Monatsarchive: Oktober 2011

7 Sachen #36

Frau Liebe hat dazu aufgerufen, Sonntags sieben Sachen zu zeigen, die man mit den Händen getan hat.

1. Sache: Schon ganz ganz früh heute Morgen (quasi noch heute Nacht 😉 ) habe ich geheime Dinge gemacht

Hierfür 🙂 Mehr wird nicht verraten!

2. Sache: Mein Handy suchen

Ich habe gestern Abend vergessen, es aus meiner Schlafanzugtasche herauszunehmen- und heute Morgen weckte es mich. Aber es war nicht auffindbar… Also habe ich das ganze Schlafzimmer durchsucht- und es zwischen den Matratzen steckend gefunden. Heute Abend: besser darauf Achten wo ich es hinpacke 😉

3. Sache: Eine Baschlika für den Krümel nähen (Mal eben 😉 )

Ja, ich weiß, es ist die Tochter, die da posiert, aber der Krümel wollte schlafen, da sage ich doch nicht nein! 😉 Noch ist die Baschlika unverziert, mal sehen was der Fundus so hergibt!

4. Sache: Hühnerstallputztrupp

(Stangen)Betten (sauber) machen und Teppich(streu) fegen. Währenddessen kratzt die Tochter draußen Blätter, sehr zur Freude des Federviehs. Warum will ich eigentlich immer „Vederfieh“ schreiben?

5. Sache: Eine Müslirestesauerei veranstalten…

…und wieder wegputzen. Weils so viel Spass macht! (Nicht.)

6. Sache: Als Kinderbelustigung und Beschäftigungstherapie mit der Tochter Muffins backen

Da wir für Nachmittags Besuch erwarteten passte es auch ganz gut (und wurde später zum Stimmungsretter: Töchterleins „Verlobter“ E. – die zwei wollen UUUNBEDINGT heiraten 😉 – und sein Zwillingsbruder L. waren da.   L. und das Töchterlein bekamen sich in die Wolle, und L. schlug zurück. Überraschend feste. Und da wollte die Tochter GAAAAARNICHT mehr spielen… Als ich aber gesagt habe dass es jetzt Muffins gibt war aber die Welt gleich wieder komplett in Ordnung… 🙂 )

7. Sache: Nach dem Kinderüberfall alles wieder aufräumen

War aber gar nicht so viel zu tun, weil wir auch zwischendrin draußen waren, und die Bagage da alles zerlegt gespielt hat.

Und jetzt:

Seichte Schnulzen zum Abendausklang 🙂 (hatte ich die Tage schon mal, aber da wollte der Krümel immer mitkommentieren, tippen, oder auch schreien. War unentspannt… Jetzt noch mal in „richtig“. Und: Werwölfe. Eindeutig die Werwölfe! 😉 )

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Ist doch logisch, oder?

L, die Freundin der Tochter, wurde gefragt, was sie sich zum 4. Geburtstag wünscht:

„Ich wünsche mir ein weißes Pferd mit rosa Schleifen und Glitzerschleifen und Zöpfen in der Mähne!“

Ihre Mutter fragte zurück: „Mhm, und aus welchem Material soll es sein?“

Sie antwortet: „Aus Pferd!“

(Sie wünscht sich ein echtes weißes Pferd… 😉 )

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Langeweile

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Der Krümel konnte nicht schlafen und ich wusste nichts zu tun in der Zeit, weil er auch brüllen musste wenn wir woanders hingingen… Deswegen jetzt: Webcamexperimente 🙂

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Juhuu!

Mein Netbook funktioniert UND die Webcam funktioniert UND der Krümel mag skypen UND ich freue mich!

(das nur mal so nebenbei erwähnt 🙂 )

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Jetzt aber…

Die drei Wochen, in denen unsere Praktikantin bei uns war sind schon seit einer Woche vorbei- wo ist die Zeit geblieben?

Eigentlich wollte ich ja währenddessen berichten, aber- keine Zeit…

Jetzt versuche ich es mal!

Am 4. Oktober kam V. also zu uns.Sie sollte jeden Tag 7 Stunden in der Familie sein, eine halbe Stunde Pause zwischendrin sollte sie haben. Weil uns das aber irgendwie unsinnig vor kam haben wir ausgemacht, dass sie Vormittags für 3 Stunden kommt und Nachmittags dann noch mal für 4 Stunden. So kann sie alles aus dem Familienleben mitbekommen. Außerdem muss sie ja, wenn sie für die Familie kochen soll, auch eine Familie da haben, die mit isst 🙂

Ich habe von ihrer Schule einige Aufgaben bekommen, die sie zu erledigen hat. Aber am ersten Tag wollte ich erst einmal, dass sie sich mit dem Krümel anfreundet. Die großen Kinder nehmen so etwas ja viel schneller an. So war dann auch der Krümel gar nicht so einverstanden mit ihr und wollte gerne bei mir bleiben- was aber eher an dem kommenden Zähnchen lag. Die arme V., sie hatte keine Chance an den Krümel heran zu kommen.

Mit den Großen hatte sie dann weniger Probleme, von denen wurde sie dann direkt in Beschlag genommen, als sie nach Hause kamen.

