Ein Satz mit x

… das war wohl nix, zumindest mit dem Busfahren.

Töchterlein hatte heute in der letzten Stunde Sport, und irgendwie muss sie dadurch den Anschluss an die Busfahrgruppe und die Aufsicht verpasst haben. Tapfer stand sie am Klettergerüst und wartete darauf, abgeholt zu werden, aber niemand kam…

Ich wartete unterdessen zu Hause an der Bushaltestelle auf sie, und als sie nicht ausstieg (und ich nicht einstieg, was den Busfahrer sehr verwunderte) wusste ich, da ist was schief gelaufen. Sofort rannte ich so schnell es ging nach Hause, schmiss mich mich ins Auto und düste zur Schule. Ich rannte zum Sekretariat, um herauszufinden, ob jemand weiß, was mit meiner Tochter passiert ist- ich hatte schon Horrorvorstellungen darüber, dass sie in einem falschen Bus saß und nun IRGENDWO wäre…. Aber nein, im Sekretariat sah ich zuerst ihre Lehrerin, und dann die Tochter. Töchterlein war ganz aufgeregt, aber wie sie nun mal so ist weinte sie nicht, sondern war nur ganz blass und still, die Arme. Sie war sehr froh, als ich dann plötzlich vor ihr stand und sie “rettete”. Die Klassenlehrerin entschuldigte sich sehr, dass das alles so schiefgelaufen ist und will nun immer ganz besonders darauf achten, dass Töchterlein weiß, wann sie wo hin muss.

Naja, shit happens… und Töchterlein ist jetzt nicht demotiviert- am Freitag will sie es wieder versuchen! (Morgen und Donnerstag hat sie zu früh Schule aus, da fährt noch kein Bus).

Ganz besonders gefallen hat ihr dann aber, dass wir, nachdem wir kurz zu Hause waren, sie ihre Hausaufgaben gemacht hat und ich mein Geld geholt habe, zur Eisdiele gefahren sind um dort ein Mittagessen-Eis gegen den Schreck zu essen. Nur wir beide.

Große, tapfere Maus!!

Und immer diese Aufregung….

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Wow, geht das schnell…

Töchterlein hat also heute ihren vierten Tag in der Schule.

Gestern ist sie schon das erste Mal mit dem Bus nach Hause gefahren.

Eigentlich ist es so, dass die Erstis in den ersten zwei Wochen noch ganz behütet alles machen können, sie werden in der Schule herumgeführtund werden nach der Schule gemeinsam nach unten geleitet. Da das Töchterlein aber so auf Dauer mit dem Bus nach Hause fahren soll, und ihr vorübergehender Stundenplan besagte, dass sie gestern mit dem großen Sohn gemeinsam Schule aus hat, sollten der Große ihr mal zeigen, wie das mit dem Busfahren so geht. Also war der Plan, dass jemand die Tochter von der Klasse abholt (der Sohn sagte, er könnte VIELLEICHT daran denken… deswegen war ich auch noch mit dabei ;-) ), sie nach unten zur Busaufsicht begleitet, und dann fahren beide Kinder nach Hause.

Dass ich da war erwies sich als unnötig- der große Sohn hatte daran gedacht seine Schwester abzuholen, beide waren schon auf dem Weg nach unten. Der Große brachte die Schwester zur Busaufsicht und rannte noch los, etwas zu erledigen.

Upps, da war Madame dann etwas aufgeregt, so viel Hektik! Und die Busaufsicht war etwas irritiert: “Äh, sind die die Mutter der Kinder? Und die beiden fahren jetzt TROTZDEM mit dem Bus?!?” Ja, sollten sie :D

Der Große kam bald wieder, und er und Töchterlein wurden von der Busaufsicht zum Bus gebracht.

Ich fuhr nach Hause und erwartete die beiden.

Heute wird die Tochter dann ganz ohne Bruder mit dem Bus fahren, und ich werde sie bloß an der Bushaltestelle abholen gehen. Sie ist ganz aufgeregt, aber sie will es trotzdem machen. Und die ist ganz stolz, dass sie das schon in der ersten Woche macht- der große Sohn hat sich das erst einen Monat später getraut.

Hach. Schon so groß!

Heute morgen ließ sie mich auch auf dem Schulhof stehen und sagte nur : “Geh schon mal, ich mach das alleine!” Hey, das geht mir zu schnell, ICH bin noch nicht so weit!! ;-)

Ich glaube jedenfalls, das die ganze Schulsache ihr echt gut tut, und ich bin gespannt wie es weiter geht =)

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Hurra ich bin ein Schulkind!

Töchterlein ist jetzt groß, offiziell.

Heute hatte Madame ihren großen Tag, ihren ersten Schultag!

Schon seit Tagen ist sie ganz aufgeregt, ihre Schultüte ist schon ein Weilchen fertig, und ihr Erster-Schultag-Outfit hat sie sich dann auch noch kurz vor knapp ausgesucht.

