Neues Getränk

Töchterlein nahm sich vorhin etwas Sirup, goß es mit Sprudelwasser auf und trug es zum Esstisch.

„Mama,“ fragte sie, „wie heißt dieses Getränk eigentlich?“ Ich sagte es ihr.

„Cooooooooooler Name!!! Ist bestimmt ein Kämpfergetränk!“ rief sie erfreut.

Ich runzelte die Stirn- Kämpfergetränk? Warum das denn?

„Ist doch klar, Mama, wenn das schon Ninja Ale heißt, ist das doch bestimmt für Ninjas und andere Kämpfer gemacht!“

Fast. Ich musste sie leider korrigieren… denn es handelte sich hierbei um Ginger Ale. Ich denke aber, Ninja Ale wird jetzt eindeutig mein neuer Name dafür ^^

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Adventskalender- 2. Türchen!

Heute war im Kalender ein weiteres absolutes Highlight, von dem die Kinder immer sprechen und was auf gar keinen Fall fehlen darf: Die Fensterscheiben dürfen mit Fingerfarbe bemalt werden! Klar, das muss ziemlich zu Anfang gemacht werden, denn es soll ja die ganze Adventszeit schön aussehen (und im Zweifelsfall auch bis in den Mai hinein, bis ich wieder Fenster putze ^^).

Außerdem haben wir auch noch allgemein etwas weihnachtlich dekoriert, denn die Tochter bemängelte schon das Fehlen jeglicher Weihnachtsdeko.

Rechts das Fenster vom großen Sohn, links vom Krümel. Weil ich weiß, wie GROSS so eine Fensterscheibe sein kann, wenn man sechs Jahre alt ist, habe ich erst die oberen drei Schneeflocken aufgehängt. Als das Bild fertig gemalt war, habe ich die Flocken neben dem Schneemann dazu geklebt. Der große Sohn, der letztes Jahr nicht ganz glücklich war mit der Tatsache, ein ganzes Fenster anzumalen (so groß, kein Plan was dahin soll, dann hat es auch nicht so geklappt wie er es vor hatte), hat dieses Mal vorher überlegt was er haben will, und es dann super umgesetzt!

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Und das Ganze mal von draußen:

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In der Zeit, als die Jungs gemalt haben, habe ich mit dem Töchterlein die weitere Dekoration aus dem Keller geholt. Der Räuchermann musste sofort angezündet werden.

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Auch mein Adventskalender mit denTauschpäckcheninhalten der letzten Jahre wurde wieder aufgehängt. So langsam knicken die Papiersterne, einzelnes fällt herunter… aber so lange er es noch tut, wird er auch immer wieder aufgehängt! <3

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Töchterlein hat die Küche dekoriert. Advents“kranz“ und Kerzchen auf dem Küchentisch!

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Dann hat sie draußen dekoriert: Ein Holz-Weihnachtsmann, Plastikweihnachtssterne und ein Teelichleuchteweihnachtsbäumchen, letzteres musste auch sofort angezündet werden!

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Dann durfte das Töchterlein malen! Ein Weihnachtsmann, ein Rentier und Engel!

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Als alles soweit fertig war, durften Krümel und das Töchterlein noch einen Keksteig rühren. Gebacken wird morgen, weil der Teig noch so weich war und es schon so spät war.

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Es werden rosafarbene Hello Kitty Backmischungkekse ^^ Töchterlein hatte sich ein Hello Kitty Ausstechförmchen gewünscht, und weil die Backmischung inclusive Förmchen grade runtergesetzt war müssen wir nun auch die Plätzchen machen 😉 Bin sehr gespannt ob die überhaupt schmecken o.O

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Adventskalender- 1.Türchen!

Seit ich vor ein paar Jahren mal einen „Aktivitätenadventskalender“ für die Kinder gemacht habe, verlangen sie jedes Jahr danach! Das freut mich doch sehr, klar mache ich das!

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Unser heutiges Türchen war „Schneeflocken schneiden“. Das ist immer sehr beliebt, und auch OmaM hatte da letztes Jahr sehr viel Spaß dran. Da der Dezember für sie immer eine schwere, traurige Zeit ist, binden wir sie so oft wie Möglich in unsere Aktivitäten ein.

Donnerstags ist außerdem der Tag, an dem das Töchterlein nach der Schule direkt zur Oma geht.

