Monatsarchive: Juni 2011

Huch…

Wenn der Krümel unter dem Kaktus liegt und „Namnamnam“ sagt, dann sollte man mal schleunigst hinlaufen…

Zum Glück hat er ein Stück erwischt an dem keine Stacheln sind…und es schien ihm auch noch zu schmecken!

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Urlaubsbericht Tag 8

10.06.2011

Heute, nach laaaaangem Ausschlafen:

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Stilldemenz #10

Achja, das kleine Kind trägt Nachts ja noch Windel. Dumme Mama, wie konnte ich das nur vergessen…

Grade hat mich das kleine Kind- patschenass und weinend- daran erinnert…

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Urlaubsbericht Tag 7

09.06.2011

Weil für heute Regen angesagt war ging es nach Konstanz ins Sea Life. Danach, so der Plan, wollten wir uns noch ein wenig Konstanz anschauen, das laut Reiseführer sehr schön sein soll. Nach ausgiebigem Ausschlafen fuhren wir los zum langweiligen weißen Raum 😉 .

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Urlaubsbericht Tag 6

08.06.2011

So langsam ging unsere Wäsche zur Neige, obwohl ich wirklich viel von Hand gewaschen habe. Aber bei den vielen Aktionen ist auch reichlich schmutzig geworden… Also mussten wir waschen. Dazu haben wir uns zu Blackwitch eingeladen, zum Frühstück.

Als wir grade ankamen gab es eine lustige Situation- Blackwitch wollte den Großen vom Kindergarten abholen, war deswegen froh dass wir da waren und uns so um das Engelchen kümmern konnten, während sie weg ist. Der Gitarrenmann-Papa war dann überrascht als er feststellte: Seine Frau war verschwunden, aber seine Tochter noch da! Als wir ihm aber glaubhaft versichern konnten, dass wir uns für fünf Minuten um ein Baby kümmern können ist er dann auch losgefahren, zur Arbeit. Das Engelchen war in der Zeit auch völlig entspannt und hat den Trubel genossen.

Wir haben dann, als Blackwitch wieder da war mit dem Fuchs,  in Ruhe gefrühstückt, geklönt, im Internet geguckt (man, ein Urlaub ohne eigenes Internet! Wie war das nur auszuhalten? 😉 ) und uns ob des Wetters entschieden, schwimmen zu gehen, sobald die Wäsche durch ist.

Wir entschieden uns für ein Schwimmbad in Tengen, in einem Erlebnispark. Irgendwie hatten wir uns das aber größer vorgestellt. Es gab einen Whirlpool, ein Schwimmbecken und ein Kinderplanschbecken. Als wir ankamen war noch eine andere Familie  mit im Bad, aber bald sind auch die gegangen, und wir hatten alle drei Becken tatsächlich für uns alleine! Da machte es auch nichts, dass es ein kleines Schwimmbad war.

Das kleine Kind war Anfangs sehr panisch was das ins-Wasser-gehen betraf, und auch mit Schwimmflügeln alleine hat sie sich nicht getraut. Als sie dann noch zusätzlich einen Schwimmgürtel trug war es aber deutlich besser. Sie ist dann auch halbwegs alleine im Wasser gepaddelt.

Nach zwei Stunden sind wir wieder aus dem Schwimmbad heraus gegangen, weil wir alle Hunger hatten.

Dann ging es  weiter in die mittelalterliche Altstadt, und weiter zum Wasserfall. Leider war der Weg zum Wasserfall sehr steil, so dass ich mit dem Kinderwagen oben geblieben bin.

Ich habe in der Zeit Weinbergschnecken gesammelt und auf der Bank gelagert 🙂

Nass durch den regen gingen wir zurück zum Auto. Auf der Heimfahrt fuhren wir wieder einmal beim Rewe einkaufen.

Zuhause dann Maultaschen im Gemüsesud kochen, danach Essen. Kinder ins Bett, Tag schon wieder vorbei!

P.s.: Es keine Fotos vom Schwimmen, weil wir die Kamera vergessen hatten….

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Urlaubsbericht Tag 5

7.6. 2011

Für diesen Tag war wieder viel Programm vorgesehen. Er begann allerdings wie jeden Morgen- Aufstehen, fertig machen, Brote schmieren, aufräumen, losfahren. Es sollte zur Marienschlucht gehen.

Am Parkplatz angekommen haben wir erst mal alle Wanderschuhe angezogen, denn diesmal würde es nicht mit den Stadtschuhen gehen, das war klar 😉 Dann loswandern. Es war schön waldig auf dem Weg!