Ich lasse jetzt mal die Bilder für sich selber sprechen:

Einschulung01 Einschulung02 Einschulung03 Einschulung04 Einschulung05 Einschulung06Nach der Schulfeier waren wir im Restaurant essen, dann sind wir nach Hause gefahren, der große Sohn gab ihr ein Geschenk, das er von seinem Taschengeld gekauft hat, und dann hat Madame die Schultüte geplündert. Madame war glücklich :-)

Nachmittags kamen Sara und ihre Familie, denn ihr zweites Kind hatte ebenfalls ersten Schultag, und wir feierten zusammen. Mit VIEL zu viel Kuchen, überall verteilten spielenden Kindern und überraschenderweise Zeit, sich zu unterhalten.

Als alle wieder weg waren gab es noch etwas Abendessen für die Kinder, danach machte Töchterlein ihre ersten Hausaufgaben (sie musste ihre Schultüte malen), und es ging ab ins Bett. Sie war wirklich zimelich platt , aber glücklich über den Tag.

Und morgen ist dann der erste “richtige” Schultag.

Und jetzt ist sie schon groß…

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LegoLegoLegoLego

Der große Sohn ist Legofan, wann immer er kann baut er an seinen Legos herum. Weil er nun mal der älteste ist und schon mit den kleinen Legos angefangen hat als seine Geschwister noch zu klein dazu waren hatte er ALLE Legos in seinem Zimmer. Also, auch die Erbstücke vom Superpapa und Tante B.

Jetzt sind Töchterlein und Krümel allerdings auch in dem Alter, in dem Lego spielen interessant ist, und sie hätten natürlich auch gerne selber Lego zur Verfügung- denn im Zimmer des Großen mitzuspielen geht nicht, das ist Sperrzone für Kleine ;-)

Also haben wir beschlossen, dass Töchterlein und Krümel die ganzen Lego City Sachen von Tante B bekommen, und der große Sohn die Raumstationsachen haben kann, außerdem behält er selbstverständlich seine eigenen Legos, die er geschenkt bekommen hat.

Bedeutet für uns: Wir müssen alle Lego City Sachen aufbauen. Urgs.

Weil wirklich VIEL Lego om Legosack war haben wir eine große Aktion daraus gemacht: Wir haben Lego sortiert! Erst grob, dann immer feiner, bis wir irgendwann durch waren und alles in Tupperdosen und Pappkartons verstaut hatten.

Das klingt jetzt so leicht daher gesagt, aber wir haben echt VIEL Lego- und so habe ich alleine etwa 15 Stunden lang sortiert, hatte aber viele Stunden lang Hilfe von Oma und Onkel, außerdem haben meine 3 Zwerge auch ganz toll mitsortiert (Tatsächlich, der Krümel hat an einem Tag anderthalb Stunden lang richtig ernsthaft Legos sortiert, bis es ihm zu viel wurde und er nur noch damit gespielt hat. Aber das sei ihm gegönnt! Töchterlein war sogar noch fleissiger!)

Zwischenzeitlich war ich etwas verzweifelt, weil es nicht weniger zu werden schien….

Aber schließlich haben wir es geschafft!

Lego01 Lego02Zuerst haben wir im Zimmer des Großen sortiert, auf dem Boden, unter dem Hochbett. Unbequem!!! Dann haben meine Mutter und ich uns abends alles geschnappt, und lange, lange in der Küche sortiert. Immer, wenn wir gemerkt haben, dass sie quer über dem Tisch auf meiner Seite hing, und ich auf ihrer Seite lag, dann haben wir die Legos nochmal durchgemischt ;-)

Irgendwann war nur noch Kleinkram übrig (und meine Geduld irgendwie zuende)… zum Glück kam dann der Onkel, der war noch frisch und munter und konnte Minifuzziteile sortieren… Mit Hilfe, natürlich =)

Lego04Superpapa und ich haben immer noch mitsortiert, denn es war noch reichlich zu tun…

Lego06Krümel hatte recht bald keine Lust mehr auf ständiges Sortieren und bekam einfach ein paar Legosteine auf ein Tablett zum spielen.

Lego05Irgendwann haben wir beschlossen, dass es jetzt genug sortiert ist (auch wenn man am Finetuning sicher noch einiges hätte tun können), und wir haben angefangen zu bauen.

Dazu habe ich dann ein “Legobuffet” aufgebaut, das nicht so sehr im Weg steht, wo man aber trotzdem gut dran kommt.

Lego07 Lego08Auf dem unteren Bild sieht man unter dem Tisch Teile, die eindeutig dem Lego des großen Sohnes zuzuordnen sind, die haben wir nicht zerpflückt und sortiert, die werden demnächst nochmal aufgebaut!

Aber es wird. Ein paar Sachen haben schon gebaut.

