher gescheitert.

Heute setzte ich mich dann mit dem Leckerlifutter ins Gehege, den Krümel auf dem Schoß, denn er hat immer noch eine Heidenangst vor Hühnern, seitdem Ricky ihn angegriffen hat. Von meinem Schoß aus traut er sich dann auch, das Futter zu den Hühnern zu schmeissen. Die Damen wuseln dann immer um meine Füße, denn der Krümel schmeisst nicht wirklich weit- tatsächlich ist es eher so, dass das Futter um ihn herum gleichmäßig landet, wie explodiert… also auch IN meinen Schuhen, auf den Füßen…

Alle wuseln um uns herum, nur Rex steht abseits und scharrt in sicherem Terrain nach Futter. Der arme Kerl traut sich nicht, das geht doch nicht!

Heute nahm ich dann eine Hand voll Futter, rief mehrmals seinen Namen und schaute ihn dabei an. Er scheit verstanden zu haben, dass ich ihn damit meine, denn er kam sofort angewackelt. Als ich meine Hand ausstreckte machte er einen langen Hals und pickte voooooooorsichtig die Körner von meiner Hand. Etwas mutiger wurde er dann, als sich Henni dazu gesellte und ihm hemmungslos die Körner wergfraß 😉

Später waren wir noch mal im Gehege. Ich saß wieder auf dem Stuhl, die Hühner um mich herum, Rex außer Sicht hinter dem Schnellkomposter. Ich nahm eine Hand voll Futter und rief Rex beim Namen. Und siehe da, wieder kam er ganz schnell angewackelt, blieb aber noch im Sicherheitsabstand stehen. Als er die Körner sah kam er wieder näher und fraß.

Ich freue mich ja so, dass er so langsam auftaut. Vielleicht kann ich so verhindern dass auch er aggressiv wird? Es wäre schön, wenn er einfach nur ein netter, für die Hühner gut sorgender Hahn bleibt. Denn er scheint wirklich wie für uns gemacht zu sein- er kräht nämlich wrklich, wirklich laut und kann so gegen die Nachbarskläffer anstinken anschreien! 😀

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Kleiner Tröster

Neulich musste ich mit dem großen Sohn schimpfen- er sollte ganz kurz nach dem Krümel sehen während ich die Hühner gefüttert habe.

Als ich 3 Minuten später wieder rein kam stand der Krümel in der Küche auf der Anrichte und der große Sohn war im Wohnzimmer. Ich versuchte dem Sohn klar zu machen dass das so aber nicht aufpassen ist- er ließ mich aber nicht aussprechen weil er dachte ich wolte ihn wegen etwas ausschimpfen was er garnicht gemacht hatte. Also brüllte er mich ein bisschen an, ich brüllte ein bisschen zurück um seine Aufmerksamkeit zurück zu erlangen.

Der große Sohn, der sich immer noch ungerecht behandelt fühlte (weil ich keine Chance hatte ihm zu erklären war Sache war) brüllte immer noch ein bisschen mehr, und fing dann an zu weinen. Irgendwann hatte ich ihn dann so weit, dass er wenigstens mal zuhörte, aber weinen musste er immer noch…

Der Krümel, der daneben stand und sich das Schauspiel ansah, ging zum großen Sohn, sagte „Komm-ehr!“ und nahm in einfach in den Arm. Das war so süß, dass auch der große Sohn sofort mit weinen aufhörte und wieder lachte.

Das war so unglaublich niedlich, ich war ganz gerührt. Das ein so kleiner Zwerg schon so gut instinktiv trösten kann- Hach 🙂

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„Nothing is ever easy“

…wie schon mein guter Freund Zeddicus Zu’l Zorander immer zu sagen pflegte…

Als ich heute bei der Krankenkasse anrief obder Antrag auf Haushaltshilfe denn nun bewilligt ist oder nicht kam als Antwort: „Wat fürn Antrag auf Haushaltshilfe?“ (so in etwa, der Wortlaut war womöglich ein anderer 😉 )

Momentan ist so viel los bei der Krankenkasse, dass sie mit dem Bearbeiten der Post nicht nachkommen- super. Immerhin habe ich erfahren, dass eine Haushaltshilfe eine Regelleistung ist, wenn man im Krankenhaus ist. Wenn ich also auf gut Glück eine bestelle bezahlt die KK das, auch wenn der Antrag noch nicht durch ist. Wie es nach dem KHaufenthalt ist weiß ich noch nicht, aber bis dahin kann ich es in Anspruch nehmen.

Wenn ich denn versichert wäre.

Meinte die Dame am Telefon zu mir: „Ich sehe hier übrigens grade, ihr Versicherungsschutz ist zum März abgelaufen!“

Äh, wat?!? Wie das?

Es gab beim Jobwechsel des Superpapas zwar eine Ummeldung, aber irgendwie scheint das System das nicht gerafft zu haben. So sind wir bei denen als „nicht versichert“ gemeldet. Toll, das festzustellen, wenn man in fünf Tagen ins Krankenhaus soll…

Ich sollte nun also von Superpapas Arbeitgeber aus eine Bestätigung faxen lassen. Also rief ich den Superpapa an, aber erreichte ihr den ganzen Nachmittag nicht. Als er dann abends zurückrief saß er schon im Auto kurz vor der Autobahn… Also musste ich noch bei seinem Chef anrufen, der glücklicher Weise noch da war. Sonst war aber keiner da, der dafür zuständig ist… deswegen wird das mit dem an-die-Krankenkasse-faxen am Montag morgen passieren… Uff….

