Monatsarchive: August 2011

Schulferien

Die Kindergartenzeit hat wieder begonnen, aber der große Sohn hat noch „Schulferien“. Und so sind wir noch bis Donnerstag in einer Woche „alleine“ zu Hause- natürlich mit dem Krümel, aber ohne das kleine Kind.

Sie hat nämlich nicht mehr nur Kindergarten bis Mittags, und dann wieder nachmittags, nein, sie ist ab jetzt Mittagskind. Das bedeutet, dass sie über Mittag im Kindergarten bleiben kann und dort auch isst. Eigentlich wollte ich das noch nicht so unbedingt- schließlich bin ich ja nicht Vollzeitmama, um meine Kinder den ganzen Tag abzugeben. Allerdings hat das Ganze auch einen Sinn- das kleine Kind und der große Sohn sind wie Katz und Hund, wenn sie müde sind. Wenn beide dann aus Schule und Kindergarten am Mittag hier auf der Matte stehen und sich eventuell nur zanken sehen wir schwarz für ruhiges Hausaufgaben machen…

Deswegen isst das kleine Kind jetzt Mittag im Kindergarten. In der Zeit kann ich dem Sohn dann etwas zu essen machen und mit ihm Hausaufgaben machen, und es ist nur ein kleines Krümelchen da, das ihn stören kann. Wenn sie mag darf sie bis Nachmittags da bleiben, dann hole ich sie gegen 16 Uhr ab. Wenn aber irgend etwas ansteht kann ich sie auch schon um 14 Uhr abholen. Dann hat sie aber schon gegessen und ich habe nicht noch den Stress damit.

Sie ist unglaublich stolz darauf, Mittagskind zu sein. Mittagessen im KiGa scheint einfach großartig zu sein, und sie sagt, dass sie immer gut aufisst. „Früh“, also um 14 Uhr, darf ich sie nicht abholen, sie will unbedingt lange bleiben.

Für mich ist das im Moment eine ziemlich entspannte Situation, und die Söhne und ich genießen unsere Freiheit. Wenn die Tochter im KiGa ist überlegen wir erst einmal, was wir so tun. Im Laufe des Vormittags wird der Krümel dann müde, aber das macht nichts, er darf einfach einschlafen, wir müssen ja nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt irgendwo sein. Wenn er dann wach wird ist es immer noch früh genug um beispielsweise in die Stadt zu fahren UND danach nochmal heim.

Ich habe ein bisschen ein schlechtes Gewissen, weil ich die Tochter so „abschiebe“, weiß aber dass das ziemlich doof ist, denn sie möchte das ja auch und findet es toll. Wenn sie dann nach Hause kommt nehme ich mir immer etwas Zeit exclusiv für sie, damit wir auch etwas voneinander haben.

Und mit dem großen Sohn genieße ich die Schulferien! Es ist so selten, dass ich etwas mit ihm alleine mache, weil er meistens darunter leiden muss, der älteste zu sein. Immer ist irgend ein kleines Kind dabei, das entweder verhindert, das wir etwas schönes zusammen machen, oder das zumindest dabei ist und irgendwie stört.  Oder es heisst : „Warte, ich muss noch eben dieses oder jenes für deine Geschwister tun“, und dann kommt das nächste, dann das nächste… Wenn der Krümel jetzt schläft, haben wir zwei Zeit füreinander, was ich unglaublich schön finde.

Wir haben zusammen seine Schultüte gebastelt, die rosaroten Brillencupcakes haben wir zusammen gebacken (allerdings abends), heute waren wir in der Stadt- mal sehen was wir morgen machen! Die Zeit wird so schnell um sein, und dann ist nächste Woche Donnerstag der erste Schultag.

Und dann wird alles irgendwie anders…

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Wer macht denn…

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Rosarote Brillen

In der Firma, in der der Superpapa arbeitet, ist momentan ziemlich schlechte Stimmung, weil das Werk ja geschlossen wird. Um ein bisschen „Therapie“ zu machen werden schon Pappmaché-Sterne gebastelt- und Mittwochs ist neuerdings gemeinsames Frühstück.

Um etwas zu dem gemeinsamen Frühstück beizutragen- und vielleicht die Laune etwas zu verbessern- habe ich eben „rosarote Brillen“ gebacken, damit alles etwas fröhlicher aussieht.

So sehen sie aus:

Dies sind Erdbeer-Vanille Cupcakes und , um mich zu loben, richtig lecker geworden 🙂

Und so habe ich sie gemacht:

  • 250 g Mehl
  • 250 g Zucker
  • 250 g Butter
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 4 Eier
  • etwas Milch
  • Tiefkühlerdbeeren

Butter, Zucker, Eier und Milch schaumig schlagen, den Vanilleextrakt dazu. Das Backpulver und das Mehl in die schaumige Masse sieben und gut verquirlen, bis der Teig schön luftig ist.