Lego09Mittlerweile sind es noch deutlich mehr, aber davon habe ich keine Bilder mehr…

Damit Töchterlein und Krümel auch gut Lego spielen können, und nicht alles im großen Wust untergeht, habe ich wieder einmal im Kinderzimmer umgeräumt, damit Platz ist für eine weitere Spielecke. Erstaunlich, was so alles in dieses Zimmer passt ;-)

Lego10Die Kinder sind jedenfalls glücklich über ihr eigenes Lego. Die aufgebauten Sachen sind natürlich mittlerweile teilweise wieder kaputt (was den großen Sohn stört, der die Polizeistation aufgebaut hat), aber es ging ja wirklich um das Aussortieren der Teile, nicht um aufgebautes Spielzeug- und Lego MUSS ja umgebaut werden! Und es wird umgebaut- toll! Krümel sah heute beim Schlafengehen das Lego und meinte: ” Oh, ich habe heute gar nicht damit gespielt (wegen KiGa und draußen spielen)!!! Ich muss das jetzt noch machen!!” Er freut sich schon auf morgen, wenn er dann wirklich damit spielen kann =)

Ich habe heute auch kein Lego angefasst, obwohl noch einiges zu bauen ist, aber ich brauchte heute eine Auszeit :-) Morgen dann wohl noch mal ….

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Omaspruch

Oma H war zu Besuch, und wir unterhielten uns über dies und das. Unter anderem darüber, dass der Sommer sich wohl dem Ende zuneigt.

“Die Stare sammeln sich schon, und fressen unsere Holunderbeeren!” informierte ich die Oma. “Und dann fliegen die immer so in… äh… Herden… äh… Rudeln… na, Du weißt schon, alle zusammen….”

Darauf antwortete Oma H: “Ja, ich weiß, du meinst Star-Trek!”

:D

(Ich meinte EIGENTLICH Schwarm, aber ab jetzt heisst es bei mir Star-Trek, weil das viel toller ist :D)

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In Graz gelernt

Als wir im Urlaub in Wien (bzw Nähevonwien) waren, haben wir einen Abstecher nach Graz gemacht, zu Familie Mahlzahn.Das war, wie erwartet, ziemlich super. Und obwohl ich viele Fotos gemacht habe ist doch das dauerhafteste Souvenier, das wir mitbringen konnten etwas, das die Kinder dort gelernt haben…..

Alle drei singen jetzt gemeinsam zwei wunderschöne Lieder über Lebensmittel, mit wenig Text, dafür aber in Endlosschleife: “Basilikum, Ba-Ba-Basilikum” und “Viele Mayonnaisesorten hab ich schon gekostet”. Nein, das sind nicht die Titel, das sind die Lieder ;-) Von letzterem haben wir allerdings die Melodie vergessen, so dass es jetzt eher eine Art Rap ist!

DANKE, liebe Frau Mahlzahn….. ;-)

(Denn es waren nicht die Mahlzahnkinder, die meinen das beigebracht haben… ;-) )

Ich selber ertappe mich auch hin und wieder schon mal dabei, wie ich überlege: “Was könnte denn noch in die Tomatensoße hinein? Achja, Basilikum, Ba-Ba-Basilikum!”

Den meisten Eindruck beim großen Sohn hat allerdings ein Filmchen gemacht, das der Mo dem Großen gezeigt hat, und jetzt hier dauernd rezitiert wird.

AWESOME!!!

Es hat uns viel Spass gemacht, Euch besuchen zu dürfen, liebe Frau Mahlzahn!

Diamanteeeeeeeeen!!!!!!

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Viele, viele bunte Steinchen

Nachdem ich meinen Putzschrank jetzt endlich mal aufgeräumt habe musste das Zimmer des Großen dran glauben haben der Große und ich gestern sein Zimmer mal grundgereinigt.

Heute haben wir uns dann ans Legosortieren gemacht. 4 Stunden lang Legos sortiert, in Legos gewühlt, Lego, Lego, Lego. VIEL Lego. Wenn ich die Augen geschlossen habe, sah ich nur noch Lego.

Dann rief mich der Superpapa an- es ging um unser Date heute abend. Wann ich mich denn auf den Weg nach Köln machen würde. Und ich könnte ruhig etwas früher kommen,meinte er. Dann könnten wir noch etwas zusammen untenehmen.

Ich fragte ihn, was er denn so im Sinn hätte….

…daraufhin sagte der Superpapa: “Lass uns doch mal zusammen in den LEGOSTORE gehen!”

Wuuuaaaaaahhhhhhhhhhhhhhh!!!!!!!!!!