Also haben wir das ganze „Türchen“ einfach zur Oma verlegt. Statt die Tochter wie gewohnt um 16 Uhr abzuholen, stießen der Krümel und ich um 15 Uhr hinzu (der große Sohn dann um 16 Uhr, sobald er aus der Schulekam). Ich brachte alles mit, Kekse, Bastelmaterialien für Sterne, außerdem eine lustige Weihnachts-CD.Beim basteln kann man schließlich prima Geschichten und Lieder hören.

OmaM hatte zusätzlich noch Metallbastelfolie besorgt (besorgen lassen ^^), weil sie so gerne Igelbällchensterne basteln wollte.

Als Krümel und ich ankamen, bastelten Oma und Töchterlein schon fleißig an den Igeln. Wir setzten uns dazu, und Krümel überfiel das Schneeflockenschneidefieber. Ich hatte schon einige Schneeflocken vorbereitet, so dass nur noch geschnitten werden musste.

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Eine ganze Butterbrotdose voller Scheren hatte ich mit,aber Krümel beschwerte sich: Die Kinderscheren sind nicht scharf genug! Also gab ich ihm eine meiner Silhouettenscheren, mit der Auflage, gut darauf aufzupassen, weil es MEINE Schere ist…

Und was soll ich sagen, es wurde perfekt! Krümel ist ein wirklich guter Schneeflockenausschneider =)

Töchterlein fragte sofort nach der zweiten Silhouettenschere und bald war auch sie damit beschäftigt, Schneeflocken zu schneiden, tolle Teile!

Dann kam der große Sohn, und alle zusammen saßen friedlich am Tisch und bastelten!

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Wir schnitten und bastelten, und irgendwann war der ganze Boden voller Schnee!

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Die Katzen latschten ab und zu mal irritiert darüber, haben sich aber doch lieber zurück gezogen, das Gewusel war ihnen unheimlich…

Töchterlein und Krümel hatten dann ebenfalls Lust, sich einen Igelstern zu basteln und mit meiner Hilfe haben sie das auch super hinbekommen!

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Schließlich haben wir noch Omas Wohnung dekoriert!

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Das war ein schöner, kreativ-erfolgreicher Nachmittag!

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Sieben Sachen… achnee, doch nicht

Also.

Eigentlich wollte ich heute noch mal sieben Sachen aufschreiben, nach langer Zeit hatte ich mal wieder genug Ruhe, um Fotos zu machen, und ich bin abends noch wach genug um es auch aufzuschreiben.

Nur… mein Handy will sich nicht mit dem Laptop verbinden lassen, das Kabel ist nur zum laden, nicht für Daten… Dann halt nicht.

Bekommt ihr keine angeberischen Bilder zu sehen von meinem sehr entspannten, erholsamen Tag im Urlaub mit dem Herrn Superpapa, kinderfrei ^^

Stattdessen nur ein kurzes winken… Hallo!… dass alles in Ordnung ist hier. Ich habe in letzter Zeit nicht so viel Energie um noch was zu bloggen, also lasse ich es. Kommt bestimmt auch mal wieder mehr, demnächst.

Jetzt genieße ich noch etwas meinen ruhigen Abend, morgen geht es weder nach Hause.

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Keine sieben Sachen, dafür Superheldencontent

Keine sieben Sachen, weil ich geschmolzen bin. Oder vielleicht, weil ich keine Lust hatte, in der Hitze zu dokumentieren, was ich mache =)

Zum Beispiel Kuchen backen, super Sache, heizt die Küche so schön 😉 War aber lecker….

Kaffee gab es auch mal, aber den habe ich nur getrunken, nicht gemacht. Zum Kaffee muss ich unbedingt eine Geschichte erzählen, vom Superpapa. Superpapa ist nämlich ein echter Superheld, mit richtigen Kräften.

Neulich haben wir Kaffee getrunken. Zuerst war meiner zu heiß (ich mag das gerne, wenn es erst zu heiß ist, dann „muss“ man leider noch etwas gemütlich sitzen und warten, bis der Kaffee die richtige Temperatur hat). Nach einer Weile probierte ich und erklärte dem Superpapa: „DAS ist die perfekte Trinktemperatur für mich!“ Er nahm das Glas in die Hand, fühlte kurz und sagte dann: „Hmmmmm, etwa 52°C“

Ich, sehr skeptisch: „Jaaaaajaaaa, gaaaaaaanz bestimmt…“

Ich nahm unser Bratenthermometer aus der Schublade, das hat ein Weilchen gedauert, weil es sich gut versteckt hatte. Mit dem Bratenthermometer maß ich die Temperatur… und es war NICHT 52°C…..

