Teilung des Volkes

Vor zwei Wochen habe ich meine politische Macht über ein ganzes Volk genutzt und es (vermutlich) gegen seinen Willen geteilt!

Okay, ganz so dramatisch war es jetzt nicht.

Meine Bienen haben den Winter gut überstanden. So gut, dass es noch ein sehr starkes, großes Volk war. Man könnte sogar sagen, dass es fast überquoll. Ich bin ja jetzt nicht mehr ganz so unwissend, was die Bienenhaltung angeht, deswegen war mir klar, wenn die jetzt so weiter wachsen, dann werden sie demnächst ausschwärmen wollen. Das bedeutet, dass sie eine neue Königin bilden und die alte mit der Hälfte der Bienen abhaut. Das wollte ich jetzt dann doch nicht riskieren und habe krampfhaft überlegt was zu tun ist. NOCH hatte ich keinen Schwarmtrieb im Volk.

Dann war wieder Imkerkurs und als eine Teilnehmerin davon sprach, dass sie jetzt auf Bienenschwärme wartet kam mir der Gedanke, dass ich ihr ja einen Ableger geben kann. Dass das geht, und auch wie, haben wir im Kurs bereits besprochen, und wir beide, die wir das ja noch nie gemacht haben, haben uns versichert, dass wir das zusammen schon hinbekommen 😉

Wir legten den Teilungstermin auf den Tag der letzten Kursstunde, sie würde dann im Anschluss mit zu mir nach Hause kommen (praktisch für mich: Ich hatte dann quasi ein Taxi heim und musste nicht mit der Bahn fahren 😉 ). In der Kursstunde erzählten wir unser Vorhaben, und bekamen noch einige gute Tipps wie wir vorgehen sollten. (Inclusive einem kurzen Schrecken: „Es ist noch zu früh wenn ihr das heute schon macht…. ääääh, achnee, geht doch!“ 😉 )

Bei uns angekommen machten wir uns sofort an die Arbeit. Der erste Schritt war es nämlich, die Bienenkönigin zu finden.

Gar nicht so einfach in dem Gewusel! Weil es kalt war und die Bienen nicht ausgeflogen sind waren also alle zu Hause- es war VOLL auf dem Waben! Da ich aber etwas Rauch benutzt habe waren alle Bienen friedlich und es waren nur ein oder zwei Damen, die ihre Wächtertätigkeit deutlich gezeigt hatten. Wir konnten jedenfalls ganz in Ruhe gucken.

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Der Hahn Rex guckt auch neugierig zu, und auch die anderen Hühner standen am Zaun und genossen die Show. Hätte ja was zum Essen geben können 😉

Zu zweit guckten wir jedes Rähmchen an. Wir mussten den Rahmen mit der Königin finden, damit ich die nicht versehentlich mit weggebe. Das wäre zwar super für meine Kurskollegin, aber schlecht für mich 😉

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Wir brauchten eine halbe Stunde, um zu zweit alle Rähmchen anzuschauen, und wir brauchten auch zwei Durchgänge, bis L. schließlich die Königin fand (sie war ganz happy- bisher hatte sie noch nie eine Königin gesehen, und an dem Tag direkt zwei :-) ). Fast waren wir schon der Ansicht, die Königin niiiiiiie zu finden. Immerhin, beim zweiten Durchgang kamen wir dann auch mal auf die glorreiche Idee, die Rähmchen zu markieren, damit wir wisen was auf den Waben so los ist.

Als wir die Königin dann eeeendlich gefunden haben kam das Rähmchen wieder zurück in die Box- aber weit, weit weg von den anderen Rahmen und vor allen den anderen Bienen, damit die Königin nicht wieder auf eine neue Wabe umsteigt und alles umsonst war…

Dann ging es ans Umsiedeln. Schlau von uns, dass wir die Rahmen markiert hatten, so ließen sich die richtigen Waben leicht finden. Wir nahmen Waben, auf denen alles drauf war- das heißt Brut von Arbeiterinnen und Drohnen, in jedem Stadium vom Ei (Stift genannt) bis zur verdeckelten Brut. Eine Futterwabe gaben wir dazu, damit die Bienen auch erst mal genug Nahrung haben. Dann schüttelten wir noch Bienen von Waben in L.’s Box, denn es müssen ja auch genug Arbeiterinnen da sein um eine neue Königin nachzuziehen, Waben zu bauen, Brut zu füttern… den ganz normalen Bienenalltag aufrecht zu erhalten halt 😉

L. hängte einige leere Rahmen dazu, schob das Trennschied vor uns machte die Box zu. Meine Damen bekamen ebenfalls einige neue Rähmchen, damit sie loslegen können mit dem Innenausbau.

