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Aristoteles übernahm ebenfalls die Lehre der vier Elemente von Empedokoles. Elemente bestehen ihm nach aus eigenschafts- und formloser Urmaterie (Materia Prima) und zwei von vier Qualitäten bzw. Prinzipien.
Die Auswahl der unterschiedlichen Prinzipien zeugen von einem brillianten Naturbeobachter.
Die Elemente lassen sich ineinander umwandeln, es muss sich mindestens eins der Prinzipien ändern. Eine Transmutation ist also möglich. Aus diesem Grund wurde die Lehre des Aristoteles immer wieder als Basis herangezogen.
Ein homogener Körper, z.B. ein Metall besteht aus Elementen mit spezifischer Zusammensetzung. Die mechanische Mischung homogener Körper bildet inhomogene Körper, z.B. ein Lebewesen. Aristoteles sieht im Äther, der bei den Fixsternen angesiedelt ist, ein fünftes, konstantes und untrennbares Element, das alle Prinzipien vereinigt [Priesner / Figala 1998, S. 125].
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