……sondern 51,8°C …. Wow, sehr sehr cool 🙂

Ich schreibe das deswegen jetzt auf, denn heute gab es eine Wiederholung- Tobi war zu Besuch, er hatte einen Kaffee, der viel zu heiß war, und nach einiger Zeit probierte er und bestätigte: Optimale Temperatur!

Ich musste an unser vorheriges Erlebnis denken, also bat ich den Superpapa, nochmal zu fühlen und die Temperatur zu bestimmen. Ich holte in der Zeit schon mal das Thermometer.

Superpapa fühlte, sagte, dass es 42°C ist, ich maß die Temperatur mit dem Bratenthermometer- exakt 42°C.

Tobi war offiziell beeindruckt (Und ich auch, aber ich hatte ja schon damit gerechnet 😉 ), und Superpapa ist jetzt wirklich ein Superheld: Thermometerman! *däddädädääääää*

Ob er jetzt ein Cape braucht?

Achnee, keine Capes =)

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7 Sachen #208

Erfunden von Frau Liebe , gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

Uppsi, schon wieder lange nix geschrieben, Sommerferien…

  1. Sache: Frühstück aufgabeln

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Gestern abend gabs Kartoffelsalat, heute Morgen waren die Reste schön durchgezogen und leeeeeeeecker!!

2. Sache: Auf Handys rumtippen

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Pokémon go ist bei uns sehr beliebt, also haben die Kinder und ich heute eine PokéStop-Loot-Tour gemacht. Auf dem Bild oben nehmen wir grade eine Arena ein 😉 (Sehr erfolgreich, wir sind ein gutes Team 😉 ) (Krümel hat übrigens Superpapas Handy, er hat noch kein richtiges eigenes)

3. Sache: Eis löffeln

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Pokémontrainer brauchen dringend Eis-Power (und Zugang zu einem Klo unterwegs…)

4. Sache: Kuchen aufgabeln

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Pokémontrainer brauchen auch ganz dringend heißen Pflaumenkuchen mit Sahne zum Abendessen. Leider lässt sich heißer Pflaumenkuchen mit Sahne echt nicht hübsch fotografieren 😉

5. Sache: Noch mehr auf Handy herumtippen

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Bisschen poweleveln, auch wenn es mich nur FAST bis Level 22 gebracht hat, aber noch nicht ganz…

6. Sache: Podcast angemacht

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Bald bin ich mit Welcome to Nightvale zum zweiten Mal durch =)

7. Sache: Käsedinge gewendet

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Ne knappe Woche müssen die noch liegen, dann kan man die essen.

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7 Sachen #207

Erfunden von Frau Liebe , gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

  1. Sache: Frühstück in den Mund schaufeln (stäbeln)

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Restesushi von gestern Abend! Besser als Brötchen zum Frühstück!

2. Sache: Hämmern

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Bienenboxrähmchen. Ich hatte noch Einzelteile herumliegen.

3. Sache: „Honigernte“

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In Anführungszeichen, weil unsere Bienen nicht sehr viel Honig hatten, obwohl ich ihnen noch etwas mehr Zeit gelassen habe als vorgesehen. Ich habe ihnen eine halb ausgebaute Wabe heraus genommen, quasi für den Geschmack, den Rest habe ich gelassen. Jetzt muss ich noch zufüttern. Hier bei uns ist hauptsächlich Monokultur auf den Feldern, und es gibt entweder viiiiiele Blüten oder nix.

4. Sache: Sand zusammengefegt

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Ist es ein Feldweg, ist es ein Sandkasten? Nein, es ist unser Badezimmer!

5. Sache: Räder aus der Garage geschoben

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Für eine kleine Fahrradtour zur Eisdiele.

6. Sache: Auf 4 Handys herumgepatscht.

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Eins wird da aber grade genutzt, um ein Foto davon zu machen,wie ich auf 3 Handys tippe ^^ Die Eisdiele liegt in der Nähe von 2 Pokestops und 2 Arenen. Wir haben an die Pokestops Lockmodule gepackt und unser Eis gegessen, während wir Pokémons gejagt haben und Pokestops gelooted. Dann haben wir noch mit 4 Handys versucht, die Arena zu übernehmen, sind aber gescheitert (weil die Tochter und ich zweitweise wieder rausgekickt wurden. Voll doof!)