Die Box ist dann zusammen mit neuem Inhalt nach Hause gefahren, in Kellerhaft gesteckt (das hört sich immer so brutal an 😉 ), um dann wieder draußen aufgehängt zu werden. Die Bienen waren erst etwas verwirrt und aufgeregt, hatten sich dann aber bald mit der neuen Siruation abgefunden, wurde mir berichtet.

Der Plan ist jetzt, dass ihre neuen Bienen eine neue Königin heranziehen, indem sie  Umweiselzellen (also Notköniginnenzellen) bauen und die werdenden Bienen mit Gelee Royal füttern. Dann ist das abgezweigte Volk wieder komplett und kann überleben. Hoffen wir, dass es klappt!

Meine Bienen habe ich dann erst mal in Ruhe gelassen. Beim nächsten Check habe ich aber gesehen, dass sie munter weiter bauen, die leeren Rähmchen gut nutzen und sich wieder weiter ausbreiten. Und das trotz Kälte und Schneeregen… Bei der Durchsicht heute (bei der ich gute Hilfe des Nachbarjungen hatte :-) ) habe ich gesehen, dass alles gut ist. Alles ist da was benötigt wird, und die Damen haben noch weiter gebaut.

Miniimker

Jetzt summt es wieder ordentlich, und in der Sonne sind die Damen auch wirklich aktiv!

Bei uns also alles in Ordnung!

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7 Sachen #189

Erfunden von Frau Liebe (die wieder da ist! ) , gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

  1. Sache: Frühstück

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Sushi, Rührei, Müsli ^^

2. Sache: Werkbank tragen

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Das ist die Werkbank vom großen Sohn, der sie hinten im neuen Kinderspielhaus aufstellen möchte, anstatt in der Garage. Gut so, kann er den ganzen Dreck draußen machen!

3. Sache: Geschraubt

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Mit der Tochter. Sie hat mir geholfen,das neue Schuhregal aufzubauen und ziemlich viel davon selber übernommen!

4. Sache: Kaffee und Kuchen

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Als Mittagessen 😉 Gestern habe ich einen Cheesecake gebacken, der heute dann durchgezogen und essfertig war. Sehr, sehr mächtig und süß, obwohl ich schon ungefähr 200g weniger Zucker drin hatte als im Rezept stand… trotzdem lecker. Aber sogar unser Haupt-Kuchenvernichter, der große Sohn, hat kein ganzes Stück geschafft…

5. Sache: Ohren zu gehalten

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Weil Krümel Fleisch geklopft hat!

6. Sache: Abendessen

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Das geklopfte und gefüllte und gerollte Fleisch. Superpapa hat geniale Rouladen gemacht- erwachsenengenial… Die Kinder haben leider gestreikt, Meerrettich und Senf sind auf der Bähbäh-Liste.

7. Sache: Garderobe umgebaut

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Wollte ich schon seit Längerem machen weil die Jacken der Kinder immer größer werden, die Garderobe aber in Kleinkindhöhe angebracht ist. Kleinkinder haben wir keine mehr. Als ich dann heute eine mittlere Krise bekommen habe ob des vielen Sandes, den die Tochter dem Krümel in die Kapuze geschüttet hat, was er erst im Flur gemerkt hat, und alles in die herumfliegenden Jacken und Schuhe gefallen ist, habe ich einfach mal umgebaut. Jetzt, so der Plan, wird alles besser ;-p Zumindest ist jetzt alles sichtbarer und erreichbarer. Und höher.

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Peng!

