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Lebenslauf (PDF)

Moderne Zeiten 

 

Schule

Von 1980 bis 1984 besuchte ich die Katholische Grundschule Merzenich. Danach ging ich auf ein naturwissenschaftliches Gymnasium, das Gymnasium am Wirteltor in Düren. Im Jahre 1993 schloss ich die Schulausbildung mit dem Abitur ab.

Berufsausbildung

Von 1993 bis 1996 absolvierte ich die Berufsausbildung zum Lacklaboranten bei der CWS Lackfabrik in Düren-Merken.Lacklaboranten entwickeln Farben, Lacke und Beschichtungsstoffe. Mein Ausbildungsbetrieb ist ein mittelständiges Familienunternehmen mit Schwerpunkten im Bereich Bauten- und Malerlacke, Industrielacke und Pulverlacke. Kunstharze und Polyester werden ebenfalls vor Ort hergestellt. Die qualitativ hochwertige Ausbildung fand in allen relevanten technischen Bereichen des Unternehmens statt. Die CWS leistet sich kein Lehrlabor, so dass die anfallenden Arbeiten zum großen Teil in laufende Projekte einflossen.

Studium

Nach erfolreichem Abschluss der Berufsausbildung studierte ich von 1996 bis 2000 Technische Chemie an der Fachhochschule Aachen. Mein Studienschwerpunkt war Kunststofftechnologie. Meine Motivation für diesen Fokus im Hauptstudium lag darin, dass ich zusätzlich zu den Farben und Lacken ein weiteres interessantes Arbeitsgebiet kennen lernen wollte. Farben und Lacken bin ich während des Studiums in so fern treu geblieben, dass ich während des Studiums mit einer studentischen Arbeitsgruppe eine neuartige Kunststoffdispersion entwickelt habe und ihren Einsatz in einer Wandfarbe nachweisen konnte. Mein Studium konnte ich weiterhin durch Produktions- und Laborarbeit bei der Herberts GmbH in Köln (jetzt: Du Pont Performance Coatings) finanzieren.

Studienbegleitend war ich als Vorsitzender des Fachschaftsrates sowie als studentischer Mitarbeiter für die Betreuung von Erstsemestern und die Moderation von Studienprojekten zuständig.

Diplomarbeit

Im Mai 2000 schloss ich mein Studium ab. Die Diplomarbeit mit dem Titel "Korrelation von Anlagenparametern mit der Lackierqualität" fertigte ich in Frankreich bei einem Automobilzulieferer, der Dynamit Nobel France SAS in Smartville/Hambach an. Das Unternehmen fertigt an diesem Standort die Bodypanels für Smart.

Oberflächentechnik in Hambach

Nach dem Studium arbeitete ich bis März 2002 bei der Dynamit Nobel France SAS. Als Leiter der Oberflächentechnik war ich unter anderem für die Einführung neuer Farbsysteme in die Produktion und die ständige Prozessoptimierung verantwortlich. Durch systematisches Arbeiten im Team (z.B. FMEA, DoE) konnte die Lackierquälität nachhaltig verbessert werden.

Entwicklung thermoplastischer Halbzeuge

Anfang 2002 nutzte ich die Chance, ein weiteres interessantes Arbeitsgebiet kennen zu lernen. Seit Mai 2002 arbeite ich daher als Laboringenieur an der Institut für Verbundwerkstoffe GmbH in Kaiserslautern.

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