7. Sache: Spielplatz spielen

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Auf dem Heimweg haben wir an einem Spielplatz gehalten (der in der Nähe eines weiteren Pokestops liegt 😉 ). Da gab es lustige Sportgeräte, auf denen wir gespielt haben =)

Weils so lusig war gibt es noch ein Bild davon, wie ich auf so nem Ding hampele ^^

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7 Sachen #206

Erfunden von Frau Liebe , gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

  1. Sache: Gefrühstückt

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Schokolade mit Karamell für aufs Brot, aber möglicherweise habe ich das Brot… äh… „vergessen“

2. Sache: Den Sohn festgehalten

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Zum Blödsinn machen 😉 Wenige Sekunden zuvor habe ich noch versucht, ihm einen fetten Schmatzer auf die Wange zu drücken, das war dann der Zeitpunkt in dem er gemerkt hat was ich vor habe 😉 (IIIIIIH, Mamaküsse 😉 )

3. Sache: Kinder von Kanonen gehoben

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Die wollten aber eigentlich oben bleiben. Upps.

4. Sache: Mittagessen

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Steak Bernaise mit Pfannengemüse und Pommes. Saulecker!! (Es gab mehr Pommes, aber in der Schüssel nebendran 😉 )

5. Sache: Umgezopft

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Ich habe beschlossen dass mein Scheitel auf die andere Seite muss, also habe ichdas heute meinen Haaren beizubringen versucht. Gar nicht so einfach, vor allem der Pony war widerspenstig und wollte immer zurück hüpfen. Hab ihn später mit einer Haarspange und einer Kappe fixiert.

6. Sache: Nachmittagssnack gepackt

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Die kleinen Flaschen und die blaue(n) Dose(n) gab es vorgestern in einem Vergnügungspark, im Kindermenü als Mitgebsel. Sehr praktische Sache, kein blödes Spielzeug, sondern direkt nutzbares Zeug. Die Burger, die es da gab, waren nämlich zwar sehr, sehr lecker, aber auch in Kindergröße mit Pommes viel zu viel. Krümels und Tochters halbe Burger wurden verpackt und im Auto in die Kühltasche getan. (Abends vor dem Heimfahren haben die beiden ihre Burgerreste gegessen, aber als ich Töchterlein ihre Hälfte gegeben habe meinte sie, das könne keinesfalls ihr Burger sein- ihrer war nicht so zerdrückt… Tja, aber vielleicht lag der Burger mit dem anderen in der Dose und es war eng…? 😉 Sie hat ihn dann doch aufgegessen 😉 )

7. Sache: E-Reader halten

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Und auch mal Schippe und Eimer, einen Krebs, Salzwasser, die Snacks, die ich eingepackt habe…

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Minecraft Geburtstagsparty

Juli ist Geburtstagsmonat bei uns, und wenn der Superpapa fertig ist, kommt sofort der große Sohn dran.

Für dieses Jahr hat er sich wieder eine Minecraftparty gewünscht. Dieses Jahr habe ich aber DEUTLICH weniger Aufwand betrieben als letztes Jahr, da zwei Wochen zuvor eine sehr aufwändige Harry Potter Party gefeiert wurde- dazu aber demnächst mehr! Jetzt erst mal: Minecraft!

Zuerst bekamen die Jungs jeder ein Shirt mit einem Creepergesicht drauf. Eigentlich wollte ich das mit den Kindern zusammen machen, aber dann hab ich mir gedacht, ob eine Bande von 10-12 jährigen Jungs überhaupt Lust dazu hat, sich Shirts zu machen…? Also habe ich dann doch alle vorbereitet, was wahrscheinlich weniger Arbeit war als das alles mit den Kindern zusammen zu machen 😉

Es gab wieder einen Schokoladen Kuchen-Kuchen, der aber nicht so toll aussah wie der vom letzten Jahr- aber egal, ich habe mir extra vorher vorgenommen, dass ich nicht perfekt in allem sein muss, und schon gehts ganz gut 😉 Und geschmeckt hat der Kuchen auch so, ohne dass er perfekt ausgesehen hat!

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Dann gab es noch einen spontanen Enderman-Zitronenkuchen- ich hatte irgendwie nur Schokoladensüßkram, aber weil einige Jungs dabei waren die ich noch gar nicht kannte dachte ich mir, dass ein nicht-Schokoladen-Kuchen vielleicht nicht schlecht wäre. Ich habe auf gut Glück eine Stunde vor der Party einen eckigen Kuchen gebacken. Beim Zuckerguß machen habe ich die schwarze Lebensmittelfarbe wiedergefunden, die ich mal gekauft hatte und wusste sofort, dass ich mit wenig Aufwand den Enderman machen kann. Den Kindern hats gefallen, und eins der mir bis dahin unbekannten Kinder hatte tatsächlich nix für Schokolade übrig!