Als ich heute morgen feststellte, dass ich eine kleine Wunde an der Unterlippe habe sagte ich: „Ach, Mist, meine Lippe ist aufgeplatzt!“

Krümel hob erstaunt den Kopf und meinte: „EEEEECHT? Ich hab gar nichts gehört!“

(Worüber ich ehrlich gesagt nicht ganz unglücklich bin… 😉 )

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7 Sachen #188, bisschen durcheinander

Erfunden von Frau Liebe (die wieder da ist! ) , gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

  1. Sache: Bettwäsche auspacken

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Feinkost Albrecht hatte wieder Bettwäsche im Angebot, und weil unsere Bettwäsche plötzlich auseinander gefallen ist habe ich mehrere neue gekauft. Besonders viele pinke ^^

2. Sache: Herdschutz entfernt

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Die Ofentür muss jetzt nicht mehr gesichert werden, wo die Kinder groß sind. Und weil die Sicherung oft die Schubladen verklemmt, außerdem echt schlecht sauber zu halten ist, habe ich es eeeendlich mal abgemacht.Den hässlichen Kleberfleck bekomme ich irgendwann auch noch ab…

3. Sache: Mehl abgemessen

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Auf Anhieb 300g, Das mag ich ja sehr ^^

4. Sache: Netch aufgestellt

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Oma M hat ihm dann eine Sonnenbrille angezogen, jetzt ist es ein COOLER Netch^^

5. Sache: Abendessen aufgedeckt

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Für viele liebe Leute <3

6. Sache: Kuchen gegessen

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Krümel zeigt, wie das in etwa bei mir auch ausgesehen hat 😉 (aber er war schneller, glaube ich 😉 )

7. Sache: Mittagessen

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Mein Kalbsschnitzel sah aus wie ein Herz 😉

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Eh alles egal jetzt…

Krümel hat Durchfall, der arme Kerl. Vermutlich vom großen Sohn geerbt. Die Kleinen bekommen ja immer die Sachen, mit denen die Großen fertig sind…

Trotzdem gab es heute Eis. Krümel weiß, dass man Durchfall Schonkost essen sollte, trotzdem fragte er: „Mama, warum darf man eigentlich kein Eis essen, wenn man Durchfall hat?“

Ich antwortete: „Wenn Du Eis isst, dann bekommst Du Bauchweh!“

„Aaaaaaachsoooo, “ rief Krümel ganz erfreut, „dann kann ich ja jetzt doch Eis essen, denn Bauchweh habe ich ja eh schon!“

Garnicht so dumm, der Kerl ^^

(Er bekam eine ganz kleine Portion, die er aß. Er sagte: „Mama, ich hab gar kein Bauchweh!“ . Ich sagte: „Das kommt gleich noch…“. Woraufhin er rief: „Uuuuuuuund….da isses schon.“ Dann schaute er mich grinsend an und sagte: „Reingelegt!“)

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7 Sachen #187

Erfunden von Frau Liebe (die heute auch nochmal selber mitgemacht hat ^^) gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

  1. Sache: Wäsche falten am Morgen

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War nicht so viel, steht aber immer noch gefaltet im Wohnzimmer herum ^^

2.Sache: Karten sortiert

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Damit Krümel RushHour Junior spielen kann. Wir haben nämlich Rush Hour, Rush Hour Erweiterung und Rush Hour Junior, und irgend ein Genie hat die Karten vermischt. Er hat das Spiel heute das erste Mal gespielt, und ist direkt richtig weit gekommen!

3. Sache: Holzecke sauber gemacht.

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Holzöfen sind ja schon nett, so Feuer und so, voll romantisch, jaja. Ich mag ja auch die Holzfeuerwärme ganz gerne. Aber Holz macht immer sooooo viel Dreck, und man bringt sich Käfer und Spinnen und sonstiges Getier ins Haus…

4. Sache: Mittelpunkt festgelegt

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Wir haben ein Schwimmbad geschenkt bekommen, das RIESIG ist. Wir haben zwar einen großen Garten, aber dafür müssen wir sogar erst mal Platz schaffen. Heute haben wir ausgemessen wo es hin soll, und Superpapa hat den Mittelpunktpflock eingeschlagen. Jetzt muss noch die Erde abgebuddelt werden und die Beetrandsteine ausgegraben. Im Beet haben die Kinder schon angefangen zu Buddeln… es ist schon so tief, dass der Krümel darin fast verschwindet =) (Wenn er sich hinhockt…)

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5. Sache: Apfeltaschen

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Ich habe Apfelmus gekocht, und ich hatte Blätterteig. Irgendwie ergaben sich daraus plötzlich Apfeltaschen, die echt lecker waren!