Aber da waren wir dann. Der Anblick von fertig sortierten Legos ist doch ein sehr beruhigender ;-)

Bevor übrigens jemand nachfragt: Wir sortieren Sohns Lego, weil der Große ALLES an kleinem Lego, was wir im Haus haben, in seinem Zimmer hat. Er ist zwar derjenige der am meisten damit spielt, aber so haben die Tochter und der Krümel keine Chance, auch mal mit Lego zu spielen, denn sein Zimmer ist Sperrzone für Kleine. Ich kann es ja verstehen, da baut er seine ganzen Legomodelle auf, baut sich Szenen zusammen, und dann kommt da so ein Krümel rein, der alles zerstört. Doof und frustrierend.

Damit die beiden anderen Kinder im Haus auch mal Lego spielen können sortieren wir den beiden die Lego City Sachen, die damals Tante B gehörten, und noch ein paar andere Modelle, aus. Damit wir sie wieder finden, müssen wir sie erst aufbauen, so dass auch wirklich alle Teile bei den Kleinen sind. Damit wir die einzelnen Teile finden müssen wir erst alles sortieren….

Damit wir das machen können, haben wir also zu aller erst das Zimmer vom Großen picobello aufgeräumt und sauber gemacht- Sohns Zimmer ist jetzt das ordentlichste im ganzen Haus (vom Putzschrank mal abgesehen…). Dann haben wir ALLE Legos ausgekippt und erst mal den Müll und die Teile, die nicht mit dazu gehören, herausgefischt- Sohn Groß “räumt auf”, indem er alles was er nicht braucht in Kisten und Säcke packt, damit es nicht auffällt… was auch einige verschwundene Socken erklärt . Dann haben wir angefangen zu sortieren. Wir haben auch schon einiges geschafft, aber uff, es ist noch unglaublich viel Arbeit vor uns… Morgen mache ich mal Fotos, das muss nämlich mal festgehalten werden…

Also, auch, wenn es wirklich viel Arbeit ist, ich habe doch ziemlichen Spass an der Sortiererei, und würde daraus auch ne Nachtaktion machen, wenn das Zimmer nicht bewohnt wäre ;-) Außerdem habe ich jetzt total Lust, etwas zu bauen… aber das geht erst, wenn das Sortieren fertig ist!

Gut, dass Oma H da ist und helfen kann ;-) Und Onkel W kommt ja auch schon bald zum fleissigen Sortieren und Aufbauen! Ich bin gespannt, wie lange es nun tatsächlich dauert ;-)

 

 

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Genau wie mein Zimmer…

“Hach, Mama, ” sagte der große Sohn, der vor meinem Putzschrank/ Besenkammer/Rumpelecke stand und hineinblickte, “ich MAG Deinen Putzschrank! Der ist nämlich ganz genau so unordentlich wie mein Zimmer!”

…Okay, Zeit für mich, die Rumpelkammer aufzuräumen ;-)

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Harry Potter PartyTeil 5: Mein Fazit…

…und was ich sonst noch so erzählen will ;-)

Das hier war bisher der Overkill an Partyplanung- ich bin mir nicht sicher, ob größer- bzw aufwändiger- für mich jemals möglich ist! Na, nicht, dass ich das unbedingt machen muss ;-) Aber der Trend bisher war ja tatsächlich so, dass es jedes mal größer wurde. Ab jetzt wird es höchstens jedes mal anders ;-)

Die Planung für die Party hätte weniger stressig sein können, wenn ich früher angefangen hätte… Ich wusste ein halbes Jahr vorher was gewünscht war, habe mich aber nur so halbherzig darum gekümmert- so mal ein bisschen Pinterest durchschauen, bisschen googlen …

Als es dann immer näher an den Geburtstagsfeier -Termin heranrückte überlegte ich, hatte aber, wie schon geschrieben, nur Leere im Kopf, mir wollte nichts einfallen. Die gekauften Gegenstände haben mir dann schon etwas weiter geholfen, ich habe ein Brainstorming auf einem Schmierzettel gemacht, aber ich kam nicht weiter. Superpapa hatte auch nicht so recht Lust auf Planung.

Der Durchbruch kam dann, als ich mit Oma M bei ihr zu Hause darauf gewartet habe, dass die Handwerker ihre Arbeit zuende machen. Wir hatten etwas Zeit zum totschlagen, und ich erzählte von unseren Plänen. Oma M ist selber sehr bewandert in Harry Potter, und ich konnte auf Ideen von ihr hoffen. Äh, im Endeffekt war es dann so, dass ich erzählte, was ich schon so geplant hatte- und dann fielen mir während des Erzählens noch 10946564767 Dinge ein, und ich jubilierte vor mich hin, plapperte weiter… Zwischendrin dachte ich, dass die Oma  schon auf Standby geschaltet von meinem Geplapper, aber da habe ich mich mit einer Sache vertan (mit einer Begebenheit aus den Harry Potter Büchern), und Oma M konnte mich korrigieren- wow :D

Das hat auf jeden Fall wirklich viel gebracht, und ab dann war es gar nicht mehr so schwierig, eine Geschichte drumherum zu bauen.