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So viel Kuchen wurde dann aber gar nicht gegessen, das kenne ich von Jungspartys so gar nicht. Statt dessen haben sich die Jungs über das Obst und Gemüse her gemacht und mit Salzstangen und Chips zu Spießchen verarbeitet.

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Dannging es los mit den Partyspielen! Wir hatten eine Schatzsuche vorbereitet, die teils mit herkömmlichen Hinweisen, teils mit GPS und Kompass gelöst werden musste. Außerdem gab es eine Minecraft-Geschichte dazu. Ein Griefer hat den Öffnungsmechanismus zu einer Schatztruhe geklaut. Die Kinder kamen also nicht an den Inhalt. Aufgabe also war es, die Batterie und den Öffnungsmechanismus zu finden und wieder anzubauen.

Der erste Hinweis (zwei sich an der Hand haltende Kinder haben etwas gesehen, fragt sie) war mit GPS-Koordinaten, was mit Superpapas Handy zielsicher gefunden wurde!

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Die händchenhaltenden Kinder waren etwas schwierig zu finden- denn es handelte sich um das „Achtung, spielende Kinder“ Schild, an dem ganz oben der Hinweis hing. 😉 Aber danach waren die Jungs kaum zu stoppen- gut, dass ich mein Fahrrad dabei hatte, denn das Lauftempo hätte ICH nicht mithalten können…

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Weg waren sie…. aber nicht ohne vorher Kabel, ein „Batteriegehäuse“ (Pappkarton mit Aufschrift „SUPER STROM, REDSTONE GEPRÜFT!“) und mehrere Hinweise gefunden und verstanden zu haben!

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Nachdem nun auch die Flaschen mit der Batteriesäure gefunden wurde kam eine Aufgabe, bei der ich mir nicht sicher war wie sie ankommen würde… Minecraft am Computer ist ja mit Minen bauen, Gänge graben, Festungen errichten. Unser Part hat eine riesige Sandgrube, und Superpapa und ich haben uns überlegt, dass die Jungs 10 Minuten Zeit haben, um eine Befestigungsanlage gegen den Griefer zu bauen.

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Stellte sich sehr schnell heraus, dass 10-12jährige Jungs es LIEBEN, gemeinsam eine riesige Sandfestung zu bauen- man ist noch nicht zu cool dafür (uff!) Ich habe die 10 Minuten Festung bauen dann einfach verlängert und den Jungs gesagt, sie sollen mir einfach bescheid sagen wenn sie fertig sind 😉 Nach einer guten halben Stunde habe ich dann doch mal das Ende eingeläutet- wir mussten ja noch weiter! Und da stand diese wunderschöne Festung!

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Dann ging es weiter, „Strom“ suchen. Wir haben im Park mehrere Sportgeräte, eines davon ist eine Walze, auf der man laufen kann. Diese war unser „Dynamo“, mit der wir die Batterie laden konnten. Die Batterie war natürlich erst noch in ihre Einzelteile zerlegt, und die Jungs bekamen Schrauben, Kabel, Metallteile (die vom Möbelbau mal übrig geblieben sind) und Klebeband um sie zusammen zu bauen. Als ich nach dem Bauplan gefragt wurde habe ich geantwortet, dass sie einfach etwas bauen können, und es hinterher dann eine Batterie ist, egal was sie bauen. Und dann bauten sie.

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So tun als ob man eine Batterie bastelt aus zusammengewürfeltem Kram macht offenbar auch deutlich mehr Spaß als ich gedacht hatte, und die Jungs bastelten mit großem Elan. Ein bisschen sah es so aus als würden sie eine Bombe bauen… 😉

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Dann musste ich die Gruppe verlassen, und Superpapa ging die restlichen Stationen mit den Jungs ab- es galt nur noch den Hebel zu finden durch peilen mit dem Kompass, dann musste dem Rest der Hinweise gefolgt werden. Zu einem Parkplatz, auf dem ich mittlerweile mit dem Auto wartete. Im Auto: Eine Kühlbox voller Eis, außerdem Getränke. Es gab eine kurze Pause in der sich die Kinder stärkten, dann ging es wieder zurück zu uns nach Hause.