6. Sache: Takt auf den Tisch geklopft

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Denn die Tochter tendiert dazu, beim üben schneller zu werden, damit sie schneller fertig ist 😉

7. Sache: Kindergarderobe aufgeräumt

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Bald müssen wie die Haken höher hängen, die Kinderjacken werden irgendwie immer größer 😉

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7 Sachen #186

Erfunden von Frau Liebe,  gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

  1. Sache: Flaschen aus einer Kiste in den Kühlschrank gepackt

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Es sind so knallbunte Früchtepürrees, die sich auch als Lebensmittelfarbe verwenden lassen, aber eigentlich als Lifestyleprodukt gedacht sind. Deswegen auch die inspirierenden Sprüche auf der Packung… wie zum Beispiel „Enjoy men“ ^^ (Möglicherweise soll es auch „Enjoyment“ heißen, aber dann hätten wir weniger zu Lachen gehabt ;-))

2. Sache: Frühstück

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Kaffee und Marmeladebrötchen war aber für meinen Magen dann doch noch fast zu viel, nachdem ich die Woche kranl war. Egal, aber es war wenigstens lecker.

3. Sache: Ritter ausgerüstet

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Mit der Kiste. Da sind unsere Kindergeburtstags-Spiele drin, die wir auch gerne für Ritterturniere nehmen. Und weil die Kinder in Ritterstimmung waren, weil der Krümel gestern auf einem Kindergeburtstag mit Thema Ritter war, haben sie sich einen Parcours aufgebaut.

4. Sache: In die Hände geklatscht!

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Letztes Jahr war ich so traurig, dass unsere Wildkirsche gar nicht gesummt hat, weil wir keine Bienen hatten. Es flogen nur Hummeln und ein paar Fliegen. Dieses Jahr ist die Kirsche voller Bienen, und ich freue mich so!

Klick um meine Damen herumsummen zu sehen!

Außerdem fanden wir unter dem Kirschbaum zwei erschöpfte Hummeln, die ich mit Zuckerwasser aufpäppeln wollte, aber nur eine hat es geschafft, die linke war schon zu schwach. Armes Hummelchen!

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5. Sache: Umgepflanzt

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Meine lilafarbenen Pflanzen, von denen ich keine Ahnung habe wie sie heißen, hatten einen Hängekorb, der wasserdurchlässig war. Ziemlicher Mist, um im Wohnzimmer zu gießen. Ich habe lange etwas geeignetes gesucht, und bin jetzt bei Ikea durch zufall fündig geworden. Zufall, weil ich das Hängeding nicht gefunden hätte, wenn der große Sohn sich nicht so über den Namen kaputtgelacht hätte: Bittergurka.

6. Sache: Hühner rausgelassen

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Wann immer es geht und wir im Garten sind dürfen die Hühner raus, Gras und Käfer fressen, und alles vollkacken. Außerdem baden sie sehr gerne im Staub unter der großen Zeder. Dort gibt es schon mehrere tiefe Kuhlen, in die die Damen und Herren sich fast komplett einbuddeln. Das Bild da oben enthält 5 staubbadende und verbuddelte Hühner ^^

7. Sache: Eiskaffee getrunken….

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…am Lagerfeuer.

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Wir haben die von den Stürmen heruntergewehten Zweigchen aufgesammelt und angezündet. Die Kinder waren erst- HAHA- Feuer und Flamme dafür, haben aber schnell das Interesse am Zündeln verloren und das Feuer einfach als Accessoire genutzt- sie waren Indianer auf einer Naturerlebnis-irgendwas-Reise, das Feuer ihr Lagerfeuer.