Der Superpapa rief dann noch mal später bei der Krankenkasse an. Dort sagte man ihm dann, dass alles rückwirkend bezahlt wird, wenn es geklärt ist (was es ja wird) ,und wir nicht auf den Kosten sitzen bleiben, und dass ich mir natürlich eine Haushaltshilfe nehmen kann, denn das stünde mir ja zu..

Puh.

Nothing is ever easy… aber es scheint ja trotzdem gut zu werden…

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Raupiges

Juhuu, sie fressen!

Gestern kamen mir unsere Raupen noch etwas komisch vor, sie raupten die ganze Zeit am Fliegennetz herum und saßen so gut wie nie auf dem Cotoneaster. Und angebissen war auch nichts. Ich hab schon überlegt ob das so eine gute Idee war, nicht dass die nachher verhungern, und das wär ja auch irgendwie doof.

Heute haben sie dann endlich gefressen, aber sie scheinen sich trotzdem gerne auf dem Netz aufzuhalten.

Die Kinder sind nach wie vor begeistert von dem Gewusel, vor allem der Krümel ist absolut wild nach den Tieren.

Heute Morgen haben wir die Guckbox mal mit in den Kindergarten genommen, damit die Tochter ihren Freundinnen und Freunden ihre neuen Haustiere zeigen kann. Und sofort hatten wir eine Kindertraube um uns herum, die ganz interessiert zuschauten. Leider konnten wir die Kiste nicht den Tag da lassen, weil die Raupenhaare ja Allergien auslösen könnten, und man weiß ja vorher nicht auf was für Ideen die kleineren der Kinder so kommen (die Tochter geht in eine gemischte U3 Gruppe)…

Hier noch ein paar Fotos von heute:

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Schrottwichtelgeschenk

Mein Schrottwichtelgeschenk musste ganz unbedingt einen Platz bei mir zu Hause bekommen- und schon als ich es auspackte wusste ich, wo es hingehört! An die Kindergarderobe nämlich! Die Kinder haben keinen eigenen Spegel, und müssen jedes Mal bis ins Schlafzimmer nach oben laufen, wenn sie sich einmal anschauen wollen.

Und dieser Schrottwichtelspiegel ist perfekt dafür: Aus einer Korkplatte, Mosaiksteinen und einem Handspiegelspiegel 😉 geupcycled wird er wohl einen eventuellen Fall (er hängt schließlich an der Kindergarderobe) überstehen, so dass ich ihnguten Gewissens dort aufhängen kann. Die Kinder sind begeistert, vor allem die Tochter, die jetzt morgens ihre Frisur begutachten kann 🙂

Nein, das ist natürlich nicht die Tochter, aber der Krümel saß da so demonstrativ, da musste ich ihn einfach mit fotografieren 😉

Und mittig konnte der Spiegel leider auch nicht aufgehängt werden, weil dahinter eine Stromleitung liegt, die besser nicht angenagelt werden sollte…

Danke, Anna, der Spiegel gefällt uns sehr gut!

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Maufeline en sac bleu

Trendwatcher haben berichtet, dass sich in Sachen Mode unglaublich viel tut! Eine neue, innovative Sache wurde gesichtet, der letzte Schrei in der Haute Couture.

Da, wie ja jeder weiß, Frau Maufeline immer äußerst modebewusst ist, kann sie sich dieser neuen Sache keinesfalls verschließen, und so ist sie auch diesmal mit ihrem neuen Outfit direkt am Puls der Zeit!

(Bitte unbedingt zu beachten ist der Hintergrund- mit ihrem exqisiten Geschmack und ihrem unglaublichen Händchen für Dekoration hat Maufeline exakt den Disarrangement-Style, der im Moment so angesagt ist, für ihr Heim übernommen.)

Es ist von Frau Maufeline vernommen worden, dass auch andere nachziehen wollen, und sie kann dazu nur ermuntern- mit diesem grandiosen Stück Mode kann man ganz einfach gar nichts falsch machen!

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Kleine Katzen

Wir haben ja bekanntlicher Weise jede Menge Haustiere. 12 Raupen, 7 Hühner und einen Hahn.

Seit kurzem haben wir auch eine kleine Katze…

Immer wenn ich mit Dingen beschäftigt bin, bei denen ich den Krümel grade nicht beachten kann schmeisst er, um Aufmerksamkeit zu erlangen, mit Dingen um sich die dann übereall herumliegen, oder er klettert auf Tische, oder er schlägt seine Geschwister  geht er auf Hände und Knie, krabbelt an meine Beine, reibt sein Köpfchen daran und sagt herzerweichend „Miaaaaau!!!!! Miaaaaauuu!“

Das ist dann jedes Mal soooo niedlich, dass ich alles stehen und liegen lassen muss und mein kleines Kätzchen kraule 😀 Er freut sich nämlich immer so wenn ich sage „Da ist ja mein kleines Kätzchen!“ Wenn ich dann frage „Wo ist mein kleines Kätzchen?“ dann zeigt er auf seine Nase und sagt „Da Iffo Katze!“ (Iffo nennt er sich selber)

Ich würde sagen, da hat die Taktik gut gwirkt 🙂 Das Herumwerfen von Dingen, klettern auf Tische und Geschwister vermöbeln bringt zwar auch jede Menge Aufmerksamkeit, aber die ist dann eher nicht so positiv 😉

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