Der Teig wird in Cupcakeförmchen gefüllt. In jedes Förmchen kommt eine tiefgefrorene Erdbeere hinein. Die Kuchen werden bei 200°C für 15 Minuten gebacken.

Die Creme auf den Cupcakes ist Sahne, die mit Sanapart sehr sehr steif geschlagen wurde (schon mal Sahne in Stücke geschnitten? So steif…). Dann habe ich einige Erdbeeren mit etwas Zucker püriert und unter die Sahne gerührt. Nach etwas rasten habe ich die rosafarbene Erdbeer-Sahne auf die Küchlein gespritzt.

Auf Oblaten habe ich mit Zuckerfarbe die rosaroten Brillen gemalt, ausgeschnitten und aufgesteckt.

Jetzt bin ich gespannt, was der Superpapa morgen dazu sagt …

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Vogelpark

Da wir ja da die „Rabe“- Stickerei gewonnen haben, musste schnell und dringend das Rabe-Shirt her!

Heute hatte die Tochter dann ihren ersten Kindergartentag, und so haben der Sohn, der noch „Schulferien“ hat, und ich Zeit zum basteln.

Und das ist das Ergebnis:

Der Sohn guckt zwar gelangweilt, aber das liegt mehr an der Tatsache, dass ich so unglaublich ewig zum fotografieren gebraucht habe 😉 In Wirklichkeit ist er so begeistert, dass er das Shirt nicht mehr ausziehen wollte- beim Klettern habe ich ihn dann aber doch gezwungen *gg*

Das Shirt ist genau nach seinen Vorgaben gemacht, deswegen hat der Vogel auch keine Augen- die durften nicht, ich habe mehrmals nachgefragt.

Der Rabe der irgendwie eher wie eine Amsel aussieht war in der Vorlage so:

Ich glaube, es ist gut geworden!

(Das weiße Geschmier auf dem Vogel ist übrigens Kreide- 3 Sekunden nach dem anziehen war die schon dran 😉 )

Danke nochmal amberlight-label für den Schriftzug!!

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7 Sachen 27

Frau Liebe hat dazu aufgerufen, Sonntags sieben Sachen zu zeigen, die man mit den Händen getan hat.

1. Sache: Küche aufräumen

Nachdem ich die letzte Zeit dauernd Marmelade Holundersirup gekocht habe ist es irgendwie gestern wieder spät geworden, und ich hatte keine Lust zum aufräumen. Also habe ich einfach die Küche zugebaut mit klebrigen Töpfen 🙂 Dann sollte noch der Papiermüll rausgebracht werden- aber das „Papiermüll raus“ hat der jüngste Sohn wohl falsch verstanden…

2. Sache: Die vom großen Sohn selbstgemachte Butter von der Buttermilch befreien.

Nachdem ich neulich nämlich süße Vaniellebutter gemacht hab fiel ihm ja wieder ein, wie das Buttermachen so geht und er wollte auch. Diesmal aber ohne den „Vorwand“ Sahne schlagen zu wollen 😉

3. Sache: Sauggestaubt

Ich sach nur: Sandkasten, Chips, Grissini, Brot, Holzdinge…. Es rasselte schön beim saugstauben…

4. Sache: Krümel füttern

Er isst ja ungerne Babybrei, sondern normalerweise isst er alles bei uns mit. Aber einen Brei mag er gerne: grob geriebenen Apfel mit etwas Apfelsaft erwärmen, mit Milch auffüllen und dann Getreide(Baby)breiflocken unterrühren. Sieht Matschig aus und Ih, aber er mags 🙂

5. Sache: Kaffeklatschen

Kaffeklatsch mit den Herren der Schöpfung bedeutet völlig andere Gesprächsthemen als Kaffeeklatsch mit den Damen, wie ich innerlich schmunzelnd feststellen musste 😀

6. Sache: Pizza für die Bagage

Hmm, war die lecker 🙂 … Ich glaub ich mal eben die reste aufessen….

7. Sache: Betten frisch beziehen- Danke, Grasmilben…

Ich mag es spießig 😉 Bei mir müssen beide Bettseiten die gleichen Decken haben. Der Krümel darf allerdings sein eigenes Design an der Decke haben 😉 ….Auch, wenn er das Betten machen sabotiert *gg*

 

 

 

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An alle versierten Marmeladekocher/innen

Hilfe!!

Warum wird meine Marmelade nie fest? Ich halte mich immer  an die Vorgaben, was Menge und Kochzeit betrifft, aber sobald die Marmelade in den Gläsern ist und verschlossen bleibt sie flüssig. Marmelade, die außerhalb der Gläser abkühlen kann wird übrigens fest. Mache ich etwas falsch? Wenn ja, WAS??? Gibt es irgendwelche Tricks und Tipps? Ich weiß nämlich echt nicht woran es liegen könnte.