Und als der Superpapa sich dann noch bereiterklärt hat, die ganze Zaubertränkesache zu übernehmen, war mir wirklich viel Arbeit abgenommen worden- in der Vorbereitung wie auch an der Party selber, denn dann konnte ich ihm die Bande überlassen und entweder Pause machen (PAUSE! für MICH! auf einem KINDERGEBURTSTAG! Das ist LUXUS! :D) oder den nächsten Punkt vorbereiten (es kann ja nicht schon alles aufgebaut sein, wenn alle Kinder ankommen ;-) )

Ich war wirklich gespannt, wie die Kinder das so annehmen, viele von ihnen haben mit Fantasy nichts am Hut, und dass sie aktiv “zaubern” mussten- da habe ich schon befürchtet dass der ein oder andere streikt. Aber nix da, alle haben mitgemacht, und die, bei denen ich Skepsis erwartet habe,  haben am lautensten mitgezaubert :D

Ganz besonders toll war, dass das einzige eingeladene Mädchen eine perfekte Hermine war- super schlau, hat jedes Wort, das sie gehört hat, quasi in sich eingesaugt und verinnerlicht, und wenn sie nicht weiter wusste ist sie in die Bibliothek gegangen. Sie hat dann aus vorher Erfahrenem die richtigen Schlüsse gezogen. Ganz, ganz toll! :D

Die Kinder kamen nachmittags um 16 Uhr, und wir haben schon ziemlich direkt angefangen zu spielen. Keine Kuchentafel mit Kerzen auspusten, dafür gab es dann ja ein bisschen Kuchen währenddessen. Und zum Abendessen gab es verschiedene Salate und Hotdogs- etwas, das schnell serviert ist und gut vorzubereiten :-)

Weil wir ja eine Übernachtungsparty gemacht haben war die Zeit, die die Kinder zum Lösen ihrer Aufgaben benötigen würden, egal, wir hätten im Zweifelsfall einfach morgens weiter machen können. Die Kinder haben es aber schon rechtzeitig geschafft, und gegen 21 Uhr haben wir Voldemort besiegt !

Danach gab es noch Lagerfeuer für die Kinder, viel Süßkram, und um 23 Uhr haben wir alle durchs Badezimmer geschleust. Geschlafen haben die Kinder natürlich erst gegen 1 Uhr …

Das Frühstück verlief ruhig und friedlich(!), die Kinder spielten noch etwas im Garten (Im Regen  ) und wurden dann um 11 Uhr abgeholt.

Das war wirklich eine tolle Party, und hat mich nicht vor weiteren Übernachtungspartys abgeschreckt ;-)

Nur müssen meine Partyambitionen wirklich nicht noch größer werden… ;-)

 

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Harry Potter Party Teil 4: Die Geschichte

Ich schreibe mir immer auf, was ich wann zu tun habe bei Geburtstagen, damit ich nicht durcheinander komme (denn ich komme LEICHT durcheinander!!) Dieses Mal habe ich mir die komplette Geschichte vorher aufgeschrieben, damit ich auch weiß, wer wann wo etwas machen muss, und wer wo etwas bekommt. Ich kopiere Euch also mein Plotbuch hierhin, und werde Anmerkungen dazu machen, wie es dann so bei uns gelaufen ist!

 

So, Achtung, jetzt gibt es VIEL zu lesen :D

Und natürlich: Die Fotos sind von t0bY!

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Die Kinder kommen an, spielen ein bisschen, bis “Eulen” jedem Kind ein Stück Pergament bringt. Der Ring ist in einem Organzabeutel, der große Sohn bekommt ihn zusammen mit seinem Brief. Alle Kinder sammeln sich und setzen den Brief zusammen.

Brief01 Brief02

Die Briefe werden von mir “verzaubert”, sobald sie zusammengesetzt sind, die Kinder bekommen neue, unzerschnittene Briefseiten, weil sie die Hinweise später noch brauchen. Wir lesen den Brief zusammen.

 

Dann werden sie in die Winkelgasse gehen.

Losgehen

Zuerst empfehle ich, Geld in Gringotts zu besorgen.

Gringotts

Der nächste Schritt ist, Zauberstäbe zu besorgen. Jedes Kind bekommt einen für ein Geldstück.

(Der Honigtopf wird sicher auffallen, jedes Kind kann sich – nach und nach- für ein Kupfer eine Tüte voll Süßkram aussuchen) -> das habe ich etwas geändert, jedes Kind bekam ein kleines bisschen, die Tüte voll Süßigkeiten gab es erst hinterher- damit noch genug Aufmerksamkeit da ist für das Spiel ;-)

 

In der Bibliothek, in der auch eine Bibliothekarin sitzt, kommt mir die „Idee“, hier nach Hinweisen zu suchen. Die Bibliothekarin sagt uns, wir dürfen uns umgucken, aber die verbotene Abteilung dürfen wir nur mit Erlaubnis durchsuchen, weil man dafür volljährig sein muss. Wenn wir eine bringen, dann dürfen wie auch in diese Abteilung.