Ab dem zweiten Tag haben wir dann mit dem „Programm“ angefangen. Wir haben morgens immer als erstes die Wäsche aufgesammelt, weil der Krümel meist schlief wenn sie kam. Wäsche einsammeln, in den Keller bringen, waschen und fertige Wäsche oben falten. Das war eine Aufgabe, die sie für die Zeit selbständig übernommen hat. Ich habe ihr dann nur beim Falten und Einräumen geholfen wenn ich nicht grade mal wieder diese Organisationsmarathone hatte, bei denen ich für nen Pups mit 37 Leuten telefonieren musste .

Außerdem musste sie auch noch Dinge tun wie staubsaugen, aufräumen und saubermachen. Das war – man glaubt es kaum- für mich teilweise schwierig.Sie sollte diese Aufgaben ja machen, aber irgendwie … keine Ahnung. Sie ist ja nicht meine Putzfrau 🙂 Aber sie hat sich wirklich in allem auch immer angeboten, hat mitgedacht, mitgemacht und war sich für nix zu schade.

Mit dem Krümel ist sie dann – trotz des schwierigen Startes- sehr schnell sehr gut klar gekommen. Er hat sich schon nach kurzer Zeit sehr gefreut, wenn er gesehen hat, dass sie wieder da ist. Sie hat es sogar geschafft ihn zu wickeln und anzuziehen wenn er sehr müde und quengelig war- und da ist er immer besonders unkooperativ. Nicht so bei ihr!

Sie hat oft mit ihn zusammen Singspiele gemacht, Bücher geguckt, Türmchen gebaut, draußen gespielt. Ich konnte ihn ihr wirklich guten Gewissens überlassen- und bin einige Male dann auch aus dem Raum gegangen. Denn wenn der Krümel mich sieht, dann will er zu mir. Das machte es nicht einfacher für V., wenn mal wieder Beruhigungsarbeit zu tun war…

Mit den großen Kindern hat sie viele Gesellschaftsspiele gespielt, vorgelesen, gebastelt, draußen gespielt, gekocht, gebacken, aber auch im Kinderzimmer sauber gemacht und die Spielecke aufgeräumt.

Wir hatten wirklich eine tolle Zeit, weil V. und ich uns auch noch total gut verstanden haben. Besonders schön fand ich irgendwie, als wir zusammen im Nähzimmer saßen, Kinderklamotten flickten (eine der gestellten Aufgaben) und wir einfach so über Gott und die Welt erzählt haben. Das war so richtig gemütlich!

Praktikumsbesuche hatte V. ebenfalls, zwei Stück. Ihre Lehrerin (die mir irgendwie etwas verwirrt erschien) kam und sah sich an, was V. vorbereitet hatte.

Die erste Aktion war zusammen mit dem Töchterchen, die dazu extra später zum Kindergarten gegangen ist. Mit ihr zusammen at sie ein Bücherregal ausgewaschen. Das war sehr süß gemacht, denn eine Biene (Handpuppe) hat die Tochter gefragt, ob sie das schon mal versucht hat, und ob sie das zusammen lernen wollen. Wollte sie, und zusammen haben sie dann sauber gemacht. Die Tochter hat schön mitgemacht, und die Lehrerin war begeistert von Allem 🙂 Dafür hat V. dann sogar eine Eins bekommen *freu*

Die zweite Aktion an einem anderen Tag war dann mit dem Krümel. Weil der so gerne Singspiele und Fingerspiele mag bot sich das natürlich an. So hat V. dann mit ihm gesungen, und obwohl er durch die Lehrerin ziemlich abgelenkt war hat es ihm sehr gefallen- immer wenn er jetzt die Zwergenfingerpuppe sieht sagt er „Ei hei drei!!!!!!“ 🙂

Danach hat die Lehrerin noch mit V. und auch mit mir gesprochen über das Praktikum und war erfreut, dass das alles so gut geklappt hat. Sehr erfreut war sie über die Zeiteinteilung, die wir ja sehr flexibel gehandhabt haben. Die vier Stunden am Nachmittag mussten nicht immer zur gleichen Zeit sein, sondern wir haben von Tag zu Tag geguckt wie es am Sinnvollsten ist. So konnte V. dann auch wirklich einen Einblick in die meisten Bereiche bekommen, und beispielsweise die Kinder auch mal ins Bett bringen.

Mir hat ihr Praktikum viel Spass gemacht, und ich freue mich außerdem, dass wir dadurch einen so wunderbaren Start in ihre Babysitterkarriere bei uns haben 😉 Sie hat jetzt wirklich fast alles einmal gemacht, weiß wo sie etwas finden kann, kennt die Kinder, ich weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann. Ich freue mich auch sehr, dass es ihr bei uns ebenfalls gefallen hat und ihr das Praktikum genau so einen Spass gemacht hat!

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Erstaunlich

– wie agil so ein fieberndes kleines Kindchen doch sein kann….

Er war heute den ganzen Tag glühend heiss, hat aber irgendwie nicht genug geschlafen („nicht genug“ aus meiner Sicht 😉 ).Trotzdem turnt er hier grade noch auf meinem Schoß herum.

