Karnevalsprojekte

Letztes Jahr hatte ich zwei kleine (bzw eigentlich ziemlich große…) Erdbeeren im Haus. Die diesjährigen Kostümwünsche der Kinder:

Sohn (groß): Ritter! Sollte kein Problem sein, Mittelalterklamotten kann ich nähen, und ein Kettenhemd aus Draht häkeln schaffe ich auch, nicht wahr, Miriam? (Das war ein Witz, ich häkele natürlich KEIN Kettenhemd, weder aus Draht noch aus sonstwas 😉 Ich STRICKE!!! (nochn Witz 😉 ))

Tochter: Drache! „Dann kann ich nämlich Prinzessinnen fressen, Mama!“ Da wird sie sicher einiges zu tun haben an Karneval. Und ich vorher, denn ich muss noch die Feinheiten des Kostüms austüfteln. Ne Grundidee habe ich schon!

Sohn (winzig): Baby mit rotem Punkt auf der Nase! Oder grünem. Oder anders farbig. Solange er noch so klein ist und nicht einmal stehen kann sehe ich es nicht ein, ein Kostüm zu nähen! Er sieht so, wie er ist, am allerniedlichsten aus. Das sage ich ihm auch nur  3874672974x am Tag, also echt selten!

Ich freue mich schon auf das Nähen und auf die Gesichter der Kinder, wenn sie sich verkleiden dürfen!

Die Kostüme wandern hinterher übrigens immer in unsere Verkleidekiste! Die wird hier sehr Regelmäßig benutzt, was mich wirklich freut! Verkleiden macht den zweien einen riesen Spass!

Solch eine Verkleidekiste hieß bei uns früher übrigens „Klunterkett“ (falls man das so schreibt…). Woher kommt das eigentlich, Mama?

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