 

Bevor jemand losflitzt fällt uns das Buch „Zauberringe, ihre Wirkung und wie man sie unschädlich macht“ in den Blick. Die Kinder werden es nehmen und herausfinden, wie sie den Ring zerstören.

 

Zerstörung von mächtigen Zauberringen

Einen mächtigen Zauberring kannst Du nur mithilfe Deiner Freunde zerstören. Sucht den rituellen Hindernisparcours in den Wäldern! Der Zauberring muss von allen exakt über den magischen Weg getragen werden. Ist der erste durch den Parcours durch, übergibt er den magischen Ring dem nächsten, der den Parcours ebenfalls durchläuft. Das wiederholt ihr, bis alle Teilnehmer des Rituals einmal durch den Parcours gelaufen sind. Dann legt ihr den Ring auf den Boden, bildet einen Kreis um den Ring indem ihr Euch an den Händen haltet. Geht dann sieben Schritte nach rechts, um den Ring herum, danach 3×3 Schritte nach links. Zum Abschluss geht ihr zusammen langsam einmal in die Mitte und stoßt einen Laut aus, der Anfangs leise ist, aber immer lauter wird, bis ein ohrenbetäubendes Gebrüll entstanden ist. Der Ring ist dann unschädlich und kann von nun an als einfaches Schmuckstück getragen werden.”

 

Sie suchen den Parcours, der im Garten aufgebaut ist,  und durchlaufen ihn.

Parcours01

Ich war mir ja anfangs nicht ganz Sicher, wie die Kinder das so auffassen würden mit dem Ritual, aber sie haben alle mitgemacht, und besonders das Schreien am Schluss hat perfekt geklappt ;-)

Wenn der Horcrux durch den Parcours zerstört ist platze ich einen konfettigefüllten Ballon. Ein Zettel fällt raus, auf dem steht, wie Alohomora – der Zauber, der Schlösser öffnet-  funktioniert. (nur einfache Schlösser). -> Das mit dem “Konfettigefüllt” hat leider nicht so geklappt, aber ich habe die Ballons mit Zetteln einfach ohne Konfetti geplatzt.

 

Die Kinder gehen den nächsten Punkt auf der Liste an, das Diadem von Rowena Ravenclaw ist der nächste Horcrux. Während die Kinder überlegen, wie sie es finden, hören sie zwei Hexen/Zauberer laut darüber sprechen, dass sie eine Erlaubnis für ihr Kind ausgefüllt haben, weil sie etwas in der Bibliothek nachsehen wollen. Dann schlendern sie weiter, die Erlaubnis guckt gut sichtbar aus der Tasche heraus.

Erlaubnisschreiben

Mein Plan, dass die Kinder freundlich fragen, ob sie die Erlaubnis haben dürfen (was natürlich nicht so einfach gewesen wäre) wurde quasi zunichte gemacht, weil eines der Kinder schreiend losgerannt ist, die Erlaubnis an sich gerissen hat und ein Siegesgeheul losgelassen hat. Die anderen Kinder waren natürlich sofort begeistert, und waren kaum zu bändigen. Das alles nochmal zu machen erschien mir zu schwierig , also habe ich den Kindern erlaubt die Erlaubnis so zu behalten…

Mit dem Erlaubnisschein gehen die Kinder in die Bibliothek und sehen sich um. Das große, magisch verschlossene Buch fällt ihnen auf. Magisch verschlossen?? Das heisst bestimmt etwas!!

 

Die Kinder versuchen Alohomora, es glüht kurz, aber es geht nicht auf. Sie brauen einen stärkeren Zauber. Lass uns doch mal in den anderen Büchern nachsehen! Das Buch „Geheime und wirklich mächtige Zaubersprüche“ enthält entweder „finite incantatem“ oder „Alohomora Maximalis“.

Bibliothek

Die Kinder nehmen das magisch verschlossene Buch und versuchen es mit dem neuen Zauberspruch.

 

Das Buch öffnet sich, und die Kinder finden das Diadem, außerdem einen Zettel mit einem Worträtsel.

Verzaubertes Buch

Das Rätsel: “Alles hört es fort und fort, und sagt nicht ein einzig Wort. Rate! Wer ist so verschwiegen? Schlafend wirst Du auf ihm liegen!”

Die Kinder lösen das Rätsel (“Das Ohr”), das Diadem ist aber nicht zerstört. Ich schlage vor, einen anderen Laden aufzusuchen, um etwas neues auszuprobieren. Ich leite die Kinder zum Labor und überlasse sie dem Superpapa :D

Dieser wird mit ihnen einen Trank brauen und ihnen etwas übers Tränke brauen beibringen ;-) Wenn das Diadem zerstört ist (Diadem in den Trank reinlegen) zerplatzt der Ballon . Der Ballon lässt einen Zettel fallen, in dem auf „Parsel“ der Hinweis ist, wo Nagini ist.