Plötzlich kamen wir durch ein Törchen,das uns ankündigte, dass nun hier die Mariaschlucht beginnt, Betreten auf eigene Gefahr sei und Nachts sowieso verboten. Beim Betreten des Weges war auch gleich klar warum: Es ging echt steil die Böschung hinunter bis zum Bodensee!

Es war einfach eine wunderschöne Aussicht, da oben!

Aber wir wollten ja nicht oben bleiben, wir wollten durch die Schlucht wandern. Also los ging es, die Treppen hinunter! Doch bevor wir weit gekommen waren fanden wir diesen Gesellen :

Damit die Kinder ihn besser sehen konnten (und ich keine Angst haben musste, dass sich eines der Kinder dabei in die Tiefen stürzt) habe ich die Eidechse auf die Hand genommen. So konnten die beiden großen wirklich gut gucken- zumindest so lange bis das Tierchen beschlossen hat, dass es jetzt weiter laufen will. Meinen Arm hinauf und auf meine Schulter, in die Haare. Toll… Der Superpapa hat mich allerdings wieder befreit 🙂

An dieser Stelle etwa hat das kleine Kind kurze Zeit später einen netten Wutanfall bekommen wegen- keine Ahnung, garnix… Aber das hat meinen Puls deutlich beschleunigt, sah ich vor meinem inneren Auge doch schon das kleine Kind den Abhang runter purzeln. Nein, der Abstieg war so gar nicht entspannend für mich…

Aber es war wirklich beeindruckend, und an manchen Stellen sehr schmal. So eine tolle Schlucht!

Puh, geschafft, unten angekommen. Jetzt erst mal Brotzeit! Der Flammkuchen/die Pizza vom Vortag war unser Mittagessen, und das haben wir dort verspeist. Während wir da so saßen kam plötzlich eine Entenmama mit ihren Babys an und wollte mal sehen, ob es etwas leckeres zu futtern gibt. Gab es!

Sogar mehr als ursprünglich geplant, denn das kleine Kind kippte versehentlich eine ganze Tüte mit Salzbrezelchen in den Sand… die durften die Enten dann haben.

Der große Sohn hat derweil sein neues Taschenmesser getestet. Sein Plan war, als ersten ein Boot zu Schnitzen, das mindestens 30 cm groß ist. Wir haben ihn überzeugen können, die Handhabung eines Messers erst einmal an einem Stock zu üben…

Jetzt hat er einen Stock, der fast ganz entrindet ist, hinten abgeflacht und vorne hat er eine Spitze… Nach einer ausgiebigen Pause haben wir uns dann wieder auf den Weg nach oben gemacht. Ich habe die ganze Zeit während der Pause gar nicht darüber nachdenken wollen, dass es diese steile Schlucht mit dem kleinen Kind wieder nach oben geht- aber hoch war dann nicht mehr so dramatisch. Das kleine Kind war zwar ziemlich müde, aber sie hat die ganzen Weg hoch geschafft. Und ohne Wutanfall. Das hat meinen Puls dann extrem beruhigt 🙂

Oben angekommen haben wir dann noch diesen Gesellen in Stein gemeißelt gefunden…

Außerdem gab es noch ein Känguruh, eine Triskele und viele Namen…

Das kleine Kind, das mit ihren kurzen Beinchen wirklich enormes geleistet hatte, konnte dann nach einiger Zeit nicht mehr laufen, also habe ich sie auf die Schultern genommen und bin dann mit ihr gegangen. Bergauf. Ächz. Ich bin immer noch garnix gewöhnt, was Bewegen angeht…

Nachdem die Schlucht bestiegen war fuhren wir weiter. Beinahe auf dem Heimweg lag dann noch ein Wildpark mit Spieleland. Den haben wir dann im Anschluss besucht. Wir gingen als Erstes in ein Gehege, in dem Hirsche frei herum laufen sollten. Die hatten aber natürlich besseres zu tun als sich uns Trampeltieren zu zeigen, also war es etwas langweilig für die Kinder. An einem Gehege im Gehege kamen wir vorbei, an dem stand „Füttern verboten“, und der Zaun war ECHT hoch. Mit Stacheldraht obenauf. Und Elektrozaun vor dem Maschendrahtzaun. Wir haben überlegt, wer da wohl drin wohnt, aber dieser Anblick hat uns doch eher überrascht…

Der Bär schien allerdings etwas gestört zu sein, denn er lief ständig hin und her und hin und her…. Nebenan, in einem separaten Gehege natürlich, wohnten Wildschweine, die ganz zufrieden im Schlamm schliefen. Mehr Tiere haben wir allerdings nicht gesehen, aber Schienen, und eine Bimmelbahn, die durch das Gehege fährt. Wir haben beschlossen, das große Gehege jetzt zu verlassen und auf den Spielplätzen zu spielen und dann etwas Pause zu machen. Zuerst musste ich allerdings mit dem kleinen Kind die Rutsche testen.