Schmecken tut es trotzdem immer, aber dass die Marmelade so flüssig bleibt wurmt mich!

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Sprechkrümel

So klein er noch ist, der Krümel ist schon ein ganz fleißiger Sprecher. Es ist so unglaublich, was er alles sagen kann- er ist tatsächlich schon besser als seine schon sehr früh sprechenden Geschwister in dem Alter waren.

Der Krümel ist ein großer Nachplapperer. Wenn er ein Wort hört, das ihm gefällt, oder ein Geräusch aus der Umgebung, dass macht er es ziemlich exakt nach. Lastwagenbrummen, Hundegebell, Hühnergackern- und natürlich auch etwas was wir ihm sagen. Neulich wollte er zur Terrassentür hinaus, und ich habe zu ihm im üblichen ich- spreche- mit- Babys-Tonfall mehrmals wiederholt gesagt: „Na, willst Du weg, ja? Du willst weg? Ja? Weg?“ Woraufhin er mich strahlend anschaute, und sagte- klar und deutlich-  „Ja, Weg!“

Oder ein anderes mal krabbelt  er so im Wohnzimmer herum, als ich hereinkomme. Ich sage zu ihm (wieder mehrmals wiederholt): „Naaaa, Baby?“ (ja, ich nenne mein Baby ab und an „Baby“ 😉 ) Und er sagt zu mir „Naaaa, Baby?“

Wenn ich das so noch mal lese klingt das beinahe unglaublich, aber es ist tatsächlich so passiert. Das waren allerdings nur so einmalige Sachen, das hat er seitdem nicht noch einmal gesagt.

Aber er benutzt mittlerweile  auch einige Worte sehr regelmäßig. „Mama“ sagt er seit einiger Zeit schon zu mir, und da er schon ein paar Male jauchzend „Papa!“ gerufen hat als dieser von der Arbeit nach Hause kam, kann ich das ebenfalls als Wort vermelden! (Aber Mama war früher 😉 )

Wenn er etwas nicht möchte sagt er immer noch „nei nei nei“ oder „nee nee nee„. Wenn er nicht mehr krabbeln möchte sondern auf meinen Arm sagt er „Mama nee nee nee/nei nei nei!“

Wenn etwas kaputt gegangen ist, ein Bauklotzturm beispielsweise, sagt er dazu „Ha-PA!“ und strahlt (weil er den Turm umgeworfen hat 🙂 )

Alles was schaukelt und wackelt ist Tick Tack, bzw Di-Dah. Das kommt von dem Kinderreim „Große Uhren machen Tick Tack“, was er sehr liebt.

Er „zählt“ auch schon bis drei 😉 Wir haben ab und an mal die Situation, dass wir zu den Großen sagen müssen „Ich zähle bis drei, und dann hast Du dieses und jenes zu tun…“. Als wir einmal in dieser Situation waren und zählten „Eins…Zwei…“ da kam doch tatsächlich ein lautes „Drei!“ unter dem Küchentisch hervor. Mensch, was waren wir baff! Seitdem „zählt“ der Krümel immer so: „Ei, hei, drei“ (Nein, ich glaube natürlich nicht, dass er wirklich zählt, aber er hat den Klang der Worte auswendig drauf)

Wenn er etwas in den Mund nehmen will von dem er weiß, dass er es nicht darf, dann sagt er „Bah!und nimmt es trotzdem gaaaanz breit grinsend in den Mund.   Das sagt er auch, wenn er etwas matschiges an den Händen hat.

Brust heisst bei ihm „Didi„, schließlich sagen wir ja auch, dass er die Titti bekommt, wenn er gestillt wird. Auf die Frage, ob er gerne Titti möchte hat er übrigens auch schon einige Male mit einem klaren „Ja!“ geantwortet. Zu anderen Dingen hat er allerdings noch nicht ja gesagt.

Wenn er in Wasser reinpatscht sagt er dazu immer „Pa“, und zu Tschöö sagt er „hööö!“. „Hecker“ hiess bei ihm eine Zeit lang lecker, aber das sagt er nur noch selten, jetzt sagt er „Hmmmmmm“ wenn er etwas essen möchte das ihm schmeckt. Das „Namnamnam“ von vorher benutzt er auch immer noch.