“Parsel”, also die Sprache der Schlangen im Harry Potter Universum, ist in dem Fall ganz einfach nur die Beschreibung des Ortes, mit vielen eingefügten ssssssssss- als Schlangenzischen. Also ungefähr so: ssssssNasssssssgissssssnissssssssssist sssssinssssssssssderssssssssNässsssshesssssssdersssssssssWinssssssskesssssslgssssssassessss. Also: Nagini ist in der Nähe der Winkelgasse. Das braucht zwar einen Augenblick zum Entziffern, ist aber doch noch einfach genug.

Die Kinder flitzen nun also in die Nähe der WInkelgasse. Dort sitzt Nagini auf einem umgedrehten Eimer und ist von einer Schnur umgeben. Die Schnur symbolisiert die Entfernung, die die Kinder zu Nagini halten müssen, weil diese ja so gefährlich ist, wie Dumbledore im Brief schreibt. Die Kinder kommen also nicht so einfach ran.

 

Die Kinder überlegen wie sie Nagini besiegen können, und kommen darauf, dass es am besten ist, einen Zauber auf Nagini zu schmeissen.

 

Die Kinder gehen zur Bibliothek und lesen Zaubersprüche. edit: Die Kinder haben die Zaubersprüche natürlich bereits vorher gefunden, als sie sich die Bücherrei angeschaut haben. Ihnen ist eingefallen, was sie für einen Zauber haben, und dass sie ihn benutzen können!  Sie finden „Confringo“, einen Explosionszauber. Sie gehen zu Nagini und versuchen, sie damit zu treffen, aber es klappt nicht so einfach. Ich sage ihnen, dass sie diesen Zauber natürlich erst mal üben müssen. Wir gehen also zur Dosenwerfstation zum Dosenwerfen. Die Kinder machen die Bewegung mit dem Zauberstab, rufen Confringo, dann werfen sie einen Ball auf Dosen. Wenn alle Kinder das können- also jedes Kind einmal dran war-  gehen wir zu Nagini und bewerfen sie mit Feuerbällen. “Feuerbälle” sind im dem Fall so Bälle aus leichtem Schaumstoff, die man mit Wasser tränken muss, damit sie gut fliegen.

 

Nagini ist überraschend schnell besiegt. Die Kinder untersuchen Nagini, und finden unter ihr, im umgedrehten Eimer, einen “Basiliskenzahn”- ein großer Pappmacheezahn, den wir noch von einem Larp herumliegen hatten. Ein Ballon platzt mal wieder, aber kein Hinweis kommt heraus.

 

Wir nehmen Dumbledores Brief zur Hilfe, und sehen dort, dass das Tagebuch von Tom Riddle der nächste zu suchende Horcrux ist. Die Kinder teilen sich auf und sprechen, wie im Brief vorgeschlagen,  mit Leuten um herauszufinden, ob etwas seltsames passiert sei. Jeder hat etwas anderes seltsames gesehen, und zeigen den Kindern den Weg zur hinteren Höhle. (Höhle, das ist bei uns eine von Unkraut befreite Stelle zwischen den Bäumen, wo die Kinder oft spielen.) Das Tagebuch liegt dort, gegen den Nieselregen in einem Karton verpackt, auf dem “Geheim” steht ;-).

Der große Sohn- oder sollte ich sagen Harry? ;-)-  wird darauf kommen, den Zahn zu benutzen, um das Tagebuch zu zerstören- wie im Buch. Der Horcrux ist schnell zerstört, der Ballon platzt,es kommt aber nichts heraus- weil im Tagebuch selber eine Karte drin ist. Ich gebe also so nebenbei das Buch einem der Kinder, und sage: Guck’s Dir doch mal an! Sie schaut rein, und findet einen Wegplan, auf dem ein X markiert ist.

 

Die Karte zeigt den Weg zu einem Nachbarn nach Hause, wo die den Pokal von Helga Hufflepuff finden, in einem Käfig. Die Kinder finden den Pokal und bringen ihn im Käfig nach Hause zurück . Dort wird das Schloss mit Alohomora geöffnet. Wenn die Kinder den Becher herausnehmen erscheinen plötzlich viele Papierbilder vom Pokal. Es war ein Zauber auf dem Becher und er hat sich vervielfältigt! Welcher ist der richtige?? Die Kinder legen alle Bilder nebeneinander und entdecken: Auf jedem Papier steht ein Wort, und zwar steht auf jedem ein Körperteil geschrieben. Sie überlegen eine Weile, und mit einem kleinen Tipp, sich an vorher gefundenes zu erinnern, kommt ihnen die Idee, dass das Worträtsel die Lösung bietet, denn da war das Ergebnis ja “Das Ohr”. Somit haben sie den richtigen Pokal gefunden. Jetzt muss dieser nur noch zerstört werden.