Ich Feigling habe das allerdings nur ohne Teppich unter dem Po gemacht- mir ist in einem anderen Spieleland mal das kleine Kind regelrecht eine Rutsche herunter geschwebt, weil sie vor lauter Schwung abgehoben ist und vor mir auf der Rutsche in der Luft hing. Wie das ging weiß ich nicht, aber sie ist erst unten richtig gelandet.  Das war zwar irgendwie witzig, aber noch eher ziiiiemlich unheimlich, weil ich sie festhalten musste damit sie nicht runter fällt. Deswegen: Kein Teppich! War aber auch so schnell genug.

In einer Halle stand ein riesengroßer Folienberg, den man erklimmen konnte. Der große Sohn hat es immer wieder versucht, es aber erst geschafft, nachdem ich ihn mit Süßigkeiten bestochen habe 😉 Das kleine Kind, die für den Wackelberggipfel noch deutlich zu kurz war, hat sich eine Kiste geschnappt schnappen lassen (denn auch zum Kisten tragen ist sie noch zu winzig) und dann ist sie eine Rollbahn hinunter gesaust. Es hat ihr großen Spass gemacht! Der Sohn hatte „keine Lust“, damit zu fahren- weil ihm das ganze zu unheimlich war….

Dann gab es Eiskaffe für Mama und Papa, Pommes, Kohlrabistücke und Süßkram für alle, und dann zogen wir weiter zu den Kettkars. Der Sohn flitzte schon herum, die Tochter war, wie so oft, noch zu kurz. Also fuhren wir zusammen, sie auf meinem Schoß, auf einem Bein. Sie fand es lustig, immer so hoch und runter zu wippen, wenn ich trete! 🙂

Und endlich war es Zeit mit der Bimmelbahn zu fahren! Der Sohn, der ja Eisenbahnen liebt, war schon die ganze Zeit scharf darauf.

Ich bin mit dem Minisohn dann auf der Wiese geblieben, während der Superpapa und die großen Kinder gefahren sind.

Danach kamen wir an den Ziegen vorbei. Eigentlich darf man in das Gehege hinein um die Ziegen zu füttern und zu streicheln, heute allerdings war ein Schloss an der Tür. Bei genauerem Hinsehen war auch klar warum: Mini-Mini-Babyziegen!

Hach! 🙂 Aber auch die mittelgroßen und großen Ziegen wurden bestaunt und dann gefüttert!

Schließlich wurde der große Spielplatz bespielt. Die Hüpfburgen wurden irgendwie schon ab 17 Uhr abgestellt, was schade war, aber die anderen Sachen waren trotzdem toll!

Hinter dem Spielplatz gab es dann noch einige Gehege, in denen verschiedene Tiere waren, und direkt neben dem Spielplatz waren die Steinböcke. Es war wirklich toll zu schauen, wie die Babysteinböcke sich mit einer Leichtigkeit über die Steine gejagt haben. Völlig ohne Probleme hüpfen die da herum- toll! Leider wollten die Steinböcke unser Futter nicht- verständlich, denn sie waren garantiert schon von den vielen anderen Kindern gut gefüttert worden. Aber auf dem Weg raus aus dem Park gab es noch einige Tiere, die noch ordentlich Kohldampf haben.

Nach so einem anstrengenden Tag haben wir uns überlegt, dass es viiiel zu spät wird, wenn wir jetzt Heim fahren, kochen und dann essen, also wollten wir „schnell unterwegs was essen“, damit die Kinder bald schlafen können. Außerdem haben wir fest damit gerechnet, dass das kleine Kind im Auto wieder einschläft. Dem war aber nicht so, und wir haben unterwegs kein passendes Restaurant gefunden. Der Sohn hat immer wieder darauf hingewiesen, dass es da in Radolfzell immer noch das Restaurant mit dem Sushi gebe, und er wolle da gerne mal hin… Also sind wir tatsächlich noch dort hin gefahren.

Ich kann nur sagen, es hat sich gelohnt! Die Besitzerin des Restaurants war völlig entzückt, dass wir mit den Kindern da waren, denn meist würden die Leute ihre Kinder nicht mitbringen. Sie blieb eine ganze Weile bei uns und unterhielt sich mit uns und den Kindern. Es gab keine höheren Stühle, aber das machte nichts- das kleine Kind bekam von ihr einfach zwei Stühle übereinander gestellt, so dass de Maus auf der richtigen Höhe sitzen konnte. Dann haben die Kinder auch sofort Bücher zum anschauen bekommen. Es war einfach so kinderfreundlich da, dass wir uns sehr wohl gefühlt haben.