Außerdem war er auch heute Nachmittag relativ gut drauf, was wirklich erstaunlich war, denn heute morgen war er noch so schlapp und quengelig, dass er sich sogar im Ergo hat tragen lassen- und eigentlich hasst er es da drin…

Das Fieber ist immer noch da, und er hat auch schon das zweite Mal fiebersenkendes Mittel bekommen (einmal heute Morgen und einmal eben zum Schlafen), denn es war jedes mal 39,6°C. Aber weil er halbwegs gut drauf war heute Nachmittag haben wir unseren Plan doch in die Tat umgesetzt, haben die Babysitterin NICHT abbestellt und sind Essen gegangen. Wir sind dann aber dann doch nur zum Italiener im Dorf gegangen anstatt in die Stadt zu fahren wie es geplant war.

Und was soll ich sagen- es hat gut geklappt! Unsere Babysitterin ist die gleiche, die vor kurzem bei uns Praktikum gemacht hat (Ja, ich werde noch berichten, ich hatte nur noch keine Zeit dazu, einen langen Artikel zu schreiben 😉 ), deswegen kennt sie die Kinder gut und die Kinder kennen und mögen sie. Sie hat es super hinbekommen, auch mit Abendessen machen etc.

Mir ist wirklich ein Stein vom Herzen gefallen, denn es war ja überhaupt das erste Mal, dass wir die Bagage alleine zu Hause gelassen haben- also alleine ohne Oma oder so, nur mit „fremder“ Person. Es hat so gut geklappt, dass wir das jetzt alle zwei Wochen machen wollen, vielleicht können wir es sogar irgend wann einmal wagen, ins Kino zu gehen und einen GANZEN Film ansehen…? 😉

Es war wirklich schön, den Superpapa einmal nur für mich zu haben! Auch wenn zumindest ich etwas nervös war waren es doch zwei entspannende Stunden. Und vielleicht in zwei Wochen wieder…

Veröffentlicht unter autschn, Für mich, Krümelchen, Superpapa(TM) | 6 Kommentare

Man sollte nie vorplanen…

Seit etwa anderthalb Wochen ist die Babysitterin für heute bestellt, damit der Superpapa und ich seit Jahren das erste Mal heute Nachmittag kinderlos ausgehen können.

Selbstverständlich bekommt der Krümel ausgerechnet diese Nacht 39°C Fieber, schläft unruhig- und somit ich auch.

Selbstverständlich bekomme ich durch diese unruhige Nacht grade meine Lieblingsmigräne.

Naja. Der Krümel schläft jetzt, ich dope mich grade mit Kaffee und schmeiße mir eine Pille ein- vielleicht ist ja nachher alles besser. Abgeblasen ist noch nichts. Außerdem wollen wir ja „nur“ Essen gehen- da kann man im Zweifelsfall alles einpacken lassen und zu Hause essen.

Also echt, solche Sachen funktionieren eigentlich nur spontan. So a la: Wir sind JETZT grade da, könnten spontan JETZT jemanden für die Kinder bekommen- und tschüss! Aber – naja. Geht halt erst recht nicht immer.

Bitte Däumchen für heute Nachmittag drücken…

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Adventskalender- wer ist dabei?

Anke von ankemarie-scrapt sucht 24 Leutchen, die einen Adventskalendertausch machen möchten!

Sie schreibt dazu:

Ich bin auch auf der Suche nach 24 Leuten die Lust haben mit mir einen Weihnachtskalendertausch zu machen. 24 möglichst gleiche Päckchen packen, herschicken und 24Päckchen (mit Überraschung von den anderen mitwichteln) zurück bekommen.

Ich finde das eine tolle Idee (auch wenn sie nicht von Dir ist, Anke 🙂 ) , und möchte mit dabei sein!

Wer möchte noch mitmachen?

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Ohrwurm des Tages

…und zwar vom großen Sohn, der Tochter und mir!

[video]http://www.youtube.com/watch?v=9uwht4pGGFU[/video]

Ich glaube, die Leute im Supermark fanden es etwas befremdlich, als wir singend durch die Gänge stiefelten…

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Danke Sohn…

Heute beim Abendessen- der große Sohn ist völlig begeistert und will mir ein Kompliment machen!

Sohn: „Mama, ich muss Dir mal was sagen, und das kann ich Dir wirklich nicht oft sagen: Das Essen schmeckt soooooo lecker!!!!!“

Ich: „…danke Sohn, ich finds auch gut. Aber jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Du nicht mehr weiter sprechen solltest…“

Superpapa, grinsend: „Es gibt Zeiten, in denen muss man einfach mal die Klappe halten!“

Sohn: „Warum darf ich das nicht sagen Mama? Sonst schmeckt es mir doch nur selten!“

(Das ist fast so gut wie das Kompliment: „Oooooh, Mama! Da hast Du Dir aber Mühe gegeben!“)

Veröffentlicht unter ätsch, das große Kind, Für mich, Hahaha, Hmpf, Kindermund, Lecker, Superpapa(TM) | 4 Kommentare