Bonussache, weil ich es kann: Haare betüddelt

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Beim Krümel (und auch bei der Tochter, aber die sitzt auf der anderen Seite des Tisches) Haare gewaschen und geföhnt (sind sie nicht toll fluffig? Hach!!!), und beim Superpapa geschoren.

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Keine sieben Sachen weil… UFF

Heute gibt es keine sieben Sachen. Genug gemacht haben wir, und Fotos gibt es auch, aber ich bin plötzlich so schlapp, dass ich einfach keine Lust habe.

Zimmer sind jetzt umgebaut, mein Vater und der Superpapa haben ordentlich rangeklotzt. Jedes Kind hat jetzt ein eigenes Zimmer!! Töchterlein hat einen Kleinmädchentraum in zartlila, mit sehr cooler Empore mit Geländer, etwas verwinkelt das Ganze. Der Krümel hat die meisten Wände weiß, aber eine Wand ist quietschigstes quietschgrün, ansonsten ein schönes, helles und ganz einfach rechteckiges Zimmer.

Es fehlen noch die Gestelle für unters Bett, denn wegen der großen Zimmerhöhe gibt es auch hohe Hochbetten, unter denen ich bequem stehen kann. Sobald die Untergestelle da sind, kann ich auch die restlichen Möbel an die richtige Stelle stellen. Bis dahin ist alles immer noch etwas provisorisch, aber Kleiderschrank, Schreibtisch und Bett stehen in beiden Zimmern, und beide Kinder schlafen jetzt hoffentlich.

Sie waren sehr aufgeregt als sie heute nach Hause kamen, denn sie waren ja die ganze Woche bei Oma, während der Opa hier gezaubert hat. Aber beiden Kindern gefällt ihr Zimmer wirklich wirklich gut!

Morgen ist wieder Schule und Kindergarten, und ich werde den Morgen nutzen und noch etwas Farbe auf die letzte Wand zu bringen (der neue kleine Flur muss ja auch fertig gemacht werden), außerdem muss ich Spielsachen räumen, räumen, räumen… Soweit es halt schon geht…

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Ich lache immer noch ;-)

Der große Sohn spielt mit seinen Freunden Minecraft und erzählt etwas. Ich bin auch im Raum.

Sohn: „Wenn der Creeper sooooooo auf uns zu kommt, dann brennt er nur ganz langsam, und dann zündet er uns auch an! Dann brennen wir!“

Mutter: „UND WENN WIR BRENNEN, DANN BRENNT GANZ PANEM!!!“

Sohn: „…“

Mutter: *lacht sich kringelig*

 

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7 Sachen #185

Erfunden von Frau Liebe,  gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

  1. Sache: Osterhasenzeit

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Eier suchen. Weil es zur Eiersuchzeit noch geregnet hat, hat der Osterhase das fast ausgeräumte Kinderzimmer (das ja jetzt zu zwei Kinderzimmern verarbeitet wird) benutzt. War genug Versteckplatz ^^

2. Sache: Frühstück

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Mit Ostereiern und viel, viel Osterzopf!

3. Sache: Quatsch machen

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Manche Ostereier waren mit viel Blingbling beklebt, und wenn man es abgemacht hat, dann machte es sich hervorragend als Augenbrauenschmuck 😉

4. Sache: Spielen mit den Ostergeschenken

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Der große Sohn mit TanteB, OnkelV und Tobi, das neue Minecraft Kartenspiel…

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OnkelW, TanteM und das Töchterlein mit den neuen „My little Pony“ und Schleich Figuren. Krümel und NeffeL hielten sich mit ihren neuen Piratenplaymobils im fast leeren Kinderzimmer auf und kämpften gegen Playmobildinos und -drachen.

5. Sache: Tür zugetackert

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Mit Folie, gegen Dreck. Hat sich heute schon viel getan im Zimmer!

7sachen185_06  Nur noch Leute drin, aber keine Möbel und kein Boden mehr :-)

6. Sache: Gezeigt

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Auf einen ziemlich beeindruckenden,riesengroßen, doppelten Regenbogen. Als ich das Handy da hatte war es aber schon wieder nicht mehr so groß!

7. Sache: Wäsche falten

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Auch an Ostern nötig.

 

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