Der Sohn bekam nun auch endlich sein Sushi, die Tochter eine Vorspeisenplatte mit viel knusprig frittiertem, und der Superpapa und ich haben uns ein Mehrgängemenü geteilt. Es war so lecker, es hat uns allen gut geschmeckt!

Eine „Situation“ hatten wir dann allerdings doch noch… der Krümel hat, als wir grade im Restaurant waren und die Getränke bestellt hatten, seine letzte Windel voll gemacht. Der Superpapa ist noch schnell losgeflitzt, um in der Drogerie Windeln zu kaufen, aber die hatte schon seit 5 Minuten geschlossen… In dem Fall war es wirklich praktisch, dass wir Stoffwindelerfahren sind, denn so haben wir dem Sohn einfach seine Babydecke umgewickelt mit einem Papiertuch als Einlage, dann die Hose darüber. Sollte etwas daneben gehen wäre er zwar nass, aber nicht alles andere vollgesch…. Aber praktischer Weise war auch zu Hause nachher noch alles trocken. Die Restaurantbesitzerin hat sich übrigens auch sehr entschuldigt, dass sie keinen Wickeltisch im Restaurant haben, aber sie hätten wie gesagt nicht oft Kinder im dort… Aber alles kein Problem, ich kann mittlerweile *gg* auch auf dem Boden wickeln 😉

Als die Kinder mit dem Essen fertig waren sind sie noch etwas durch die Fußgängerzone geflitzt und haben gespielt, so lange bis wir gegangen sind. Es war wieder einmal unglaublich spät… aber die Kinder haben es prima mitgemacht!

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7 mittelalterliche Sachen vom Sonntag am Monatg

Frau Liebe hat dazu aufgerufen, Sonntags sieben Sachen zu zeigen, die man mit den Händen getan hat. Heute ist zwar schon Montag, das liegt aber daran, dass wir erst um 1 Uhr Nachts- also heute Früh- zu Hause waren *gähn*

1. Sache: Ein zotteliges kleines Kind von den Zotteln befreien

Die Maus ist Nachts ziemlich zappelig- vor allem, weil sie nicht im Schlafsack schlafen wollte *seufz* Ihre dünnen Haare verfilzen dann gerne. Mit dem Wischmop sieht sie dann gerne mal aus wie ein Zottelmonster…

2. Sache: Dem Krümel das Frühstücksbrötchen in kleine Stücke schneiden.

Seitdem „wir“ Zähne haben, essen „wir“ genau das, was Mama und Papa auch essen. Marmeladenbrötchen war heute gestern der Renner, aber am liebsten ist ihm Käsebrötchen. „Wir“ haben übrigens grade mal zwei Zähne unten, keine Ahnung, wie  man da gut Brötchenessen kann- aber es klappt hervorragend!

3. Sache: Das Lager „authentisch“ einrichten.

Okay, über das authentisch kann man sich jetzt gegenseitig die Schädel einschlagen diskutieren, aber alles, was Plastik ist oder sonst wie extrem unmittelalterlich kommt weg. Ja, der Eisbecher auf dem Boden und der Spülschwamm auf dem Tisch sind danach auch verschwunden. Was nicht mehr zu sehen ist: die rosafarbene Prinzessin Lillifee-Haarbürste von Tante und Onkel, ohne die der Zottelkopf nicht gekämmt werden will. (Ja, genau die, Heike! 😉 ) Was noch zu sehen ist: das Baby mit dem Holzhammer. Ja, Holzhammer. Es war ein beleidigtes Baby, wenn man ihm den Hammer abgenommen hat, also durfte er damit spielen. Er musste allerdings versprechen, nur auf Zehen zu zielen, die in Holzschuhen steckten…

4. Sache: Hirsebrei mit Sesam kochen…

und mit Obst und Mandeln, Rohrzucker und etwas Zimt essen!

Lecker!

5. Sache: Spielen

Von den Nachbarn aus dem Lager nebenan, die Puppenspieler sind, haben wir dieses (Fingerpuppen)Drachenbaby geschenkt bekommen als Dankeschön für den Hirsebrei, den wir ihnen rüber gebracht haben! Niiiedliches Drachenbaby, und sowieso super nette Nachbarn. Nächstes Jahr wollen wir auf diesem Markt wieder nebeneinander stehen, wenn das Möglich ist!

6. Sache: Dem Superpapa applaudieren

Er hat es wieder so toll gemacht, einigen widrigen Umständen zum Trotz. Und unsere Kinder haben dieses Programm zwar auch schon 1000x gesehen, lieben es aber immer noch sehr!