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Die Jungs mussten dann ihre geladene Batterie und den Hebel an die Kiste anschließen, und plötzlich funktionierte der „Mechanismus“. Die Kiste öffnete sich und es kamen Wasserspritzdinger heraus. Das war der Auftakt zum nächsten Spiel!

Bedwars„. Die Kinder teilten sich in zwei Gruppen auf. Jede Gruppe bekam Pappkartons (Verpackungsmaterial von unserem Fußboden 😉 ), Malerkrepp, Papprohre und Poolnudeln, um sich eine „Festung“ zu bauen, in denen sie ihr Bett sichern konnten. Das Bett ist in Minecraft Bedwars der Punkt, an dem man respawned, also wiederbelebt wird. Ist das Bett zerstört hat die Mannschaft verloren.

In der Mitte zwischen den beiden Mannschaften war ein Lavabecken, in dem ein selbsternanntes Lavamonster sein Unwesen trieb!

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Beide Mannschaften haben sich vorbereitet!

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Sie haben auch Attrappen gebaut, damit keiner das bett findet…

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Und los ging es!

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Das Spiel HÄTTE gut sein können, wenn die Umstände besser gewesen wären. Es waren nicht alle der eingeladenen Kinder da, das heißt die Mannschaften waren sehr klein. Und unser Garten ist lang und schlauchförmig, keine Chance sich von der Seite anzuschleichen. Als nach kurzer Zeit die Stimmung kippte habe ich beschlossen, dass beide Mannschaften gewinnen, und und jetzt die Wasserschlacht eröffnet ist-jeder gegen jeden. Minecraftparty2_18

Um das zu unterstreichen habe ich mir eine Wasserspritze geschnappt und einfach alle nass gemacht. Ein Junge schaute mich freundlich lächelnd an, fragte: „Spielen Sie auch mit, ja?“, und als ich bejahte bekam ich gleich eine große Ladung Wasser frontal ab 😉

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Hinterher waren alle klatschnass und glücklich, und freudig überrascht, dass sie ihre Shirts als Partymitbringsel mitnehmen durften 🙂

Fazit: War super! Die Jungs hatten großen Spaß am selbermachen, sie hatten Spaß an der Geschichte und an der Wasserschlacht.

Merker für mich: KEINE Wettbewerbssachen mehr, auch wenn die Kinder schon groß sind- die Stimmung kippt dann zu schnell! Das ist es nicht Wert!

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7 Sachen #205

Erfunden von Frau Liebe , gesammelt von Anita von GrinseStern: sieben Sachen, die ich mit den Händen gemacht habe!

  1. Sache: Pizza gehalten

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Gestern Abend haben wir Pizza bestellt. Weil es sooo viel war, gab es heute zum Frühstück gleich noch mal Pizza. Ist ja auch eigentlich nichts anderes als belegtes Brot, oder? 😉 (außerdem gesunde Limo, Faßbrause und Malzbier 😉 Gutes, ausgewogenes Frühstück!)

2. Sache: Planschbecken geschrubbt

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Sonntag, Sonne, nicht viel vor: Klar, da kann man auchmal planschen gehen! Töchterleinhat mir beim Schrubben geholfen, und wir konnten deswegen besonders schnell Wasser einlaufen lassen!

3. Sache: Wasser tragen

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Upps, Wasser aus dem Schlauch ist kalt!! Also haben wir noch eimerweise heißes Wasser ind Becken getragen, damit es wenigstens etwas lauwarm ist. Also, schön abkühlend, aber nicht erfrierend.

4. Sache: Noch mehr Wasser umgefüllt

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In unseren Getränkespender! Ich habe mich der aktuellen Mode angeschlossen und ein „Infused Water“ gemacht mit Melisse, Ingwer und etwas Zitronensaft. Ich finde ja, dass in dem Glas für die Optik noch ein Goldfisch fehlt 😉

5. Sache: Wäsche

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Aufhängen, abhängen, wieder aufhängen, wieder abhängen, falten, in Körbe verpacken. Immerhin draußen in der Sonne.

6. Sache: Kaffee halten

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Erst im Garten auf der Liege mit dem Superpapa, kurz danach noch einen in der Küche mit Sara zusammen!

7. Sache: Kuchen geschnitten

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Und verteilt. Gut, der Kuchen (ein Enderman– Kuchen) sah heute schon deutlich kleiner und geschnittener aus als auf dem Bild, aber die Reste davon und vom Kuchen-Kuchen mussten noch unters Volk gebracht werden =)

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