Sein absolutes Lieblingswort im Moment ist aber „Ei“, also streicheln, „Ei-machen“. So werde ich von ihm auch schon einmal geweckt: eine liebevolle Patschehand wischt doch sehr vorsichtig durch mein Gesicht und ich höre ein langezogenes „Aaaaaaaaaaaaaaaaaaiiiiiiiiiiiii„. Manchmal möchte er auch gestreichelt werden, dann nimmt er meine Hand und patscht sie sich selber ins Gesicht und sagt „Ei„. Streichelt man ihn dann auch wirklich hält er ganz still und genießt das. Manchmal streichelt er aber auch einfach so etwas, was ihm grade gefällt- sein verkleckertes Essen auf dem Tisch, beispielsweise, oder die Badewanne, während er drinnen sitzt. Natürlich nicht ohne „Aaaaaaiiii“ zu sagen!

Meistens plappert der Krümel aber in einer lustigen Babysprache vor sich hin, die für ihn sicher so klingt wie wir sprechen 😉  Man kann es tatsächlich manchmal für Worte halten, die er da produziert, und das lustigste von allen war (für mich 😉 ), als er eines Tages mitten im Spiel inne hielt und mit völlig ernstem Gesichtsausdruck sagte „Grummpen-Babba!“ – und danach einfach weiter spielte. Da hätte ich mich ja wegschmeißen können vor Lachen 😀

Es ist so beeindruckend zu sehen, wie sich in diesem vor kurzen noch so winzigen Menschlein die Intelligenz entfaltet- wahnsinn!! Und dabei ist er doch noch immer soooo klein- so zart. Hach.

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Ich freue mich!!

Und zwar riesig!

Denn als wir am Montag nachts vom Urlaub zurückkehrten, fand ich gleich zwei tolle Dinge in der Post!

Als erstes öffnete ich den Brief aus Dresden. Amberlight-Label verloste nämlich einen „Nähunfall“ zum Auseinandernehmen und wiederverwenden, und stellte als Aufgabe, ihr zu sagen, was man damit tun würde. Gewonnen habe ich nicht- nicht diese Hülle! Denn meine Begründung hat ihr Herz erweicht, und deswegen hat sie mir noch einmal extra einen Schriftzug gestickt und zusammen mit äußerst leckeren Dresdener Dinkelchen zugeschickt!

Der Sohn kann sich nun auf ein T-Shirt mit einem applizierten Raben freuen, und der Schriftzug kommt mit darauf! Vielen lieben Dank noch einmal! (Ich muss vielleicht erwähnen, dass zum Zeitpunkt des Fotografierens die Dinkelchen schon von mir und den Kindern aufgefressen waren- ja aufgefressen, da gibt es nix zu beschönigen 😉 )

Dann öffnete ich den zweiten Brief, diesmal aus Österreich! Schon als ich den Absender las wusste ich, worum es sich handeln würde (was mich noch hibbeliger machte 😉 ) : Es kam von Steffi von Herzekleid, bei der ich mir beim Craft it forward Projekt einen Platz ergattern konnte. Und so kann ich mich jetzt an total coolen Hühnerstempeln erfreuen!

Wir haben natürlich auch gestempelt, und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen:

Vielen vielen Dank, da hast Du Dir genau das Richtige ausgedacht! Ich soll Dir auch vom Sohn ausrichten, dass Hühner stempeln toll ist- viel toller als die anderen Stempel, die wir so haben (die komische Maus mitten im Bild ist aus einer Lillifee-Stempelsammlung 😉 )

Die Schraubdeckel mögen vielleicht nicht chic sein, wie Du schriebst, aber sie sind ganz ausgezeichnet dazu geeignet, die Motive glatt und stempelbar zu halten, und ich werde, wenn ich wieder einmal selber Stempel bastele, ebenfalls auf Schraubdeckel zurückgreifen! (Eines der Stempelhühner ist übrigens sogar noch haltbar, sagte mir der eine der Schraubdeckel! 😉 )

A Propos Craft it forward: Stjama, ich habe Dich nicht vergessen, es ist in Arbeit! 😉 Aber da Du die einzige warst, die bei mir kommentiert hat, habe ich mir natürlich gedacht, dass es auch etwas aufwändiger werden darf. Äh, und weil ich immer so Planvoll arbeite habe ich mich etwas in meiner Idee verrannt und muss wohl nochmal neu anfangen. Oder das Ding retten, mal sehen 😉 Aber die Idee finde ich so gut, dass es einfach GUT werden muss, sonst bin ich nicht zufrieden 😉

Kleinbloggersdorf ist etwas Tolles! 🙂

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Odenwald in Bildern

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Wieder da

Seit gestern.

Und gleich schon wieder im Stress- 10 Tage lang hatte der Garten Zeit, uns mit seiner Fülle… zu überrennen. Ich koche grade Himbeermarmelade- und das, obwohl die Tante B in der Zeit schon geerntet hat. Wow.

Und morgen gibts Bohnen. Mit Tomaten. Übermorgen auch. Über-übermorgen auch. Und… mal sehen. Ich friere wohl noch was ein…

Achja, Urlaub war schön 🙂 Fotos kommen noch!

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