7. Sache: Abbauen

Viiiel Kram abbauen… Netterweise hat der Krümel mich aber helfen lassen. Er ist zwar pünktlich zum Abbau aufgewacht, ist dann aber nach kurzem Stillen wieder freiwillig in den Kindersitz gegangen und hat da friedlich gespielt. Die große freie Fläche, die man da sieht, war etwa 2,5 Stunden zuvor noch große, von Lager zugebaute freie Fläche…

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Urlaubsbericht Tag 4

Montag, 06.06.2011

Der Morgen begann früh- um 6 Uhr waren das kleine Kind und der Krümel wach. Der Superpapa, der um diese Zeit sowieso meist wach ist und seine Joggingrunde dreht war bereits unterwegs.

Wir haben LEISE gefrühstückt, damit der große Sohn nicht wach wird, und wir haben es geschafft dass der große Sohn erst um halb 8 wach wird. Um 8 Uhr wurde dann der Krümel wieder müde, und ich habe ihn in den Schlaf gestillt- und bin gleich wieder mit eingeschlafen bis neun. Dann sind wir aber wirklich aufgestanden.

Der Superpapa hatte in der Zeit die Küche soweit fertig und die Mitnehmbrote geschmiert, wir konnten also ziemlich direkt los düsen! Den Kindern haben wir gesagt, dass wir uns heute mal so richtig erholen wollen, und das geht natürlich nur in einer störungsfreien Umgebung. Keine Geräusche, also darf nicht gesprochen werden, und wir sitzen alle ganz still auf Stühlen in einem weißen Raum, jeder Stuhl zeigt an eine Wand. Dort wollten wir die Ruhe genießen und entspannen. Den Kindern hat das aus unerfindlichen Gründen  gar nicht gefallen, aber wir sind bei der Geschichte geblieben. Auch, wenn es in Wirklichkeit natürlich ganz woanders hin ging…

Es ging nämlich zur Insel Mainau, der Blumeninsel. Dort angekommen haben wir erst einmal festgestellt, dass der Eintrittspreis garnicht mal so niedrig ist… zum Glück mussten die Kinder noch nichts zahlen. Wir sind dann über die Brücke auf die Insel marschiert und wollten dort als erstes das Schmetterlingshaus angucken, bevor es da drinnen voll wird. Auf dem Weg dahin kamen wir am Spielplatz vorbei, den die Kinder natürlich nicht übersehen konnten. „Aber nachher gehen wir zum Spielplatz, okay?“

Im Schmetterlingshaus war es warm und schwül, und wir waren alle auf kühl und regnerisch (draußen) eingestellt. Puh… Aber schön war es da, wirklich beeindruckende Schmetterlinge flogen dort herum!

Das war der erste richtig große Schmetterling, den wir gesehen haben.  Der Krümel fand Schmetterlinge übrigens total faszinierend, er hat sie sich ganz genau angeschaut.

Im Gegensatz zum großen Sohn, übrigens. Der fand die Schmetterlinge schön, und wow, waren die riesig und/oder bunt! Aber dann war nach zwei Minuten die Faszination der Schmetterlinge schon dahin- und er erklärte uns schon, wie das Wasser der Wasserfälle da hin gepumpt wird, und wie der Bachlauf gemacht wird. Ab und zu mussten wir ihn daran erinnern, dass das Ding „Schmetterlingshaus“ heisst, nicht „Wasserfallhaus“…

Am Schluss sahen wir dann wieder die Stelle, an denen die Puppen aufgehängt werden, nach Arten sortiert. Und plötzlich saß da ein riesengroßer Schmetterling, der größte, den ich im ganzen Schmetterlingshaus gesehen hatte.

Das sieht auf dem Bild vielleicht etwas läppisch aus, aber jeder Flügel war etwa so groß wie meine Hand- einfach unglaublich riesig. Da war der Sohn dann auch wieder Feuer und Flamme, denn an dieser Stelle saß ja nicht nur der Riesenschmetterling, andere Schmetterlinge waren ebenfalls drauf und dran zu Schlüpfen! Es war wirklich toll zu sehen, wie sich die Tiere aus den engen Hüllen herausgezwängt haben und sich dann mit Flügelschlagen die noch ordentlich verknitterten Flügel „aufgepumpt“ haben.

Dann sind wir aus dem Schmetterlingshaus heraus gegangen, denn es war doch seeehr heiss darinnen.

Jetzt wollten die Kinder aber uuuuunbedingt zum Spielplatz. Wir neckten sie noch ein wenig- Nein, wir würden jetzt zu dem langweiligen weißen Raum gehen, denn jetzt bräuchten wir Entspannung! Es ging eine Weile hin und her- Spielplatz- nein, Langweiliger Weißer Raum- Spielplatz- LWR- Spielplatz- LWR….