Die Kinder lesen im Brief von Dumbledore, dass es durch einen Zaubertrank zerstört werden muss, und gehen zum Superpapa, der mit ihnen einen Dämonenfeuer-Trank braut :-) Der Dämonenfeuertrank beinhaltet echtes Feuer- mit einem “Brennspriritustrank” wurde der Horcrux dann zerstört!

Dann platzt ein Ballon mit einem Hinweis auf das Schwert von Gryffindor. Ich habe ihn in einem Hexenhut gepackt, und zu den “gefiederten Drachen” gebracht- nach einigem Überlegen kamen die Kinder dann darauf, dass das Schwert im Hühnerstall ist ;-)

Zum Zerstören brauchen sie aber zuerst wieder einen Horcrux, also schauen sie in Dumbledores Brief nach. Die Kinder lesen, dass sie eine machtgierige Hexe suchen. Sie teilen sich auf, und finden jeder einzeln heraus, dass die Hexe gegenüber wohnt, sie bekommen sogar die Hausnummer gesagt ;-)

Die machtgierige Hexe trägt tatsächlich das Medaillon, und die Kinder fragen, ob sie es bekommen können. Also, so der Plan… Die Kinder waren von der Hexe dann so beeindruckt, dass sie sich gar nicht getraut haben zu sprechen, weil sie so unglaublich gut gespielt hat (Dabei war es nur das Nachbarsmädchen und keine echte Hexe ;-) ) Ich habe dann für sie das Sprechen übernommen ;-) Die Hexe sagte uns, dass sie uns auf gar keinen Fall das Medaillon geben würde, denn sie würde es so sehr lieben.  Auf mein Nachfragen liess sie sich dann doch erweichen, und sagte, dass  sie uns das Amulett geben würde, wenn wir ihr das exakte Duplikat bringen würden. Das Duplikat, so sagte sie uns, sei in der Mitte eines Sees. Mehr könnte sie uns auch nicht verraten.

Der “See” war unsere Zinkbadewanne, die im Garten etwas versteckt stand, mit etwas Wasser gefüllt war, und in dessen Mitte eine “Insel” war- wieder der umgedrehte Blecheimer. Auf der Insel steht ein Gefäß mit einer grünen Flüssigkeit (In dem Fall: Limettenlimo :D ). In der Flüssigkeit ist das Medaillon. Der große Sohn weiß aus den Büchern, dass die Flüssigkeit ein Zaubertrank ist, der getrunken werden muss. Jede andere Methode, an das Amulett zu kommen, scheitert.

Glücklicherweise wird niemand durch das Trinken gefoltert, und so kommen die Kinder an das Medaillon. Sie bringen es sofort zur Hexe, die ihr Medaillion gegen das der Kinder tauscht.

Die Kinder gehen zurück in den Garten, der große Sohn weiß, dass das Schwert das Amulett zerstört. Das Schwert ist aber noch nicht giftig, also muss es mit dem Basiliskenzahn eingerieben werden. (Das hatte ich dann aber im Rausch der Geschichte vergessen, und das Schwert von Gryffindor hat auch so das Medaillon zerstört ;-) )
Taddaa, dieser Horcrux ist auch zerstört. Ein Ballon platzt, und dieses mal kommt ein Zettel heraus, auf dem ein Vergrößerungszauber steht- nämlich Engorgio. Die Kinder können damit noch nichts anfangen und packen ihn erstmal weg.

 

Nun muss der letzte Horcrux zerstört werden, nämlich der Horcrux in Harry. Die Kinde rlesen im Brief, dass ein Trank getrunken werden muss, und sie gehen sofort zum Tränkebrauersuperpapa, um sich helfen zu lassen. Sie brauen einen lecker-süßen Trank, und schwupps, schon ist der letzte Horcrux zerstört. Als der Ballon platzt kommt ein Hinweis heraus, der die Kinder zu Vodemort und seinen Todessern führt (Und das Wort “Todessern” sieht aus wie “Todesstern”, so dass ich die ganze Zeit verbessern will ;) )

 

Bevor wir zu Voldemort gehen verzaubern wir alle unsere Zauberstäbe mit “Engorgio”- damit sie groß werden ;-) Jedes Kind bekommt statt des Zauberstabes eine Poolnudel, und die große Endschlacht kann beginnen- Voldemort und sein einer Todesser-t0bY! und die Kinder kämpften. So lange, bis die beiden entschieden, dass die Kinder jetzt gewonnen hätten ;-) (Wem das alles bekannt vor kommt- ja, letztes Jahr war eine gewissen Laserschwertschlacht ziiiemlich ähnlich ;-) )

 

Voldemort ist besiegt, die Kinder haben gewonnen! Jubel!!!!

Mein Fazit zur Party, und was mir sonst noch dazu einfällt, das gibt es nach der nächsten Maus!

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