Bis der Sohn eine neue Taktik versuchte. In lockendem Singsangton sagte er zu uns: Beim Spielplatz gibt es Ka-feeeeee für Mama und Papaaaaaa! 😀

Damit hatte er nun wirklich eindeutig gewonnen, das war das beste Argument 😉 (Eine Mitarbeiterin der Blumeninsel saß übrigens während dessen neben dran auf einer Bank und aß ihr Frühstücksbrötchen- sie wäre beinahe daran erstickt vor Lachen 😉 )

Weiter ging es, natürlich nicht ohne die grandiosen kitschigen Blumenkunstwerke zu fotografieren. Es sind Enten, und sie sind rosa- klar, wem sie wohl am besten gefallen, oder?

Da wir nun auf dem Weg zum Spielplatz waren sollte der Sohn uns leiten. Auf den Schildern waren überall Symbole abgebildet und es stand auch in einfachen Worten auf anderen Schildern. Aber irgendwie ist der Sohn dauernd zu früh abgebogen „Weil das Schild sagt, man soll irgendwann abbiegen, also mache ich das jetzt mal“ – vor dem Schild… Aus irgend einem Grund erinnert mich das an den Superpapa, der auf genau die gleiche Art und Weise Wege sucht wenn er fährt. „Ist ungefähr in dieser Richtung!…Äh, was tun die ‚Durchfahrt verboten‘-Schilder hier?!?“ Zu seiner Verteidigung sei gesagt- wir sind immer da angekommen, wo wir hin wollten :-))

Nun, wir haben es irgendwann geschafft, und dann war die Freude groß. Aber zuerst bauten wir unser Picknickdeckenlager auf, und die Kinder mussten erst mal in ihre Butterbrote beissen, bevor sie loslaufen durften, wir Rabeneltern! Und dann ging es los!

Der Spielplatz war toll und wir haben uns lange, lange da aufgehalten. Der Krümel wurde da auch zum Schlafen gezwungen, war wirklich schwierig war, denn alles war so spannend… Zwischen drin wurde gegessen und getrunken, es gab auch mal Pommes. Irgendwann zog der Himmel aber zu und wir packten unsere Sachen zusammen. Eine Attraktion auf der Insel Mainau war ja noch zu Erleben…

Das kleine Kind war selig. Reiten ist für sie das Allergrößte, denn „ich liiiiebe Pferde!!!!!“ Eigentlich war das Ponyreiten erst für Kinder ab vier, aber wir haben das Alter garnicht erwähnt 😉 Außerdem hat sie sich so gut und selbstverständlich auf dem Pferd gehalten dass man denken konnte sie macht das öfter. Liebe Tante B., deine Nichte würde das auch sicher gerne häufiger mal machen 😉

Wir waren grade fertig mit dem Reiten, da fing ein Gewitter an und es schüttete wie aus Kübeln. Wir flüchteten uns in den Mainau-Bauernhof und schauten uns die Ponys und Hühner an und ich vermisste meine Henni… Es gab auch Küken, die natürlich großes Entzücken hervor riefen!

Als wir merkten, dass das wohl eher nichs mehr wird, trocken nach Hause zu kommen gingen wir im Regen los. Glücklicherweise hatten die Kinder Regenjacken dabei- genau genommen eine komplette Matschausrüstung, denn es war ja kalt angesagt, und wir wussten von dem Wasserspielplatz- so dass sie wenigstens nicht nass wurden.

Auf dem Weg zurück schlief die Tochter wieder im Auto ein, und in Radolfzell angekommen setzten wir sie wieder in den Ergo auf Papas Rücken. Während der Papa noch eine Überraschung suchen ging, schnappte ich mir die beiden Söhne und ging schon mal ins Eiscafé. Als der Papa zurück war,war die Tochter auch wach und konnte ihr Eis essen.

Der Superpapa hat leider nicht gefunden, was er gesucht hat, also haben wir zusammen noch einmal gesucht und sind fündig geworden. Ein Messerladen, in dem es auch Taschenmesser gibt. Der Sohn sollte nun sein eigenes Taschenmesser bekommen, und er war ganz stolz!

Danach sind wir noch Einkaufen gefahren (in den REWE natürlich, wegen der Aufkleber 🙂 ), dann nach Hause. Da haben wir noch Flammkuchen sowas ähnliches wie Pizza (mir ist der Boden zu dick geworden…) gebacken und gegessen. Wieder einmal spät ging es für die Kinder ins Bett, obwohl alle sehr müde waren…

Ach, der Unfall des Tages… den gab es natürlich auch noch. Zumindest hätte es ein Unfall werden können: Die Tochter ist auf der Seilbrücke (die auf der auf dem Bild oben der Sohn grade drüber geht) gegangen, als sie plötzlich ausgerutscht ist. Diese Brücke war recht hoch, und ich habe in dem Moment grade kurz woanders hin geschaut. Gerettet hat sie die Tatsache, dass sie ein kleines Äffchen ist und sich mit den Händen wirklich gut an den Seilen festgehalten hat. Ich habe sie dann wieder auf die Brücke zurück geschoben, und sie ist weiter gegangen. aber- puh. Glück gehabt… Und unser Kreislauf war wieder in Schwung….

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Packen

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Für 2 Wochen Urlaub haben wir deutlich (deutlich!!!) weniger Gepäck gehabt als für 3 Tage Mittelaltermarkt. Und da sind noch nicht mal die Möbel und Zeltstangen und die Feuerstelle dabei……

Und vor genau drei Wochen, als wir den letzten Tag vor dem Urlaub hatten, hat sich das kleine Kind den Ellenbogen geprellt. Heute, am Tag vor dem Mittelalterwochenende- ein Feiertag, wohlgemerkt- hat sie keine nennenswerten Stürze gehabt. Keine Unfälle, nichts. Es könnte alles so schön sein… und dann entdecke ich Soor im Mund des Krümels. Gnarf… aber kein Wunder, bei dem was er alles anleckt.

Ich habe bei der Notdienstapotheke angerufen und erfahren können, dass es das Medikament frei in der Apotheke zu verkaufen gibt, und ich ein Rezept nachreichen kann. Müssen wir also NICHT morgen in ein überfülltes Kinderarztwartezimmer…

Aber es ist wirklich immer irgend etwas. Zum Glück ist es dieses mal nur lästig und nicht wirklich schlimm!

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Krümeleien

Irgendwie gibt es hier vor lauter Urlaubsbericht und Mittelaltermarktvorbereitungen garnichts anderes mehr zu lesen. Dabei hat doch der Krümel grade große Entwicklungssprünge gemacht, die ich unbedingt noch aufschreiben muss.

Die größte Errungenschaft, die er im Urlaub gemacht hat, war das Robben. Wir hatten in der Ferienwohnung Laminat, auf der es sich gut vorwärts kommen ließ.

Aber bevor er auf dem Bauch vorwärts gerobbt ist hat er das erst mal auf dem Rücken liegend perfektioniert. Er hat sich immer mit den Füßen abgestoßen und ist dann rückwärts und in einem ziemlichen Tempo durch die Gegend gerutscht, oft nur gebremst mit einem lauten „Pock“ an der Heizung oder Wand…(autsch…)

Er hat dann irgendwann heraus gefunden, dass er, wenn er auf dem Bauch liegt, tatsächlich an Spielzeug heran kommen kann, das etwas weiter von ihm weg liegt, in dem er sich hinschlängelt. Und schon kurz darauf konnte er robben.

Das eröffnete natürlich neue Perspektiven- in der FeWo hatten wir einen Prospekteständer, und er hat so ziemlich jedes Prospekt im unteren Bereich einmal angeleckt… Die Prospekte über den Hegau schienen am Schmackhaftesten zu sein, denn die hat er immer wieder heraus geholt und angelutscht.

Dadurch, dass er sich beinahe selbst abgestillt hätte im Urlaub (Tagsüber war es zu spannend um gestillt zu werden, also gab es notgedrungen Fläschchen) haben wir gedacht, dass es Sinnvoll ist, ihm einfach mehr Brei zu geben. Also habe ich ihm für den Urlaub einen Babybrei gekauft. Dem Sohn schmeckt der Brei wirklich super…dem großen Sohn! Der kleine probiert zwar immer wieder, verzieht aber das Gesicht und schüttelt sich jedes mal wenn er den Brei isst…Babybrei ist nur etwas für  kleine Babys, nicht aber für große Babys wie ihn…

Dafür probiert er jetzt alles, was wir so essen. Wirklich alles. Favoriten waren Bergkäse, eingelegte Oliven, Brot und Thunfischpizza. Die Currywurst mochte er garnicht gerne, aber die war zugegebenermaßen auch nicht so gut…

Mittlerweile bekommt er von allem was wir essen Stückchen ab- wenn es nicht zuuuu stark gewürzt ist.  Und er genießt es, das zu essen was wir auch essen. Wehe, wir geben ihm nichts ab, dann ist aber Holland in Not und das Geschrei groß.

Heute hat er dann endlich einen Babystuhl bekommen- Wir hatten den zwar noch, aber bisher hing er darin immer wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Jetzt hat er durch das robben und drehen plötzlich dermaßen Muskeln, dass auch das Sitzen klappt.

A propos Muskeln- Blackwitch hat das Engelchen und den Krümel verglichen und festgestellt: Das Engelchen ist ein Schoßhündchen, und der Krümel ein Pittbull. So muskeltechnisch, natürlich nur. Das Engelchen ist wirklich tiefenentspannt, wenn man sie auf dem Arm hat- ganz weich und anschmiegsam und zum knuddeln. Der Krümel ist immer aktiv und wibbelt herum. Die Beinchen kann man nicht mal eben bewegen, weil sie zu angespannt sind. Stellt man den Krümel  mit den Füßen auf den Schoß fängt er sofort an zu hüpfen.

Auch nur an den Händen festgehalten kann er sogar schon stehen. Und er kann noch keine Woche so richtig robben, da fängt er schon an, sich an Dingen hoch zu ziehen. Der Kinderstuhl war allerdings noch etwas zu leicht und ist mal eben umgekippt- und der Krümel lag verwundert drunter.

Ich bin irgendwie immernoch die Person, die ihn am schnellsten beruhigen kann. Oft reicht es auch einfach nur, dass ICH ihn auf den Arm nehme, dann ist die Welt wieder in Ordnung. Das ist zwar irgendwie ja ein schönes Kompliment, aber doch auch anstrengend. Also bin ICH es, die ihn zum schlafen legt, die ihn übernimmt, wenn er viel weinen muss.

Seit wir wieder zu Hause sind klappt es mit dem Stillen auch wieder ganz gut. Ich musste ihm seit her nur noch jeden zweiten Tag eine Flasche mit künstlicher Milch geben. Das freut mich, denn abstillen möchte ich eigentlich noch nicht, es beruhigt ihn vor Allem nachts so gut und schnell. Außerdem- warum teure Pulvermilch kaufen, wenn ich doch eine angeworfene Produktion habe?! Aber zugegeben- im Urlaub waren die Flaschen schon praktisch, vor allem im Auto, da mussten wir nicht anhalten zum stillen- abgesehen davon wollte er das im Auto sowieso nicht, da wollte er lieber spielen 😉

Beim Fläschchen lässt er sich übrigens konsequent füttern, er hält die Flasche auf gar keinen Fall selber. Wenn schon nicht stillen, dann eben Nähe auf diese Art 🙂

Schlafen tut er im großen und Ganzen wirklich gut- er ist, zumindest hier zu Hause- abends gegen 20 Uhr müde, wird gestillt und schläft ein. Wenn er dann im Bett ist schläft er auch einige Stunden am Stück, muss aber zwischen drin immer mal stillen. Gegen kurz vor 8 ist er dann so richtig wach- egal, wann er schlafen war.

Tiere liebt der Krümel sehr. Im Urlaub haben wir wirklich viele Tiere gesehen, und er versucht begeistert, mit denen zu reden. Hier zu Hause erzählt er den Hühnern immer tolle, abenteuerliche Geschichten- so sieht es zumindest aus 🙂

Die ersten Worte kristallieren sich so langsam heraus- Namnam sagt er, wenn er etwas essen möchte. Das haben wir von ihm übernommen und sagen jetzt auch „Namnam“, wenn wir ihm Essen hin halten. Dann geht die Klappe meistens direkt auf 🙂 Ein oder zwei Male hat er Mama gerufen, da bin ich mir wirklich sicher, dass es nicht nur ein Ma-Ma- geräusch war. Wenn er nicht mehr alleine auf dem Boden liegen möchte sagt er immer „Nei, nei, nei, nei!“ oder „nee, nee, nee, neee!“

Wenn man ihm Geräusche vor macht, wie zum Beispiel Bababababa oder Dadadadada oder gagagagagaga, dann macht er genau die Geräusche nach. Wenn man ihm ein Luftküsschen gibt, also einen Schmatzer in die Luft, dann versucht er auch das nach zu machen. Sein Luftküsschen klingt aber dann eher wie ein „Phffffff“.

Manchmal, wenn ich ihn auf dem Arm trage, dann möchte er, dass ich ihn angucke, genau in sein Gesicht. Dann nimmt er seine kleinen Händchen und dreht mein Gesicht in Richtung zu seinem. Manchmal guckt er vorher angestrengt um die Ecke, um mein Gesicht auch schon so zu sehen.

Wenn er Dinge sieht, die er spannend findet, dann zappelt er mit Armen und Beinen und ruft „Da!Da!!! Ja! Da! Ja! Ja! Da!“

Er ist in der Zeit, in der wir im Urlaub waren, so viel gewachsen. Sein Käppchen, das Anfangs im Urlaub noch grade so passte war schon nach einer Woche zu klein und wir mussten ein neues kaufen. Kein Wunder, dass der Kopf größer geworden ist, so viel, wie das kleine Gehirn schon gelernt hat, und so plötzlich alles…

Er wird so schnell groß… bald ist er schon kein Baby mehr…

 

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